Xiaomi 17T Pro: Ich wage erneut einen Blick über den iPhone-Tellerrand

Xiaomi 17T Pro: Ich wage erneut einen Blick über den iPhone-Tellerrand

Apple ist nicht alternativlos

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Xiaomi 17T Pro in Deep Blue mit Lieferumfang auf einem Schreibtisch

Wer tief im Apple-Kosmos steckt, schaut bei der Smartphone-Suche schnell nur nach Geräten mit dem angebissenen Apfel. Dabei ist der Android-Markt längst voll mit leistungsfähigen Alternativen: Neben Samsung, Sony, Nothing, Poco, OnePlus und Huawei mischt auch Xiaomi mit dem Xiaomi 17T Pro kräftig mit. Die Strategie des chinesischen Herstellers erinnert dabei an bekannte Zubehör-Unternehmen wie Anker: ordentlich ausgestattete Produkte sollen mit einem attraktiven Preis neue Kundschaft gewinnen. Während für aktuelle iPhone-Flaggschiffe schnell mehr als 1.000 Euro fällig werden, verspricht Xiaomi vergleichbare Technik für deutlich weniger Geld.

Ob diese Rechnung tatsächlich aufgeht, lässt sich allerdings nicht allein anhand eines Datenblatts beantworten. Deshalb habe ich mir das Xiaomi 17T Pro, eines der aktuellen Flaggschiff-Modelle des Unternehmens, über einen Zeitraum von rund zwei Wochen im Alltag eingesetzt, parallel zu meinem iPhone 15 Pro. Auf dem Xiaomi landeten dabei dieselben Apps, die auch auf dem iPhone regelmäßig zum Einsatz kamen: Von Signal über Threema, Mastodon, Apple Music und Reddit bis hin zu YouTube, Snapseed und verschiedenen Nachrichten- und Sport-Apps. So musste das Gerät nicht nur im Benchmark, sondern vor allem im täglichen Einsatz zeigen, was es kann.


Technisch bringt das Xiaomi 17T Pro einiges mit. Im Inneren arbeitet ein MediaTek Dimensity 9500 mit 3nm-Technologie, unterstützt von 12 GB RAM und einer Mali G1-Ultra-GPU. Dazu kommen ein 6,83 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2.772 x 1.280 Pixel, 447 ppi, einer maximalen Helligkeit von 3.500cd/m² und einer Always-On-Funktion. Das Smartphone lässt sich per Gesichtserkennung, Fingerabdruck oder über einen zuvor festgelegten Code entsperren.

Dreifach-Linsen von Leica

Nahaufnahme des Kamera-Setups des Xiaomi 17T Pro
Das Xiaomi 17T Pro verfügt über ein Kamera-Setup von Leica.

Auch bei den Kameras spart Xiaomi nicht an großen Zahlen und setzt auf ein Leica-Kamerasystem. Auf der Rückseite sitzt eine Dreifach-Kamera mit einer 23 mm-Hauptlinse, einem 115 mm Periskop-Teleobjektiv und einem 15 mm Ultraweitwinkel-Objektiv. Die Hauptkamera, ein Leica Summilux Objektiv mit 50 Megapixel, ermöglicht zwei Leica-Fotostile (Leica Authentic Look und Leica Vibrant Look), ebenso wie Leica-Filter, ein klassisches Leica-Auslösegeräuch und ein Leica-Wasserzeichen. Die Hauptkamera kann zudem Videos mit bis zu 8K (7.680 x 4.320 Pixel) bei 30 fps aufnehmen, Zeitlupenvideos sind mit bis zu 4K bei 120 fps möglich. Auf der Vorderseite sorgt darüber hinaus eine im Display integrierte 32 Megapixel-Selfie-Kamera mit f/2,2 und HDR für ansprechende Selbstporträts.

Beim Akku setzt Xiaomi auf eine Kapazität von satten 7.000 mAh und unterstützt schnelles HyperCharge-Laden mit bis zu 100 Watt und einer kabellosen Ladegeschwindigkeit von bis zu 50 Watt, ebenso wie kabelgebundenes Reverse Charging mit 22,5 Watt. Hinzu kommen 5G, eine Dual-SIM mit eSIM-Kompatibilität, WiFi 7, Bluetooth 6.0, mehrere Satellitennavigationssysteme wie GPS, GLONASS, BeiDou und Galileo, NFC und Google Pay. Geladen wird zeitgemäß über USB-C, wobei Xiaomi kein Netzteil und leider nur ein USB-A-auf-USB-C-Ladekabel mitliefert. Bei einem Flaggschiff-Smartphone dieser Preisklasse hätte man meiner Ansicht nach wenigstens ein USB-C-auf-USB-C-Kabel hinzufügen können.

Drei Farben und ein ansehnliches Aludesign

Farbvarianten des Xiaomi 17T Pro
Das sind die drei verfügbaren Farbvarianten des Xiaomi 17T Pro. Foto: Xiaomi.

Auch optisch versucht Xiaomi, Akzente zu setzen: Black, Deep Blue und Deep Violet stehen als Farbvarianten zur Verfügung. Ich habe mich für den Testbericht für die blaue Variante entschieden, die über eine tolle matte Rückseite verfügt, die je nach Lichteinfall von einem Blaugrau zu einem leuchtenderen Mittelblau wechselt. Das sieht schick aus, und macht das Smartphone dank der matten Oberfläche wenig anfällig für Fingerabdrücke und Kratzer. Zudem legt Xiaomi dem Gerät ein dunkelgraues Schutzcover aus Silikon bei, das erstaunlich wertig ist und für viele User bereits für den Alltag ausreichen dürfte. Der Hersteller hat auf das Smartphone werksseitig auch eine Displayfolie aufgezogen, die hervorragend passt und kaum auffällt, und daher einfach auf dem Bildschirm verbleiben kann. So spart man sich gleich zum Start sowohl den Kauf eines Backcovers und einer Schutzfolie.

Wer vom iPhone auf ein Android-Smartphone wie das Xiaomi 17T Pro wechselt, merkt schnell: Ganz reibungslos läuft der Umzug nicht immer. Mittlerweile hat man aber das Gerät nicht mehr komplett neu einzurichten, sondern es gibt sowohl von Apple als auch von Google entsprechende Apps, die den Wechsel von iOS zu Android oder umgekehrt etwas vereinfachen wollen. Ich habe mich bei der Einrichtung des 17T Pro jedoch gegen einen unterstützen Umzug per App entschieden und das Gerät ganz neu und frisch eingerichtet. Dies dauert naturgemäß etwas länger, weil beispielsweise auch von Apple bekannte Apps wie Pages, Erinnerungen oder die Mail-Anwendung so nicht im Android-System vorhanden sind, aber es gibt meist auch sehr gute Alternativen, entweder von Google selbst oder von Drittanbietern.

Im täglichen Umgang gibt sich das Xiaomi allerdings erstaunlich vertraut. Das liegt vor allem an HyperOS, Xiaomis eigener Android-Oberfläche. Wischgesten, Kontrollzentrum, Homescreen und App-Anordnung erinnern stark an iOS und machen ehemaligen iPhone-Nutzern und -Nutzerinnen den Einstieg vergleichsweise leicht.

Android punktet bei der Individualisierung

Drei HyperOS-Ansichten des Xiaomi 17T Pro
So sieht Xiaomis HyperOS auf dem Gerät aus.

Gerade beim Thema Personalisierung zeigt Android seine Stärken. Bei Xiaomi lassen sich nicht nur Hintergrundbilder austauschen, sondern komplette Icon-Sets, Sperrbildschirm-Designs und weitere Elemente verändern. Viele Themes bringen passende Wallpapers und Uhr-Widgets gleich mit. Dazu kommt natürlich auch hier der Dark Mode, den man vom iPhone bereits kennt. Wer gerne am Look des eigenen Smartphones herumtüftelt, bekommt hier deutlich mehr Spielraum als bei iOS. Auch ein Always-On-Display auf dem gesperrten Bildschirm ist natürlich auch hier mit an Bord, inklusive einiger Anpassungsoptionen.

Bei den wichtigsten Apps müssen Android-Neulinge kaum Kompromisse eingehen. Messenger, soziale Netzwerke und Produktivitäts-Apps sind in der Regel im Google Play Store, der werksseitig auf dem Xiaomi 17T Pro installiert ist, problemlos verfügbar. Schwieriger wird es bei hochwertigen Spezial-Apps, die es ausschließlich für iOS gibt. Beispiele wie Ivory for Mastodon, der RSS-Reader Reeder oder die Geocaching-App Cachly zeigen, dass Android nicht immer dieselbe Auswahl bietet. Hier heißt es, sich ein wenig umzuschauen und nach passenden Alternativen zu suchen.

Kamera liefert starke Ergebnisse

Rückseite des Xiaomi 17T Pro wird in die Kamera gehalten.
Die Rückseite des Xiaomi 17T Pro.

Für Fotofans bringt das Xiaomi 17T Pro eine flexible Dreifachkamera mit Standard-, Weitwinkel- und Teleobjektiv mit. Als begeisterte Hobby-Fotografin habe ich natürlich auch die vorhandenen Kamera-Linsen genauer unter die Lupe genommen. Mit langen Ausführungen und Vergleichsbildern möchte ich hier nicht langweilen, nur so viel sei gesagt: Die Leica-Dreier-Kombination leistet überraschend gute Arbeit und braucht sich hinter Apples Kameralinsen nicht zu verstecken. Die Fotos wirken farblich ausgewogen, verfügen über eine sehr gute Schärfe, und die Sensoren leisten auch bei schlechten Lichtverhältnissen sehr gute Arbeit.

Xiaomi setzt wie viele Smartphone-Hersteller allerdings auch stark auf eine automatische Bildoptimierung und KI. Farben werden teilweise kräftiger dargestellt und Kontraste erhöht, wodurch einige Details je nach Aufnahmemodus, Lichtverhältnissen und Brennweite verloren gehen können. Neben Porträt-, Panorama- und Zeitlupenmodus gibt es für Puristen auch einen Pro-Kamera-Modus, mit dem sich im verlustfreien und nicht automatisch optimierten RAW-Format fotografieren lässt.

Beim Thema Performance gibt es ebenfalls wenig Anlass zur Kritik. Der Mediatek Dimensity 950 mit 3nm-Technologie, Octacore und 4,21 GHz sowie satte 12 GB RAM ermöglichen eine absolut flüssige Bedienung, bei der auch selbst anspruchsvollere Spiele aus dem Google Play Store, beispielsweise Need For Speed No Limits oder Pokémon Go problemlos laufen. Dafür sorgt auch ein sogenannter Game Turbo, der die Leistung des Geräts beim Starten von Spielen nochmals erhöht. Besonders praktisch ist beim Xiaomi 17T Pro die Tatsache, dass sich vorhandener freier Speicher auch in RAM umwandeln lässt: So kann bis zu 6 GB an Arbeitsspeicher hinzugefügt und genutzt werden. Über eine integrierte Defragmentierung des Speicherplatzes kann wie auch bei Desktop-Rechnern eine optimierte Datenstruktur für eine optimierte Leistung sorgen.

Android vs Apple und ein abschließendes Fazit

Xiaomi 17T Pro steht hochkant auf einer Schreibtischplatte.
Das Smartphone verfügt über sehr dünne Displayränder.

Schwieriger kann Android aber an bekannter anderer Stelle werden: Die vielen Einstellungsmöglichkeiten, Systemoptionen und Anpassungen bieten Technikfans viel Freiheit, können Einsteiger aber schnell überfordern. Hinzu kommen die unterschiedlichen Benutzeroberflächen der Hersteller: Auch wer von einem Android-Gerät auf ein anderes wechselt, muss sich deshalb unter Umständen erneut an eine andere Menüstruktur und Bedienlogik gewöhnen. A propos gewöhnen: Als Nutzerin eines iPhone 15 Pro fällt vor allem die enorme Größe des Xiaomi 17T Pro mit seinen 16,2 x 7,8 x 0,83 cm und einem Gewicht von 219 Gramm auf, die mit vergleichsweise kleinen Frauenhänden an einigen Stellen doch etwas zu groß für die Hand wirkt. Auf der anderen Seite sorgt das 6,82 Zoll große OLED-Display gerade im Video- und Gaming-Bereich für jede Menge Platz auf dem Bildschirm.

Abschließend kann ich festhalten: Android und iOS haben beide ihre Stärken, entscheidend ist am Ende, worauf man Wert legt. Wer sein Smartphone gerne individuell anpasst, ein offeneres System bevorzugt und möglichst viel Leistung fürs Geld sucht, findet bei Geräten wie dem Xiaomi 17T Pro eine spannende Alternative zum iPhone. Gerade im günstigeren Preisbereich wächst die Konkurrenz für Apple spürbar: Hersteller setzen auf starke Hardware und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis, um Personen anzusprechen, die keine 1.000 Euro oder mehr für ein Smartphone ausgeben möchten. Gleichzeitig versucht Apple mit dem iPhone 17e, genau diese preisbewusste Kundschaft mit Startpreisen ab 699 Euro im eigenen Ökosystem zu halten.

Xiaomi 17T Pro liegt flach mit aktiviertem Display auf dem Schreibtisch
Insgesamt ein tolles Smartphone: Das Xiaomi 17T Pro.

Technisch hat sich Android längst weiterentwickelt und Oberflächen wie Xiaomis HyperOS machen den Umstieg für iPhone-User deutlich leichter. Trotzdem ist der Wechsel nicht für jeden attraktiv. Wer über Jahre ein Apple-Ökosystem mit MacBook, iPhone, iPad, Apple Watch und Apple TV aufgebaut hat, profitiert von der engen Verzahnung der Geräte, etwa durch AirPlay, iCloud und Handoff. Genau hier wirkt Android trotz der eigenen Flexibilität teilweise weniger homogen, auch weil zahlreiche Hersteller ihre eigenen Anpassungen und Dienste einbringen. Das Xiaomi 17T Pro kann deshalb mit viel Leistung zum vergleichsweise moderaten Preis überzeugen, muss sich bei der nahtlosen Zusammenarbeit mit mehreren Apple-Geräten aber meiner Ansicht nach geschlagen geben.

Das Xiaomi 17T Pro kann derzeit in der Deep Blue-Farbvariante im Xiaomi-Webshop für rabattierte 719,90 Euro statt für 899,90 Euro mit 12 GB RAM und 256 GB Speicherplatz erworben werden, die anderen Farben starten weiterhin ab 899,90 Euro. Bei Amazon gibt es aktuell das Xiaomi 17T Pro mit 12 GB RAM und 512 GB Speicher in allen drei Farbvarianten statt für 999,99 Euro für vergünstigte 949,99 Euro.

Angebot
XIAOMI 17T Pro Smartphone 12+512GB, 7000mAh, Leica 5X Telekamera, Deep Blue
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Xiaomi 17T Pro steht hochkant auf einer Schreibtischplatte.
Über den Apple-Tellerrand geschaut: Das Xiaomi 17T Pro
Mein Fazit
Auch Android hat tolle Smartphones zu bieten: Das Xiaomi 17T Pro überzeugt im Test mit einem tollen Display, großartigen Fotos und einer guten Performance.
Design
90
Preis-Leistung
75
Kamera
80
Performance
90
Pro
Gute Kamera
Viele Individualisierungsoptionen
Hochwertiges Design
Großartiges OLED-Display
Kontra
Viel Bloatware und Verknüpfungen
Google-Apps werksinstalliert
84
Testergebnis
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Mel
Ich bin seit 2011 Teil des appgefahren-Redaktionsteams und war schon immer an Innovationen im Tech-Bereich und Gadgets interessiert. Wann immer es praktisches Outdoor-Zubehör oder interessante Foto-Apps gibt, bin ich Feuer und Flamme, denn auch in meiner Freizeit bin ich gerne mit dem Rad oder der iPhone-Kamera unterwegs. Seit einiger Zeit nutze ich aktiv das Fediverse und berichte über neue Apps, Dienste und Entwicklungen.

Kommentare 9 Antworten

  1. „Apple ist nicht alternativlos“
    Doch. Alles andere ist nämlich nur Android. Xiaomis ASP liegt bei knappen 300 Dollar. Was bedeutet, dass sich deren hochpreisige Smartphones eher schlecht verkaufen. Das liegt auch an dem unübersichtlichen Portfolio, wo selbst Mittel- und Einsteiger-Smarphones mit Features ausgestattet werden, die SCHEINBAR mit der Oberklasse indentisch sind. Kein Wunder das die Specs-versessene Kundschaft dann lieber die billigen Modelle kauft. Apple ASP liegt übrigens z.Z. bei ca 1000 Dollar.

    1. Auch wenn ich selbst ein iPhone habe und zu Faul bin zu wechseln, aber Funktionstechnisch und was die Individualisierung angeht ist Android Meilen voraus. iOS ist da eher für DAUs die eh nicht fähig wären sich was anzupassen.

      Aber wir kennen Sigma ja schon und die Rosa Apple Brille hätte er vor Jahrzehnten mal abnehmen sollen, denn mittlerweile kann er sie gar nicht mehr absetzten, da der Wasserkopf längst schon so aufgeschwollen ist dass man die Brille gar nicht mehr abnehmen kann.

        1. Sowie du lernst Respekt zu haben, werde ich für dich einen Respektvollen Text hinlegen samt passender Grammatik und Rechtschreibung. Also Ruhe Alpha Kevin

  2. Die haben nicht wirklich die Iconfarben in den Systemeinstellungen und sogar den Simkarten-PIN(!!!!) 1:1 plagiiert 😳 Wie unkreativ kann man nur sein?

    Und irgendwie stelle ich mir auch die Frage, warum Apple das seit Jahren mit sich machen lässt.

    Konkurrenz ist gut, da bin ich immer für zu haben, aber was hat man von einer „Konkurrenz“, die sich R&D spart und deshalb viel billiger anbieten kann? Konkurrenz ist ja eigentlich dafür gut, dass man sich gegenseitig anstachelt immer besser zu werden und nicht einzuschlafen. Solche Plagiat-Konkurrenz führt ja nur dazu, dass irgendwann niemand mehr Bock auf R&D hat.

  3. Es ist ein tolles Smartphone. Sau schnell und ohne Blodware.Akku ist wirklich Ausdauernd. Kamera top aber mit Schwächen in Makro-Bedienung. Ziemlich unlogisch wie es bedient werden soll.Ab und zu gibt Konflikte mit Browser Wahl. Da drängt sich Xiaomi manchmal mit seiner Apps auf.Kann man abstellen.Display ist gut aber für mich etwas blass.Grösste Schwäche ist die Touchscreen Empfindlichkeit wo oft zur Fehlbedienungen kommt.Konnte es unter Bedienhilfen die Empfindlichkeit verzögern.Ultra hat die Problematik auch. Aber hey zum Preis von ca 600€ ist es ein Wahnsinns Gerät .

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