Falls ihr euer iPhone oder iPod Touch noch nicht aktualisieren konntet: Wir präsentieren euch eine erste Einführung und viele Einblicke in das neue Game Center von Apple.
[imagebrowser id=26]
Falls ihr euer iPhone oder iPod Touch noch nicht aktualisieren konntet: Wir präsentieren euch eine erste Einführung und viele Einblicke in das neue Game Center von Apple.
[imagebrowser id=26]
Wie versprochen hat Apple gestern die iOS-Version 4.1 für das iPhone und iPod Touch heraus gebracht. Eine der Neuerungen ist das Game Center.

Bevor ihr Zugriff auf das Game Center habt, müsst ihr natürlich in iTunes das aktuelle Betriebssystem laden. Mit 382 MB fällt das Update nicht gerade klein aus und bringt noch einige andere Neuerungen und Bugfixes mit, gerade für das iPhone 4.
Das Game Center taucht dann ganz normal als App auf eurem Homescreen auf. Unterstützte Spiele müssen ebenfalls aktualisiert werden, spielt ihr sie dann, wird automatisch eine Verbindung zum Game Center hergestellt. Dort könnt ihr dann auf eure Highscores zugreifen, Freunde herausfordern und den besten Spieler suchen.
Eines der Spiele, die auf meinem iPhone schon mit Game Center funktionieren, ist Flight Control. Das erfolgreiche Casual-Game zeigt unter anderem Leaderboards, Erfolge und die letzten Spiele an, außerdem kann es direkt aus dem Game Center heraus gestartet werden.
Gute Apps können eine echte Goldgrube sein. Auch mit Flight Control hat das Entwicklerteam Millionen verdient.

Auf den Online-Leaderboards von Flight Control wurden mittlerweile zwei Milliarden Flugzeuge und Helikopter gelandet, eine unglaubliche Zahl wie wir finden. Ebenfalls sind wir der Meinung, dass das 79-Cent-Spiel zur Grundausstattung eines jeden iPhones gehört – falls ihr es noch nicht ausprobiert habt, wird es also höchste Zeit.
Vielleicht habt ihr ja Lust unseren absoluten Highscore zu brechen. Auf dem grünen Flugfeld (im Menü mit der Stewardess in blau und weißen Handschuhen) liegen wir derzeit bei 1695 sicher gelandeten Flugzeugen.
Direkt von der Universal Music GmbH gibt es seit einigen Tagen ein neues Musik-Quiz, das wir schon in Kürze ausführlich für euch testen werden.

In Verbindung mit drei verschiedenen Spielmodi (Challenge-, Quick Play- und Multiplayer-Modus) sowie fünf verschiedenen Schwierigkeitsgraden, sorgt das für Abwechslung, Herausforderung und Spielspaß, wie bereits zahlreiche Bewertungen mit fünf Sternen beweisen. Erst ein User hat sich über zu wenig Abwechslung bei den Fragen beschwert.
Allerdings besteht hier die Möglichkeit sich für 0,79 Cent per In-App-Kauf mehr Fragenpakete herunterzuladen. Ob der anfängliche Umfang der 1,59 Euro teuren App genügt, kann ja vorher entschieden werden.
Und wieder ist ein Gewinnspiel bei uns auf appgefahren.de zu Ende gegangen. Natürlich wollen wir euch die Gewinner präsentieren.
Die Teilnahme war mit 69 Kommentaren schon fast rekordverdächtig. Anscheinend sind viele von euch richtig heiß auf die 2,39 Euro teure App, die die Standard-Kamera auf eurem iPhone ersetzen soll – doch Sieger gab es nur fünf.
Wie immer dürfen sich die fünf ersten Personen aus der angehängten Liste über den Gewinn freuen. Alle anderen sei noch ein Mal der Testbericht ans Herz gelegt, vielleicht schlagt ihr ja auch selbst im App Store zu.
Die Gewinner werden in den nächsten 24 Stunden schriftlicht benachrichtigt und bekommen die App später direkt vom Entwickler per iTunes als Geschenk. Vorschläge, Ideen und Wünsche für die kommenden Gewinnspiele nehmen wir natürlich gerne an.
appgefahren-User Uwe hat uns auf ein aktuelles Angebot aufmerksam gemacht, das wir euch nicht vorenthalten wollen.

Auf einem Spielfeld von 9×9 Feldern müsst ihr bestimmte Wörter finden und sie mit einem Fingerstreich miteinander verbinden. Je länger die Wörter sind, desto mehr Punkte bekommt ihr dafür. Vereinzelte Joker helfen euch bei noch höheren Punktzahlen.
Kreuz und quer heißt übrigens wirklich kreuz und quer. Ihr könnt Wörter vor- und rückwärts oder in der diagonalen suchen und Buchstaben mehrfach verwenden. Die bisherigen Bewertungen können sich übrigens sehen lassen – von den zehn Usern, die bisher abgestimmt haben, gab es immer fünf Sterne.
Einige Shop-Anbieter kommen wirklich auf einfallsreiche Ideen. Das Angebot von deine-wandtattoos.de wollen wir euch nicht vorenthalten.

Nur kurz zur Erläuterung: Natürlich kann man sich ein Bild an die Wand hängen – alternativ ist es jedoch auch möglich, spezielle Klebefolien direkt auf die Tapete zu kleben, die Wandtattoos.
In der App deine-wandtattoos kann man sich die beliebtesten Produkte aus dem Shop ansehen und direkt ausprobieren. Mittels der Kamera kann man das ausgewählte Wandtattoo per Augmented Reality direkt an seine Wohnungswand bringen, um schon vorher zu sehen, wie sich das Tattoo später macht. Die App kann natürlich kostenlos aus dem Store geladen werden.
Eine gute Technik garantiert noch lange keine wirklich guten Aufnahmen. Fotojournalist und Werbefotograf Gert Wagner zeigt, wie bereits einfachste Tricks dabei helfen, die eigenen Aufnahmen zu verbessern.

Alle Fotografen, die bereit dazu sind, den Rat eines weitgereisten und erfahrenen Profifotografen anzunehmen, müssen sich gar nicht erst durch ein trockenes Fachbuch schmökern. Gert Wagner hat seine besten Tipps und Tricks Zeit sparend auf sieben FOTOPRAXIS-Apps für das iPhone aufgeteilt, die ab sofort im iTunes AppStore verfügbar sind. Gert Wagner: „Diese Vorgehensweise erlaubt es den Anwendern, gezielt nur die Apps zu den speziellen Fotothemen zu beziehen, die sie auch wirklich interessieren. Und die Umsetzung als mobiles eBook gestattet es, die Ratschläge und Anweisungen unterwegs zu lesen – gern auch zum Nachschlagen.“
Hinzu kommt ganz neu eine Komplett-Ausgabe für das iPad, die als eBook im Bookstore vorliegt. Sie sammelt alle sieben Einzelbände und fügt sie zu einem Werk zusammen. Das größere Display erleichtert das Lesen natürlich. Hinzu kommt, dass die Musterfotos erst auf dem iPad ihre volle Wirkung entfalten.
Die einzelnen iPhone-Apps kosten zwischen 0,79 und 2,99 Euro. Die Bookstore-Gesamtausgabe für das iPad kostet 5,99 Euro.
Mit einem Einführungspreis von 79 Cent will Liquor Log neue Käufer anlocken. Aber was kann die App überhaupt?

Mittels Körpergröße, Geschlecht und Gewicht, sowie verschiedenen Getränken und unterschiedlichen Mengen errechnet die App euch den Alkoholgehalt, den ihr vermutlich erreicht habt. Die Aufmachung der App kann sich durchaus sehen lassen, vor allem die Darstellung der Getränke gefällt uns sehr gut.
Dank Multitasking-Support ist die App immer schnell einsatzbereit und kann neue Getränke in die aktuelle Trinkliste aufnehmen. Beim Verlassen der App werden die Daten natürlich automatisch gespeichert.
Sollte man es übertrieben haben und das Auto lieber stehen lassen, hilft ein kleines Gagdet: Ein extragroßer Taxibutton kann betätigt werden, um automatisch eine Taxizentrale in der Nähe zu erreichen. So kommt man garantiert sicher nach Hause.
Als erster User hat Björn einen Testbericht einer iPad-App bei uns eingereicht. Wie ihr selbst beim User-Test mitmachen könnt, erfahrt ihr hier.

Auf verschiedenen HotSpots sind Informationstexte über die Ritterzeit hinterlegt, die bei Bedarf auch vorgelesen werden. Die dafür benötigte Steuerung ist gut gelungen und einfach zu verstehen.
Allerdings ist es am Anfang etwas tricky, weil man nie genau weiß auf welchen Gebäuden nun Geschichten hinterlegt sind und auf welchen nicht. Es kann aber eine Funktion aktiviert werden, die diese Flächen grafisch hervorhebt.
Insgesamt sind in Die Ritterburg viele Texte hinterlegt, die liebevoll vorgelesen werden. Meine Kinder haben sich damit eine ganze Autofahrt die Zeit vertreiben können. Leider hätten es bei den Detailansichten schon ein paar Bilder mehr sein dürfen, damit die Kleinen noch mehr zu anschauen haben.
Ein witziger Zusatz sind die Soundeffekte, die auf allen möglichen Sachen hinterlegt sind. So hört man ein Wassertropfen fallen, wenn man auf den Brunnen tippt oder Pferde an der Tränke trinken.
appgefahren-User Jan hat uns auf das Rollenspiel Rimelands aufmerksam gemacht, das von einem finnischen Entwickler-Team stammt. Ihr verpasst euch am besten selbst einen Eindruck von der richtig gut bewerteten App, wir haben extra ein Video eingebettet.
Doodle Jump ist die erfolgreichste App für das iPhone – darum berichten wir immer wieder gerne darüber.

Warum wir nun schon wieder drüber berichten? Nun, die ständigen Updates faszinieren uns einfach. Fast jeden Monat gibt es etwas neues zu entdecken oder einfach eine verbesserte Technik, wie etwa jetzt.
Das letzte Update richtet sich vor allem an die Benutzer der neuesten iPhone-Generation. Doodle Jump ist nun mit hochauflösenden Grafiken versehen und sieht auf dem Retina-Display noch besser aus.
Wo wir grad bei den HD-Grafiken sind. Wäre das nicht die ideale Gelegenheit für die Entwickler, auch eine iPad-Version heraus zu bringen? Was würdet ihr von Doodle Jump auf dem iPad halten?
Die ZEIT hat heute ein neues Sudoku-Spiel in den App Store gebracht, dessen Umfang sich durchaus sehen lassen kann.

Insgesamt gibt es über 10.000 verschiedene Sudoku-Rätsel, die allesamt nach dem gewohnten Spielprinzip in verschiedenen Schwierigkeitsstufen absolviert werden können.
Auf die Tücken der App wird man allerdings schnell aufmerksam. In der Basis-Version kann nur ein Spiel pro Tag absolviert werden, auch der Mehrspieler-Modus funktioniert nicht. Per In-App-Kauf können für 79 Cent bis 3,99 Euro verschiedene Pakete gekauft werden.
Um das Spiel auszuprobieren, sollte das allemal reichen. Die Steuerung und grafische Aufmachung kann sich durchaus sehen lassen, auch wenn alles sehr schlecht gehalten ist. Und ausprobieren schadet schließlich nie…
Eigentlich sollte Backbreaker Football nur am 3. September kostenlos zu haben sein.

Das Spielprinzip ist leicht und verständlich: Ihr müssen mit dem Ball unter dem Arm in die Zone der Gegner laufen und einen Touchdown vollbringen. Eure Gegenspieler wollen euch natürlich davon abhalten.
Gesteuert wird mit dem Bewegungssensor, zudem gibt es einige Knöpfe um die Gegner zu verladen oder abzuhängen. Je nachdem wie gut ihr euren Job macht, fällt die Punktzahl am Ende jeder Runde ab.
Grafisch ist Backbreaker Football wirklich gut gelungen, auch die Animationen der Spieler können überzeugen, besonders die Zusammenstöße haben uns in der Slow-Motion gefallen. Und einige andere Überraschungen stehen auch noch parat, ihr solltet euch mit dem Download also nicht zu viel Zeit lassen.
Manchmal sind es auch kleine Apps, die verzücken können. Heute gibt es optische Täuschungen im Angebot.

Die App Optische Täuschungen! ist sicher nicht der absolute Kracher, aber am heutigen Tag wird sie kostenlos angeboten – da kann ein Download nicht schaden. Immerhin gibt es derzeit 50 optische Täuschungen und der Entwickler verspricht in Zukunft weitere einzustellen.
Wer eine etwas professionellere App sucht und sich nicht zu schade ist, 1,59 Euro auszugeben, kann auch einen Blick auf Eye Illusions HD werfen. Leider verraten die Entwickler hier nicht, wie viele Täuschungen momentan verfügbar sind.
