Doodle Jump endlich mit Game Center-Unterstützung

Darauf haben die Spieler seit langem gewartet: Doodle Jump ist jetzt auch im Game Center vertreten.

Doodle Jump endlich mit Game Center-UnterstützungEin paar Wochen hat es gedauert, ein paar Updates lagen dazwischen – aber jetzt verfügt Doodle Jump endlich eine Integration für Apples eigenen Dienst Game Center. Für alle bisherigen Besitzer ist das Update des Beststellers natürlich kostenlos, ansonsten kostet das Spiel 79 Cent.

Im Game Center kann man seine eigenen Highscores ganz einfach mit denen anderer vergleichen. Die Auswahl lässt sich dort auf Freunde oder einen bestimmten Zeitraum einschränken.

Gerne könnt ihr unsere Kommentare dazu missbrauchen, eure Game Center-Namen auszutauschen und online gegen andere appgefahren-Stammuser anzutreten.

Übrigens: Wenn ihr Doodle Jump mögt, empfehlen wir euch ganz dringend einen Blick auf Sir Lovalot. Was zunächst nach einer einfachen Nachmache aussieht, hat sich auch bei uns schnell als richtig gutes Spiel entpuppt, das sogar mehr Abwechslung bietet als das Original.

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Schön gestaltet und günstig: iTangram

Heute Nacht flatterte eine E-Mail von einem Entwicklerteam in unser Postfach, das uns auf den Release ihres iTangram-Spiels aufmerksam gemacht hat.

Im Gegensatz zu den vielen anderen Tangram-Spielen scheint es sich bei dieser 79 Cent teuren App um ein liebevoll gestaltetes Spiel zu handeln, wie ihr auch im angehängten Video sehen könnt.

Kommen wir noch schnell zu den reinen Fakten: Es gibt 50 Level und fünf Bonus-Stufen, diverse Erfolge die über OpenFeint verwaltet werden und physikalische Interaktion zwischen den Objekten. Wir haben bereits Promocodes angefordert, um euch das Spiel in naher Zukunft genauer vorzustellen.

Eine kostenlose Lite-Version könnt ihr übrigens hier downloaden.

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Der letzte Schrei: Gameboy-Sticker für das iPhone 4

Ihr fallt gerne auf? Dann schaut euch mal unseren aktuellen letzten Schrei an, der euch ganz sicher umhauen wird.

Der letzte Schrei: Gameboy-Sticker für das iPhone 4Auf der Verkaufsplattform etsy.com bietet der Verkäufer Short Sleeve Alliance derzeit immer wieder Sticker für die Rückseite des iPhone 4 an. Das bei weitem spektakulärste Modell ist ein Game Boy Color Aufkleber, mit dem ihr euer iPhone 4 in etwas wirklich einzigartiges verwandeln könnt.

Damit der Aufdruck besonders lange hält, sind die aktuellen Sticker extra beschichtet. Der Preis ist dabei gar nicht mal so hoch. Gerade einmal sechs US-Dollar möchte der Verkäufer für einen Aufkleber haben, das sind gerade einmal 4,43 Euro.

Dazu kommen natürlich noch ein paar Versandkosten, die sich mit rund 1,50 Euro allerdings auch in Grenzen halten. Bezahlt werden kann bei etsy.com unter anderem mit Paypal.

Ob der Anbieter vertrauenswürdig ist oder nicht und wie lange der Versand dauert, können wir euch leider nicht sagen. Aber bei rund 6 Euro kann man ja mal einen Versuch wagen…

Bild: Etsy / Short Sleeve Alliance

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Für den Nachwuchs: Airport Mania HD zum halben Preis

Die Kinder nörgeln schon wieder und sind gelangweilt? Wir könnten Abhilfe schaffen.

Für den Nachwuchs: Airport Mania HD zum halben PreisAirport Mania: First Flight HD, die Umsetzung des iPhone-Spiels für das iPad, gibt es derzeit zum halben Preis für nur 79 Cent. Wir haben die HD-Variante zwar noch nicht angetestet, da sie aber bis auf die Grafik der iPhone-Version gleicht, können wir euch den Download zu diesem Preis empfehlen.

Für erwachsene Spieler ist die Grafik vielleicht etwas zu bunt und der Schwierigkeitsgrad am Ende zu gering. Aber gerade für jüngere Spieler dürften die lustig animierten Flugzeuge und das verständliche Spielprinzip ein großer Spaß sein.

In Airport Mania übernimmt man die Kontrolle über verschiedene Flughäfen und muss Flugzeuge vom Himmel holen, sie zum richtigen Flugsteig bringen, reparieren, auftanken und vieles mehr. Mit dem erspielten Geld kann man seinen Flughafen aufrüsten und die Flugzeuge noch schneller abfertigen, bevor es weiter in die nächste Stadt und zum nächsten Flughafen geht.

Insgesamt stehen 84 Level zur Auswahl, die man je nach Können mit verschiedenen Bewertungen bewältigen kann. Airport Mania: First Flight HD gibt es erst seit Ende August im App Store und hat bis heute durchgängig 1,59 Euro gekostet.

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REWE hat iTunes-Karten im Angebot

Ohne Moos nix los – das gilt auch für das eigene iTunes-Konto. REWE bietet in der kommenden Woche eine günstige Möglichkeit, sein Konto aufzuladen.

REWE hat iTunes-Karten im AngebotDie Supermarkt-Kette hat in der kommenden Woche die 25 Euro Karten im Angebot. Es wird nicht der normale Preis fällig, sondern lediglich 20 Euro. Das entspricht immerhin einem Ersparnis von 20 Prozent.

Das Guthaben lässt sich im kompletten iTunes-Store nutzen. Nicht nur Musik und Filme, sondern auch Apps können damit geladen werden. Aber Achtung: Mit dem Guthaben könnt ihr keine Inhalte an andere Personen verschenken.

Eine Beschränkung auf eine bestimmte Anzahl an Gutscheinen pro Personen scheint es nicht zu geben. Nach Angaben auf der Webseite läuft die Aktion vom 1. bis zum 6. November, wobei die meisten Rewe-Filialen am Montag aufgrund des Feiertages in vielen Bundesländern geschlossen haben sollten.

Zuletzt noch einmal unser Hinweis: Der 20-prozentige Rabatt ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Gerade in der Weihnachtszeit erwarten wir wieder 33-Prozent-Aktionen. Wer noch etwas Geduld hat, sollte also darauf warten.

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Ravensburger verkauft THINK jetzt günstiger

Die Marke Ravensburger sollte vielen von uns ein Begriff sein. Natürlich bietet man auch iPhone-Apps an.

Ravensburger verkauft THINK jetzt günstigerZum Beispiel THINK – den bereits von uns bereits getesteten und mit vier Sternen bewerteten Gedächtnistrainer. In insgesamt 16 Mini-Spielen, vom Kopfrechnen bis hin zu Farbsudoku und dem Sortieren einer Buchstabensuppe ist alles mit dabei.

Für einen befristeten Zeitraum wird das Spiel für 79 Cent angeboten. Zuvor musste man noch 2,39 Euro zahlen, wenn man das Spiel auf sein iPhone oder iPod Touch laden wollte.

Seine Gehirnleistung prüft man in THINK am besten im täglichen Test: Dort muss eine bestimmte Anzahl an verschiedenen Aufgaben bewältigt werden, natürlich wird vorher erklärt worum es geht und was man zu tun hat.

Am Ende des Test gibt es eine Übersicht mit den richtigen beziehungsweise falschen Antworten. Daraus berechnet sich eine Punktzahl, die in einer Highscoreliste eingetragen werden kann. Zusätzlich kann man sich mit Facebook verbinden um seinen Freunden den neuen Rekord mitzuteilen.

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Ankündigung: Erstes Update für unsere App

Wir haben das erste Update zu unserer eigenen App bei Apple zur Freigabe eingereicht. Einen Ausblick auf die Neuerungen gibt es schon jetzt.

Ankündigung: Erstes Update für unsere AppZunächst wollen wir um Entschuldigung für die Probleme mit den Push-Meldungen bitten. Natürlich ist es ärgerlich, dass die Meldungen zu spät oder sogar mehrfach auf euer iPhone kamen. Neben ein paar menschlichen Fehlern, die durch einige Änderungen am System nun nicht mehr vorkommen sollten, war vor allem unser Server schuld. Durch einen Umzug, der an diesem Wochenende ansteht, sollten die Probleme endgültig behoben sein.

Kommen wir nun zu den wichtigsten Meldungen – was wird sich durch das Update alles verändern? Unserer Meinung nach ist die App deutlich besser geworden, ihr werdet diese Meinung dann hoffentlich teilen. Zwei der größten Änderungen betreffen Links. So werden interne Links zu anderen appgefahren-Artikeln direkt in der gewohnten Ansicht und nicht im Browser geöffnet. Außerdem haben wir die Links in den Bilderserien aktiviert, so dass ihr auch von dort direkt auf verlinkte Apps zugreifen könnt.

Bilder in den Artikeln könnt ihr in der kommenden Version einfach vergrößern. Ein Klick genügt und das Bild wird in der bekannten Foto-Ansicht geöffnet. Ebenfalls direkt in den Artikeln aktiv sind ab sofort die wöchentlichen Umfragen – sogar ohne Update.

Außerdem verfügt unsere App nach dem Update über eine Integration von Facebook und Twitter. Damit könnt ihr besonders interessante Artikel einfach mit Freunden teilen. Die Filter-Funktion der Kategorien betrifft außerdem nicht mehr nur die Push-Meldungen, sondern auch die Newsübersicht, damit könnt ihr die App noch effektiver nach euren Lese-Wünschen anpassen.

Wir hoffen, dass das Update in rund 10 Tagen von Apple freigeben wird. Bis dahin müsst ihr euch noch etwas gedulden. Nach dem Update bekommt ihr übrigens die Möglichkeit, die Entwicklung unserer App mit einer kleinen Spende über einen In-App-Kauf zu unterstützen. Wir bedanken uns bereits im Vorfeld für jede Art der Unterstützung und euer Feedback über unser Kontaktformular.

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iOutBank Pro unterstützt jetzt Daueraufträge

Erst gestern gab es iOutBank Pro zum Sonderpreis. Wer zugeschlagen hat, wurde gleich mit einem Update verwöhnt.

iOutBank Pro unterstützt jetzt DaueraufträgeOb das Update geplant war oder einfach nur von Apple am Weltspartag freigegeben wurde, wissen wir nicht. Was wir aber sagen können ist, dass die Banking-App iOutBank Pro ein lang vermisstest Feature endlich aufgenommen hat: Die Verwaltung von Daueraufträgen.

In der Version 2.8 hat man sowohl auf dem iPad, als auch auf dem iPhone volle Kontrolle über seine Daueraufträge. Man kann sie anlegen, ändern oder gleich komplett löschen. Außerdem gibt es nun eine Übersichtsseite, auf der alle Daueraufträge angezeigt werden.

Ein paar kleinere Änderungen, wie etwa das TÜV-Siegel im Icon, die Unterstützung der Allianz Bank und weitere kleinere Bugfixes wurden auch gleich in das Update aufgenommen.

Der den reduzierten Preis am Weltspartag verpasst hat und nicht außerordentlich dringend auf eine Banking-App angewiesen ist, sollte übrigens bis zum Dezember warten. Dann gibt es bestimmt wieder einen vieda-Adventskalender, in der iOutBank günstiger angeboten wird.

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Schafe Sache: iPhone-Sleeve von Freiwild

Heute schauen wir uns ein richtig „schafen“ Artikel an: Das iPhone-Sleeve von Freiwild.

Schafe Sache: iPhone-Sleeve von Freiwild

Hier ist der Name jedenfalls Programm. Die Taschen werden aus Designfilz gefertigt, der zu 100 Prozent aus feinster Schafwolle besteht. Das sieht nicht nur schick aus, sondern bringt auch einige Vorteile mit sich, wie wir später noch erläutern werden. Im Gegensatz zu den diversen Silikon und Stoff-Hüllen bieten die Freiwild-Sleeve jedenfalls gehörig etwas für die Optik.

Bei Amazon gibt es die verschiedenen Sleeves ab etwa 14 Euro. Es sind verschiedene Farben verfügbar, die sowohl weibliche als auch männliche Geschmäcker treffen sollten. Wir haben uns jedenfalls für die WM-Edition entschieden, auf die ein Fußballfeld eingestickt wurde.

An der Verarbeitung der Sleeves ist nichts auszusetzen, schließlich wird Qualität beim deutschen Hersteller groß geschrieben. Die drei Millimeter dicken Filzschichten sind passend ausgestanzt, die Rückseite lappt an der Öffnung etwas über und bietet so zusätzlichen Schutz für das iPhone. Auch Naht und Freiwild-Etikett sind sehr sauber verarbeitet.

Das iPhone, in unserem Fall das 4er-Modell, passt haargenau in die Hülle und kann mit etwas Druck hereingeschoben und herausgezogen werden. Die enge Passform hat einen großen Vorteil: Holt man das Sleeve mit der Öffnung nach unten aus der Tasche, bleibt das iPhone sicher an Ort und Stelle – ich spreche da aus Erfahrung…

Einen richtig nette Effekt bringt die Natur mit sich: Die Schafwolle ist wasserabweisend, kleine Mengen Wasser sammeln sich als Tropfen auf dem Sleeve und Perlen einfach ab. Wenn es irgendwann richtig nass wird, muss aber auch die Freiwild-Hülle dem Wasser Tribut zollen – danach kann man sie aber einfach trocknen lassen.

Kommen wir nun zum einzigen wirklichen Kritikpunkt, der sich aber nicht vermeiden lässt. Die Sleeves sind rund achteinhalb Zentimeter breit und damit rund zwei Zentimeter breiter als das iPhone selbst. Auch mit einer erweiterten Höhe und Dicke muss man leben.

Bei engen Hosen könnte das zum Problem werden. Wer sein iPhone in der Jackentasche oder Handtasche bei sich trägt, wird aber keine Probleme mit den Freiwild-Sleeves bekommen. Auch in eine normale Jeans passt das natürliche Utensil locker rein, so dass wir dieses Zubehör-Produkt allen Usern empfehlen können, die ihrem iPhone mal etwas besonderes bieten wollen.

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Recht kurios: Nackt duschen streng verboten

In unserem heutigen Test geht es ganz schön kurios zu. Wir haben uns „Recht kurios“ angesehen.

Recht kurios: Nackt duschen streng verbotenRecht kurios: Nackt duschen streng verboten

In Pennsylvania verbietet es das Gesetzt, Dreck und Staub unter den Teppich zu kehren. In South Carolina brauchen Wahrsager eine spezielle Genehmigung des Staates. Hasen von einem Motorboot aus zu schießen ist in Kansas verboten und in York ist es erlaubt Schotten nach Einbruch der Dunkelheit mit Pfeil und Bogen zu erschießen.

Alles quatsch? Nein, zumindest wenn man Dr. Roman Leuthner und seinem Buch „Nackt duschen – streng verboten“ glaubt. Das sonst 4,95 Euro teure Taschenbuch hat es mittlerweile auch in den App Store geschafft und ist dort für 2,39 Euro zu haben.

Die über 700 verrückten Gesetze sind in 18 verschiedenen Kategorien, wie etwa Männer und Frauen, Körperpflege oder Regulierungswut einsortiert. So findet man zum Beispiel schnell heraus, dass in New Jersey Männer während der Fischfangsaison nicht stricken dürfen. Die einzelnen Gesetze sind jeweils auf einer einzelnen Seite angeordnet, wo man auch eine Facebook-Integration findet. Per Button oder Wisch kann man zum nächsten Gesetz wechseln.

Will man sich überraschen lassen, kann man das iPhone schütteln und bekommt dann ein zufälliges Gesetz präsentiert. Alternativ kann man auf einer Landkarte auch einen Kontinent wählen oder die Volltextsuche bemühen. Insgesamt läuft die App flüssig und stabil.

Viel mehr als die Inhalte aus dem Taschenbuch hat die App allerdings nicht zu bieten. Zur Bestwertung fehlen uns unter anderem interative Inhalte, die diese App zu etwas Speziellem machen. Außerdem kann man Gesetze nicht einfach per E-Mail versenden, sondern nur kopieren. Viel schlimmer allerdings: Multitasking wird noch nicht unterstützt, auch das Retina-Display darf nur verpixelte Grafiken darstellen.

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Crash Bandicoot zum Tiefstpreis erhältlich

Rennen mit Crash Bandicoot machen auf dem iPhone gleich in zweierlei Hinsicht schwindelig…

Crash Bandicoot zum Tiefstpreis erhältlichSchaut man sich den Preisverlauf von Crash Bandicoot Nitro Kart 2 an, wird einem fast schwindelig. Zur Einführung kostete das Spiel noch 7,99 Euro, danach ging es rauf und runter, bis man im Oktober bei 1,59 Euro angelangt war. Nun setzt man noch einen drauf und reduziert die App auf 79 Cent – komplett kostenlos wird es das Spiel wohl so schnell nicht geben.

Und auch auf der Strecke geht es heiß her. Im zweiten Teil des Fun-Racers fahrt ihr mit einem von zehn Charakteren auf zwölf unterschiedlichen Strecken, sammelt dabei Power-Ups ein und greift eure Gegner mit diversen Waffen an.

An dieser Stelle wollen wir kurz inne halten und schweigen, denn das legendäre Mario Kart wird es dank Nintendos Politik nie in den App Store schaffen. Wie dem auch sei – auch Crash Bandicoot Nitro Kart 2 kommt mit einem Online-Modus daher, in dem man mit bis zu vier Spielern über das Internet gegeneinander antreten kann. Mit dreieinhalb Sternen liegen die Bewertungen übrigens knapp über dem Durchschnitt.

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Zum Weltspartag: Banking-Apps im Angebot

Heute ist Weltspartag. Natürlich wird auch im App Store gespart, was das Zeug hält.

Zum Weltspartag: Banking-Apps im AngebotIn den vergangenen Jahren hat man bei der Sparkasse am Weltspartag immer ein paar Euro auf sein neu eröffnetes Konto bekommen. In diesem Jahr gibt es nicht nur das – zusätzlich gibt es noch eine App gratis obendrauf.

Die jeweiligen Versionen von S-Banking für das iPhone und das iPad wurden beide für einen Tag im Preis auf gratis gesetzt. Auf dem iPhone werden sonst 79 Cent fällig, auf dem iPad sogar 1,59 Euro – danke an Felix für den Hinweis.

Die beiden Applikationen unterstützen alle wesentlichen Funktionen wie Umsatzabfrage und Überweisungen. Dabei beschränken sich die Apps nicht nur auf Sparkassen, beinahe Konten bei allen Banken können in der App verwaltet werden.

Ebenfalls sparen kann man bei der direkten Konkurrenz, auch wenn es hier nichts geschenkt gibt. iOutbank Pro für das iPhone und das iPad kosten heute nur 2,99 Euro, normalerweise liegen die Preise bei 6,99 und 9,99 Euro.

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Konkurrenz für Doodle Jump: Sir Lovalot

Wie versprochen haben wir uns das Jump-up-Spiel Sir Lovalot genauer angesehen und einen Testbericht für euch angefertigt.

Konkurrenz für Doodle Jump: Sir LovalotKonkurrenz für Doodle Jump: Sir Lovalot
Konkurrenz für Doodle Jump: Sir Lovalot

Eigentlich sind wir ja immer recht skeptisch, wenn es um Apps geht, die das Schema X eines erfolgreichen Spiels kopieren. Bei Sir Lovalot wird man aber schnell feststellen, dass es sich nicht um einen einfachen Abklatsch von Doodle Jump handelt, sondern lediglich um ein liebevoll gestaltetes Spiel aus dem selben Genre.

In Sir Lovalot spielt ihr mit einem englischen Ritter, der auf einen unendlichen hohen Turm aufsteigen will. Dazu springt ihr von Plattform zu Plattform und kommt immer höher nach oben, immer auf dem Weg zu einem noch besseren Highscore.

Gesteuert wird der Ritter über die Bewegungssensoren und mit leichter Neigung des iPhones. Man kann dabei rund um den dreidimensionalen Turm springen und sollte auch auf der Rückseite nach Extras Ausschau halten.

Ganz so einfach ist das natürlich nicht. Manche Plattformen bieten nicht genügend halt, auf andere könnt ihr höchstens ein Mal springen, danach verhindert spitze Nägel einen weiteren Aufsprung. Im Prinzip sind es die selben Features wie in Doodle Jump, doch Sir Lovalot bietet noch einiges mehr.

So kann man sich in jedem Fall einen Notausschlupf offen lassen und einige Meter nach unten fallen, ohne die Runde beenden zu müssen. Zu viel Zeit darf man sich allerdings nicht lassen, denn es sitzt immer ein Zeitlimit im Nacken. Die nächste Ebene des Turms muss man rechtzeitig erreichen.

Unterwegs sammelt man zudem eines von 25 Items ein, die rund um den Turm verteilt sind. Zusammen mit den Highscores kann man diese bei OpenFeint und im Game Center präsentieren. Alles sollte man allerdings nicht sammeln, denn es lauern auch Gefahren wie Flammen auf den tapferen Ritter, der dann eines von drei Leben verliert.

Insgesamt ist Sir Lovalot auf jeden Fall ein gelungenes Spiel zu einem geringen Preis von 79 Cent. Die Grafik ist klasse, vor allem auf dem Retina-Display des iPhone 4, außerdem ist der Ritter toll animiert und springt nicht so starr durch die Gegend wie der Doodler. Nervig ist nur der immer gleiche Kommentar des Ritter, der sich leider nicht einzeln abschalten lässt.

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Zubehör im Test: Belkin Grip Vue Schutzhülle

In den kommenden Wochen wollen wir euch vermehrt Zubehör für das iPad und das iPhone vorstellen. Den Anfang machen wir mit einer Schutzhülle für das iPad.

Zubehör im Test: Belkin Grip Vue SchutzhülleZubehör im Test: Belkin Grip Vue SchutzhülleZubehör im Test: Belkin Grip Vue Schutzhülle

Die Belkin Grip Vue Schutzhülle für das iPad kommt in einer einfachen Plastik-Verpackung daher und ist schnell ausgepackt. Einmal am iPad angebracht soll sie zum einen die Alumium-Rückseite vor Kratzern schützen, aber auch mehr Grip bieten und leichte Stöße abfangen.

Die leicht elastische Schutzhülle lässt sich mit etwas Kraft leicht über das iPad stülpen. Am besten fängt man mit den kurzen Seiten an. Will man die Schutzhülle wieder abziehen, löst man sie am besten zunächst an einer Ecke, danach ist es ein Kinderspiel.

Einmal am iPad angebracht, liegt das Gerät nun deutlich sanfter in der Hand, ist aber auch etwas mehr als 100 Gramm schwerer. Ein großer Vorteil sind die abgerundeten Kanten – im Gegensatz zum iPad ohne Hülle drückt nun nichts mehr und man kann das iPad in jeder Position angenehm und bequem halten.

Die in verschiedenen Farben erhältliche Hülle ist leicht transparent, so dass man das Apple-Logo auf der Rückseite noch gut erkennen kann. Design-Liebhaber und Apfel-Fans müssen also nicht auf das angebissene Obst verzichten. Der Herstellername ist zudem äußerst dezent an der Seite angebracht.

In Sachen Bedienbarkeit geht man auf dem Touchscreen natürlich keine Einschränkungen ein. Die Standby- und Lautstärke-Taste sind ebenfalls in Gummi umfasst und problemlos bedienbar. Für den Verriegelungsschalter ist allerdings ein leichter Einsatz des Fingernagels notwendig. Weitere Aussparungen befinden sich am Mikrophon, Kopfhörereingang, Lautsprecher und Dock-Anschluss.

Dort offenbaren sich allerdings auch einige Schwächen. Nicht jeder Kopfhörer passt in das iPad mit Schutzhülle. Der Dock-Connector passt zwar wunderbar, aber das Camera Connection Kit und das iPad Dock sind nicht mehr kompatibel – um sie zu nutzen, muss man das iPad wieder befreien.

Auch sollte beachtet werden, dass das iPad inklusive der Schutzhülle etwas breiter ist und so eventuell nicht mehr in einer schon vorhandene und eng anliegende Tasche passt. Wer mit den genannten Schwächen und einigen Fingerabdrücken leben kann, findet in der Belkin Grip Vue für das iPad allerdings eine gut verarbeitete und sehr solide Schutzhülle. Bei Amazon gibt es das Zubehör-Produkt derzeit ab rund 16 Euro.

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Umfrage: Das iPhone im Apple Online Store

Seit Mittwoch gibt es das iPhone ganz ohne Vertrag im Apple Store zu kaufen. Die Preise orientieren sich an denen in unseren Nachbarländern, aber das Telekom-Monopol existiert nicht mehr.

Auch zu diesem brandaktuellen Thema sind wir an eurer Meinung interessiert. Habt ihr etwa schon ein iPhone bestellt und wartet auf die Lieferung? Oder ist euch das iPhone 4 mit 629 Euro immer noch zu teuer für ein Smartphone? Glaubt ihr daran, dass die Provider durch das Apple-Angebot unter Druck gesetzt werden und ihre Tarife früher oder später anpassen müssen?

Mit nur zwei Klicks könnt ihr eure Meinung mit uns und den anderen Nutzern teilen. Natürlich könnt ihr auch einen Kommentar hinterlassen und ein wenig diskutieren – alles ist erlaubt. Abstimmen und kommentieren könnt ihr ab sofort übrigens auch mit unsere App, die es als Gratis-Download im App Store gibt.

Hinweis: Beim Erstellen der Umfrage gab es ein kleines Problem, jetzt sollte aber alles funktionieren!

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