Grüne Hölle: App zum 24h Rennen Nürburgring

Über 200.000 Zuschauer werden am kommenden Wochenende zur Nürburgring Nordschleife pilgern. Unter den Motorsportfans sind sicher auch einige iPhone-Besitzer, für die es nun eine passende App gibt.

Grüne Hölle: App zum 24h Rennen NürburgringMomentan zeigt die kostenlos App noch nicht viel an. Das soll sich aber schon am kommenden Donnerstag ändern, wenn zum ersten Mal die Motoren angelassen werden und die Boliden von BMW, Porsche, Audi und Co auf die 25 Kilometer lange Nordschleife fahren.

Mit der App 24h LIVE soll man das Geschehen aus der Sicht des Rennleiters verfolgen können. Die Autos sind in wieder Jahr wieder mit einem GPS-System ausgestattet, das die aktuelle Position direkt auf einen Server überträgt. In Intervallen von unter einer Sekunde werden diese Daten über das Internet mit den Apple-Geräten synchronisiert.

Neben einer Version für das iPhone kann man die App auch auf das iPad laden, wo die Streckenkarte noch übersichtlicher angezeigt werden kann. Neben der Streckenkarte gibt es auch eine Rundenübersicht, die aktuellen Geschwindigkeiten und die Möglichkeit, ein bestimmtes Auto in den Fokus zu nehmen.

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iPad-Preise: Deutschland blecht, Schweiz spart

Das iPad polarisiert die Massen – und die Preisankündigungen, die in der vergangenen Nacht bekannt wurden, werden einiges dazu beitragen.

iPad-Preise: Deutschland blecht, Schweiz spartViele der deutschen Interessenten hatten gehofft, dass Apple die iPad-Preise gnädig umrechnen wird. Optimisten glaubten an 449 Euro, Realisten rechneten mit 479 Euro, wären aber auch mit einer 1-zu-1-Umrechnung zufrieden gewesen. Nun scheint es noch dicker zu kommen – denn in einem Preisvergleich der italienischen Webseite Setteb.it und auch auf anderen Quellen taucht das 16GB-Modell mit 514 Euro auf.

Grund dafür sind anscheinend Urheberrechtsabgaben, die in Deutschland zusätzlich anfallen sollen und den Preis damit um 15 Euro anheben. Ob das die Kauflust der Deutschen einschränken wird, bleibt abzuwarten, aber es gibt immer noch günstige Alternativen, die wir euch in der Folge aufzählen wollen.

Dank der weltweiten iPad-Garantie kann man sein Gerät einfach aus den USA importieren. 499 US-Dollar plus einer durchschnittlichen Sales-Tax von fünf Prozent, das macht 411 Euro. Damit fällt das 16GB-iPad unter die Freigrenze von 430 Euro und kann, bringt man es selbst mit oder lässt es mitbringen, frei importiert werden.

Ein Import per Versand lohnt sich dagegen nicht. Plus Versandkosten von 50 Dollar werden 19 Prozent Einfuhrumsatzsteuer fällig, das macht im Endeffekt 535 Euro – wenn man das iPad zum Originalpreis in den USA bestellt.

Gerade für die User in den südlichen Gefilden wird sich ein Abstecher in die Schweiz lohnen. Dort sind die WiFi-Modelle mit 460, 550 und 636 Euro, aber auch die 3G-Versionen mit 565, 665 und 740 Euro vermutlich deutlicher günstiger als in Deutschland (Wifi: 514, 614, 714 Euro, 3G: 614, 714 und 814 Euro). Seit ihr nicht abgeschreckt, könnt ihr das iPad ab Montag vorbestellen.

Foto: Apple

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Exklusiv: Ein paar Details zur Sky-App

Zu Beginn der Woche hat Pay-TV-Sender Sky eine App für das neue iPad angekündigt. Wir haben weitere Informationen rund um das Projekt.

Exklusiv: Ein paar Details zur Sky-AppBesonders viele Informationen wollte man bei Sky, ehemals unter dem Namen Premiere bekannt, noch nicht preisgeben. Das neue Projekt, eine App für das Ende Mai in Deutschland erscheinende iPad, genießt höchste Geheimhaltung – trotzdem konnten wir einige Dinge für euch erfahren.

Wie ein Sprecher vom Sky im Gespräch mit appgefahren.de mitteilte, wird die nur für Abonnenten nutzbare Applikation mit einem Anmeldefeld versehen, in das man seine Sky-Benutzerdaten eingeben muss, um fortfahren zu können. Heißt im Umkehrschluss: Wer kein Bezahl-Abo abgeschlossen hat, bleibt draußen.

Nach Angaben von Sky befindet sich die App derzeit im frühen Beta-Stadium, daher könne man keine tieferen Informationen geben. Die ersten Eindrücke seien aber „ziemlich cool“.

Wer übrigens hofft, das komplette Sky-Angebot auch mit seinem iPad zu nutzen, wird allerdings enttäuscht werden. „In der App werden nur die besten Teile unseres Angebots verfügbar sein, es ist nicht geplant das Gesamtangebot verfügbar zu machen“, so ein Sky-Sprecher.

Den Start in Deutschland plant man gleichzeitig mit dem Release des iPads. Wann das genau sein wird, werden wir am kommenden Montag erfahren. „Mit der App bereits vorher zu starten, macht schließlich keinen Sinn.“

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Dropbox mit iPad-Support und neuen Features

Das iPad nähert sich Deutschland immer näher. Was ein Glück, dass die meisten bekannten Apps schon für das neue Gerät optimiert wurden.

Dropbox mit iPad-Support und neuen FeaturesEigentlich ist Dropbox ja schon auf dem iPhone eine feine Geschichte. Man lädt Dateien am heimischen Computer hoch und kann unterwegs immer darauf zugreifen. Leider kämpft die kostenlose App mit den Tücken des Betriebssystem, heruntergeladene Dateien können zum Beispiel nicht dauerhaft gespeichert werden.

Mit dem iPad und dem Update auf die Version 1.2 von Dropbox, das nun als Universal-App verfügbar ist, könnte sich das Nutzungsverhalten ändern. Nun kann man auch mit dem neuen Apple-Gerät auf seinen bis zu 100 GB großen Online-Speicher zurückgreifen und dabei von den Vorteilen des OS 3.2 profitieren.

Verfügbare Dateien können jetzt direkt an andere Applikationen weitergegeben und dort bearbeitet werden. So kann man beispielsweise ein Dokument herunterladen und es direkt im Anschluss in Pages bearbeiten. Leider – und auch das nur aufgrund der Einschränkungen seitens Apple, ist der umgekehrte Weg bisher nicht möglich.

Auch wenn ihr noch kein iPad habt, können wir euch Dropbox empfehlen. Auch ohne Handy macht es Sinn, wenn zum Beispiel zwei Rechner auf die selben Daten zugreifen sollen.

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Amazon mobile jetzt auch für das iPad

Das iPad kommt. Irgendwann auch bestimmt in Deutschland – wir haben zumindest den Vorteil, dass wir jetzt schon einen Blick auf die App werfen können.

Amazon mobile jetzt auch für das iPadKann man wirklich sagen, dass Amazon den Internet-Handel revolutioniert hat? Wir haben doch dort alle schonmal etwas gekauft, sei es ein Buch, eine DVD oder sonst irgendetwas. Mittlerweile bietet das Unternehmen auch MP3-Downloads an und ist mit günstigeren Preisen oft eine interessante Alternative zum iTunes-Store.

Eigentlich fehlt es ja nur noch, dass Amazon auch Apps vertreibt. Da es so schnell wohl nicht dazu kommen wird, vergnügen wir uns in der Zeit halt mit der Amazon-App. Mittlerweile ist diese nämlich – zumindest im US-Store – auch als Universal App erhältlich und damit für den Einsatz auf dem iPad geeignet.

Klar, gerade mit dem iPad würde sich auch die eigentliche Webseite zum Einkaufen anbieten, doch mit der App geht es – wie auch auf dem iPhone – deutlich einfacher von statten.

Was uns an dieser Stelle interessieren würde ist, wie der MP3-Download funktioniert. Es wäre schließlich eine Klasse Funktion, wenn man die geladenen Titel direkt in der Bibliothek speichern könnte. Es ist allerdings zu befürchten, dass dies sowohl im „iPad“ OS 3.2, als auch im kommenden iPhone OS 4.0 nicht so einfach klappen wird.

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LEGO-Männchen haben iPad schon erhalten

Während viele Benutzer in Deutschland und Europa beinahe sehnsüchtig auf das iPad warten und der Markteinführung Ende Mai entgegen fiebern, hat das Lego-Land die erste Lieferung von Apple schon erhalten.

LEGO-Männchen haben iPad schon erhalten
Auf dem bekannten Foto-Dienst Flickr wurde eine Reihe von Bildern gesichtet, die kleine LEGO-Männchen beim Auspacken des neuen iPads zeigt. Da fragen wir uns aber, woher die Jungs das Gerät so schnell bekommen haben. Wie viel Zoll haben sie wohl bezahlt und wie lange hat der Versand gedauert? Oder handelt es sich etwa um ein überteuertes Gerät von eBay? Die Fotoreihe gibt es hier.

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Das iPad ist für die Katz!

Ja wir alle hier in Deutschland müssen uns noch bis Ende Mai gedulden bis wir überhaupt ein iPad bestellen können. Aber wofür man ein iPad alles gebrauchen kann zeigen wir euch hier.

Das iPad ist für die Katz!Zur Zeit gibt es das iPad nur in Amerika. Und da sind die Katzen wohl ein wenig anders gepolt. Anscheint lieben die Katzen das neue Spielzeug. Genauer genommen ist es nun ein Spielzeug für Mensch und Tier.

Die kleinen Katzen suchen wohl die Wärme die das iPad abgibt. Und dann kann die Katze doch mal glatt als iPad Ständer fungieren.

Auch die YouTube Videos die wir unten anhängen zeigen, dass das iPad eine gute Unterhaltung für die netten Vierbeiner ist.

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Lasst ihr bald eure Kätzchen auch ans iPad?

 

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iPad erst Ende Mai erhältlich

Das iPad lässt weiter auf sich warten, Apple hat bereits den Termin um einen Monat verschoben. Preise sind weiterhin unbekannt, sollen aber am 10. Mai bekannt gegeben werden.

iPad erst Ende Mai erhältlichAlle Amerika-Urlauber, die sich ein Gerät mitgebracht habe, haben wohl alles richtig gemacht. In Deutschland wird das iPad nämlich frühestens Ende Mai verfügbar sein, wie ein Hinweis auf der Apple-Startseite wissen lässt.

Bisher war eigentlich Ende April als Erscheinungstermin in Deutschland geplant und alle Fans und Interessenten warteten bereits sehnsüchtig auf eine Möglichkeit, das Gerät vorzubestellen. Bisher sind sogar de Preise der verschiedenen Modelle unbekannt.

„Aufgrund des großen Erfolges in den USA haben wir die schwere Entscheidung getroffen, den internationalen Launch des iPads um einen Monat zu verschieben, auf Ende Mai. Wir werden die internationalen Preise am 10. Mai bekannt geben und mit den Online-Vorbestellungen starten“, heißt es in einer Pressemeldung.

In den USA hat sich das iPad bereits zu einem echten Erfolgsschlager entwickelt. Alleine am ersten Tag wurden über 300.000 Geräte verkauft, auch an den Tagen danach sank das Interesse kaum.

Nun heißt es Geduld bewahren. Aber darin sind Apple-Anhänger ja keine Anfänger mehr. Auf das Anfang April vorgestellte iPhone OS 4.0 müssen wir schließlich auch bis zum Sommer warten.

Foto: Apple

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iPad: Europa-Start am 28. April?

Am heutigen Mittag ging der Apple Store für einige Stunden offline, allerdings ohne danach die Preise für die ersehnten iPad-Modelle bekannt zu geben.

iPad: Europa-Start am 28. April?Viele User hofften heute bereits über eine Möglichkeit, das iPad offiziell bei Apple vorzubestellen oder zumindest die genauen Euro-Preise zu erfahren. Doch statt weiterer Informationen über das Tablet-Gerät gab es „nur“ ein Upgrade der Macbook Pro Reihe.

Bisher galt der 24. April als möglicher Start für den Verkauf in Deutschland, hieß es doch immer, dass man das iPad in Europa Ende April veröffentlichen möchte. Die neuesten Gerüchte verweisen jedoch auf den 28. April, also den Mittwoch darauf.

Wie ein Leser des Online-Portals macprime erfahren haben will, soll bereits am 27. April ein Werbebanner in der Apple-Abteilung eines Schweizer Media Marktes aufgebaut werden, damit der Verkaufs pünktlich am folgenden Mittwoch beginnen kann. Für die Planung des Aufbaues sei nach seinen Angaben sogar extra ein Apple-Mitarbeiten in die Filiale gekommen.

Foto: Apple

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iBookend: Das iPad wird zur Buchstütze

Ja, manche Leute lassen sich schon komische Dinge einfallen. Wer den Hype um das iPad derzeit nicht mitbekommt lebt wohl in seiner eigenen Welt.

iBookend: Das iPad wird zur BuchstützeDerzeit wird man aber echt überall mit dem Thema iPad zugeschmissen. Ob man die Tageszeitung aufklappt oder nur kurz seine Mails bei einem Online-Anbieter abrufen will – es taugt einfach überall auf!

Wohl aus diesem Grund hat sich Dominic Wilcox, der vermutlich nicht all zu viel mit dem iPad anzufangen weiß, an die Arbeit gemacht und hat das iBookend erschaffen.

Vielleicht aber auch möchte der Erfinder, dass das iPad die alten Bücher im Regal ablöst. Denn auf dem iPad lässt sich dank tausender eBooks leicht und angenehmen lesen.

Was haltet ihr von der neuen Idee? Würdet ihr eure Bücher ans iPad stellen? Oder tauscht ihr schon bald eure Bücher gegen ein iPad aus?

Foto: Dominic Wilcox

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iDisplay verwandelt iPad in zweiten Monitor

Was mit dem iPhone und dem kleinen Bildschirm nicht unbedingt Sinn macht, hat vielleicht auf dem iPad eine Chance. Mit iDisplay soll man seinen Mac um einen Bildschirm erweitern können.

iDisplay verwandelt iPad in zweiten MonitorDas kennen wir doch alle: Auf dem Desktop wird ein Fenster nach dem anderen geöffnet, irgendwann mangelt es an Übersicht und der Durchblick geht verloren. In diesen Fällen wünscht man sich manchmal einen zweiten Bildschirm – Abhilfe könnte iDisplay von Shape bieten. Die App soll jedem Mac einen zweiten Bildschirm gönnen – auf dem iPad.

Neben einer WiFi-Verbindung benötigt man einen Intel-Mac mit Snow Leopard als Betriebssystem, eine kleine Client-Software für den Rechner und die 3,99 Euro teure Universal-App für das mobile Gerät.

Leider kann anscheinend nicht auf die USB-Verbindung zurückgegriffen werden und die Geschwindigkeit der drahtlosen Übertragung lässt zu Wünschen übrig. Zwar können Fenster problemlos auf den zweiten Bildschirm geschoben werden, es ruckelt aber immer ein wenig.

Das berichten auch die meisten User im App Store. Zwar gibt es eine Touch-Unterstützung, neben den bereits genannten Problemen mit der langsamen Verbindung und einigen Lags soll aber auch der Rechtsklick nicht funktionieren.

Die Idee finden wir trotzdem gut und würden uns wünschen, wenn es bis zum iPad-Start in Deutschland die richtigen Updates gibt, um die App produktiv nutzen zu können. Anbei noch ein Video, das die Funktionsweise von iDisplay zeigt.

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Rezepte bereits für das iPad erhältlich

In den USA ist das iPad seit gestern das Thema Nummer eins. Jeder will es, doch nicht jeder bekommt es. Die deutschen Entwickler machen sich bereits für den nächsten Ansturm im App Store bereit.

Rezepte bereits für das iPad erhältlichAlexander Blach gehört zu einen der ernsten Programmierer, die ihre App auch für das iPad anbieten. Mit Rezepte stürmte er in den Lifestyle-Charts zeitweise sogar auf den ersten Rang, das soll sich mit dem neuen Apple-Gerät am besten wiederholen. Und das beste für den User: Blach bietet Rezepte als Universal-App an. Wer das kleine Programm also schon sein eigen nennt, muss für die iPad-Version nicht noch einmal bezahlen.

„Für die iPad-Version habe ich mich statt der Tabbar von der iPhone-Version für ein User Interface entschieden, dass das Rezepte in den Mittelpunkt der App rückt“, berichtet Blach im Gespräch mit appgefahren.de über die Entwicklung. Nicht immer sei es einfach gewesen, schließlich hat er – wie wohl alle anderen Entwickler auch – bisher noch nie ein iPad in den Händen gehalten.

„Im Querformat sind immer alle Kapitel links zu sehen, im Hochformat ist nur das Rezept zu sehen. Alle Funktionen der App (Lesezeichen, Einkaufsliste, Email versenden, Suche usw.) sind über die Toolbar schnell zu erreichen. So ist die App durch den größeren Bildschirm um einiges schneller zu bedienen, da man einfach gleichzeitig mehr Funktionen und Inhalte auf einem Screen hat“, so Blach. Die iPhone-Version seines Programms haben wir übrigens schon hier getestet.

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iPad Apps: Die Möglichkeiten der Entwickler

Für das neue iPad gibt es drei verschiedene Arten von Apps. Die alten Programme vom iPhone, Universal-Apps und extra für das iPad entwickelte Software. Wir verschaffen Überblick.

iPad Apps: Die Möglichkeiten der EntwickleriPad Apps: Die Möglichkeiten der EntwickleriPad Apps: Die Möglichkeiten der EntwickleriPad Apps: Die Möglichkeiten der Entwickler

Derzeit wir der App Store von vielen neuen Applikationen überflutet, es gibt neue Kategorien und Seiten in iTunes – und ein iPad hat wohl noch niemand von uns. Dennoch wollen wir euch alle wichtigen Fakten rund um Apps bieten, damit ihr euch mit den Neuerungen anfreunden könnt.

Wie von Apple schon auf der Keynote am 27. Januar angekündigt, laufen allen bisherigen Programme, die für das iPhone entwickelt wurden, auch auf dem iPad. Entweder in der Standard-Auflösung von 480 mal 320 Pixel und mit unschönen schwarzen Rändern oder interpoliert in doppelter Größte – sicher nicht optimal und nur eine Notlösung.

Die wohl beste Lösung für den User sind die so genannten Universal Apps – die sowohl auf dem iPhone und dem iPod Touch, als auch auf dem iPad perfekt funktionieren. In der App Store Übersicht sind diese Applikationen jeweils durch eine graue Box mit einem weißen Plus gekennzeichnet (siehe Screenshot 1), außerdem findet sich ein genauer Hinweis auf der jeweiligen Artikelseite (Screenshot 2).

Universal-Apps für zwei Gerätetypen
„Die App erkennt beim Programmstart automatisch, ob sie auf einem iPhone/iPod touch oder auf einem iPad läuft und lädt entsprechend verschiedene User Interfaces. Es handelt sich also um die gleiche App, aber mit verschiedenen User Interfaces auf den zwei Gerätetypen“, berichtet Alexander Blach gegenüber appgefahren.de – er bietet seine App Rezepte bereits für beide Gerätetypen an (Screenshot 3).

Wer also schon eine iPhone-App sein eigen nennt, die um ein iPad-Interface erweitert wurde oder noch wird, kann diese kostenlos auf sein iPad laden – umgekehrt wird das natürlich genau so funktionieren.

„Entwickler können sich auch dazu entscheiden, zwei getrennte Apps erstellen – dann muss man als Kunde zweimal zahlen, wenn man beide Versionen haben möchte“, so Blach. Ein Beispiel ist Flight Control: Die iPhone-Version kostet 79 Cent – wer vom großen Bildschirm des iPads profitieren will, muss sich jedoch die HD-Version kaufen – und in diesem Fall weitere 3,99 Euro bezahlen. Diese Apps tauchen im App Store in einem gesonderten Bereich auf (Screenshot 4).

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