GoodReader: Eine der besten PDF-Apps auf 89 Cent reduziert

Fragt uns nicht, was heute im App Store los ist. Es gibt richtig viele Angebote, der GoodReader ist eines davon.

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Im Mai ist eine komplett überarbeitete Version des GoodReaders (App Store-Link) als Universal-App für iPhone und iPad veröffentlicht worden. Bereits im August gab es eine 89-Cent-Aktion, wer den Angebotspreis damals verpasst hat, bekommt nun eine erneute Chance. Normalerweise kostet die App zum Verwalten und Bearbeiten von PDF-Dokumenten zwischen 2,69 und 4,49 Euro.

In Version 4 hat der Entwickler der PDF-Verwaltungs-App ein neues und zu iOS 7 passenden Layout spendiert, auch zahlreiche neue Funktionen wurden hinzugefügt, um Dokumente noch besser verwalten und bearbeiten zu können. Neben den bestehenden Funktionen kann man zum Beispiel ab sofort auch leere Seiten in ein PDF-Dokument einfügen, um den gewonnenen Platz für Zeichnungen und Notizen zu nutzen.

Ebenso kann man Seiten sortieren, rotieren oder auch aus dem Dokument löschen. Auch das Teilen von einem Dokument in mehrere Dateien ist für GoodReader 4 kein Problem. Wer mit vielen Seiten und Dateien hantiert, wird die neuen Funktionen sicher zu schätzen wissen.

PDF-Verwaltung: Für den Preis macht man nichts verkehrt

Neben den bisherigen Möglichkeiten zum Markieren von Text, Freihand-Notizen, Textboxen, Pfeilen und einiges mehr, bekommt man mit GoodReader 4 also noch mehr Optionen, seine PDF-Dokumente wirkungsvoll zu verwalten. Alle nötigen Standardfunktionen sind weiterhin mit an Bord und gewährleisten eine sehr gute PDF-Bearbeitung und -Verwaltung auf iPhone und iPad.

Vor rund einer Woche hat der GoodReader übrigens sein bisher letztes Update erhalten. Darin enthalten ist eine neue Text-To-Speech-Funktion, mit der einzelne Wörter, Abschnitte oder gleich die ganze Seite in verschiedenen Sprachen vorlesen kann.

Mit einer Bewertungen von durchschnittlich vier Sternen steht der GoodReader ziemlich gut da. Trotzdem sei die Frage erlaubt: Welche Alternativen gibt es im App Store? Ganz knapp vor dem GoodReader sehen wir PDF Expert 5 von Readdle, das mit einem deutlich moderneren Design daher kommt, mit 8,99 Euro aber auch eine ganze Ecke teurer ist. Wer eine gute PDF-App zu einem noch besseren Preis sucht, macht mit den 89 Cent für den GoodReader bestimmt nichts verkehrt.

Kommentare 17 Antworten

      1. Gebe dir recht – da kommt es primär auf den Inhalt an !
        Und in meinen Augen stimmt der ! Der Rest ist Kosmetik – und wann da „nachgeschminkt“ wird ist wirklich nicht so wichtig das man das andauernd irgendwo aufs Brot schmieren müsste oder sollte !

      2. Also ich habe extra noch mal die komplette appgefahren-App appgetastet (Brüller!) – ich meine natürlich abgetastet – das IST doch alles schon sowas von FLAT! „Du willst so bleiben wie Du bist – Du darfst…“
        (Ist das jetzt NOCH ‚Copyright-Verletzung‘ oder schon ‚Kunst‘?)

      1. Na und? Deswegen darf man doch kritisieren, wenn eine Redaktion immer wieder andere Apps kritisiert, die ein nicht so „modernes“ Design haben, selbst es aber nicht auf die Reihe bekommen. Entweder man lässt dann die Kritik seitens abgefahren, denn auch die kennen die Hintergründe nicht, warum eine App nicht so „schön“ aussieht oder man muss sich eben dann selbst Kritik gefallen lassen.

        Dieses saudumme Argument, dass es bei abgefahren auf die Inhalte drauf ankommt, ist doch wirklich nur Fangelaber. Wie war bisher das Geschrei groß, als WhatsApp nicht angepasst war. Und dessen Inhalt ist es oft gar nicht wert, angesehen zu werden.

    1. Hab es nun herausgefunden – das ganze ist nicht super-einfach zu bedienen, wenn man aber mal rausgefunden hat wie es geht ist es ein gutes Werkzeug.

  1. Eine sehr gute Kostenlose Alternative:
    TinyPDF. Hat dem gleichen Funktionsumfang (außer der Vorlesefunktion)
    Nutze sie für die Uni jeden Tag, hat sich bewährt.

  2. Hab mir grad mal Goodreader aufs iPad Air geladen. Hässlich, hässlich. Uiuiui. Da spielt PDF Expert 5 schon in einer anderen Liga. Aber leistungsfähig scheint es schon zu sein.

  3. Bisher habe ich mit der Readdle-App „PDF Expert“ gearbeitet. Weil im Einführungstext etwas von drehen erwähnt ist (ich stand gerade vor dem Problem und fand weder auf dem PC – Kauf-Adobe habe ich nicht – noch auf dem iPad etwas), habe ich die App installiert und kurz getestet.

    Ich konnte bestehenden zwei Test-Seiten ein anderes PDF anhängen, auch dazwischen schieben und Seiten drehen, was im PDF Expert von Readdle nicht geht (oder ich habe es noch nicht gefunden). Aber wie immer, es wird auch hier in Arbeit ausarten, bis man sich in die App eingearbeitet hat. Diese jetzt 89 Cent teure App kann einiges. Was ich noch nirgends gefunden habe, ist, wie ich direkt „txt“ oder „Foto“ in ein PDF umwandeln kann. Vielleicht kann das jemand hier, ohne Umwege über …

    Der Artikel (wie auch viele andere) haben mir jedenfalls geholfen – und dann ist es mir „ziemlich gleich“, wie die App daherkommt, ich habe Geduld. Ich kann mich deshalb der Meinung nicht anschließen, dass, wer kritisiert, auch selbst daran gemessen wird. Ärgern würde ich mich „nur“ über lange Ladezeiten. Der Sinn der App liegt ja gerade darin, dass wir Nutzer auf dem Laufenden gehalten werden und zusätzliche Informationen über den Werbetext in iTunes hinaus erhalten.

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