Wondershare Filmora: Einfach zu bedienender Video-Editor für den Mac

Videos schneiden und bearbeiten

Anzeige. Mit Final Cut Pro bietet Apple ein eigenes professionelles Videoschnittprogramm an. Wer aber gar nicht so viele Funktionen benötigt und etwas weniger bezahlen möchte, kann einen Blick auf Wondershare Filmora werfen.

Der Video-Editor ist simpel aufgebaut und lässt sich einfach bedienen. Alle Elemente sind in deutscher Sprache verfügbar. Im oberen Bereich findet ihr die Funktionen und die Videovorschau, im unteren Bereich ist die Timeline, in der ihr euer Video bearbeiten könnt. Basisfunktionen wie Trimmen, Kürzen, Schneiden, Farbanpassung, Tastenkürzel, Geschwindigkeit, Audio und mehr sind mir dabei. In der neusten Version gibt es auch Keyframing, eine Bewegungsverfolgung und automatische Farbanpassungen.


In der Bibliothek findet ihr zudem zahlreiche Audio-Dateien und Effekte, ebenso gibt es Titel, viele Übergänge sowie knapp 300 Videoeffekte. Des Weiteren stehen Vorlagen für einen Splitscreen zur Verfügung, in dem ihr zwei Videos nebeneinander anzeigen könnt.

Für den Export fertiger Videos stehen zahlreiche Videoformate wie MOV, MP4, M4V, MKV, GIF und mehr zur Auswahl bereit. Natürlich könnt ihr auch die Auflösung einstellen oder ihr entscheidet euch für einen Direkt-Export für spezielle Geräte, dann sind die Einstellungen optimiert. Gleichzeitig gibt es einen Direkt-Upload für YouTube und Vimeo.

Wondershare Filmora kann kostenlos ausprobiert werden, wobei es Zugriff auf alle Funktionen gibt, lediglich beim Export ist ein Wasserzeichen zu sehen. Die Vollversion schlägt dann mit 44,99 Euro pro Jahr zu Buche. Filmora ist auch für Windows-Nutzer verfügbar. 

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Kommentare 4 Antworten

  1. Vielen Dank für die Kennzeichnung als Anzeige?? Wenn das ehrlich und transparent gehandhabt wird, ist das ja völlig okay. In den vergangenen Monaten war es mir hier einige Male negativ aufgefallen, dass irgendwelche Sachen in redaktionellen Artikeln beworben wurden, die in anderen Blogs mit fast dem gleichen Text als Anzeigen gekennzeichnet waren. Auf Dauer ist das ja auch besser für die Glaubwürdigkeit eurer echten redaktionellen Artikel.

  2. Das Programm ist völlig unbrauchbar. Klingt alles gut, funktioniert aber nicht. Ich habe erst die Standard-Version und dann das Update auf Pro gekauft und mittlerweile beide gelöscht.

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