Icon des Nanoleaf Smart LED Monitor Stand

Nanoleaf stellt Monitor-Ständer mit integrierter LED-Technik vor

Jetzt für 199,99 Euro vorbestellen

Nanoleaf Smart LED Monitor Stand auf dem Schreibtisch

Es gibt mal wieder etwas Neues von Nanoleaf. Auch nach der Übernahme durch den Mutterkonzern von SwitchBot liefert der für seine LED-Module bekannte Hersteller neue Technik. Ab sofort kann der Nanoleaf Smart LED Monitor Stand vorbestellt werden. Mit 199,99 Euro ist dieser Ständer für den Schreibtisch allerdings nicht gerade ein Schnäppchen.

Die grundlegende Idee des Produkts ist es, den Bildschirm auf eurem Schreibtisch etwas höher und damit potenziell ergonomischer zu positionieren. Gleichzeitig bekommt man eine zusätzliche Ablagefläche für etwas mehr Stauraum. Zudem ist der Nanoleaf Smart LED Monitor Stand mit gleich zwei LED-Streifen ausgestattet.


„Der Smart Monitor Stand verfügt über eine Dual-Flux-Beleuchtungstechnologie mit unabhängiger Arbeitsbeleuchtung vorne und einem beeindruckenden, die Rückwand einhüllenden Umgebungslicht“, schreibt Nanoleaf über den neuen Ständer. „Er bietet eine ergonomische Höhenverstellung, unbegrenzte Anpassungsmöglichkeiten und nahtlose Konnektivität mit dem Nanoleaf-Ökosystem sowie mit Matter zur Integration in Smart-Home-Ökosysteme.“

Detailansicht des Nanoleaf Smart LED Monitor Stand

Nanoleaf Smart LED Monitor Stand funkt per Matter over Thread

Neben der Kommunikation über Bluetooth und Wi-Fi bietet der Nanoleaf Smart LED Monitor Stand auch Matter over Thread, um die beiden unabhängig voneinander agierenden Leuchtstreifen in ein geeignetes Smart Home System eurer Wahl zu integrieren. Zusammen erreichen die beiden Leuchtstreifen eine maximale Helligkeit von 1.030 Lumen. Gesteuert über die Nanoleaf-App können sogar Farbverläufe dargestellt werden.

Der Monitor-Ständer von Nanoleaf ist 100 Zentimeter breit, 22,5 Zentimeter tief und 12,1 Zentimeter hoch. Als Material kommt dabei ein mehrschichtiger Massivholzsockel mit Naturfurnier aus Walnussholz zum Einsatz. Die Stromversorgung erfolgt über USB-C.

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Fabian
Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.

Kommentare 8 Antworten

  1. Wer nutzt denn bei den heutigen Monitorgrößen noch einen Monitorständer?
    Dadurch kommen die Monitore doch von der Oberkante her viel zu hoch (da man immer den Kopf in den Nacken nehmen muß, was auf Dauer ziemlich schmerzhaft wird). Bei einem Mini-21″ Monitor ergibt das noch Sinn, aber für alles darüber nicht.

      1. Dann hast Du von Ergonomie am Arbeitsplatz also noch nie etwas gehört. Echt Schade.

        Auf die Schnelle habe ich das hier für Dich zum lesen gefunden:
        https://www.bgbau.de/themen/sicherheit-und-gesundheit/ergonomisches-arbeiten/buero-und-bildschirmarbeitsplaetze/idealer-bildschirmarbeitsplatz

        https://www.akademie-sport-gesundheit.de/magazin/arbeitsplatzergonomie-so-stellen-sie-ihren-monitor-richtig-auf.html

        Wenn Du so etwas aber ignorierst, viel Spaß mit dem Nacken in ein paar Jahren!

      2. Die Frage ist schon berechtigt, Monitorständer waren in den 90 und 00er Jahren das Ding da die Monitore winzig waren und die meisten einen Tastatur noch auf die kleine PC Nische Stellen mussten.

        Jetzt bei den riesigen großen Größen braucht es keine solchen Ständer mehr. Wenn ich sowas sehe denke ich mir nur wie Altbacken und von Ergonomie scheint der Nutzer keine Ahnung zu haben.

  2. Nicht mein Geschmack und das KI generierte Bild macht es nicht besser. Wenn jemand ein Weißes Setup sich aufbaut wird er kaum dann so ein Holzfarbiges Teil auf den Schreibtisch stellen.

    1. Ja das Werbefoto sollte nochmal überdacht werden.
      Glaube auch nicht das Nintendo hier die Zustimmung für die Link und Zelda Figuren gegeben hat.
      Sehr dünnes Eis…

      1. Ist sogar ein offizielles von Nanoleaf. Sind sich aber selbst nicht mal einig, bei einer Nahaufnahme ist der Lautsprecher auf einmal
        schwarz und nicht mehr weiß…

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