Was ihr alles über den neuen Apple AirTag wissen müsst

Verlieren kannst du jetzt vergessen

Okay, die Vorstellung des neuen Apple AirTag war am Ende keine große Überraschung mehr. Im Prinzip hat sich alles bewahrheitet, was wir bereits zuvor wussten. Trotzdem betritt Apple mit seinem neuen Zubehör ein ganz neues Feld – Grund genug, für uns noch einmal einen Blick auf die Details zu werfen.

Los geht es mit dem Preis, der uns tatsächlich noch überrascht hat. Ein einzelner AirTag ist für 35 Euro erhältlich – ich hätte hier tatsächlich eher mit einem Preis von 49 Euro gerechnet. Das 4er-Pack gibt es sogar für 119 Euro, das sind umgerechnet 29,75 Euro pro Stück. Zusätzlich bietet euch Apple die Möglichkeit, jeden AirTag mit Emojis, Text oder Zahlen zu gravieren – ohne zusätzliche Kosten.


Spannend ist auch der Blick auf die technischen Daten: Der AirTag hat einen Durchmesser von 3,19 Zentimetern, ist 0,8 Zentimeter dick und wiegt gerade einmal 11 Gramm. Dank IP67-Zertifizierung ist er vor Staub und Wasser geschützt, selbst ein Bad in einem Meter Tiefe hält er bis zu 30 Minuten aus. Neben Bluetooth, Ultrabreitband-Chip und NFC sind auch ein Lautsprecher, ein Beschleunigungssensor und eine CR2032 Knopfzellenbatterie verbaut, letztere lässt sich nach rund einem Jahr ganz einfach tauschen.

Aber was kann man mit einem AirTag nun überhaupt anstellen? Falls ihr euch wirklich noch nie mit dem Thema auseinander gesetzt habt, ist die Antwort denkbar einfach: Eigene AirTags kann man ganz einfach mit Apples „Wo ist?“-Anwendung orten. Entweder mit dem eigenen iPhone, iPad oder Mac, wenn man in ihrer Nähe ist. Oder mit Hilfe der Community, wenn der gesuchte AirTag nicht am eigenen Ort ist.

Apple erklärt das Funktionsprinzip auf seiner Webseite ziemlich verständlich:

Dein AirTag sendet ein sicheres Bluetooth Signal aus, das Geräte aus dem „Wo ist?“ Netzwerk erkennen können, wenn sie in der Nähe sind. Diese Geräte schicken den Standort deines AirTag an iCloud und du siehst ihn in der „Wo ist?“ App auf einer Karte. Der gesamte Prozess ist anonym und ver­schlüsselt, um deine Privat­sphäre zu schützen. Genau wie deine anderen Apple Geräte kannst du auch das AirTag in den Modus „Verloren“ schalten. Dann bekommst du automatisch eine Mitteilung, wenn ein Gerät aus dem Netz­werk es findet. Du kannst auch einstellen, dass deine Kontakt­daten durch ein Tippen auf das AirTag mit einem NFC fähigen Smartphone abgerufen werden können.

Mit dem passenden Zubehör kann man einen AirTag beispielsweise als Schlüsselanhänger verwenden. Findet man seine Schlüssel nicht, beispielsweise weil sie noch in der Winterjacke stecken, die man schon in den Schrank geräumt hat, kann man mit Hilfe eines andere Apple-Geräts einen Ton abspielen und auf die Suche nach dem AirTag gehen. Ab dem iPhone 11 funktioniert das sogar mit der Ultra­breitband-Technologie, dank der man die Entfernung und Richtung zum AirTag sehen kann. Verliert man den Schlüssel samt AirTag unterwegs, hilft ein Netzwerk aus hunderten Millionen iPhone, iPad und Macs bei der Suche – ganz automatisch. Hier sind wir besonders gespannt, wie sich die AirTags im Vergleich zur Konkurrenz schlagen werden.

Der Apple AirTag ist zwar nur ein ziemlich kleines Zubehör, ich sehe hier aber ein riesiges Potenzial. Wie wäre es beispielsweise mit einem Portemonnaie, das ein spezielles Fach für einen AirTag hat? Nach meinen Erfahrungen in den letzten zwölf Monaten werde ich mir auf jeden Fall ein 4er-Pack der AirTags kaufen.

Anzeige

Kommentare 49 Antworten

  1. Glück Auf. Bin ich als iPhone Besitzer gezwungen an der AirTag Community teilzunehmen? Und kann man (mit Apple oder anderem Bluetooth fähigem Smartphone) ein fremdes AirTag in der Umgebung erkennen? Wird es als Bluetooth Gerät aufgelistet? Wenn ja, ist die Verwendung als Diebstahlschutz o.ä. nicht möglich, da ja jeder „Dieb“ dann auf die Suche gehen kann weil er weiß da ist ein AirTag.

    1. Ich zitiere mal:

      Wenn du etwas in größerer Entfernung vergessen hast – zum Beispiel am Strand oder im Fitness­studio – hilft dir das „Wo ist?“ Netzwerk aus hunderten Millionen iPhone, iPad und Mac Geräten auf der ganzen Welt bei der Suche nach deinem AirTag. Und alles wurde so entwickelt, dass deine Privat­sphäre bei jedem Schritt geschützt ist.

      Dein AirTag sendet ein sicheres Bluetooth Signal aus, das Geräte aus dem „Wo ist?“ Netzwerk erkennen können, wenn sie in der Nähe sind. Diese Geräte schicken den Standort deines AirTag an iCloud und du siehst ihn in der „Wo ist?“ App auf einer Karte. Der gesamte Prozess ist anonym und ver­schlüsselt, um deine Privat­sphäre zu schützen. Und er ist effizient, damit du dir keine Gedanken über die Batterie­laufzeit oder den Daten­verbrauch machen musst.

      Genau wie deine anderen Apple Geräte kannst du auch das AirTag in den Modus „Verloren“ schalten. Dann bekommst du automatisch eine Mitteilung, wenn ein Gerät aus dem Netz­werk es findet. Du kannst auch einstellen, dass deine Kontakt­daten durch ein Tippen auf das AirTag mit einem NFC fähigen Smartphone abgerufen werden können. Das ist die gleiche Technologie, die das Bezahlen mit dem Smartphone möglich macht.

      1. Danke, Freddy. Euer neuer Artikel klärt auf, das man einen gefundenen fremden AirTag deaktivieren kann. Und wenn er über einen Zeitraum X in meiner Nähe ist, werde ich vor ihm auch noch gewarnt.
        Also um etwas zu schützen schon mal unbrauchbar.
        Schade, AirTag

        1. Auf der anderen Seite aber auch verständlich, weil man sonst andere Personen einfach tracken und stalken könnte, das kleine Ding fällt ja fast nicht auf. Das ist so ein bisschen eine Abwägung…

          1. Hallo Emil, dass stimmt. Nur das es diese Abwägung bei allen anderen Trackern nicht gibt. Somit kann ich nur etwas wiederfinden, was ich verloren/verlegt habe. Was mir genommen wurde kann ich nicht mehr finden.

  2. Hallo!
    Das Zubehör ist ja direkt bei Apple extrem teuer. Gibt es schon günstigere Anbieter beim Thema Zubehör?
    Vielen Dank.
    Viele Grüße

        1. Haha, nur dass die Dinger echt Schrott sind. Klar kommt Apple damit später um die Ecke und dafür aber durchdacht. Die Tags aus China knalle ich alle in die Tonne.

          Zudem finde ich sie nicht teuer, da mir ein intgrierter Beschleunigungssensor (der in dem China-Crap) nicht integriert ist, bspw. eine Info gibt, dass mein Fahrrad bewegt wird.

    1. Um den AirTag drin zu platzieren.
      Ohne separates Fach kann der ggf rausfallen.
      Im Münzwach wird er mit Kleingeld ganz schnell nicht mehr schön aussehen.

      Ich kann die Frage nach einem eigenen Fach (o.ä.) nachvollziehen.
      Hatte mal andere Tags (von Trackr) und da habe ich 2 verloren und die im Geldfach waren auch nach kurzer Zeit hin, da das Kleingeld dem Teil nicht gut tat.

          1. Wenn Du nen Portmonee für Frauen nimmst ja. ???? Ansonsten außen dran hängen. Sieht aber auch irgendwie komisch aus. ?

    1. Da hat auch der Apple-Support noch keine genauen Infos zu. UWB soll aber eine Reichweite zwischen 10-50 m haben. In den Videos zeigen sie das „precision finding“ ab ca. 7 Metern.

  3. Hallo Fabian/Freddy… bei Gelegenheit dann bitte mal die Problematik / Funktionsweise mit einem RFID-System (Portemonnaie) testen.

    Das Ergebnis steht ja noch aus…?

  4. Ich denke wenn die teurer wäre hätte Apple Schwierigkeiten. Hier macht die Masse der wirtschaftlichen Erfolg und den der AirTags aus. Sobald die Technik freigegeben und für andere verfügbar ist wird’s insgesamt noch mal günstiger.

  5. Ich werde mir definitiv auch ein 4er Set holen, das Potential ist riesig.
    Einerseits schade, andererseits verständlich ist, dass die Teilchen wohl regelmäßig eine Verbindung zum iPhone des Besitzers benötigen. Das schmälert die Nutzungsmöglichkeiten, aber natürlich auch die für eventuellen Missbrauch.

    Schön wäre auch, wenn der Standort eines AirTags geteilt werden könnte. So weiß ich bspw. wo der Schlüsselbund mit dem Motorradschlüssel oder der Wanderrucksack ist und wenn ich damit unterwegs bin, kann ich von der Familie gefunden werden, ohne aktiv am iPhone meinen Standort über „Wo ist“ freigeben zu müssen.

    „AirTags wurden so entwickelt, dass sie unerlaubtes Tracking verhindern. Falls ein fremdes AirTag sich in deine Sachen verirrt, erkennt dein iPhone es und benachrichtigt dich. Wenn du es nach einer Weile immer noch nicht gefunden hast, spielt das AirTag einen Ton ab, damit du weißt, dass es da ist.

    Natürlich musst du dir keine Sorgen machen, wenn du mit anderen unterwegs bist, die ein AirTag haben, oder wenn viele Menschen mit AirTags im selben Zug sitzen. Die Benach­richtigungen werden nur dann aktiviert, wenn das AirTag nicht mehr in der Nähe seiner Besitzerin oder seines Besitzers ist.

  6. Sehe ich das richtig, dass ich mit einem iPhone XS nur per „Wo ist?“ den AirTag über GPS grob orten und einen Ton abspielen kann? D.h. wenn ich ihn im Haus verlegt habe, bin ich auf mein Gedächtnis und den Piepton angewiesen? Ich wollte erst einmal kein iPhone mit UWB Chip kaufen 😀

    1. Von der Hardware her ja, die Frage ist ob Apple Software dafür einbaut. Kann mir das mit der Uhr nicht gut vorstellen, wie das zu machen ist.

  7. Krass,wie sehr wir uns die hohen Preise gewöhnt haben,denn auch beim TV hatte ich den gleichen Impuls: ist ja günstig…
    Aber es sind immer noch 199 oder 219€ wo man immer noch min 10€/Monat für Inhalte dazu rechnen muss.
    Mangels Alternative ist man aber meist trotzdem dabei.

      1. Dann stelle mal ein FireTV Stick 4K neben einen Apple TV 4K am gleichen Fernseher und schaue abwechselnd beide an. Du wirst den Unterschied SEHEN. Ich habe genau dies an 3 unterschiedlichen TV‘s (2 OLED‘s und einen Android) getestet. Der Unterschied an Bildqualität ist an einem 4K-TV einfach nicht zu verleugnen.

        1. In dem Fall ging es um Kosten und „günstig“. 😉

          Außerdem sieht man bei meinem Fernseher (war damals sensationell HD-Ready) keinen Unterschied.

          Kommt also darauf an wie neu und teuer Dein Fernseher ist UND wie viel Geld Du für Online Inhalte ausgeben kannst oder willst.

      2. Naja,deswegen hab ich ja „neutral“ von 10€/Monat geschrieben,wobei natürlich AmazonPrime teurer ist und Netflix u.U. günstiger..klar,Du bekommst auch zusätzliche Leistungen,aber deswegen ja diese „min 10€/Monat“…?

  8. So wie ich das verstanden habe, soll das Personen-Tracking verhindert werden, in dem AirTag Töne von sich gibt, wenn das entsprechende Apple-Gerät dazu sich nicht mehr in der Nähe befindet. Ich nehme mal an (ich hoffe) nur im Modus „verloren“…

    Wenn nun die Geldbörse irgendwo verloren gegangen ist und sich darin ein AirTag befindet, macht sich eine einsam rumliegende Geldbörse per Ton bemerkbar. Ist das optimal?

  9. Sehr schade, als Diebstahlschutz für das Fahrrad leider nicht zu gebrauchen, wenn die Wanze von jedem gefunden werden kann oder das Ding von sich aus zu piepen beginnt.

    1. Die Wanze könnte man noch irgendwie im Sattel oder sonst wo versuchen zu verstecken. Aber das mit dem Piepen schränkt die Funktionsweise schon sehr ein.

    2. Hängt wohl sehr davon ab wie lange diese „extended period of time“ ist. Wird wohl sich nicht nur ein paar Minuten sein. Also abwarten und Tee trinken.

  10. Verständnisfrage:
    Laut App Store kann das Air Tag verwendet werden in geringer Funktionalität ab iPhone5 SE und höher, oder iPad Air 2 und IOS 14.5
    . D.h. ,die interessanteste Funktion mit dem U1 Chipist nicht gegeben .dazu musste ich mir ein neues iPhone dann kaufen.was ich nicht machen werde.
    Was mich interessiert:
    man kann er in den Einstellungen zum Beispiel iPhone sagen ,wenn du so und so viel Meter entfernt bist von etwas , dann mach das und das.
    Gibt es denn auch für die iPhones mit BT die Möglichkeit, wenn zum Beispiel ich mein Schlüssel verliere und ein AIR tag hängt dran ,und wenn die Bluetooth Reichweite immer geringer wird ,das ab einem bestimmten Punkt iPhone mir sagt : hör mal dein Schlüssel entfernt sich immer weiter weg ,oder vielleicht sogar außerhalb von Bluetooth. Und zeigt mir dann noch an wo es zuletzt war. Dann gibt es zumindest eine Möglichkeit zu finden auch mit BT.
    Konkret: wenn ich zumindest wüsste ,dass ich ein Warnsignal bekomme wenn mein Hausschlüssel sich zu weit von mir entfernt hat und ich es dennoch dann finden kann, in dem ich ja das Piepsen irgendwo höre im Gelände dann wäre es schon einige interessante Geschichte. So werde ich mit Sicherheit kein neues iPhone mehr anschaffen nur um die U1 ChipFunktionalität auszunutzen. Und natürlich wenn ich irgendein Gegenstand zu Hause lasse dass ich dann diese Funktion vorübergehend deaktivieren kann nicht dass das im Hause dann los P plus hi mein iPhone feststellt oh es ist nicht mehr meine Reichweite.
    Abgesehen davon finde ich ja das Zubehör an Preisen sehr teuer. Sein fertig wäre natürlich schön wenn es ein Anhänger hat wo ich das ein schlüssel festigen kann oder wie auch immer.
    Leid es ist kein richtiger Tracker.
    Welches ich zum Beispiel versteckt an meinem Fahrrad anbringen kann ,und wenn mein Fahrrad geklaut wird fkann kann ich es damit wieder finden ,oder mache ich da einen Denkfehler.
    In der Hinsicht gibt es ja genügend Fremdanbieter.

  11. Wäre interessant gewesen im Artikel auch die Anti-Stalking Funktion zu erklären. Wurde oben in den Kommentaren in einem anderen Kontext schon zitiert:
    Das eigene iPhone merkt, wenn einem ein fremdes AirTag folgt und warnt einen bzw. gibt das fremde AirTag irgendwann einen Ton von sich.

  12. Ich bin gespannt wie sich die Dinger in der Bahn machen, relativ viele Leute in der selben Richtung wie häufig da wohl ein Alarm kommt das ein AirTag in der Nähe entdeckt wurde

    1. Ich denke, dass der Tag dafür im Modus „Verloren“ sein muss und dsss der Zeitraum eher Stunden beträgt, bis der Anschlägt. Und so lange du mit deinem Gerät in der Nähe bist sollte eh nichts passieren.

    2. Unsinn – der muss bei Dir als „Gerät“ angemeldet sein. Wieviele iPhone- oder Apple-Watch Besitzer konntest Du bisher mit „Wo ist“ orten, bzw. hat Dir Dein Phone bisher gemeldet? Keiner?
      DAS musst Du ganz bewusst frei geben. (Früher hieß das „Freundes-App“ und ist jetzt mit „Wo ist“ zusammengelegt). Die Leute, denen Du die Ortung Deines genehmigst, müssen Dich vorher über die Geräte „anfragen“, die kennst Du und hast nen (vorübergehenden) Grund, dass sie Dich aus bestimmten Anlass orten dürfen. Großevents sind ein guter Grund, sich dort wiederfinden zu können. Nur die mit aAnmeldung“ bei Dir und sonst Niemand kann Dich orten. Das kannst Du jederzeit danach wieder beenden. Das jetzt ist nichts Anderes, nur, dass diese Möglichkeit nicht fest mit einem Applegerät verbunden ist. Du machst Gegenstände damit zeitweise (oder länger) zu Deinem „Endgerät“ von Apple. Das ist keine übliche Bluetooth – und jeder sieht das – Geschichte. ?

      1. Nachsatz: Diebstähle kann es sicher nicht verhindern , aber, wenn man sich am nächsten Morgen – so nachmittags um Vier – nach der Party absolut nicht erinnern kann „Wo ist“ (Fahrrad/ Rucksack/ Jacke/ Freundin, falls die das im Knopfloch trägt…) könnte es sein, dass Du die Freundin beim fremden Mann ortest, die Dir dann mächtig sauer den Tag zurückgibt und Dich dann in den Wind schießt. Aber wenn das Rad inzwischen doch nicht geklaut wurde, findest Du den Zaun oder Baum an dem Du das Ding echt nicht mehr schieben konntest, den Straßengraben, an dem der Rucksack von der Schulter rutschte und den Vorgarten, in dem aus irgendwelchen Gründen Deine Jacke liegt…
        Wunder vollbringen kann es nicht, aber suchen, finden und melden. ?

    1. Wenn das denn möglich ist. ? Aber ich denke, so wie man in Sekunden Fahrradschlösser knackt, wird man lernen, das „Dings“ mit 1-2 gezielten Handgriffen zu finden, so groß ist die Bandbreite an Tarnung nicht.
      Dann wird Apple sich noch auf Fahrräder spezialisieren müssen. Wird zwar richtig was kosten… aber Apple wird doch noch Umweltfreundlich und Siri liest die Strecke vor oder meldet Einkäufe, wenn man am Laden vorbei kommt.
      Ich sehe den Nutzen des Teils nicht so sehr im Diebstahlsschutz, sondern auffinden von Verlorenem und Verlegtem innerhalb und außerhalb des Haushalts. Ich bin Spezi darin, Dinge verschwinden zu lassen, dumm nur – dass es ausnahmslos meine eigenen sind! ?
      Werden aber grundehrliche Finder und Android-Nutzer wissen, wie man mit dem Anhänger an weiterführend benötigte Infos kommt? Wie das geht, habe ich Gestern auch erst gelesen. Als Finder läuft das ja etwas Anders, als wenn ich selbst mein versemmeltes Zeug suche.
      Andernfalls bringen sie es aufs Fundbüro und da stelle ich es mir lustig vor, wenn der Suchende sich mit „Ping“ von Außen an das gesuchte Objekt heranbimmelt. Der Ton ist relativ hell und laut. ?
      Aber: die Mitarbeiter wissen: ja guck – gleich kommt wieder Einer rein zum abholen. ?

  13. Was KLASSE wäre: Wenn ich einen Airtag am Schlüsselbund habe, den Schlüsselbund unterwegs verliere, er also außer Reichweite kommt > dass ich DANN und SOFORT eine Pushmeldung bekäme und quasi zurücklaufen und ihn aufheben kann.

    Meint Ihr, das funktioniert auch??

    1. Was glaubst Du, wie lange die Batterie Deines Phones durchhält, wenn Du Permanentkontakt zu Deinem AirTag herstellst? In der meisten Zeit des Tages Tages verlierst Du rein gar nichts, außer Batterieladung am Phone.
      Was hast Du davon, wenn das Teil sich tatsächlich melden könnte und Du ausgerechnet dann keinen mehr Empfang hast?

  14. Hallo,
    ich habe meinem Sohn in HH ( Wuppertal > HH) einen Tag geschickt und verloren gemeldet um die Funktionsfähigkeit während des Transportes zu testen.
    Ich kann nur sagen das es einwandfrei funktioniert hat. Ich bekam, als der Tag in Bewegung war, regelmäßig Meldung wo er sich befindet. Sogar auf der Autobahn wurde er gefunden, also bei mir hat der Tag den Test bestanden.
    Zur Anbringung am Fahrrad gibt es mittlerweile solche dünnen Trägerplatten in den man den Tag einlagen kann und dank des genormten Lochabstandes beispielsweise unter dem Getränkehalter anbringen kann. Die Schrauben sind solche Sondertorx mit Stift in der Mitte, also schnelles Abschrauben geht auch nicht, wenn der Dieb überhaupt sieht das der Tag unter dem Getränkehalter angebracht ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2021 appgefahren.de