Mit der neuen Apple Watch und der neugestalteten Health-App bessert Apple nach, um gesammelte Daten verständlicher zu machen. Doch da der Markt an Fitnesstrackern ohne Display immer mehr Fahrt aufnimmt, überlegt auch Apple, in dieses Segment einzusteigen. Der prominenteste Name ist Whoop, und laut Aussagen von Bloomberg soll sich Apples Tracker an diesem Format orientieren.
Bei Apple wird beim Fitnessdienst Fitness+ offenbar der Rotstift angesetzt. Nach Informationen vom Bloomberg-Redakteur Mark Gurman in der neuesten Ausgabe seines „Power On“-Newsletters hat das Unternehmen vergangene Woche eine kleine Zahl von Beschäftigten entlassen. Besonders betroffen ist der Audiobereich von Fitness+, darunter Angestellte, die Inhalte für die Apple Watch und Workouts ohne Video produzieren.
Mit iOS 27 steht der bisher größte Umbau der Apple Health-App an. Apple will die Anwendung auf iPhone und iPad nicht mehr nur als digitales Gesundheitsarchiv positionieren, sondern als persönlichen Begleiter, der Daten auswertet und daraus konkrete Empfehlungen ableitet. Möglich wird das vor allem durch die Kombination aus neuen Sensoren der Apple Watch und Apple Intelligence. Die überarbeitete Health-App soll Ende 2026 starten und zunächst auf Englisch verfügbar sein.
In den letzten Wochen habe ich immer wieder mit meinem Speediance Gym Monster der zweiten Generation trainiert und meine Erfahrungen ja auch in einem Testbericht für euch festgehalten. Zwei Jahre nach dem Start des Gym Monster 2 gab es nun gleich mehrere neue Geräte. Wir verschaffen euch einen Überblick über die bereits angekündigten Neuheiten.
Wer regelmäßig trainiert, kennt das Problem: Für Trainingspläne gibt es eine App, fürs Kalorienzählen die nächste, Laufen wird wieder woanders aufgezeichnet und Schlaf oder Regeneration landen in einem weiteren Tool. Genau aus diesem Alltagsszenario ist KAVYLO entstanden. Die Idee hinter der iOS-App war, möglichst viele dieser Bereiche an einem Ort zusammenzuführen, von Training und Ernährung über Fortschrittskontrolle bis hin zu Regeneration und Motivation. KAVYLO (App Store-Link) ist kostenlos im App Store erhältlich und setzt zusätzlich auf optionale Pro-Funktionen.
Wer seine täglichen Schritte im Blick behalten will, braucht nicht zwingend ein Fitnessarmband: Die App ActivityTracker (App Store-Link) von Bits&Coffee macht das iPhone und die Apple Watch selbst zum Schrittzähler. Die App erfasst Schritte, Distanz, aktive Zeit, Kalorien und sogar erklommene Stockwerke und präsentiert diese Daten in einer übersichtlichen Ansicht. Statt sich durch komplizierte Fitness-Menüs zu wühlen, bekommt man Tages-, Wochen- und Monatsübersichten sowie stündliche Statistiken.
Inzwischen kann ActivityTracker auch deutlich mehr als nur Schritte zählen: Mit iPhone und Apple Watch lassen sich Aktivitäten wie Gehen, Laufen, Radfahren und Wandern per GPS aufzeichnen, inklusive Route, Tempo, Höhenmetern und Splits. Dazu kommen Widgets, Live Activities, Siri-Integration und Apple-Watch-Komplikationen. Wer seine Gesundheitsdaten bereits in Apple Health sammelt, kann außerdem historische Daten importieren und in der Pro-Version zwischen iPhone, Watch und HealthKit synchronisieren.
Der Charme der App liegt darin, dass sie nicht versucht, aus jedem Spaziergang gleich ein Hightech-Workout zu machen. Ziele, Statistiken und Benachrichtigungen helfen dabei, im Alltag ein bisschen aktiver zu werden, ohne dass man sich erst durch ein Fitnessprogramm arbeiten muss. Die Basisversion ist kostenlos, einige Funktionen wie erweiterte Aktivitäten, Backups oder bestimmte HealthKit- und Watch-Features sind allerdings Teil der Pro-Version.
Version 4.2 bringt einige Neuerungen mit
So sieht der ActivityTracker auf dem iPhone und der Apple Watch aus.
Nun hat das Entwicklerteam von Bits&Coffee der eigenen Anwendung ein frisches Update verpasst, das den ActivityTracker auf Version 4.2 anhebt. Die Aktualisierung führt neue Funktionen ein, die für ein umfassenderes Nutzungserlebnis sorgen und die allgemeine Leistung der App verbessern.
Die neue Version bietet Herzfrequenz- und Herzfrequenzzonen-Diagramme (Pro-Version), einen praktischen Countdown-Timer sowie Benachrichtigungen zum Pausieren und Fortsetzen von Aktivitäten auf dem iPhone und der Apple Watch. Außerdem können Aktivitäten jetzt nach Typ gefiltert werden, so dass alle relevanten Statistiken übersichtlicher angezeigt werden können (Pro-Version).
ActivityTracker 4.2 enthält außerdem wichtige interne Verbesserungen. Die App startet auf dem iPhone jetzt deutlich schneller, bietet neue Profileinstellungen und verfügt über ein vollständig überarbeitetes Backup-System (Pro-Version). Darüber hinaus lassen sich Daten im CSV-Format exportieren (Pro-Version), die Hauptansicht präsentiert sich mit einem neuen Farbverlauf und die Aktivitätenliste auf der Apple Watch wurde überarbeitet. Abgerundet wird das Update durch zahlreiche Fehlerbehebungen und Optimierungen, die zu einer flüssigeren und zuverlässigeren Nutzung beitragen sollen.
ActivityTracker ist kostenlos im App Store für iPhones und die Apple Watch verfügbar und benötigt zur Installation iOS 16.0 bzw. watchOS 8.0 oder neuer sowie rund 28 MB an freiem Speicherplatz auf dem Gerät. ActivityTracker Pro kann für 5,99 Euro/Monat oder 34,99 Euro/Jahr abgeschlossen werden. Im deutschen App Store kommt die Anwendung derzeit auf 4,7 Sterne bei mehr als 5.500 Bewertungen.
Dass die Apple Watch ihr Design mal ändert, haben wir in der Vergangenheit schon häufiger gehört, allerdings hat sich am eigentlichen Layout der Uhr seitdem kaum etwas getan. Doch nun bringt Mark Gurman von Bloomberg frischen Wind in die Gerüchte, denn laut seinen Infos im Power-On-Newsletter überdenkt Apple aktuell das Angebot der Apple Watch-Reihe.
Bei meinem Test des Google Fitbit Air konnte ich meine getrackten Fitness-Daten bequem an Apple Health weiterleiten, um diese mit Daten anderer Tracker zu kombinieren. Was für mich als selbstverständlich galt, ist aber brandneu, denn die Anbindung an Apple Health gibt es erst seit kurzer Zeit. Mit dem neusten Update der Google Health App ist die Funktion nun auch offiziell für alle verfügbar.
Apple bastelt offenbar an mehr als nur einem schicken Brillengestell mit Kamera und Lautsprechern. Laut aktuellen Informationen aus Mark Gurmans „Power On“-Newsletter verfolgt der Konzern langfristig die Idee, seine kommende Datenbrille zu einem echten Gesundheits- und Fitnessbegleiter auszubauen. Wer allerdings hofft, dass diese Funktionen schon im ersten Modell nächstes Jahr an Bord sind, dürfte enttäuscht werden.
Spotify holt eine alte Idee aus der Schublade und verpasst ihr einen frischen Anstrich. Der neu aufgelegte Running Mode kombiniert personalisierte Playlists mit strukturierten Lauftrainings. Doch diesmal setzt der Streamingdienst nicht auf automatische Tempomessung, sondern lässt die eigenen Nutzer und Nutzerinnen selbst bestimmen, wie schnell und lange sie laufen möchten. Zum Start bleibt das Feature allerdings exklusiv: Nur die Premium-Kundschaft in ausgewählten englischsprachigen Ländern sowie Schweden können es testen.
Amazfit, die auch bei uns im Blog bekannte Marke für Smartwatches und Wearables, startet eine neue Betafunktion für ausgewählte Smartwatches in Europa. Damit können iPhone-Nutzer und -Nutzerinnen Benachrichtigungen direkt vom Handgelenk aus beantworten, Aktionen ausführen und sogar Bilder anzeigen.
Die Zusammenarbeit zwischen Apple und Nike ist seit Jahren ein fester Bestandteil der Fitness-Welt, beispielsweise bei der Apple Watch Nike Edition bis hin zum Nike Training Club. Jetzt geht Nike einen Schritt weiter und präsentiert mit der Nike Air Zoom Hyperslide eine innovative Erholungssandale, die Technologie und Komfort vereinen soll. Entwickelt in Partnerschaft mit dem Recovery-Spezialisten Hyperice, soll die Sandale nicht nur dämpfen, sondern durch Wärme und Vibration aktiv zur Entspannung der Füße beitragen.
Vor ein paar Monaten kam die Anfrage, ob ich nicht Lust hätte, das Speediance Gym Monster 2 (Amazon-Link) zu testen. Das Fitness-Gadget hatte ich schon auf diversen Messen gesehen und da ich ohnehin ein paar Kilo abspecken wollte, kam die Gelegenheit ziemlich passend. Was mich dann aber erwartete, damit habe ich in dieser Form nicht gerechnet. Das sind meine Erfahrungen. Und wir legen direkt mal unkonventionell los.
Ich bin mit der Apple Watch als Fitness-Tracker sehr zufrieden, abgesehen vielleicht von einer Tatsache. Die Uhr meint, mir selbst bei einem etwas schnelleren Spaziergang ein Outdoor-Training vorschlagen zu müssen. Falls ihr noch auf der Suche nach einem Gadget für euer Handgelenk seid, könnte das neue Garmin Cirqa Smart Band etwas sein.
Gut ausgestattetes Einsteigermodell für 99,90 Euro bei Amazon
Ende Mai dieses Jahres haben wir erstmals über das neue Smartwatch-Modell von Amazfit, die Amazfit Bip Max, berichtet, die zum damaligen Zeitpunkt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Mittlerweile ist die Smartwatch aus der Einsteiger-Reihe „Bip“ auch im Handel erhältlich, und seit kurzem auch in allen drei zum Start angepriesenen Farbvarianten Silber, Karbongrau und Dunkelblau.