WatchKit SDK: Apple erlaubt das Entwickeln von optimierten Apps

Mit dem WatchKit SDK bietet Apple den Entwicklern verschiedene Werkzeuge, mit denen Apps für die neue Apple Watch programmiert werden können.

Apple Watch EditionenMit der Veröffentlichung von iOS 8.2 Beta 1 für Entwickler bietet Apple jetzt auch die Möglichkeit native Apps für die Apple Watch zu erstellen. Im gleichen Atemzug wurde nämlich auch das WatchKit SDK veröffentlicht, mit dem Entwickler Apps für die kommende Smartwatch von Apple programmieren können.


Apps, die für die Apple Watch vorbereitet werden, funktionieren allerdings nur in Zusammenarbeit mit einem iPhone und einer dort installieren „Kompagnon“-App. Als Beispiele nennt Apple hier Instagram, zudem können auch Sport-Infos, Reiseinformationen oder Kochanleitungen angezeigt werden. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und man darf gespannt sein, was sich die Entwickler alles einfallen lassen werden, bis die Apple Watch im Frühjahr 2015 auf den Markt kommt.

Apple Watch Spezifikationen

Außerdem können registrierte Entwickler weitere Spezifikationen der neuen Apple Watch im Developer-Center erfahren. So ist das Display der kleineren Apple Watch 340 x 272 Pixel groß, der Bildschirm der größeren Variante fasst 390 x 312 Pixel. Zudem stellt Apple eine neue Schriftart namens „San Francisco“ zum Download bereit, die bei der Apple Watch zum Einsatz kommt und für die Entwicklung empfohlen wird.

Im Entwickler-Bereich können zudem Demo-Videos und weitere Infos zum WatchKit SDK eingesehen werden, auch diverse Grafiken und die neue Schriftart stehen dort zum Download bereit. Wir sind schon jetzt gespannt, wie sich Apps auf dem kleinen Display schlagen und welche neuen App-Ideen schon demnächst umgesetzt werden.

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Kommentare 9 Antworten

  1. Die Apple watch sieht optisch gut aus aber mir fehlt tatsächlich noch der konkrete Nutzen. Was kann die kleine Watch, was das iPhone nicht kann? Zumal beide wohl nur im Verbund nutzbar sind.

    1. Sie kann das, was derzeit auch die Pebble kann, nur viel mehr.

      Wenn es in der Stadt voll ist, höre ich mein iPhone nicht, die Vibration hilft da auch nicht viel.
      Mit der Vibration am Handgelenk merke ich Anrufe und kann den Anfang von Mails und SMS lesen, bei der Apple Watch noch viel mehr.

      Fußgängernavigation ohne das Handy rausholen zu müssen etc..

      1. Und was sind jetzt nochmal die „so viel mehr“ Dinge? All das genannte geht auch mit der Pebble, und wenn’s drauf ankommt hat die auch noch Strom(reserven) 😉

        1. Displaybedingt kann man das Thema „Karten“ auf der Pebble vergessen.
          Die Verbindung zum iPhone ist sehr inkonsistent, sehr lann die Uhr nicht mehr ins Internet ohne dass ich erstmal das iPhone raushole und die Pebble-App öffne.
          Ich habe eine der ersten Pebbles die nach Deutschland geliefert wurden. Nach anfänglich 7 Tagen Akkulaufzeit bin ich nun bei reichlich einem Tag. Ich hoffe, bis zum Erscheinen der Apple Watch hält die Pebble wenigstens noch einen Tag durch.
          Mails lassen sich nicht vollständig lesen, nur der Beginn.

          Ich finde die Pebble nicht schlecht, sonst hätte ich sie nicht am Arm. Insbesondere aufgrund des Displays und der besseren Integration kann ich es aber kaum erwarten, die Pebble durch die Apple Watch zu ersetzen.
          Denn die Pebble ist mir einfach zu unzuverlässig und eingeschränkt.

          1. Ich habe auch eine der Kickstarter-Pebbles, die Bt-Verbindung funktioniert nach wie vor zuverlässig, auch hält der Akku noch gute 5 Tage. Allerdings, und deshalb hatte ich Ersatz bekommen, ist wohl der Speicherbaustein oder Display-Controller hinüber, denn alles was mit Menü zu tun hat verursacht grobe Grafikfehler.

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