Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.
Die kleinen Spieleentwickler lassen sich nicht lumpen. Angry Birds hat ein Update erhalten, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet.
Angry Birds ist mit gerade einmal 79 Cent ein Titel, der uns auf dem iPhone bisher am meisten Freude gemacht hat. Stundenlanger Spielspaß bei einem einfachen und verständlichen Gameplay, das trotzdem einige Herausforderungen bietet. Auf was genau ihr euch gefasst machen könnt, erfahrt ihr in unserem Testbericht.
Mit dem Update auf die Version 1.4.2 kann man seine Erfolge nun auch per Game Center publik machen. Wie in vielen anderen Spielen besteht nun auch in Angry Birds eine Anbindung zum neuen Apple Dienst.
Auf dem neuesten iPod Touch und dem iPhone 4 wird zudem das Retina-Display unterstützt, sämtliche Grafiken sind jetzt in hochauflösender Form vorhanden. Aber auch die User der älteren Generationen haben einen guten Grund, sich das Update zu laden: Es gibt wieder 15 neue Level und damit genug Stoff für neuen Spielspaß.
Real Racing gehört zu den bekanntesten Rennspielen im App Store. Jetzt ist es im Angebot erhältlich.
Die Entwickler von Firemint starten heute zum ersten Mal eine Preisaktion bei Real Racing. Das Rennspiel für das iPhone und den iPod Touch ist ab heute für einen kurzen Zeitraum reduziert zu haben und kostet 40 Prozent weniger. Statt 3,99 Euro muss man nur noch 2,39 Euro zahlen.
Im Mittelpunkt des Spiels steht der Karrieremodus. In Real Racing müsst ihr insgesamt 76 Rennen erfolgreich meistern, um den ganz großen Titel zu bekommen. Wenn ihr lieber gegen Freunde spielt, könnt ihr gegen fünf andere Fahrer im lokalen Netzwerk antreten.
Mit den letzten Updates wurde Real Racing für die neueste iPhone-Generation startklar. Das Retina-Diplay wird mit extra vielen Pixeln ausgefüllt, zudem kann man sich mit dem Game Center verbinden lassen. Aber auch das iPhone 3GS profitiert vom iOS4 – dort sorgt ein Anti-Aliasing für bessere Grafik.
Wie viel Alkohol ist schon im Magen und wie viele Promille im Blut? Liquor Log soll bei der Beantwortung dieser Frage helfen.
Wer von uns gönnt sich nicht gerne Mal ein Bier oder auch etwas mehr? Die Frage ist nur: Wie viel Alkohol steckt danach im Blut und ist man noch fahrtauglich? Unser wichtigster Hinweis sofort zu Beginn: Unserer Meinung nach sollte man das Auto schon nach einem Tropfen Alkohol stehen lassen und natürlich liefert die App keine rechtsverbindlichen Werte.
Um den Promille-Gehalt möglichst genau zu berechnen, kann man im 1,59 Euro teuren Liquor Log sein Geschlecht und sein Gewicht einstellen, zudem den Zeitraum der letzten Getränke-Aufnahme. Der Promille-Wert wird dann sofort berechnet.
Natürlich muss etwas getrunken werden. Mit zwei Klicks hat man ein Getränk hinzugefügt, acht Stück gibt es an der Zahl, darunter Bier, Wein oder Sekt. Leider lassen sich Getränke nicht manuell hinzufügen, das schränkt die App erheblich ein.
Auch die Mengen sind nicht einstellbar. Man kann zwar wählen, wie viele Bier man getrunken hat, nicht aber die eigentliche Menge. Ein Bier hat 0,5 Liter, so will es jedenfalls die Applikation.
Die sonstige Handhabung ist einfach, auch Multitasking wird unterstützt. Unter Statistik findet man sogar weitere Informationen, bekommt seinen eigenen Verbrauch angezeigt. Dreht man das iPhone in das Querformat, gibt es sogar eine Graphendarstellung.
Zu guter letzt gibt es einen Taxi-Button, mit dem man automatisch einen Taxidienst anrufen kann, ist man nicht mehr fahrtauglich. Leider muss die Rufnummer zuvor manuell eingestellt werden und ist damit bei Auswärtsspielen nicht immer zu gebrauchen.
Wir haben euch gefragt, welche iDevices von Apple ihr nutzt. Nun wollen wir euch das Ergebnis der Umfrage präsentieren.
Fast 200 User haben bei unserer ersten Umfrage teilgenommen und uns berichtet, welches Gerät sie benutzen. Zur Auswahl standen die verschiedenen iPhone-Modelle, der iPod Touch und das iPad. Das Ergebnis war für uns schon überraschend…
Mit 73 Stimmen, also fast die Hälfte aller unserer User, liegt das iPad an der Spitze der Rangliste. Außerdem haben viele Teilnehmer bereits auf das neue iPhone 4 gewechselt, trotz der vielen negativen Berichte (die wir nicht bestätigen können). Hier steht es 71 zu 57 für das neue Modell im Vergleich zum direkten Vorgänger.
Immerhin sieben User, die an der Umfrage teilgenommen haben, benutzen noch ihr iPhone classic, das leider nicht von den Vorzügen des neuen Betriebssystems profitieren kann. Über einen Promo-Code für iCab Mobile darf sich übrigens Andreas freuen. Er hat bereits eine E-Mail erhalten.
Im Laufe des heutigen Tages wird Todo 4 für das iPhone veröffentlicht – und kommt mit jeder Menge neuen Features daher.
Schon auf dem iPad hat uns die vorherige Version von Todo sehr gefallen, unseren Testbericht könnt ihr hier ansehen. Mit dem neuen Todo 4 für das iPhone gibt es jede Menge Neuerungen, die wir euch nicht vorenthalten wollen.
Natürlich unterstützt die App nur das Multitasking, ihr könnt also schnell zu anderen Apps springen und eure Termine dann direkt und einfach in Todo eintragen – Erinnerungen sind damit schnell erledigt.
In Sachen Erinnerungen gibt es ein weitere neues Feature, das nun ebenfalls von Todo unterstützt wird. Die lokalen Benachrichtigungen helfen dabei, an eingetragene Termine zu erinnern. Im Gegensatz zu den bisherigen Push-Meldungen ist dabei keine Internet-Verbindung notwendig, die App läuft also auch problemlos im Ausland oder auf dem iPod Touch.
Die Synchronisation mit dem heimischen Rechner erfolgt über ein kleines Tool, das kostenlos für Windows und Mac verfügbar ist. Die App selbst gibt es ab dem 28. September für 3,99 Euro im App Store. Einen direkten Link werden wir später nachreichen.
Wer beruflich oder privat eine zweite SIM-Karte benötigt, hat mit dem iPhone ein Problem – schließlich ist nur Platz für eine SIM.
Für viele Handys gibt es Dual-SIM-Adapter, die direkt im Gerät verschwinden und den Wechsel zwischen zwei Mobilfunknummern spielend einfach machen. Auch für das iPhone 4 gibt es einen solchen Adapter, der allerdings noch recht rudimentär aussieht.
Ein Teil des SIM-Adapters, den die Kollegen von Chip online bereits aus Hong Kong importiert und ausprobiert haben, liegt außerhalb des iPhones und muss mit einer Plastikabdeckung auf der Rückseite des iPhones befestigt werden.
Die Installation selbst könnte einfach nicht sein, allerdings müssen beide SIM-Karten im Micro-Format vorliegen, außerdem kann der Adapter einen möglichen SIM- oder Entlock des iPhones nicht umgehen.
Einmal angeschlossen, kann man direkt in den iPhone-Einstellungen zwischen den beiden verschiedenen SIM-Karten wechseln. Die PIN-Abfrage lässt sich dabei abschalten, was alles etwas einfacher macht. Bei schlechtem Empfang kann man mit Auto-Switch zwischen den Karten wechseln lassen. Inklusive Versand kann der Adapter für 25 Euro im diesem Internet-Shop bestellt werden.
Motorsport-Fans sollten mal wieder einen Blick in den App Store werfen. Das Motorsport-Magazin bietet kostenlose Live-Ticker für zwei bedeutende Rennserien an.
Neben aktuellen Meldungen, Hintergrundinformationen, Statistiken und vielen Bildern gibt es in der kostenlosen App Motorsport-Magazin nun ein weiteres tolles Features, über das wir euch informieren wollen.
Für die Formel 1-Weltmeisterschaft und die DTM, eine der populärsten Tourenwagen-Serie der Welt, gibt es in der App nun einen Live-Ticker. Bei der Formel 1 kann man jedes Training, das Qualifying und natürlich das Rennen verfolgen, bei der DTM wird immerhin live vom Zeittraining und Rennen berichtet.
Formel 1-Ticker gibt es zwar viele, alternativ kann man auch den Live-Stream vom RTL benutzen. Was die DTM angeht, ist uns in Sachen live Ticker nur die offizielle App der Meisterschaft bekannt, die allerdings nicht kostenlos angeboten wird. Für Motorsport-Fans ist Motorsport-Magazin also eine empfehlenswerte Angelegenheit.
Mit dem iPad werden selbst absolute Langweiler zu großen Künstlern. Schließlich gibt es Apps dafür.
Derzeit um 40 Prozent reduziert präsentiert sich die App TypeDrawing for iPad im App Store. Mit dem Programm kann man aus vielen bunten Buchstaben tolle Bilder erstellen, wie auch der Screenshot unter Beweis stellt.
Zunächst muss man natürlich einen Satz für sein Kunstwerk eintippen, quasi als Grundidee für das ganze Gerüst. Das Bild wird aus diesem Satz, natürlich in verschiedensten Farben, fertig gemalt.
Insgesamt gibt es 51 Schriftarten, größere Schriften erreicht man durch schnellere Bewegungen mit dem Finger. Exportieren kann man seine Kunstwerke entweder per PDF über iTunes oder als Hochauflösendes PNG-File in 1200 x 1600 Pixel.
Normalerweise kostet TypeDrawing 3,99 Euro, derzeit kann man es für 2,39 Euro laden. Günstiger war es erst einmal – im Mai. Damals gab es die App für 79 Cent.
Auf dem iPad gab es den CineXPlayer lange Zeit umsonst. Nun gibt es auch eine iPhone-Version der App.
Wer kennt das Problem nicht: Eine Videodatei will einfach nicht auf das iPhone oder iPad, ohne dass sie vorher in das richtige Format gebracht wurde. Das ist meist zeitaufwendig und nervig – immerhin gibt es Alternativen.
Die 1,59 Euro teure App CineXPlayer verspricht, verschiedene Video-Formate direkt anzuspielen. Der Import der Videos erfolgt dabei über die eingebaute Datei-Sharing-Funktion von iTunes.
Xvid soll der Player derzeit ohne Probleme abspielen, Schwierigkeiten gäbe es nur bei den Formaten mkv und AC3. Außerdem setzt die App mindestens iOS 4.1 voraus.
Falls ihr über eine schnelle Internet-Verbindung und einen laufenden Computer verfügt, empfehlen wir euch weiterhin die Streaming-Lösung Air Video. Was die App kann und wie ihr euren Computer einrichtet, könnt ihr in diesem Artikel nachlesen.
Das WeTab ist erschienen. Der „iPad-Killer“ aus Deutschland. Aber hat das Gerät wirklich Potenzial?
Um eines Vorweg zu nehmen: Wir selbst hatten das WeTab noch nie in der Hand, haben die Medienberichte, Youtube-Videos, Ankündigungen und Facebook-Diskussionen aber aufmerksam verfolgt – um uns so ein erstes, hoffentlich objektives Urteil und ein Vergleich zum iPad erlauben zu können.
Eigentlich sollte das WeTab ja noch vor dem Deutschland-Start des iPads in den Handel kommen. Die Macher von Neofonie und Co haben sich etwas übernommen, das wurde schnell klar. Seit dieser Woche gibt es das Gerät nun zu haben, doch bei vielen Usern war die Enttäuschung groß.
Nicht nur, dass das Gerät kurz vor der Einführung um 200 Gramm schwerer wurde, was bei einem Tablet-Rechner, der ständig in der Hand gehalten wird, schon als eklatant anzusehen ist. Nein, es fehlen auch Hardwarebeschleunigung bei Flash-Inhalten, Multitouch-Gesten und ein Großteil des eigenen App-Stores.
Flash und USB als große Vorteile Klar, Flash soll eines der Hauptzugpferde des Gerätes sein. Für viele User mag das ja stimmen und auch mit meinem iPad surfe ich ab und an Seiten an, auf denen noch Flash-Inhalte eingebettet sind. Aber was bringt mir eine Unterstützung, wenn sie nicht vernünftig funktioniert? Und wie sieht es mit der Display-Qualität, der Akkulaufzeit und den digitalen Inhalten, Zeitschriften und Zeitungen aus?
Das große Plus des iPads sind ohne Frage die vielen Apps. Schon beim Marktstart gab es viele interessante Programme, mittlerweile ist fast alles zu haben. Zum Start des WeTab sieht es dagegen ganz anders aus: Abgesehen von Musik-Player, Adressbuch und einem nicht touch-optimierten Office scheint es kaum Apps zu geben, die nicht auf Webinhalten und sogenannten Widgets basieren. Wobei – das Tagesschau-Widget und die aktuellen Wetterdaten, ganz ohne öffnen einer App – das hat was.
Und ein Gerät, das 50 Euro weniger kostet – bei vergleichbarem Speicherplatz – bringt sogar mit dem Start Multitasking mit. Naja, wenn man bedenkt, dass der Lüfter schon nach kurzer Zeit hoher Prozesserlast anfängt lautstark zu drehen, freue ich mich schon auf das „halbe“ Multitasking, das es im November auch auf dem iPad geben wird.
An das WeTab lassen sich sogar USB-Sticks anschließen, etwa um Daten einfach zu übertragen. Klar, das wäre auf dem iPad auch eine feine Sache, gar keine Frage. Aber lieber verzichte ich darauf und habe ein fertiges und laufendes Gerät, als mich an Versprechungen zu klammern.
Denn das WeTab soll schon in Kürze mit den fehlenden Funktionen nachgerüstet werden, per Update (Warum hat man das eigentlich nicht in den letzten sechs Monaten geschafft?). Ein Bug, der ständig zur erneuten Eingabe des WLAN-Kennworts auffordert, ist dann hoffentlich auch verschwunden. Aber was passiert wenn die Firma, die sicher nicht über grandiose finanzielle Reserven verfügt, auf einmal vor einem Haufen nicht verkaufter oder zurück gegebener Geräte steht? Daran wollen wir gar nicht denken. Unsere Meinung ist klar: Zum derzeitigen Zeitpunkt ist das WeTab weder eine Alternative, noch ein iPad-Killer. Ob sich das in einigen Monaten ändern mag, bleibt abzuwarten.
In dieser Woche haben wir keine App für euch, sondern ein Zubehör für das iPhone.
Besitzer von iPhone 3G und 3GS sollten ihre Ohren spitzen, für Nutzer des iPhone 4 haben wir in dieser Woche leider nichts. Mit dem normalerweise 49,90 Euro teuren Feather Akku Case könnt ihr nicht nur euren Akku aufladen, sondern auch ein kleines Foto-Licht einsetzen.
Ihr kennt das Problem ja sicher: Bereits nach einem Tag ist der Akku eures iPhones leer, wenn er überhaupt so lange hält. Extra Power und mindestens eine volle Ladung verpasst euch das Akku Pack. In Sachen Energie konnte es in unserem Test überzeugen, nur das Fotolicht hat es nicht wirklich gebracht.
Wer das gute Stück gewinnen will, muss lediglich einen Kommentar hinterlassen. Das Gewinnspiel läuft bis zum kommenden Mittwoch, den 29. September, um 12:00 Uhr. Wie immer ist nur eine Teilnahme pro Person möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner wird per E-Mail von uns benachrichtigt und bekommt das Feather Akku Case natürlich Versandkostenfrei zugeschickt.
Hinweis: Wir veranstalten unsere Gewinnspiele rein privat. Sie stehen in keinerlei Verbindung zu Apple, noch ist Apple als Sponsor tätig.
Das 3,99 Euro teure Foto-Kochbuch haben wir in der Ursprungs-Version bereits getestet. Mittlerweile gibt es mehr Rezepte und weitere Verbesserungen, auch im iPad-Werbespot von Apple ist die App zu sehen. Falls ihr das Kochbuch noch nicht gekauft habt, könnt ihr bei uns weitere Impressionen sammeln.
Von vielen iPhone-Apps haben wir uns Umsetzungen für das iPad gewünscht. iDragPaper gehört sicher nicht dazu.
Verrückte Ideen braucht die iPhone-Welt. Mit iDragPaper wurde dieser Zweck sicher erfüllt. Der einzige Sinn des Spiels besteht darin, eine Klopapierrolle so schnell wie nur irgendwie möglich abzurollen. Auf dem iPhone war das bei uns schon ein kleine Party-Spaß, doch mehr als zehn Minuten Spaß hat man damit sicher nicht.
Mit der nun erschienen iPad-Version soll der Spaß weiter gehen. Auf dem großen Bildschirm findet sich bis zu vier volle Rollen wieder, die im Multiplayer-Modus abgerollt werden wollen.
Für die gestern erschienene App wollen die Entwickler 79 Cent haben. Ob es nun Geldverschwendung ist oder nicht – das müsst ihr letztlich selbst entscheiden. Empfehlen können wir euch den Download jedenfalls nicht.
Zu guter letzt noch ein kleiner Hinweis. In der kostenlosen iPhone-Version steht in unserem Freundeskreis immer noch der ultimative Rekord von Freddy – er hat zum Abrollen der Rolle weniger als zwei Sekunden benötigt.
Bei EA könnt ihr an diesem Wochenende jede Menge sparen. Fünf Apps gibt es im Angebot, alle können sich sehen lassen – uns haben es vor allem NBA Live und Madden NFL 11 angetan. Anstatt 23 Euro müsst ihr für alle fünf Titel momentan nur 3,95 Euro investieren.
Weil es so schön ist, gibt es jetzt gleich noch ein Gratis-Spiel für euer iPhone.
In der vergangenen Woche haben wir euch bereits über die HD-Version für das iPad aufmerksam gemacht. Nun gibt es Pebble Jump auch für das iPhone und den iPod Touch kostenlos aus dem App Store zu laden. Sonst werden immerhin 79 Cent für das Puzzle-Spiel fällig.
Das Ziel des Spiels ist in jeder Runde gleich: Ihr müsst mit den Steinen so übereinander springen, dass der letzte auf dem Zielfeld landet und alle anderen verschwunden sind. Die Touch-Bedienung ist einfach zu handhaben und von jedem innerhalb von Sekunden verstanden.
In Sachen Umfang braucht sich Pebble Jump nicht zu verstecken. Über 100 Level warten auf den User, natürlich wird es immer schwerer. Eingeordnet sind die Puzzle jedenfalls in drei Schwierigkeitsstufen. Wer nicht weiter weiß, kann die Hilfe benutzen – allerdings sind die Tipps nicht unbegrenzt einsetzbar.
Abschließend können wir sagen: Wer nicht unbedingt auf schnelle und anstrengende Action wie Dolde Jump oder Co steht, kann mit dem kostenlosen Download von Pebble Jump nicht viel verkehrt machen.