Im Jahr 2025 hat Apple einen bedeutenden Fortschritt in seiner Nachhaltigkeitsstrategie erzielt. Wie aus dem jüngsten Umweltbericht des Unternehmens hervorgeht, bestehen 30 Prozent aller in den eigenen Produkten verwendeten Materialien aus recycelten Bestandteilen. Dieser Rekordwert unterstreicht Apples Engagement für eine Kreislaufwirtschaft und markiert einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer umweltfreundlicheren Produktion.
Der Schweizer Entwickler Benjamin Wieland hat eine kleine, praktische Anwendung im Mac App Store veröffentlicht, die ich direkt als praktisch empfunden habe. USB Status (App Store-Link) kostet 2,99 Euro und liefert Informationen zu angeschlossenen USB-Geräten.
Erst vor kurzem haben wir über die spannende Indie-App Simplebanking des deutschen Entwicklers Maik Klotz aus Berlin berichtet. Die macOS-App wurde von uns Mitte März erstmals vorgestellt, und vor etwas mehr als einer Woche gab es bereits das nächste Update. Der Entwickler hat sich nicht auf seiner Arbeit ausgeruht und nun eine weitere Aktualisierung für Simplebanking veröffentlicht. Wir stellen die Neuerungen vor.
Die KI-Firma Perplexity hat die Anwendung „Personal Computer“ für Mac veröffentlicht. Die Anwendung ist eine Erweiterung von „Perplexity Computer“ und kann mit lokalen Dateien und Anwendungen auf dem Mac arbeiten. Alle Perplexity-Max-Abonnenten können die Anwendung ab sofort herunterladen.
Die Anschlüsse des Macs reichen längst nicht aus? Dann ist eine potente Dockingstation eine sehr gute Wahl. Und wenn es die modernste Technologie sein soll, ist das Satechi Thunderbolt 5 CubeDock einen Blick wert. Doch Vorsicht: Mit 479,99 Euro ist das Dock im Mac-mini-Design ziemlich teuer.
Der Zubehör-Hersteller Cuktech hat mit der Cuktech 30 Ultra eine neue GaN-Ladestation im Sortiment, die über fünf Anschluss-Möglichkeiten und eine maximale Ausgangsleistung von 300 Watt verfügt. Damit kann sie auch Geräte wie das neue MacBook Pro oder – dank DC-Port – auch Hochleistungs-Gaming-Laptops zuverlässig mit Strom versorgen. Die 5-in-1-Ladestation ist ab sofort für 159 Euro über Amazon erhältlich.
+++ Mittwoch um 17:30 Uhr – Neuer Werbespot für das iPhone 17 Pro +++
In einem Video, das Apple heute auf seinem YouTube-Kanal in Südkorea hochgeladen hat, präsentierte das Unternehmen einige iPhone 17 Pro-Geräte, die mit winzigen Aufklebern verziert sind.
Ich abonniere Joyn+ genau einmal im Jahr. Nämlich immer dann, wenn „Wer stiehlt mir die Show?“ ausgestrahlt wird. Die fast drei Stunden lange Sendung würde sich im linearen TV mit Werbung auf knapp dreieinhalb Stunden erweitern – das macht keinen Spaß. Keinen Spaß macht übrigens auch das Joyn+-Abonnement, das jetzt deutlich teurer wird.
Die Apple-Führungskräfte John Ternus und Greg Joswiak haben in einem Interview mit Tom’s Guide Einblicke in die größten Flops von Apple gegeben und mehr über die Entstehungsgeschichte des neuen MacBook Neo gegeben. Wie Ternus, Apples Senior Vice President of Hardware Engineering, verriet, habe man beim MacBook Neo den Ansatz verfolgt, einen günstigen Preis für das Gerät bei gleichzeitig hoher Qualität zu erreichen.
Schon bisher war Gemini ein spannendes Werkzeug für alle, die sich mit dem Thema KI beschäftigt haben. Das Tool von Google zählt neben ChatGPT sicherlich zu den beliebtesten Anlaufstellen für KI überhaupt. Auf dem Mac wird die Nutzung von Gemini jetzt noch ein bisschen komfortabler und einfacher.
Apple baut seine Präsenz in Europa weiter aus und zwar mit einem besonders ambitionierten Projekt in der Schweiz. Neue Unterlagen aus Zürich zeigen, dass Apple einen der größten Stores in Europa plant. Der neue Standort soll mitten im Herzen der Stadt entstehen und könnte das bisherige Angebot deutlich übertreffen.
Es ist schon ziemlich erstaunlich, was sich manch ein Hersteller alles einfallen lässt. Der für seine hochwertigen Produkte bekannte US-Hersteller Twelve South bringt jetzt ein Kabel mit einem integrierten Klotz auf den Markt, damit dieses nicht so einfach vom Tisch heruntergezogen werden kann. Und das alles für einen Schnäppchenpreis von gerade einmal 39,99 Euro.
Blackmagic Design hat die Veröffentlichung von DaVinci Resolve 21 bekanntgegeben, der neuesten Version seiner etablierten Postproduktionssoftware. Während die Vorgängerversion bereits KI-gestützte Funktionen für den Videoschnitt einführte, setzt die aktuelle Ausgabe einen neuen Schwerpunkt: Die Integration von Fotobearbeitungs-Werkzeugen. Damit reagiert das Unternehmen auf die wachsende Nachfrage nach vielseitigen Lösungen für Medienprofis.
Apple treibt seine Werbepläne weiter voran, denn mit der zweiten Beta von iOS 26.5 verdichten sich die Hinweise darauf, dass Werbung in Apple Karten schon sehr bald Realität werden könnte.
Neue Hinweise direkt in der App
Mit der aktuellen Beta-Version hat Apple eine neue Einblendung integriert, die beim App-Start der Karten-App begrüßt. Diese sogenannte Splash-Screen-Nachricht erklärt erstmals konkret, wie Werbung künftig ausgespielt werden soll.
Demnach orientieren sich Anzeigen unter anderem am ungefähren Standort, an aktuellen Suchanfragen sowie an der gerade angezeigten Kartenansicht. Gleichzeitig sollen Anzeigen auch im Bereich „Vorgeschlagene Orte“ auftauchen – eine Funktion, die bereits in der ersten Beta-Version von iOS 26.5 eingeführt wurde.
Werbung in Apple Karten kommt vorerst in den USA und Kanada. Foto: Macrumors.
Allerdings bleibt bislang unklar, ob Apple mit der zweiten Beta lediglich die technische Grundlage schafft oder ob erste Nutzer und Nutzerinnen bereits konkrete Werbung zu sehen bekommen. Fest steht nur: Die Integration schreitet sichtbar voran.
Datenschutz bleibt zentrales Argument
Gerade weil Standortdaten eine zentrale Rolle spielen, setzt Apple kommunikativ stark auf das Thema Privatsphäre. Der Konzern betont, dass Werbeinformationen nicht mit einem persönlichen Apple Account verknüpft werden.
Rollout im Sommer geplant
Bereits im März hatte Apple offiziell angekündigt, Werbung in Apple Karten einführen zu wollen. Damals sprach das Unternehmen von einem Start „im Sommer“.
Mit Blick auf die aktuelle Beta-Phase scheint dieser Zeitplan weiterhin realistisch. Zunächst soll die Einführung allerdings regional begrenzt erfolgen: Geplant ist ein Start in den USA und Kanada – und zwar auf iPhone, iPad und Mac.
Darüber hinaus wird Apple die Anzeigen klar kennzeichnen. Ähnlich wie im App Store sollen Werbeinhalte mit einem deutlichen „Ad“-Label versehen werden, sodass Nutzer und Nutzerinnen sie sofort erkennen können.
Wann die Anzeige von Werbung in Apple Karten in Deutschland startet, ist bisher noch nicht bekannt.
Die allermeisten von uns nutzen einen Computer für absolut einfache Aufgaben. Die meisten davon ließen sich sicherlich auch mit dem iPhone oder iPad erledigen. Auf einem MacBook ist es mit Tastatur, Trackpad und vor allem macOS dann aber doch irgendwie bequemer. Teurer ist es dank des MacBook Neo nicht mehr – und mittlerweile kann sogar noch etwas mehr gespart werden.