Ringer: Im Handumdrehen zum eigenen Klingelton

Klingeltöne erstellen, das geht auf dem Mac mit Bordmitteln. Einfacher geht es allerdings mit speziellen Apps wie etwa Ringer.

Erst vor wenigen Tagen habe ich Garageband auf meinem Mac gestartet, um einen neuen Klingelton zu erstellen. Da ich das eher selten mache, hat es mal wieder viel länger gedauert, als es eigentlich notwendig ist. Wie schneidet man die gewünschte Stelle aus dem Lied aus, wie kann ich die Musik ein- und ausblenden? Inklusive Google-Suche habe ich sicher zehn Minuten verbracht, bis ich das gewünschte Ergebnis erzielt habe.

Grund genug, sich mal nach speziellen Alternativen umzusehen. Für den Mac steht zum Beispiel „Ringer – Ringtone Maker“ (Mac Store-Link) für 3,59 Euro zum Download bereit. Von den gleichen Entwickler gibt es auch eine App für das iPhone, die nur 1,79 Euro kostet, aber eine Synchronisation mit dem Computer voraussetzt, um den Klingelton in das richtige Verzeichnis zu packen. Die mobile Version von „Ringer“ (App Store-Link) funktioniert sonst aber genau wie der große Bruder für den Mac.

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Ringer: Eigene Klingeltöne problemlos mit dem iPhone erstellen

Ich muss ja sagen, dass die Apple-eigenen Klingeltöne im iPhone schon sehr ästhetisch, bisweilen auch lustig genug sind.

Abgesehen von „Sci-Fi“ und „Alarm“, die an Ohrenschmerzen kaum mehr zu überbieten sind, bietet die integrierte Auswahl einige schöne Klingeltöne, die nicht zu geschmacklos und eher unaufdringlich sind – insbesondere, wenn man die Compilation mit denen anderer Handys vergleicht. Wer trotzdem nicht auf seinen Lieblingssong oder einen speziellen Spruch aus einer Fernsehserie verzichten will, kann mit der App Ringer (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch neue Klingeltöne erstellen.

Die nur 1 MB große App kann derzeit für 1,59 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden, und hält einige Funktionen bereit, um aus Songs, die sich auf dem iDevice befinden, eigene Klingeltöne zu erstellen. Wichtig vorab zu wissen ist jedoch, dass die zu bearbeitenden Tracks nicht DRM-geschützt sein dürfen – mit diesen funktioniert eine Bearbeitung nicht.

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