The Eyes of Ara: Neues Puzzle-Abenteuer wandelt auf den Spuren von The Room und Co.

In Apples aktuellen Lieblingsspielen der Woche befindet sich auch die Neuerscheinung The Eyes of Ara.

The Eyes of Ara 1

The Eyes of Ara (App Store-Link) wurde vor einigen Tagen neu im deutschen App Store veröffentlicht und lässt sich dort aktuell zum Preis von 5,49 Euro auf iPhones und iPads herunterladen. Der Premium-Titel kommt ohne In-App-Käufe oder Werbung aus und kann ab iOS 9.0 oder neuer sowie bei 476 MB an freiem Speicher installiert werden. Auch eine deutsche Sprachversion ist bereits mit an Bord, auch wenn dies in den App Store-Infos nicht angegeben wird.

Die Indie-Entwickler von The Eyes of Ara, das australische Team von 100 Stones Interactive aus Brisbane, beschreiben ihren neuesten Titel mit den folgenden Worten: „Begebe dich auf eine Reise in das aufregende Rätselabenteuer mit großartiger 3D-Umgebung. Erforsche eine riesige alte Burg mit zahlreichen Schatzkammern und versteckten Räumen. Löse ausgearbeitete Rätsel, entdecke verlorene Schätze und enthülle ein Rätsel, das Wissenschaft und Dunkelheit vereint.“

Die Umgebung von The Eyes of Ara ist auf einer weit entfernten Insel angelegt, auf der eine alte, verwitterte Burg steht. „Sie lag jahrelang im Schlummern, doch die Dorfbewohner teilen noch immer Geschichten von unruhigen Nächten, heftigen Stürmen und dem gruseligen Leuchten von geisterhaften Lichtern, die im Nebel tanzten“, heißt es von den Machern des Spiels. „In der Burg ist etwas erwacht und jetzt muss sich jemand in ihr Inneres wagen, um die Wahrheit aufzudecken.“

Simple und intuitive Touch-Steuerung

The Eyes of Ara 2

Ähnlich wie schon in der beliebten Spiele-Serie von The Room bekommt man es auch in The Eyes of Ara mit zahlreichen kniffligen Rätseln zu tun, die sich in den verschiedenen Räumen der verlassenen Burg befinden. Auf diesem Weg soll man schlussendlich nicht nur versteckte Räume und Schätze finden, sondern auch einiges mehr über die Geschichte der Burg und ihren früheren Besitzer herausfinden. 

Als man mit einem kleinen Motorboot am Steg der zerklüfteten Inselküste anlegt, hat man außer einem Koffer mit einem Schlüssel und einer Email eines Freundes kaum etwas im eigenen Inventar zu finden. Ein mysteriöses Signal, das aus der Burg zu kommen scheint, stört seit Wochen alles im Umkreis von 100 Kilometern, inklusive Fernseher, Radios und WLAN-Netzen. Die Aufgabe des Spielers ist es daher, die Quelle des Störsignals zu finden und sie stillzulegen.

Mit einer simplen Touch-Steuerung, bei der man sich per Wischgeste in der Umgebung umsehen und mit Fingertipps mit Objekten auf dem Screen interagieren kann, navigiert man sich durch die Insellandschaft und die verschiedenen Räume der mysteriösen Burg. Pinch-Gesten dienen zum Hinein- und Hinauszoomen von Ansichten, um so Details besser sehen und Texte optimal lesen zu können. Allzu viel über das Gameplay und die Geschichte von The Eyes of Ara wollen wir an dieser Stelle nicht verraten – wir lassen daher abschließend den YouTube-Trailer zum Spiel für sich sprechen. Die Nutzer im App Store vergeben jedenfalls bisher sehr gute 4,5 von 5 Sternen für die Neuerscheinung.

Kommentare 12 Antworten

    1. So ein Spiel spielt man doch, um den Kopf richtig zum Rauchen zu bringen. Da kann man schon mal Stunden damit verbringen ein Rätsel zu lösen. Warum irgendwo nachsehen? Das Gefühl, wenn man dann ohne Hilfe was gefunden hat und weiterkommt ist phänomenal! ??

      1. Bingo,

        ganz genau.

        Komme aus der Zeit in der man monatelang an ZakMcKracken und Maniac Mansion ausprobiert und auf dem Schulhof dann besprochen hat…knoble sehr gerne. Internet gabs damals nicht. Irgendwann hatte man es einfach geschafft…

        Problem ist nur: Ich versteh das Farbenspiel nicht….habe meiner Meinung nach alles richtig eingestellt, geht aber nicht.

        Naja, werds schon irgendwann rauskriegen

        1. Bin im Moment noch mit Nelly Cootalot beschäftigt. Daher kann ich dir noch keinen Hinweis geben. Aber vielleicht werde ich das Farbenspiel ja auch nicht begreifen. ? Bin sehr gespannt!

          1. So. Geschafft. War garnicht so schwer. Nur der übliche „Hänger“ Einen Tag später gehts besser. Kapitel 2 hats aber wieder in sich. ?

    1. Habs im Moment durch. Ohne Hilfe, keine Chance. Musste zum Schluß bei den Rechensymbolen nachlesen, wär ich nie drauf gekommen. Auch musste ich 3 Fotos nachlesen und 2 Münzen ebenso. Das Spiel ist mega verzwickt. Viele Geheimräume. Viel Spass

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