Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.
appgefahren-User Uwe hat uns auf ein aktuelles Angebot aufmerksam gemacht, das wir euch nicht vorenthalten wollen.
Die App Kreuz und Quer für iPad gibt es derzeit zum Preis von nur 79 Cent. Auch wenn, entgegen der Artikelbeschreibung, wohl nicht mehr von einem Einführungsangebot die Rede sein kann, wollen wir euch auf das Angebot aufmerksam machen.
Auf einem Spielfeld von 9×9 Feldern müsst ihr bestimmte Wörter finden und sie mit einem Fingerstreich miteinander verbinden. Je länger die Wörter sind, desto mehr Punkte bekommt ihr dafür. Vereinzelte Joker helfen euch bei noch höheren Punktzahlen.
Kreuz und quer heißt übrigens wirklich kreuz und quer. Ihr könnt Wörter vor- und rückwärts oder in der diagonalen suchen und Buchstaben mehrfach verwenden. Die bisherigen Bewertungen können sich übrigens sehen lassen – von den zehn Usern, die bisher abgestimmt haben, gab es immer fünf Sterne.
Einige Shop-Anbieter kommen wirklich auf einfallsreiche Ideen. Das Angebot von deine-wandtattoos.de wollen wir euch nicht vorenthalten.
Anstatt lieblos eine App zu programmieren und darauf zu hoffen, dass irgendwelche Kunden das Angebot irgendwann mal nutzen werden, um unterwegs einen Einkauf zu tätigen, haben sich die Wandtattoos-Macher etwas ganz besonderes ausgedacht.
Nur kurz zur Erläuterung: Natürlich kann man sich ein Bild an die Wand hängen – alternativ ist es jedoch auch möglich, spezielle Klebefolien direkt auf die Tapete zu kleben, die Wandtattoos.
In der App deine-wandtattoos kann man sich die beliebtesten Produkte aus dem Shop ansehen und direkt ausprobieren. Mittels der Kamera kann man das ausgewählte Wandtattoo per Augmented Reality direkt an seine Wohnungswand bringen, um schon vorher zu sehen, wie sich das Tattoo später macht. Die App kann natürlich kostenlos aus dem Store geladen werden.
Eine gute Technik garantiert noch lange keine wirklich guten Aufnahmen. Fotojournalist und Werbefotograf Gert Wagner zeigt, wie bereits einfachste Tricks dabei helfen, die eigenen Aufnahmen zu verbessern.
Gert Wagner ist Fotojournalist und Werbefotograf. Er hat in den letzten Jahren für viele große Magazine, internationale Konzerne und bekannte Marken gearbeitet. Viele seiner Aufnahmen wurden in der ganzen Welt veröffentlicht und haben begehrte Preise gewonnen. Er sagt: „Auch das neue iPhone 4 mit seiner höher auflösenden Kamera, dem Zoom und dem Blitz wird die Qualität der aufgenommenen Bilder nicht unendlich verbessern. Wichtiger als eine gute Kamera ist oft ein gutes Auge für das perfekte Bild. Und das lässt sich durchaus schulen.“
Alle Fotografen, die bereit dazu sind, den Rat eines weitgereisten und erfahrenen Profifotografen anzunehmen, müssen sich gar nicht erst durch ein trockenes Fachbuch schmökern. Gert Wagner hat seine besten Tipps und Tricks Zeit sparend auf sieben FOTOPRAXIS-Apps für das iPhone aufgeteilt, die ab sofort im iTunes AppStore verfügbar sind. Gert Wagner: „Diese Vorgehensweise erlaubt es den Anwendern, gezielt nur die Apps zu den speziellen Fotothemen zu beziehen, die sie auch wirklich interessieren. Und die Umsetzung als mobiles eBook gestattet es, die Ratschläge und Anweisungen unterwegs zu lesen – gern auch zum Nachschlagen.“
Hinzu kommt ganz neu eine Komplett-Ausgabe für das iPad, die als eBook im Bookstore vorliegt. Sie sammelt alle sieben Einzelbände und fügt sie zu einem Werk zusammen. Das größere Display erleichtert das Lesen natürlich. Hinzu kommt, dass die Musterfotos erst auf dem iPad ihre volle Wirkung entfalten.
Die einzelnen iPhone-Apps kosten zwischen 0,79 und 2,99 Euro. Die Bookstore-Gesamtausgabe für das iPad kostet 5,99 Euro.
Mit einem Einführungspreis von 79 Cent will Liquor Log neue Käufer anlocken. Aber was kann die App überhaupt?
Mit Liquor Log, das vor knapp einer Woche erschienen ist, soll sich der Alkoholgehalt im Blut errechnen lassen. Natürlich wird man keine so genauen Werte erreichen wie mit einem Messgerät, aber ein netter Anhaltspunkt ist es allemal.
Mittels Körpergröße, Geschlecht und Gewicht, sowie verschiedenen Getränken und unterschiedlichen Mengen errechnet die App euch den Alkoholgehalt, den ihr vermutlich erreicht habt. Die Aufmachung der App kann sich durchaus sehen lassen, vor allem die Darstellung der Getränke gefällt uns sehr gut.
Dank Multitasking-Support ist die App immer schnell einsatzbereit und kann neue Getränke in die aktuelle Trinkliste aufnehmen. Beim Verlassen der App werden die Daten natürlich automatisch gespeichert.
Sollte man es übertrieben haben und das Auto lieber stehen lassen, hilft ein kleines Gagdet: Ein extragroßer Taxibutton kann betätigt werden, um automatisch eine Taxizentrale in der Nähe zu erreichen. So kommt man garantiert sicher nach Hause.
Als erster User hat Björn einen Testbericht einer iPad-App bei uns eingereicht. Wie ihr selbst beim User-Test mitmachen könnt, erfahrt ihr hier.
Die Buch-App Ritterburg ist speziell für Kinder gestaltet worden und spiegelt eine riesige Mittelalterlandschaft da, auf der eine große Burg mit Turnierplatz und Feldern zu sehen ist – so wie man es aus ganz normalen Bilderbüchern kennt.
Auf verschiedenen HotSpots sind Informationstexte über die Ritterzeit hinterlegt, die bei Bedarf auch vorgelesen werden. Die dafür benötigte Steuerung ist gut gelungen und einfach zu verstehen.
Allerdings ist es am Anfang etwas tricky, weil man nie genau weiß auf welchen Gebäuden nun Geschichten hinterlegt sind und auf welchen nicht. Es kann aber eine Funktion aktiviert werden, die diese Flächen grafisch hervorhebt.
Insgesamt sind in Die Ritterburg viele Texte hinterlegt, die liebevoll vorgelesen werden. Meine Kinder haben sich damit eine ganze Autofahrt die Zeit vertreiben können. Leider hätten es bei den Detailansichten schon ein paar Bilder mehr sein dürfen, damit die Kleinen noch mehr zu anschauen haben.
Ein witziger Zusatz sind die Soundeffekte, die auf allen möglichen Sachen hinterlegt sind. So hört man ein Wassertropfen fallen, wenn man auf den Brunnen tippt oder Pferde an der Tränke trinken.
appgefahren-User Jan hat uns auf das Rollenspiel Rimelands aufmerksam gemacht, das von einem finnischen Entwickler-Team stammt. Ihr verpasst euch am besten selbst einen Eindruck von der richtig gut bewerteten App, wir haben extra ein Video eingebettet.
Doodle Jump ist die erfolgreichste App für das iPhone – darum berichten wir immer wieder gerne darüber.
Mittlerweile dürfte der Download-Counter von Doodle Jump irgendwo um die vier oder fünf Millionen stehen. Selbst in amerikanischen Sitcoms war das Spiel schon zu sehen – für 79 Cent ist es ganz sicher einen Kauf wert.
Warum wir nun schon wieder drüber berichten? Nun, die ständigen Updates faszinieren uns einfach. Fast jeden Monat gibt es etwas neues zu entdecken oder einfach eine verbesserte Technik, wie etwa jetzt.
Das letzte Update richtet sich vor allem an die Benutzer der neuesten iPhone-Generation. Doodle Jump ist nun mit hochauflösenden Grafiken versehen und sieht auf dem Retina-Display noch besser aus.
Wo wir grad bei den HD-Grafiken sind. Wäre das nicht die ideale Gelegenheit für die Entwickler, auch eine iPad-Version heraus zu bringen? Was würdet ihr von Doodle Jump auf dem iPad halten?
Die ZEIT hat heute ein neues Sudoku-Spiel in den App Store gebracht, dessen Umfang sich durchaus sehen lassen kann.
Die beste Nachricht gleich zu Beginn: ZEIT ONLINE Sudoko lässt sich kostenlos auf das iPhone und iPad laden, allerdings handelt es sich dabei um zwei unterschiedliche Apps und nicht um eine universelle. Da es sich um eine Gratis-App handelt, sollte das aber nicht weiter ins Gewicht fallen.
Insgesamt gibt es über 10.000 verschiedene Sudoku-Rätsel, die allesamt nach dem gewohnten Spielprinzip in verschiedenen Schwierigkeitsstufen absolviert werden können.
Auf die Tücken der App wird man allerdings schnell aufmerksam. In der Basis-Version kann nur ein Spiel pro Tag absolviert werden, auch der Mehrspieler-Modus funktioniert nicht. Per In-App-Kauf können für 79 Cent bis 3,99 Euro verschiedene Pakete gekauft werden.
Um das Spiel auszuprobieren, sollte das allemal reichen. Die Steuerung und grafische Aufmachung kann sich durchaus sehen lassen, auch wenn alles sehr schlecht gehalten ist. Und ausprobieren schadet schließlich nie…
Eigentlich sollte Backbreaker Football nur am 3. September kostenlos zu haben sein.
Wir konnten das Spiel heute Vormittag dennoch kostenlos aus dem App Store laden und sind begeistert, auch wenn wir eigentlich keine großen Football-Fans sind. Als Universal-App funktioniert es auf iPhone und iPad gleichermaßen.
Das Spielprinzip ist leicht und verständlich: Ihr müssen mit dem Ball unter dem Arm in die Zone der Gegner laufen und einen Touchdown vollbringen. Eure Gegenspieler wollen euch natürlich davon abhalten.
Gesteuert wird mit dem Bewegungssensor, zudem gibt es einige Knöpfe um die Gegner zu verladen oder abzuhängen. Je nachdem wie gut ihr euren Job macht, fällt die Punktzahl am Ende jeder Runde ab.
Grafisch ist Backbreaker Football wirklich gut gelungen, auch die Animationen der Spieler können überzeugen, besonders die Zusammenstöße haben uns in der Slow-Motion gefallen. Und einige andere Überraschungen stehen auch noch parat, ihr solltet euch mit dem Download also nicht zu viel Zeit lassen.
Manchmal sind es auch kleine Apps, die verzücken können. Heute gibt es optische Täuschungen im Angebot.
Optische Täuschungen sind ein Phänomen. Egal welche Art der Illusion – es ist immer wieder beeindruckend, was wir in eigentlich realen Bildern alles entdecken können. Mal sind die Linien schräg und krumm, obwohl sie eigentlich gerade sind, mal drehen sich Spiralen, die eigentlich still stehen.
Die App Optische Täuschungen! ist sicher nicht der absolute Kracher, aber am heutigen Tag wird sie kostenlos angeboten – da kann ein Download nicht schaden. Immerhin gibt es derzeit 50 optische Täuschungen und der Entwickler verspricht in Zukunft weitere einzustellen.
Wer eine etwas professionellere App sucht und sich nicht zu schade ist, 1,59 Euro auszugeben, kann auch einen Blick auf Eye Illusions HD werfen. Leider verraten die Entwickler hier nicht, wie viele Täuschungen momentan verfügbar sind.
Mit dem iPad muss man kein Einzelgänger sein – schließlich gibt es genug Spiele, die man mit mehreren Personen spielen kann. Wie ihr euch mit euren Freunden die Zeit vertreiben könnt, seht ihr in unserer Bilderserie.
Wer oft bei uns zu Besuch ist hat es vielleicht schon mitbekommen: appgefahren.de bekommt eine eigene App.
In diesen Tagen bekommen wir von unseren Entwicklern die Beta-Version und testen sie einige Tage intensiv durch, bevor sie bei Apple eingereicht und dann freigegeben wird. Wir freuen uns jedenfalls sehr, dass wir nach über einem halben Jahr mit hunderten Berichten über Apps nun unsere eigene bekommen.
Vorweg gleich zwei Meldungen, die besonders positiv sind: Die App wird natürlich kostenlos im App Store angeboten und kostet keinen Cent. Außerdem bietet sie im Vergleich zur mobilen Seite, die ihr jetzt schon auf eurem iPhone oder iPod Touch angezeigt bekommt, einen deutlichen Mehrwert.
Damit ihr immer auf dem neuesten Stand bleibt und keine Meldung mehr verpasst, wird es zum Beispiel Push-Nachrichten geben – und wer nachts nicht gestört werden will, kann sie in einem bestimmten Zeitraum deaktivieren. Gleiches gilt übrigens für die News-Kategorien: Wer beispielsweise keine iPad-News lesen möchte, kann sie gleich deaktivieren.
In diesem Zusammenhang wollen wir euch auch auf die Werbebanner auf unserer Seite aufmerksam machen, die ihr seht, wenn ihr keinen AdBlocker installiert habt. Hauptsächlich dienen sie dazu uns die App und weitere Updates zu finanzieren. Wir freuen uns also über eure Unterstützung!
Jetzt noch schnell mitmachen und schon am Mittwochmittag eine App gewinnen. Derzeit verlosen wir das Tool ProCamera.
Wer bis zum kommenden Mittwoch, den 8. September 2010, um 12:00 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlässt, bekommt die Chance auf eine von fünf Versionen von ProCamera – einer Kamera-App, die vieles besser kann als die originale App von Apple.
In unserem Test, den ihr hier noch mal nach lesen könnt, hat uns vor allem die schnelle Startzeit gefallen. Startet ihr die App zum zweiten Mal, ist sie blitzschnell einsatzbereit. Und auch sonst bringt ProCamera viele interessante Funktionen mit sich.
Einer der negativen Punkte, der recht „hohe“ Preis von 2,39 Euro, fällt natürlich flach. Bei unserem wöchentlichen Gewinnspiel muss niemand etwas bezahlen. Wie immer ist nur eine Teilnahme pro Person möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir wünschen euch viel Glück!
Hinweis: Wir veranstalten unsere Gewinnspiele rein privat. Sie stehen in keinerlei Verbindung zu Apple, noch ist Apple als Sponsor tätig.
Es gibt mal wieder iTunes-Karten im Angebot. Auf solche Aktionen machen wir euch natürlich gerne aufmerksam.
Wer in einer größeren Stadt wohnt hat heute Abend vielleicht noch Zeit, schnell zu REWE zu gehen. In dem Supermarkt gibt es bis heute alle iTunes-Karten, also im Wert von 15, 25 und 50 Euro immerhin 20 Prozent günstiger.
Wer es nicht mehr in den Supermarkt schafft, hat schon in der kommenden Woche eine neue Chance. Wie der neue Prospekt verrät, bietet MediaMarkt ab Monat vergünstigte Karten an.
Allerdings beschränkt sich das Angebot auf die 50-Euro-Exemplare, die dann nur noch 40 Euro kosten werden. Wie immer kann das Guthaben für alle iTunes-Inhalte genutzt werden, nur verschenken kann man keine Titel und Apps.
Nachdem wir am letzten Wochenende mit Botsuana und Costa Rica zwei Exoten im Programm hatten, geht unsere Reise nun in Finnland weiter. Welche Apps kommen im hohen Norden besonders gut an?