Tweetlogix: Alternative zur Twitter-App

Auch wenn Twitter hierzulande nicht so beliebt ist wie in den USA, stellt euch Jan in seinem User-Test eine Client-App vor.

Die App Tweetlogix ist eine Alternative zu der originalen Twitter-App. Da diese ja nach dem letzten Update sehr stark in die Kritik geraten ist, möchte ich heute eine Alternative vorstellen.

Die Benutzeroberfläche ist an die der eigentlichen Twitter-App angelehnt, so viele außergewöhnliche Ideen können ja ohnehin nicht umgesetzt werden. Man kann wie gewohnt durch die Timeline scrollen und unten gibt es eine Leiste, in der man zwischen den einzelnen Menüpunkten wechseln kann.

Im Mittelpunkt stehen natürlich die Timeline, in der man alle Nachrichten der Twitter-Konten empfängt, die man zuvor abonniert hat. Hier besteht die Möglichkeit, direkt auf Tweets zu antworten oder sie weiter zu leiten – mehr als zwei Klicks sind dafür nicht notwenig.  Einen eigenen Beitrag zu erstellen, geht ebenfalls gewohnt schnell von der Hand. Selbst die Beschränkung auf 140 Zeichen kann umgangen werden – wenn auch nur über einen kleinen Umweg.

Wenn man etwas mehr mitteilen möchte, kann man auch weiterführende Informationen an seinen Tweet anhängen. Neben den bekannten Hash-Tags können das auch Bilder, Videos, Musikstücke oder sogar Positionsdaten sein. Hier gilt natürlich immer: Lieber kurz nachdenken, bevor etwas zu persönliches im Internet verteilt wird.

Die App hat im Gegensatz zur Twitter-App einen eingebauten URL-kürzer und Tweets, die mehr als 140 Zeichen lang sind, werden automatisch bei Tweetlonger veröffentlicht – falls man mal mehr zu sagen hat. Außerdem kann man Bilder und Videos hochladen und mehrere Profile verwalten. Desweiteren kann man das Design farblich angepasst und Read it Later verwendet werden.

Obwohl sich die Entwickler offensichtlich Mühe gegeben haben, kommt die App optisch einfach nicht an ihr Vorbild heran. Desweiternen fehlen derzeit Push-Benachrichtigungen, die hoffentlich bald nachgereicht werden. Die Nutzer, die Twitter sehr häufig nutzen und nach dem Update der Originalen-App enttäuscht sind, können mit einem ruhigen Gewissen 1,59 Euro investieren.

Kommentare 9 Antworten

  1. iPhone 4 mit 64 Gigabyte in Hong Kong aufgetaucht

    iPhone-Prototyp mit größerem Speicher

    In Hong Kong ist ein iPhone-4-Prototyp mit 64 Gigabyte Speicherplatz gesichtet worden. Ähnlich wie die zuletzt in diversen Bars verloren gegangenen Prototypen hat auch dieses Modell die Aufschrift „XXGB“ auf der Hinterseite. Das 64-Gigabyte-iPhone soll in limitierter Auflage auf dem „Grauen Markt“ erhältlich sein, schreibt das Online-Portal Micgadget.com.

    Offenbar hat Apple ernsthaft mit dem Gedanken gespielt, das iPhone 4 mit einem Speicherchip von 64 Gigabyte auszustatten. Doch aus einem unbekannten Grund entschied sich der kalifornische Kulthersteller wohl gegen diese Variante. Möglicherweise waren hier aber Kostenerwägungen im Spiel: Ein 64-Gigabyte-Modell des iPhone 4 wäre aufgrund von teuren Flash-Speicherchips für viele unerschwinglich.

    Nun bleibt der Apple-Anhängerschaft die Hoffnung, das nächste iPhone könnte mit einem 64-Gigabyte-Chip auf den Markt erscheinen. Nach Apples Milliardendeal mit Samsung könnte die entsprechende Hardware womöglich für einen kleineren Preis bezogen werden.

    wuerde ers gerne per mail schicken aber kann irgendjemand die mail von appgefahren schreiben pls

  2. Apples iOS 5 soll im April vorgestellt werden

    Betriebssystem fürs iPhone, iPad und iPod Touch

    Apple will schon bald sein kommendes mobiles Betriebssystems für iPhone, iPad und iPod Touch vorstellen. Laut einem Bericht des Online-Portals Macerkopf.de lädt der US-Konzern Anfang April zu einem Media-Event in die Unternehmenszentrale in Cupertino ein, auf dem ein Ausblick auf iOS 5 gewährt werden soll. Die Information stammt aus einer „vertrauensvollen Quelle“, heißt es dem Bericht zufolge weiter.

    Als konkreter Termin wird 14. KW oder 15. Kalenderwoche genannt. Laut Macerkopf.de soll das neue iOS 5 ein deutlich verbessertes Multi-Tasking bringen. Gleichzeitig werde dem Portal zufolge mit einer engeren Verknüpfung mit dem Synchronisationsdienst Mobileme und sozialen Diensten gerechnet.

    Mobileme soll unter anderem Music- und Video-Streaming aus der Cloud ermöglichen. Über den Dienst lassen sich die Daten auf dem iPhone oder iPad zudem aus der Ferne verwalten. Der Zugang zu Mobileme wird laut dem „Wall Street Journal“ kostenlos sein.

    Quelle: inside-handy (app)

  3. Die Antwort des Support Teams zum Thema push:
    Hi Jan,

    Glad to hear that you like the app!

    I’m not currently planning to deploy my own push servers, however the app does integrate with Boxcar for push notifications. You can learn more about Boxcar at http://boxcar.io/.

    Best regards,
    Ray

    Onloft Software LLC
    http://onloft.com
    Follow us @tweetlogix

  4. Also Twitter for iPad hat nen URL Shortner, hat Twitlonger. Weiß nicht, ob das bei der iPhone Version fehlt. Und man kann sogar seiten für später markieren mit Read It Later oder Instantpaper. Von daher sehe ich es nicht ein, für ne Twitter App zu zahlen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2019 appgefahren.de