Flight Control: Einmal Fluglotse sein

1 Kommentar zu Flight Control: Einmal Fluglotse sein

Fluglotsen verdienen großen Respekt und sorgen für die Sicherheit im Luftraum. Selbst in diese Rolle schlüpfen kann man mit dem 79 Cent günstigen Titel Flight Control.

Das Spielprinzip könnte einfacher nicht sein und ist innerhalb von Sekunden erklärt: auf einem Flugplatz schlüpft man in die Rolle eines Fluglotsen und muss anfliegenden Flugzeugen und Hubschrauben den Weg zum richtigen Landeplatz weisen und dabei Kollisionen vermeiden.

Insgesamt stehen in Flight Control vier Flugplätze mit zehn unterschiedlichen Flugzeugtypen zur Verfügung, auf jedem Flugplatz müssen jeweils zwei verschiedene Landebahnen und ein oder zwei Hubschrauberlandeplätze angeflogen werden. Farblich sind diese deutlich voneinander abgesetzt und jedes Flugzeug kann nur die dafür vorgesehen Landebahn ansteuern.

Die Steuerung könnte einfacher nicht sein: mit dem Finger wird ein Flugzeug markiert und eine Linie zur richtigen Landebahn gezogen. Dabei kann eine direkt Linie gewählt oder nach Lust und Laune rumgekritzelt werden – aber aufgepasst: kommt es zur Kollision, ist die Runde vorbei.

Ankommende Flugzeuge werden zuvor am Rand des Displays durch kleine Ausrufezeichen kenntlich gemacht. Kommen sich zwei Flugzeuge bedrohlich nahe, werden sie zudem mit roten Kreisen hinterlegt. Wenn Flugzeuge bereits der richtigen Landebahn zugeordnet sind, werden sie weiß dargestellt. Wird man kurz abgelenkt, kann man das Spiel per Buttondruck pausieren – sind alle Flugbahnen klar und sicher, kann man das Flight Control auch beschleunigen. Muss man die Spielrunde – beispielsweise durch einen Anruf – gänzlich unterbrochen werden, kann man später an der selben Stelle fortfahren.

Spätestens nach einigen Dutzend Flugzeugen wird es im Luftraum richtig voll. Erschwert wird die Sache dann auch durch verschiedene Geschwindigkeiten von den roten, großen Flugzeugen. Im australischen Outback wartet außerdem der Royal Doctors Service, der auf jeden Fall Vorfahrt – oder Vorflug – hat, auf seinen Einsatz. Desweiteren ist ein Mehrspielermodus verfügbar, in dem man über Bluetooth oder W-Lan gemeinsam mit einem Freund spielen kann. Auf zwei verschiedenen Flugfeldern ist dann jeweils eine Landebahn gesperrt und man muss enstprechende Flugzeuge zu seinem Mitspieler umleiten.

Kommentare 1 Antwort

  1. eine must-have app fast schon wie doodle jump…
    meine erste kostenpflichtige app und ich muss sagen sie hat sich wirklich gelohnt..
    allerdings sollten so langsam wieder neue karten kommen 🙂

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