Der Dreame A3 AWD Pro 5000

Dreame A3 AWD Pro: Der beste Mähroboter jetzt 600 Euro günstiger

Am Prime Day im Angebot

Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das?

Dreame A3 AWD Pro

Dreame konnte der Nachfrage nicht gerecht werden, denn der Dreame A3 AWD Pro war in den letzten Monaten durchgängig ausverkauft. Doch Dreame hat den Bestand nicht nur pünktlich zum Prime Day wieder aufgefüllt, sondern bietet den aktuell besten Mähroboter auch mit krassem Rabatt an. Der Dreame A3 AWD Pro 3500 kostet jetzt 1.999 Euro statt 2.599 Euro. Das ist immer noch viel Geld, aber der günstigste Preis bisher. Und was gibt es fürs Geld?

Ich habe den Dreame A3 AWD Pro schon ausführlich getestet und der Mähroboter ist weiterhin bei mir im Garten unterwegs. Was er kann, fasse ich für euch noch einmal zusammen.


Auch für das Gelände gemacht

Dreame A3 AWD Pro mäht am Hang
Steile Hänge bis zu 80% sind kein Problem.

Anspruchsvolle Gärten sind die Achillesferse vieler Mähroboter. Sobald es bergauf oder über holprigen Boden geht, kapitulieren günstige Modelle meist schnell. Genau hier setzt der Dreame A3 AWD Pro an, der seine Runden durch einen besonders kniffligen Hanggarten dreht. Das Fazit nach intensiver Testphase fällt eindeutig aus: Begeisterung pur.

Ein Schwergewicht mit Format

Dreame A3 AWD Pro von der Seite
Dreame A3 AWD Pro steht in seiner Station.

Bereits beim Auspacken wird klar, dass hier kein gewöhnlicher Rasenmäher wartet. Mit satten 23 Kilogramm bringt das Gerät deutlich mehr Masse auf die Waage als vergleichbare Konkurrenten und erinnert optisch fast an ein kompaktes E-Auto. Die zugehörige Ladestation lässt sich unkompliziert mit Erdnägeln fixieren, benötigt allerdings einen Stromanschluss in der Nähe. Da weder Begrenzungsdraht noch RTK-Antennen erforderlich sind, gestaltet sich die gesamte Einrichtung erfreulich simpel.

Kartierung per App statt Kabelsalat

Dreame Home App
Dreame Home App zur Steuerung des Roboters.

Obwohl der integrierte LiDAR-Sensor theoretisch eine automatische Vermessung erlauben würde, fiel angesichts der komplexen Gartenstruktur die Entscheidung auf die manuelle Variante: Per Smartphone und App lassen sich Grundstücksgrenzen einfach abfahren, während Zonen, Verbindungspfade und No-Go-Bereiche ebenso unkompliziert angelegt werden. Die Dreame Home App erweist sich dabei als intuitiv und verständlich.

Mähleistung, die überzeugt

Dreame A3 AWD Pro von unten
Der Dreame A3 AWD Pro mit zwei Tellern und 40cm Schnittbreite.

Auf flachem, gepflegtem Rasen würde sich der A3 AWD Pro vermutlich langweilen, doch genau in unwegsamem Terrain spielt er seine Stärken aus. Dank vier einzeln angetriebener und omnidirektionaler Räder bewegt sich das schwere Gerät erstaunlich elegant und rasenschonend fort, wendet auf engstem Raum und mäht pro Bahn beachtliche 40 Zentimeter breit. Zwei Mähteller mit jeweils drei Klingen sorgen für ein sauberes Schnittbild. Einzig beim Kantenschnitt bleibt etwas mehr Gras stehen als die versprochenen drei Zentimeter, da der Roboter hier merklich vorsichtig agiert.

Steigungen bis 80 Prozent kein Problem

Besonders beeindruckend zeigt sich der Mähroboter an den steilsten Stellen des Testgartens: Selbst Hänge mit rund 70 bis 80 Prozent Gefälle bewältigt das Gerät souverän, während herkömmliche Modelle hier längst aufgegeben hätten. Lediglich bei zusätzlichem Bewuchs neben dem reinen Rasen kann die Orientierung an extrem steilen Abschnitten etwas anspruchsvoller werden.

Hindernisse werden zuverlässig erkannt

Selbst mit lediglich mittlerer Sensibilität eingestellt, meisterte die kombinierte Kamera- und LiDAR-Erkennung sämtliche Hindernisparcours fehlerfrei. Spielzeugbagger, Gartenschlauch, Hausschuhe oder ein Fußball wurden zuverlässig umfahren, und auch auf spontan auftauchende Objekte oder Personen reagierte der Roboter sofort mit Stopp und Ausweichmanöver.

Bedienkomfort mit kleinen Schwächen

Display des Dreame A3 AWD Pro
Display mit Knopf direkt am Gerät.

Neben der App-Steuerung verfügt das Gerät über ein PIN-geschütztes Display direkt am Gehäuse, über das sich grundlegende Funktionen auch ohne Smartphone bedienen lassen. Eine Home-Taste schickt den Roboter zurück zur Station, eine große Stopp-Taste ermöglicht das sofortige Anhalten. Lediglich die Kartendarstellung in der App könnte übersichtlicher gestaltet sein.

Mein Fazit nach mehreren Monaten

Kameras des Dreame A3 AWD Pro
Zwei Kameras zur Hinderniserkennung.

Wer einen kleinen, ebenen Garten besitzt, braucht keinen derart leistungsstarken Helfer. Für große, unebene oder steile Grundstücke mit zahlreichen Hindernissen liefert der Dreame A3 AWD Pro hingegen eine rundum überzeugende Vorstellung – starke Navigation, zuverlässige Hinderniserkennung, ordentlicher Rasenschnitt und beeindruckende Hangtauglichkeit, getrübt nur von einem mittelmäßigen Kantenschnitt.

Der Dreame A3 AWD Pro ist der aktuell beste Mähroboter.

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Freddy
Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

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