Speediance Gym Monster 2: Fitness-Studio für Zuhause ausprobiert

Speediance Gym Monster 2: Fitness-Studio für Zuhause ausprobiert

Überteuert oder genial?

Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das?

Eine Person trainiert mit dem Speediance Gym Monster in einem Wohnzimmer

Vor ein paar Monaten kam die Anfrage, ob ich nicht Lust hätte, das Speediance Gym Monster 2 (Amazon-Link) zu testen. Das Fitness-Gadget hatte ich schon auf diversen Messen gesehen und da ich ohnehin ein paar Kilo abspecken wollte, kam die Gelegenheit ziemlich passend. Was mich dann aber erwartete, damit habe ich in dieser Form nicht gerechnet. Das sind meine Erfahrungen. Und wir legen direkt mal unkonventionell los.

Die Lieferung und der Aufbau des Speediance Gym Monster 2

Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, ist das Speediance Gym Monster 2 ein Fitness-Gerät mit einem XXL-Display. Das ist eine ziemlich beeindruckende Sache, aber eben auch ein richtig dickes Ding. Der große Vorteil: Zusammengeklappt nimmt das Speediance Gym Monster 2 gerade einmal eine Fläche von 37 x 69 Zentimeter ein. Das sind lediglich rund 0,25 Quadratmeter. Die hat man zuhause bestimmt noch übrig.


Geliefert wird das Speediance Gym Monster 2 auf einer riesigen Palette bis zur Bordsteinkante. Das ist dann schon die erste Herausforderung und ihr wohnt hoffentlich im Erdgeschoss. Das Fitness-Monster wird, abgesehen vom Zubehör, als ein Teil geliefert. Kann aber dank Rollen relativ einfach von A nach B transportiert werden.

Ich hatte nur ein Problem: Das Gerät sollte nicht im Erdgeschoss stehen bleiben, sondern zwei Etagen nach oben ins Arbeitszimmer wandern. Damals hatte ich mit dem Training aber noch nicht angefangen, wobei die 78 Kilogramm zu zweit eigentlich machbar wären. Die Gewichtsverteilung ist aber so unglaublich einseitig, dass ich mir kurzerhand zwei Möbelpacker auf Kleinanzeigen organisiert habe, die mir das Speediance Gym Monster 2 für ein großes Trinkgeld nach oben getragen haben.

So teuer ist das Speediance Gym Monster 2

Die allererste Hürde ist aber erst einmal die Bestellung selbst, denn das Fitness-Gerät ist nicht unbedingt günstig. Aktuell bezahlt ihr bei Amazon für das Basis-Set rund 3.190 Euro. Für die von mir getestete Variante mit Hantelbank und Rudergerät werden sogar rund 3.700 Euro fällig. Das ist schon eine Hausnummer.

Nun kann man sich so aber die Kosten für ein Fitness-Studio sparen. Hier würde ich einfach mal 30 Euro pro Monat ansetzen. Falls man dann noch einen Partner oder eine Partnerin im Haushalt hat, kommt man pro Jahr auf Fitnessstudio-Kosten von 720 Euro. So gehen würde sich die Investition nach 5 Jahren rentieren.

Das ist aber aus meiner Sicht gar nicht das ausschlaggebende Argument für den Kauf des Speediance Gym Monster 2. Der Faktor Zeit spielt hier eine viel entscheidendere Rolle. Sachen packen, zum Fitness-Studio fahren und danach wieder zurück. All das kann man sich sparen, wenn man direkt zu Hause loslegen kann. Spannend wird es natürlich vor allem dann, wenn das nächste Fitness-Studio nicht in fünf Gehminuten erreichbar ist, sondern man vielleicht sogar 10 bis 15 Minuten mit dem Auto fahren muss. Zeit kann ein unglaublich wertvolles Gut sein – und davon spart man mit dem Speediance Gym Monster 2 jede Menge.

Das erste Training wird zur kleinen Herausforderung

Der Einstieg nach dem ersten Einschalten des Displays hat mir vor rund einem halben Jahr tatsächlich nicht ganz so gut gefallen. Ich hätte mir ein interaktives Tutorial gewünscht, bei dem alle Zubehör-Produkte des Speediance Gym Monster 2 erklärt werden. Immerhin gibt es die Möglichkeiten dank des riesigen Displays ja. Der Weg bis zum ersten Training war durchaus eine kleine Herausforderung, vor allem, wenn man dann plötzlich irgendein Zubehör anschließen sollte.

Ist diese Hürde erst einmal genommen, werden die Übungen selbst auf dem Display sehr gut erklärt und vorgemacht. Richtig gut gefallen hat mir beispielsweise das Rudertraining, bei dem man in der Ego-Perspektive in einem kleinen Ruderboot sitzt. Passend dazu liefert das System über die Lautsprecher Audio-Hinweise zum Training und auf Wunsch auch passende, motivierende Musik.

Hier würde ich gleich einen kleinen Wunsch äußern: Ich fände es genial, wenn es auf dem großen Display einen kleinen Bild-in-Bild-Modus geben würde, um eigene Inhalte abzuspielen. Entweder über integrierte Apps wie in einem Smart TV oder noch besser mit AirPlay. Aktuell ist so etwas nicht möglich. Zum ersten Mal wird das Entwicklerteam diesen Wunsch aber wohl nicht gehört haben, vielleicht wird so etwas ja tatsächlich noch integriert.

So könnt ihr noch mit dem Speediance Gym Monster 2 trainieren

Das Speediance Gym Monster 2 deckt mit seinem Seilzugsystem eine große Bandbreite an Übungen für nahezu alle Muskelgruppen ab. Durch die frei positionierbaren Umlenkrollen lassen sich die Griffe auf unterschiedliche Höhen einstellen, wodurch sowohl klassische Zug- als auch Druckbewegungen möglich sind. Zum Lieferumfang gehören unter anderem Griffe, eine Langhantelstange, Trizepsseil, Knöchelschlaufen sowie weiteres Zubehör, sodass sich viele Übungen ohne zusätzliche Anschaffungen umsetzen lassen.

Für den Oberkörper sind beispielsweise Bankdrücken, Schulterdrücken, Rudern, Latziehen, Bizepscurls oder Trizepsdrücken möglich. Auch Isolationsübungen wie Seitheben, Reverse Flys oder Face Pulls lassen sich problemlos ausführen. Da der Widerstand von zwei unabhängig arbeitenden Motoren erzeugt wird, kann jede Seite separat belastet werden. Das ermöglicht einseitige Übungen, etwa einarmiges Rudern oder Schulterdrücken, bei denen beide Körperseiten unabhängig voneinander trainiert werden.

Auch das Beintraining kommt nicht zu kurz. Mit der Langhantelstange oder den Griffen sind Kniebeugen, rumänisches Kreuzheben, Ausfallschritte oder Wadenheben möglich. Ergänzt um Knöchelschlaufen lassen sich zudem Übungen wie Beinbeugen, Beinstrecken oder Hüftabduktionen durchführen. In Kombination mit der optional erhältlichen Trainingsbank erweitert sich die Übungsauswahl zusätzlich um Varianten wie Bankdrücken oder Bulgarian Split Squats. Ganz ehrlich: Das sind zum Teil Sachen, von denen ich vorher nie gehört habe.

Ein Fitness-Gerät für mehr als 300 Übungen

Ein technischer Vorteil gegenüber klassischen Kabelzügen ist der digital geregelte Widerstand. Dieser lässt sich in kleinen Schritten anpassen und kann je nach Trainingsmodus unterschiedlich reagieren. Neben einem konstanten Widerstand stehen unter anderem ein Kettenmodus mit zunehmender Belastung während der Bewegung sowie ein exzentrischer Modus zur Verfügung, bei dem die Rückbewegung mit höherem Widerstand erfolgt. Dadurch lassen sich unterschiedliche Trainingsreize setzen, ohne dass Gewichte manuell gewechselt werden müssen.

Laut Hersteller sind mit dem Gym Monster 2 insgesamt mehr als 300 Übungen möglich. Ergänzt wird das System durch geführte Trainingsprogramme auf dem integrierten Display, die passende Übungen kombinieren und Wiederholungen sowie Trainingsfortschritte automatisch erfassen. Wer lieber frei trainiert, kann sich seine Übungen und Trainingspläne aber auch selbst zusammenstellen.

Genau das habe ich am Ende gemacht – und mir so einige Lieblingstrainings selbst zusammengestellt. So kann ich im Laufe der Woche immer unterschiedliche Übungen machen, kenne die Abläufe und weiß, was ich zu tun habe. Gleichzeitig nutze ich aber auch immer mal die Gelegenheit, über die Suchmaske und das Display neue Übungen zu erkunden und auszuprobieren.

Das sind die Nachteile des Systems

Den sehr hohen Anschaffungspreis sowie die nicht ganz optimale Einführung habe ich bereits genannt. Auch die Oberfläche selbst hat mir zu Beginn nicht ganz zugesagt, hier gab es den einen oder anderen Fehler, wie zu lange Beschriftungen. Ich muss allerdings sagen, dass der Hersteller hier in den letzten Monaten merklich am System geschraubt hat und die Oberfläche des Speediance Gym Monster 2 definitiv übersichtlicher und besser geworden ist.

Aus Hardware-Sicht muss man wohl zwei Dinge anmerken, wobei diese wohl nur geübten Fitness-Studio-Gurus auffallen werden: Zunächst einmal sind der maximale digitale Widerstand 100 Kilogramm. Falls ihr sehr ambitioniert bei Kniebeugen oder Kreuzheben seid, könnte das knapp werden. Zudem unterscheidet sich das Trainingsgefühl eines motorbasierten Widerstands leicht von klassischen Hantelscheiben oder Gewichtsstapeln, habe ich mir jedenfalls sagen lassen. Da kann ich nicht mitreden.

Was die Handhabung des Systems angeht, hat mich vor allem ein Detail gestört. Die Runderbank ist doch schon sehr massiv. Während das Hauptgerät sehr sicher steht und im zusammengeklappten Zustand wirklich nicht viel Platz wegnimmt, sieht es bei der Ruderbank anders aus. Hier sind die Standfüße starr, so dass das Ding nicht einfach mal eben unters Bett oder Sofa geschoben werden kann. Die Hantelbank dagegen kann man einklappen, die Höhe sinkt so auf knapp 20 Zentimeter. Das erleichtert das Verstauen dann doch schon erheblich.

Ohne Motivation geht auch mit dem Speediance Gym Monster 2 nichts

Am Ende braucht ihr aber auf jeden Fall eine Sache: Motivation. Ich bin ja eher der Radfahrer, der draußen die Welt erkundet. Gerade bei 15 bis 25 Grad bin ich viel lieber mit dem Bike unterwegs. Bei schlechtem Wetter oder zu heißen Temperaturen (prima in der Verbindung mit der Midea PortaSplit) habe ich aber immer wieder am Speediance Gym Monster 2 trainiert.

Solltet ihr euch das Speediance Gym Monster 2 kaufen? Das Speediance Gym Monster 2 richtet sich vor allem an alle, die zu Hause möglichst vielseitig trainieren möchten und dabei Wert auf eine kompakte Lösung legen. Insbesondere dann, wenn das nächste Fitness-Studio vielleicht nicht direkt um die Ecke ist oder ihr ohnehin lieber flexibel in den eigenen vier Wänden trainieren wollt. Das größte Kontra ist definitiv der sehr hohe Anschaffungspreis.

Für alle Details, auch rund um das mitgelieferte Zubehör und die verschiedenen Bundles, schaut ihr am besten auf der Webseite von Speediance vorbei. Falls ihr das gute Stück vor dem Kauf erst einmal ausprobieren möchtet, ist auch das durchaus möglich. In Ulm, Nürnberg und Herrsching bei München können persönliche Demo-Kurse gebucht werden. Darüber hinaus ist Speediance im September auf der IFA in Berlin zu Gast und vielleicht auch im April wieder auf der FIBO in Köln, zumindest war das in diesem Jahr der Fall.

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Fabian
Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.

Kommentare 8 Antworten

  1. Wie schaut es bei dem Teil mit Ersatzteilen aus?

    Normale Geräte sind so simpel dass sie ewig funktionieren. Hier hätte ich schon um den Motor Angst nach 2 Jahren Gewährleistung. Da würde sich das Ganze nämlich nie rechnen. Auch das Display scheint sehr wichtig zu sein. Wenn da nach 2 Jahren was ist? Oder die Kinder mal was gegenschiessen? Kann ich dann das ganze Teil weghauen?

    Klingt cool, aber auch nach einer sehr teureren Spielerei.

  2. Da das Teil so teuer ist, wird es vielleicht länger wie 2 Wochen genutzt und nimmt dann nicht nur sinnlos Platz daheim ein.

    Was die 100kg angeht:
    So Ambitioniert muss man nicht mal sein, bei Grundübungen erreicht man sehr schnell 100kg. Für einen 80-90kg schweren Mann ist es keine Kunst mehr 100kg beim Bankdrücken oder Kreuzheben zu erreichen und bedenkt man dass der durchschnittliche deutsch Mann ~86kg wiegt kommt dieses Gerät sehr schnell an die Grenze.

    1. 0,01% der gesamten Weltbevölkerung kann 100kg drücken.
      Wenn man davon die Leute nimmt, die aktiv in ein Fitnessstudio gehen, sind es je nach Quelle 3% der Gymgänger.
      Wenn deine Peer Group also nur aus Hardcore Stoffer Atzen besteht, dann kann es schon sein, dass jeder in deiner Bubble 100kg und mehr drückt…das aber bitte nicht auf die Allgemeinheit beziehen 😉

      1. Die Weltbevölkerung ist auch zu Fett und wird sich so ein teures Spielzeug nicht kaufen. Das kaufen sich eh schon sportlich aktive und für die ist es bei 80-90kg Körpergewicht nicht mehr so schwer die 100kg zu drücken wie für einen 70kg schwere Person und 100kg Kreuzheben ist nichtmal mehr eine Kunst bei 80-90kg Körpergewicht.

        Dazu braucht es auch kein Stoffen oder so, solltest mal aus deiner Vorurteilblase rauskommen. Die Stoffer sind die Bodybuilder aber definitiv nicht die 99% der ganzen Fitnessstudiogänger und da wärst du vermutlich sehr erstaunt wie viele 70-80kg jugendliche da schon die 100kg drücken.

        In der Typischen Statistik bei den Studiogängern sind aber halt auch viele angemeldete dabei die sich dort nur bewegen aber keinen Kraftsport betreiben aber die wurden auch nicht dieses 4.000€ Spielzeug kaufen. Denn dafür können sie viele Jahre Fitnessstudio gehen und die Geräte blockieren.

        1. ich bin selbst seit 20 Jahren am Eisen und gehöre zu denen die 100kg drücken…das es dazu kein Stoffen benötigt ist mir klar, weil das sehe ich an mir selbst
          Klar sehe ich im Studio viele Menschen die das auch drücken können, aber davon auf die Allgemeinheit schließen, ist zu einfach.
          Wir haben mal in der Arbeit in einem Abteilungsevent bei 100 Leuten (mehrheitlich unter 40) eine Sportchallenge mit Liegestützen gemacht…das du da Leute findest, die mehr als 10 saubere Wiederholungen schaffen, kannst an einer Hand abzählen und das ist vom Schnitt her repräsentativer

          ich glaub die schweren Jungs und die, die es werden wollen, bleiben bei Oldschool Hantel und Kabelturm…das Gerät ist für die gutsituierten Influencer Muttis bzw Leute 30+ aber sicherlich keine ambitionierten Kraftsportler…heißt für die Zielgruppe völlig ausreichend, über den Preis kann man streiten..sich im Homegym paar gescheite Hanteln und Kettelbells zu besorgen kostet dich auch schnell 1000 Euro…hier hast viele fancy Übungen mit drin und die Platzersparnis…bei 50 Euro Beitrag im Fitnessstudio und 2 Personen die es nutzen, hast das in 3,5 Jahren amortisiert

          1. Ja Fancy Übung aber keine vernünftige Grundübung kannst damit machen.

            Und da du selbst gerade von Liegestütze redest, die machen würde den meisten, selbst den Insta Muttis, mehr bringen als dieses Fancygerät.

            Und zu deiner Challenge mit mehr als 10 saubren Liegestütze, ich trainiere ebenfalls seit 2 Jahrzehnten schon. Schaffe aus steht greif aber auch nicht mehr wie 10 saubre Liegestütze oder 10 saubre Klimmzüge und das obwohl ich diese 10 sogar mit Zusatzgewicht von 20kg mache. Grund ist simple, ich hab mein ZNS nie auf mehr Wdh trainiert, dass zu ändern müsste ich trainieren. Geht zwar sicherlich aber eben auch nicht von heute auf morgen.

            50€ kann man sicherlich schnell zahlen, aber die meisten Studies Ketten sind da eher bei der Hälfte und oder die Leute nutzen EGYM Wellpass oder Club Urban Sport etc.

            Und die 3,5 Jahre würde voraussetzen dass die Leute wirklich regelmäßig da nun trainieren. Die Zielgruppe für dieses Gerät schafft es schon nicht mal im Studio regelmäßig zu besuchen geschweige dann 3,5 Jahre am Stück 🤣

  3. “ … und da ich ohnehin ein paar Kilo abspecken wollte, kam die Gelegenheit ziemlich passend.“
    So fangen alle Influencer-Märchen an. Kein Mensch braucht solch ein Gerät – jedenfalls nicht zum abnehmen. Alles was man braucht hat man dabei.

    “ Liegestütze …., die machen würde den meisten, selbst den Insta Muttis, mehr bringen als dieses Fancygerät.“
    Korrekt! Fällt in die Kategorie „Plank“, ist variantenreich und geht richtig ab. 45 Kilo in knapp einem Jahr ist mir Beweis genug und das ohne eine Hantel, ohne Gym und ohne Diät.

    1. Plank hat mit eine Liegestütze wenig zu tun. Plank ist eher für die Tiefenmuskulatur des Bauchs sowie den Rückenstrecker (also den Core) und ein bisschen für Schultern, Gesäß und Oberschenkel (Hilfsmuskeln bei der Übung).

      Liegestütze ist eher für Hypertrophie für bei Brust, Trizeps und vordere Schulter. Sowie ein bisschen für Bauchmuskeln, Rumpf und Gesäß (Hilfsmuskeln bei der Übung).

      Beides super Übungen aber für unterschiedliche Ziele und bei massiven Übergewicht sind beide Super. Da man eben mit den eigenen Körpergewicht was macht. Und im Prinzip hast du durch diese Übung trotzdem eine Art „Diät“ gehabt, denn du hast so dein Kaloriendefizit erreicht!

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