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Apple erklärt: Darum sind 14 Apple-Produkte jetzt teurer

Die Begründung ist längst bekannt

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Seit gestern gelten für viele Apple-Produkte neue Preise. Apple-Chef Tim Cook hatte schon vor Wochen angekündigt, dass Preiserhöhungen bei Apple „unvermeidbar“ wären. Die Preissteigerungen reichen dabei jetzt von 30 Euro beim HomePod mini bis hin zu 1.300 Euro beim Mac Studio. Die Preise für iPhone, Apple Watch und AirPods haben sich vorerst nicht geändert.

In einem Statement gegenüber US-Medien hat Apple noch einmal bestätigt, was ohnehin längst bekannt ist. Apple erklärt die Preiserhöhung mit der Speicherkrise, weil KI-Unternehmen die Chip-Lager leer kaufen. Das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage hat zu explodierenden Preisen für RAM- und SSD-Speicherchips geführt, die in einer Vielzahl von Apple-Produkten zum Einsatz kommen.


Im Wortlaut sagt Apple:

„Die Unterhaltungselektronikbranche steht vor einer beispiellosen Herausforderung. Der rasante Ausbau von KI-Rechenzentren hat zu einem außergewöhnlichen Anstieg der Nachfrage nach Speicher und Speichermedien geführt. Wir haben noch nie erlebt, dass die Preise für Komponenten so stark und so schnell gestiegen sind. Bislang haben wir unsere Kunden vor diesen Preiserhöhungen geschützt, aber nun sind wir an einem Punkt angelangt, an dem wir die Preise für eine Reihe von Produkten anheben müssen, darunter auch die heutigen Preiserhöhungen für iPad und Mac. Wir wissen, dass das keine willkommene Nachricht ist, und wir arbeiten unermüdlich daran, Lösungen zu finden.“

Apple ist mit dieser Strategie bei weitem nicht allein, denn unter anderem haben auch Microsoft, Samsung, Lenovo, HP und Dell an der Preisschraube gedreht. Es ist davon auszugehen, dass die Krise und der Chip-Mangel mindestens bis 2027 andauern werden, sodass die erhöhten Preise zur Norm werden könnten. Ob Apple die Preise wieder senkt, wenn die Krise vorüber ist, bleibt abzuwarten.

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Freddy
Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 10 Antworten

  1. Das müssen ja hunderte Terrabyte Speicher sein in manchen Macs, wenn der Preis so rapide steigt. Die halten uns user doch echt für doof. Mit der Logik könnte Apple auch Mineralöl verkaufen. Ja, die Preise sind gestiegen. Aber garantiert nicht um diese Werte.

  2. Es handelt sich gar nicht um eine Knappheit! Die Chip-Hersteller haben lediglich ihre Produktionslinien auf KI-Chips umgeleitet, weil jetzt dort die Mengen und v.a. Margen liegen. Das Interesse an Consumer-Chips haben sie verloren. Wer solche kaufen will muss warten oder zahlen! Sorry, aber das ist die Wahrheit.

      1. stimmt zwar aber ich kenne noch Zeiten da hat Apple nicht jedes Jahr eine Pipeline ab allen Produkten rausgehauen und das wäre auch jetzt Sinnvoll, vorallem da die Chips (gerade die M) eh so Massiv Leistung haben dass sie nur die wenigsten Consumer an die Grenzen bringen, wenn dann ist es Apple selbst die sagt „nö der bekommt kein Major Update mehr“.

  3. Denke speziell bei HomePod mini und AppleTV wollen sie alle auf die neue Generation preislich jetzt schon vorbereiten. (damit sie stolz verkünden: „wird diesmal nicht teurer“)
    Kann mir aktuell niemanden vorstellen der jetzt noch eine dieser Geräte kauft.

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