Dreame ist ja derweil in fast alle Lebensbereiche vorgedrungen und macht auch die Küche unsicher. Ich habe sowohl den Speisereste-Entsorger Dreame SF25 als auch die Küchenmaschine Dreame BioKnead MX60 ausprobiert. Nach rund 3 Monaten kann ich euch ein Update liefern und berichten, wie gut sich die Geräte auf Dauer schlagen.
Passend dazu sind beide Küchengadgets im Angebot, da die Preise am Prime Day gefallen sind. Wer noch kein Prime hat, die Geräte aber kaufen will, kann Amazon Prime 30 Tage kostenlos testen.
Lohnt sich der Dreame Speisereste-Entsorger?

Wer keinen Kompost anlegen und den Bio-Müll entlasten will, bekommt mit dem Dreame SF25 ein tolles Gerät, das Speiseabfälle in kompostierbaren Dünger verwandelt. Während der 2,5 Liter große Behälter relativ groß ist, ist das, was übrig bleibt, ziemlich wenig. Und das ist ja auch der Sinn der Sache: Die Speisereste werden stark zerkleinert, erhitzt und stark komprimiert. Mit dem resultierenden Dünger könnt ihr zum Beispiel Zimmerpflanzen versorgen.
Der Dreame SF25 arbeitet dabei leise und zuverlässig – auch nach rund drei Monaten. Mir persönlich ist der Behälter etwas zu klein, sodass wir das Gerät definitiv mehrfach am Tag laufen lassen müssen, um alle Reste zu verarbeiten. Das liegt aber auch daran, dass wir fast nur frische Lebensmittel verwenden und somit auch viel Bio-Abfall anfällt.
Gibt es Nachteile? Indirekt stört es mich, dass der Vorgang mit bis zu 6 Stunden echt lange dauert. Der Stromverbrauch von bis zu 2 Kilowattstunden pro Vorgang ist nicht wenig, jedoch habe ich eine PV-Anlage auf dem Dach, die „Gratis-Strom“ produziert.
Letztendlich kann ich festhalten: Der Speisereste-Entsorger funktioniert wie beschrieben. Mir ist der Behälter aber etwas zu klein. In Mietwohnungen, in denen ein Kompost unmöglich ist, macht der Dreame SF25 eine gute Figur. Und natürlich ist der Entsorger bedeutend schneller als ein natürlicher Kompost, der gerne zwischen 6 und 12 Monate benötigt, um „reif“ zu sein.
Wer seine Speisereste jetzt in kompostierbare Erde umwandeln möchte, bekommt das Küchengadget für aktuell 299 Euro statt 399 Euro – günstiger gab es den Speise-Entsorger noch nicht.
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Wie gut knetet die Dreame BioKnead MX60 wirklich?

Als zweites Küchengerät habe ich die Dreame BioKnead MX60 Küchenmaschine im Einsatz. Und hier kann man wirklich von einem Dauereinsatz sprechen, denn wir verarbeiten zahlreiche Teige mehrfach in der Woche. Habe ich noch Nachteile festgestellt? Funktioniert die Maschine wie an Tag 1?
Alle Details könnt ihr in meinem ausführlichen Testbericht zur Dreame BioKnead MX60 nachlesen, wobei ich jetzt noch einmal auf die Langzeiterfahrung eingehen möchte. Um die gestellten Fragen direkt zu beantworten: Ich habe keine weiteren Nachteile entdeckt, und die Maschine arbeitet wie an Tag 1. Der 800-Watt starke Motor verarbeitet auch hartnäckige Teige ohne Problem, wobei die zwei Knethaken dafür sorgen, dass der Teig wirklich effektiv geknetet und nicht nur in der Schüssel gedreht wird. Das ist meiner Meinung nach ein sehr großer Pluspunkt der Küchenmaschine.

Während die Maschine Teige souverän verarbeitet, bin ich mit dem Schneebesen weiterhin etwas auf Kriegsfuß. Der funktioniert, allerdings arbeitet er erst dann wirklich effektiv, wenn ausreichend Flüssigkeit in der Schüssel ist. Ein Becher Sahne wird letztendlich aufgeschlagen, aber das dauert echt lange, da lediglich die Spitze des Schneebesens arbeitet. Ab 1 Liter Flüssigkeit oder Sahne ist das Ergebnis schneller und besser.

Obwohl wir alles stets in die Spülmaschine stecken, kann ich noch keine Abnutzung erkennen. Die Schüssel und die Werkzeuge sind weiterhin neuwertig. Auch der Klappmechanismus der Maschine selbst funktioniert weiterhin einwandfrei.

Ist die Dreame BioKnead MX60 eine Empfehlung? Ja, definitiv. Allerdings muss ich an dieser Stelle auch sagen, dass die MX60 meine erste Küchenmaschine ist und ich somit keinen Vergleich zu anderen Modellen habe.
Bei Interesse könnt ihr jetzt zum besten Preis zugreifen, denn die Küchenmaschine kostet nur noch 299 Euro statt 399 Euro.
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