Ankündigung: Erstes Update für unsere App

Wir haben das erste Update zu unserer eigenen App bei Apple zur Freigabe eingereicht. Einen Ausblick auf die Neuerungen gibt es schon jetzt.

Zunächst wollen wir um Entschuldigung für die Probleme mit den Push-Meldungen bitten. Natürlich ist es ärgerlich, dass die Meldungen zu spät oder sogar mehrfach auf euer iPhone kamen. Neben ein paar menschlichen Fehlern, die durch einige Änderungen am System nun nicht mehr vorkommen sollten, war vor allem unser Server schuld. Durch einen Umzug, der an diesem Wochenende ansteht, sollten die Probleme endgültig behoben sein.

Kommen wir nun zu den wichtigsten Meldungen – was wird sich durch das Update alles verändern? Unserer Meinung nach ist die App deutlich besser geworden, ihr werdet diese Meinung dann hoffentlich teilen. Zwei der größten Änderungen betreffen Links. So werden interne Links zu anderen appgefahren-Artikeln direkt in der gewohnten Ansicht und nicht im Browser geöffnet. Außerdem haben wir die Links in den Bilderserien aktiviert, so dass ihr auch von dort direkt auf verlinkte Apps zugreifen könnt.

Bilder in den Artikeln könnt ihr in der kommenden Version einfach vergrößern. Ein Klick genügt und das Bild wird in der bekannten Foto-Ansicht geöffnet. Ebenfalls direkt in den Artikeln aktiv sind ab sofort die wöchentlichen Umfragen – sogar ohne Update.

Außerdem verfügt unsere App nach dem Update über eine Integration von Facebook und Twitter. Damit könnt ihr besonders interessante Artikel einfach mit Freunden teilen. Die Filter-Funktion der Kategorien betrifft außerdem nicht mehr nur die Push-Meldungen, sondern auch die Newsübersicht, damit könnt ihr die App noch effektiver nach euren Lese-Wünschen anpassen.

Wir hoffen, dass das Update in rund 10 Tagen von Apple freigeben wird. Bis dahin müsst ihr euch noch etwas gedulden. Nach dem Update bekommt ihr übrigens die Möglichkeit, die Entwicklung unserer App mit einer kleinen Spende über einen In-App-Kauf zu unterstützen. Wir bedanken uns bereits im Vorfeld für jede Art der Unterstützung und euer Feedback über unser Kontaktformular.

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Slice It! mit neuen Leveln und Game Center

Die Spielidee von Slice It! ist einfach und genial. Jetzt gibt es ein Update mit spannenden neuen Features.

Worum es genau in Slice It! geht, wie das Spiel funktioniert und es uns gefallen hat, könnt ihr am besten in unserem Testbericht nachlesen. Die Schlüsselfaktoren haben sich mit dem ersten richtig großen Update jedenfalls nicht verändert: Slice It! kostet weiterhin 79 Cent und ist eine Universal-App, die sich gleichermaßen auf iPad und iPhone installieren lässt.

Die Anzahl der Level ist mittlerweile auf stolze 80 Stück in vier Kapiteln gestiegen. Das fünfte Kapitel mit weiteren 20 Leveln haben die Entwickler bereits angekündigt, für genügend Rätselspaß ist also gesorgt.

Da es mit jedem Rätsel immer spannender wird, kann man nun auch einzelne Level überspringen oder noch mehr Tipps anzeigen, sollte man nicht mehr weiter wissen. Seine Erfolge kann man mit dem neuesten Update auch über das Game Center mit der Welt teilen. Nicht ganz überzeugt uns dagegen die deutsche Übersetzung, an der die Entwickler noch einmal arbeiten sollten.

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iOutBank Pro unterstützt jetzt Daueraufträge

Erst gestern gab es iOutBank Pro zum Sonderpreis. Wer zugeschlagen hat, wurde gleich mit einem Update verwöhnt.

Ob das Update geplant war oder einfach nur von Apple am Weltspartag freigegeben wurde, wissen wir nicht. Was wir aber sagen können ist, dass die Banking-App iOutBank Pro ein lang vermisstest Feature endlich aufgenommen hat: Die Verwaltung von Daueraufträgen.

In der Version 2.8 hat man sowohl auf dem iPad, als auch auf dem iPhone volle Kontrolle über seine Daueraufträge. Man kann sie anlegen, ändern oder gleich komplett löschen. Außerdem gibt es nun eine Übersichtsseite, auf der alle Daueraufträge angezeigt werden.

Ein paar kleinere Änderungen, wie etwa das TÜV-Siegel im Icon, die Unterstützung der Allianz Bank und weitere kleinere Bugfixes wurden auch gleich in das Update aufgenommen.

Der den reduzierten Preis am Weltspartag verpasst hat und nicht außerordentlich dringend auf eine Banking-App angewiesen ist, sollte übrigens bis zum Dezember warten. Dann gibt es bestimmt wieder einen vieda-Adventskalender, in der iOutBank günstiger angeboten wird.

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Fürs iPad: EA reduziert Top-Titel für kurze Zeit

Wir sind es schon gewohnt das Eletronic Arts öfters die Preise senkt. So kann man jetzt bis zu 80% sparen bei Tetris, Scrabble, Mirror’s Edge und Need For Speed Shift.

Die meisten unter uns können mit den Namen direkt das Spiel verbinden. Zudem haben wir schon über fast jedes Spiel eine kurze Beschreibung veröffentlicht, weswegen wir diese nicht noch einmal runterleiern wollen. Einen Testbericht zu Need for Speed Shift findet ihr jedenfalls hier, ein paar Video-Eindrücke von Madden hinter diesem Link und einen Eindruck von Scrabble gibt es in unserer Serie Multiplayer-Spiele für das iPad.

Hier die Spiele auf einen Blick:

TETRIS® for iPad (GERMAN)
Hersteller: ElectronicArtsBV
Freigabe: 4+
Preis: 2.39 EUR Download


SCRABBLE for iPad (World)
Hersteller: ElectronicArtsBV
Freigabe: 4+
Preis: 3.99 EUR Download


Mirror’s Edge™ for iPad (World)
Hersteller: ElectronicArtsBV
Freigabe: 9+
Preis: 2.39 EUR Download


Need for Speed Shift for iPad (World)
Hersteller: ElectronicArtsBV
Freigabe: 4+
Preis: 2.39 EUR Download


MADDEN NFL 11 by EA SPORTS™ for iPad (World)
Hersteller: ElectronicArtsBV
Freigabe: 4+
Preis: 0.79 EUR Download


COMMAND & CONQUER™ RED ALERT™ for iPad (World)
Hersteller: ElectronicArtsBV
Freigabe: 9+
Preis: 2.39 EUR Download

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Amazon bringt Windowshop auf das iPad

Amazon hat vor zwei Tagen eine Shopping-App für das iPad in Apples App Store veröffentlicht.

Die schlechte Nachricht gleich vorweg: Die neue Amazon-Applikation, mit der man noch einfacher auf dem wohl beliebtesten Online-Warenhaus einkaufen kann, gibt es vorerst nur im amerikanischen Store und ist auch nur dort nutzbar. Wie schon bei der Amazon-App für das iPhone müssen die deutschen Kunden noch etwas Geduld aufweisen.

Im Gegensatz zur Webseite soll die Darstellung auf dem iPad noch flüssiger sein, man kann durch ganze Shopping-Wände scrollen. Innerhalb von Sekunden soll man die verschiedenen Kategorien erreichen können und mit einem Klick auf das gewünschte Produkt eine Detailansicht erhalten.

In der ersten Version ist das Amazon Windowshop sicher noch nicht ganz ausgereift. Die abgegebenen Bewertungen liegen im Durchschnitt bisher bei dreieinhalb Sternen – etwas besser sieht es bei den noch nicht zahlreichen Rezensionen aus. Hier wird vor allem das Design gelobt, auch wenn – wie gesagt – noch nicht alles perfekt ist.

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Umfrage: Das iPhone im Apple Online Store

Seit Mittwoch gibt es das iPhone ganz ohne Vertrag im Apple Store zu kaufen. Die Preise orientieren sich an denen in unseren Nachbarländern, aber das Telekom-Monopol existiert nicht mehr.

Auch zu diesem brandaktuellen Thema sind wir an eurer Meinung interessiert. Habt ihr etwa schon ein iPhone bestellt und wartet auf die Lieferung? Oder ist euch das iPhone 4 mit 629 Euro immer noch zu teuer für ein Smartphone? Glaubt ihr daran, dass die Provider durch das Apple-Angebot unter Druck gesetzt werden und ihre Tarife früher oder später anpassen müssen?

Mit nur zwei Klicks könnt ihr eure Meinung mit uns und den anderen Nutzern teilen. Natürlich könnt ihr auch einen Kommentar hinterlassen und ein wenig diskutieren – alles ist erlaubt. Abstimmen und kommentieren könnt ihr ab sofort übrigens auch mit unsere App, die es als Gratis-Download im App Store gibt.

Hinweis: Beim Erstellen der Umfrage gab es ein kleines Problem, jetzt sollte aber alles funktionieren!

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Gewinnspiel-Auswertung: Drei Sieger

Rekord-Teilnahme beim aktuellen Gewinnspiel. Weit über 200 Nutzer haben ihren Wunsch hinterlassen, doch am Ende gab es nur drei Sieger.

Unser mittlerweile abgelaufenes 10-Euro-Gewinnspiel hat sich überraschend höchster Beliebtheit erfreut. Mehr als 200 Nutzer haben sich eine App gewünscht, die maximal 10 Euro kosten durfte. Die Auswertung gestaltete sich dabei nicht leicht, doch wie immer standen Losfee und Rechenschieber hilfreich zur Seite.

Wir wollen euch nicht weiter auf die Folter spannen. Am Ende dieses Artikels findet ihr die drei Sieger – und zwei Pechvögel, die eigentlich eine App hätten gewinnen können, wenn der Maximalpreis nicht überschritten worden wäre. Die Gewinner werden innerhalb der nächsten 24 Stunden per E-Mail benachrichtigt. Alle anderen User müssen bis Sonntag warten, dann nämlich startet wie gewohnt die nächste Runde – und ganz sicher werden wir wieder tolle Preise für euch haben.

Zuletzt noch ein kurzer Hinweis auf unsere kostenlose App, die bereits von vielen Lesern kräftig genutzt wird: In kurzer Zeit gibt es nicht nur das erste Update mit neuen Funktionen, es steht auch in Server-Umzug an, um die Performance zu verbessern. Wir werden euch natürlich auf dem Laufenden halten.

iFreak – Modern Combat 2: Black Pegasus: 10,00 – 5,49 Euro
Pete – mTrip Berlin: 4,51 – 4,99 Euro
Rene – Pages: 4,51 – 7,99 Euro
Chapp – Akinator: 4,51 – 1,59 Euro
kiste – Articles: 2,92 – 2,39 Euro

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Windows-Emulator taucht kurz im App Store auf

In der vergangenen Nach hat es ein DOS-Emulator bis in den App Store geschafft. Leider ist die App mittlerweile wieder verschwunden.

Wie unsere amerikanischen Kollegen von TouchArcade mitbekommen haben, hat es das Programm iDOS in den App Store geschafft. Die gerade einmal 79 Cent teure Universal-App für das iPhone und iPad ist nach wenigen Stunden allerdings wieder aus dem App Store verschwunden.

Laut Angaben unserer Kollegen hat in der App ein enormes Potenzial gesteckt. Schließlich wäre es nichts anderes gewesen als eine Emulation eines kompletten Computers, basierenden auf dem Betriebssystem Windows 3.0.

Einigen Nutzern soll es sogar gelungen sein, zusätzliche Software auf dem iPad zu installieren. So wurde bisher nicht nur Solitaire gespielt, sondern auch Spiele wie SpellCasting 101 oder Knights of Legend. Vorinstalliert war bereits das Spiel Ms. Pac-Man.

Dieses Beispiel zeigt einmal mehr, dass auch bei Apples Kontrolle nicht alles perfekt läuft. Eigentlich finden wir es schade, dass die App schon wieder verschwunden ist.

Fotoquelle: Toucharcade.com

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Apple verkauft jetzt freie iPhones

Gestern gab es die ersten Hinweise, heute kann der Verkauf beginnen. Apple bietet freie iPhones an.

In der Nacht hat Apple den Verkauf von freien iPhones begonnen. Nicht nur das neue 4er-Modell wird ohne Sim- und Entlock auf der offiziellen Webseite angeboten, sondern auch das etwas ältere 3GS mit wenig Speicher.

Das iPhone 3GS ist damit auch das günstigste Modell. Für 519 Euro kann das 8-GB-Modell bestellt werden, sobald es wieder verfügbar ist – was momentan nicht der Fall ist.

Wie bereits angekündigt kann das schwarze iPhone 4 ab 629 Euro gekauft werden. Für die Version mit 32 GB Speicher werden 739 Euro fällig. Bei beiden Modellen beträgt die angegebene Lieferzeit mindestens zwei Wochen. Ein Jahr zusätzliche Garantie und einen erweiterten Service lässt sich Apple übrigens mit 69 Euro bezahlen. Bumper und Hüllen werden nach Ablauf des Programms nicht mehr kostenlos angeboten.

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Wünsch dir was: Das 10-Euro-Gewinnspiel

Unser aktuelles Gewinnspiel läuft nur noch wenige Stunden. Noch bis Mittwoch um 12:00 Uhr könnt ihr teilnehmen und eine App eurer Wahl gewinnen.

Diesmal könnt ihr eine iPhone- oder iPad-App eurer Wahl gewinnen. Ihr habt die Möglichkeit eine App zu gewinnen, die ihr euch schon immer auf euer Gerät laden wolltet – natürlich vollkommen kostenlos und ohne etwas dafür zu bezahlen. Und das beste daran: Es können sogar mehrere von euch gewinnen.

Natürlich ist auch dieses Gewinnspiel an einige Bedingungen geknüpft. Wir verteilen ein Budget von maximal zehn Euro, eure Wunsch-App darf also nicht teurer sein. Unter allen Teilnehmern wird dabei eine eine zufällige Liste erstellt – wer später oben steht, hat also die besten Chancen.

Soll heißen: Die erste Person in der Liste verbraucht mit ihrer App 5,99 von 10 Euro. Sollte Person zwei eine App gewählt haben, die mehr als 4,01 Euro kostet, geht sie leer aus, Teilnehmer drei bekommt seine 79 Cent-App allerdings. So lange, bis die gesamten zehn Euro verbraucht sind – ganz einfach, oder nicht?

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr lediglich bis zum kommenden Mittwoch, den 27. Oktober 2010, einen Kommentar mit euer Wunsch-App und dem gewünschten System hinterlassen. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen und es ist nur eine Teilnahme pro Person möglich. Wichtig: Bei Angebotspreisen gilt der Preis zur Zeit unserer Auswertung.

Hinweis: Wir veranstalten unsere Gewinnspiele rein privat. Sie stehen in keinerlei Verbindung zu Apple, noch ist Apple als Sponsor tätig.

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Ab Mittwoch: Freies iPhone 4 direkt bei Apple

Das Monopol der Telekom fällt endgültig. Ab dem morgigen Mittwoch gibt es das iPhone frei in Deutschland zu kaufen – sogar im Apple Store.

Wenn man bisher ein freies iPhone erwerben wollte, gab es nur begrenzte Möglichkeiten. Entweder man machte sich selbst in den Weg ins Ausland, ließ es sich aus Frankreich oder England über Umwege zuschicken oder wählte den bequemen, aber teuren Dienst über einen Importeur.

Am dem 27. Oktober ändert sich das. Ohnehin kündigte o2 Deutschland bereits an, das iPhone im MyHandy-Vertrieb ohne Netlock unter das Volk bringen zu wollen. Zu Preisen von 649 und 769 Euro wird dort das iPhone 4 morgen verkauft.

Aber auch bei Apple wird das freie iPhone 4 ab morgen zu haben sein – wird das Gerät nun zum Handy für Jedermann? Die derzeitige Shop-Seite ist zwar noch nicht komplett funktionsfähig, erste Anhaltspunkte gibt es aber bereits.

Das iPhone 4 mit 16 GB Speicherplatz wird 629 Euro kosten und ist damit günstiger als bei o2, dafür muss man aber über die Ratenzahlung verzichten. Der Preis des 32 GB-Modells steht noch nicht fest, sollte aber bei 749 Euro liegen. Das weiße iPhone 4 ist weiterhin nicht verfügbar.

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Fun-Racer mit Potenzial: Reckless Racing HD

Als Rennspiel-Fans haben wir und Reckless Racing HD etwas genauer angesehen. Euch soll ein kritisches Urteil schließen nur nutzen.

Reckless Racing HD ist nun seit rund einer Woche im App Store – sowohl für das iPhone, also auch für das iPad. Wir haben uns die mit 3,99 Euro etwas teurere HD-Version angeguckt, die dafür auch etwas mehr Content bietet. Ganze drei Strecken gibt es in der iPad-Version oben drauf, aber dazu später mehr.

Vor dem ersten Start gibt es in Reckless Racing HD ein kleines Tutorial, das die wichtigsten Eckdaten und die Steuerung erklärt. Man hat die Auswahl zwischen verschiedenen Optionen, hier sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein – unter anderem gibt es eine normale Button-Steuerung oder eine Lenkung per Neigung.

Im ersten Rennen auf einem der fünf Standard-Strecken angekommen wird man als halbwegs talentierter Fahrer schnell feststellen, dass die unterste Schwierigkeitsstufe keine echte Herausforderung ist, die Computer-Gegner sind einfach zu langsam. Schneller und schwerer zu schlagen werden sie erst im Gold-Modus, besonders intelligent gehen sie haben nicht zu werke – sie fahren eher wie auf schienen.

Mit einem von sechs verschiedenen Fahrzeugen kann man gegen sie antreten. Sonderlich große Unterschiede gibt es zwischen diesen Autos allerdings nicht – entscheidend ist der persönliche Geschmack. Grafisch sehen alle top aus – übrigens genau wie alle Strecken und die kleinen Effekte, wie etwa Wasser, Dreck oder Funken. Hier kann man dem Spiel wirklich nichts vormachen.

Neben dem normalen Rennen gibt es einen Hotlap-Modus, in dem man auf allen Strecken, die auch rückwärts gefahren werden können, gegen seine eigene oder die globale Bestzeit antreten kann. Ein nettes Gimmick ist der Liefer-Modus – hier muss man in einer kleinen Stadt Lieferungen von A nach B transportieren, möglichst schnell natürlich.

Sollte das nicht genügen, gibt es einen Multiplayer-Modus, den man nicht nur im lokalen Netzwerk, sondern auch im Internet spielen kann. Als komplett ausgereift würden wir den allerdings noch nicht betrachten: Man kann zwar eigene Räume erstellen, diese aber nicht mit einem Passwort schützen. Auch ungewollte Mitfahrer kann man nicht entfernen. Auch Game Center oder Freundeslisten werden nicht unterstützt.

Viel schlimmer allerdings: Im Rennen treten immer wieder Lags auf, außerdem gibt es einen kleinen Zeitversatz. Das macht sich vor allem bei Kollisionen und der Zieleinfahrt bemerkbar – hier kann es schon mal vorkommen, dass man direkt vor einem Gegner die Linie kreuzt, im Endergebnis aber hinter ihm auftaucht. Den leichter Zeitversatz kann man auch gut am Start feststellen, wenn die anderen Spieler erst später losfahren.

Alles in allem ist Reckless Racing HD trotzdem ein gelungener Fun-Racer, der auf dem iPad mit drei Zusatzstrecken daher kommt, die leider nicht online fahrbar sind. Einige Schwächen müssen aber trotzdem noch behoben werden, bevor es eine bessere Wertung gibt. Ein Video zum Gameplay findet ihr hier.

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Sicherheitslücke: Telefon- und Kontaktdaten nicht sicher

Auch bei Apple ist nicht alles sicher, auch wenn man eigentlich davon ausgehen sollte.

Normalerweise sollte man sein iPhone mit der Code-Sperre vor unbefugten Zugriffen schützen, ausgenommen natürlich von Notrufen. Doch eben diese Funktion bietet den Start für ein kleines Schlupfloch, das derzeit im Internet wild diskutiert wird.

Wir haben den Fehler selbst ausprobiert und konnten ihn mit dem neuesten iOS nachvollziehen. Wenn das iPhone gesperrt ist und man die Noruffunktion anwählt, kann man eine beliebige Nummer (nach Möglichkeit nicht die 112) eingeben, den Anruf starten und direkt danach den Standby-Knopf des iPhones drücken.

Doch anstatt den Anruf zu beenden, kommt man direkt in die Telefon-App. Dort würde ein Unbefugter nicht nur Zugriff auf sämtliche Kontakte und deren Daten bekommen, sondern könnte auch Anrufe tätigen, die natürlich das Konto des iPhone-Besitzers belasten können.

Da man diesen Fehler derzeit nicht verhindern kann – es macht ja keinen Sinn die Code-Sperre komplett zu deaktivieren – sind alle betroffenen iPhone-Besitzer auf ein schnelles Update von Apple angewiesen.

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Nutzer glauben an den Mac App Store

200 Nutzer haben an unserer letzten Umfrage teilgenommen. Alles drehte sich rund um den angekündigten Mac App Store.

Ob sich die Programmierer nach der letztwöchigen Keynote gleich reihenweise an die Arbeit gemacht haben, um ihre Software für den Mac App Store vorzubereiten? Immerhin können ab November Apps für die Mac-Rechner bei Apple zur Kontrolle eingereicht werden.

Wir haben euch gefragt, was ihr vom neuen Projekt haltet. Immerhin haben 200 Benutzer abgestimmt, rund 75 Prozent von ihnen nutzen einen Macintosh. Und für die Mac-User scheint schon jetzt festzustehen, dass der Mac App Store ein voller Erfolg ist – mehr als die Hälfte der Mac-Besitzer glaubt jedenfalls daran.

17 Prozent aller Umfrage-Teilnehmer hofft zudem, dass durch das steigende Angebot und den Konkurrenzkampf die Preise der Software fallen werden. Lediglich 14 Prozent der User sind dagegen der Meinung, dass den Mac App Store niemand braucht.

Neben unserer Ankündigung haben wir uns auch gefragt, was die Entwickler zur Ausweitung des App Stores sagen. In diesem Artikel findet ihr die Meinung eines Programmierers, der bis dato nur Apps für iPhone und iPad geschrieben hat, in einem zweiten Artikel kommen die Desktop-Entwickler zu Wort.

Foto: Apple

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Der letzte Schrei: Fernbedienungs-Tester

Der letzte letzte Schrei ist schon einige Wochen her. Am Wochenende haben wir allerdings eine App gefunden, die wirklich der Hammer ist.

Es gibt für alles eine App. Ja, wirklich! Egal was man wo und wie tun will, es gibt eine App dafür. Kein Wunder bei fast 300.000 Applikationen in Apple Online-Kaufhaus. Dass einige davon ziemlich unsinnig sind, spielt dabei doch keine Rolle. Und dass Applikationen wie der IRTester dabei sind, interessiert wohl auch niemanden.

Dabei hat es die App einfach in sich: Sie kann testen, ob Fernbedienungen von allen Herstellern dieser Welt ein Infrarot-Signal senden, sobald ein Knopf gedrückt wird – oder eben nicht. Und das gerade einmal für sparsame 79 Cent. Einfach unglaublich, oder?

Dumm nur, dass man genau diese Funktion einer Fernbedienung – etwa um zu sehen ob die Batterien wirklich schon leer sind oder ob der Fehler woanders liegt – mit jeder handelsüblichen Digitalkamera funktioniert. Und natürlich auch mit der Kamera das iPhone.

Wir halten also fest: IRTester bringt nicht, was das iPhone so nicht auch kann. Außer natürlich folgenden weltbewegenden Punkten: Die App verschwendet nicht nur 1 MB Speicherplatz, sondern auch 79 Cent aus eurem Geldbeutel und ein wenig Platz auf dem Homescreen. Unsere klare Ansage lautet: Finger weg!

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