Garmin reagiert auf Vivofit-Verschluss: Vivokeeper lässt sich kostenlos bestellen

Auch wir haben das erste Fitness-Band von Garmin, das Vivofit, bereits vor einiger Zeit unter die Lupe genommen.

Garmin reagiert auf Vivofit-Verschluss: Vivokeeper lässt sich kostenlos bestellen

Nachdem sich wohl die Anzahl der Käufer mehrte, die Probleme mit dem Verschluss-Mechanismus des Aktivitäts-Trackers hatten – sogar von einigen verlorenen Bändern, die sich von selbst lösten, ist die Rede – hat der Hersteller reagiert und eine Aktion ins Leben gerufen, mit der sich Besitzer eines Vivofits sämtlicher Größen und Farben ein kleines Helferlein kostenlos nach Hause liefern lassen können, den sogenannten „Vivokeeper“.

Dieses kleine Silikonbändchen wird wie die Schlaufe eines Uhrenarmbands über den Verschluss des Vivofit-Armbands gesetzt und soll verhindern, dass sich selbiger von selbst löst und dadurch das Band vom Handgelenk purzelt. Auf einem eigens dafür geschalteten Webportal kann sich jeder Nutzer nach Angabe seines Landes und den Adressdaten einen solchen Vivokeeper gratis nach Hause liefern lassen. Ein Kaufnachweis ist nicht erforderlich, der Versand erfolgt laut Garmin binnen weniger Wochen nach Bestellung. Auch ich habe bereits ein Exemplar geordert, das mich heute in schlichtem Schwarz in einem kleinen, gepolsterten Luftfrachtbrief erreicht hat. Eine Farbauswahl passend zum gewählten Armband scheint es nicht zu geben.

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Garmin & Withings sind Health kompatibel, aber fehleranfällig

Eigentlich sollte man sich über die Health-Updates freuen, da es aber diverse Fehler gibt, bleibt der große Freudensprung aus.

Garmin & Withings sind Health kompatibel, aber fehleranfällig

Mit der neuen Helath-App unter iOS 8 hat Apple eine Schnittstelle geschaffen, in der Fitness- und Gesundheitsdaten verschiedener Tracker gesammelt und ausgewertet werden können. Garmin und Withings haben ihre Applikationen angepasst und mit Health kompatibel gemacht.

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Garmin HUD+: Futuristisch anmutende Navigations-Projektion auch für ältere Fahrzeuge

Viele neuere Automodelle haben dieses Feature bereits serienmäßig inkludiert – mit dem Garmin HUD+ können auch ältere Jahrgänge von dieser unaufdringlichen Navigationslösung Gebrauch machen.

Garmin HUD+: Futuristisch anmutende Navigations-Projektion auch für ältere Fahrzeuge Garmin HUD+: Futuristisch anmutende Navigations-Projektion auch für ältere Fahrzeuge Garmin HUD+: Futuristisch anmutende Navigations-Projektion auch für ältere Fahrzeuge Garmin HUD+: Futuristisch anmutende Navigations-Projektion auch für ältere Fahrzeuge

Head-Up-Displays, genannt HUDs, sind äußerst praktisch für den Autofahrer: Diese enthalten wichtige Informationen, vor allem aber Navigationshinweise, die direkt auf die Windschutzscheibe des Autos projiziert werden. So muss der Fahrer nicht ständig den Blick auf ein das Sichtfeld einschränkendes Navigationssystem samt großem, leuchtenden Display werfen.

Die Vorteile eines HUDs liegen also auf der Hand: Unauffällige, einfache Navigationshinweise direkt auf der Windschutzscheibe, kein störendes, großes Navigationssystem, das auch noch mit einem dicken und Spuren hinterlassenden Saugnapf an der Frontscheibe befestigt werden muss, sowie eine erhöhte Aufmerksamkeit im Straßenverkehr, da man den Blick nicht mehr zum Display des Navis richten muss. Aber wie verhält es sich in der Realität mit einem nachrüstbaren HUD, namentlich dem Garmin HUD+?

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