Anzeige. Wenn eine kleine Powerbank nicht mehr ausreicht, greift zu einer stärkeren Powerstation. Viel Leistung bedeutet meistens auch viel Gewicht und noch mehr Platzbedarf. Genau an diesem Punkt setzt Jackery mit seiner neuesten Produktoffensive an, die auf der IFA Berlin 2026 vorgestellt wird. Gleich drei neue Powerstations feiern dort ihre Premiere: der Explorer 1000 Plus v2, der Explorer 2000 Plus v2 sowie der brandneue Explorer 3600 Plus.
Evolution statt Revolution
Die Basis für die neue Generation bildet die bereits 2023 eingeführte Explorer-Plus-Serie, die Jackery konsequent weiterentwickelt hat. Anstatt einfach nur mehr Leistung draufzupacken, hat Jackery genau hingehört, was Nutzerinnen und Nutzer tatsächlich brauchen: nutzbare Power und Flexibilität, ohne dabei unnötig sperrig oder kompliziert zu werden. Herausgekommen ist eine Kombination aus kompakteren Gehäusen, erweiterbarer Speicherkapazität sowie einer Leistung, die auch langfristig verlässlich bleiben soll.
Ein Aspekt, der sich durch die gesamte Produktphilosophie zieht, ist dabei das Prinzip „Safety First“. Und das ist alles andere als eine reine Marketing-Floskel, denn gerade weil Powerstations mittlerweile mitten im Alltag stehen, sei es im Wohnzimmer, im Camper oder direkt neben wertvollem technischem Equipment, wird Sicherheit zur Grundvoraussetzung. Konkret bedeutet das bei Jackery: keramikbeschichtete LFP-Zellen, bis zu 6.000 Ladezyklen bei einem Kapazitätserhalt von noch 70 Prozent, eine kalkulierte Lebensdauer von rund 30 Jahren sowie eine USV-Funktion, die im Ernstfall innerhalb von nur 10 Millisekunden einspringt. Bei den neuen v2-Modellen sorgt zusätzlich eine wabenförmige CTB-Konstruktion für mehr strukturelle Stabilität.
Für jede Situation die richtige Powerstation
Beim Explorer 1000 Plus v2 sowie beim Explorer 2000 Plus v2 verfolgt Jackery ein Konzept, das sich am ehesten mit „klein starten“ umschreiben lässt. Wer also nicht sofort die maximale Kapazität benötigt, kann sich für die Basisversion entscheiden.
Der Explorer 1000 Plus v2 fällt im Vergleich zum Vorgängermodell um 44 Prozent kleiner sowie um 26 Prozent leichter aus und bringt nur noch 10,8 Kilogramm auf die Waage. Noch deutlicher zeigt sich der Fortschritt beim Explorer 2000 Plus v2, der satte 60 Prozent kompakter sowie 33 Prozent leichter geworden ist und mit 18,8 Kilogramm zu Buche schlägt. Gerade für Camper und Wohnmobil-Reisende, bei denen jedes eingesparte Kilo und jeder freigewordene Zentimeter zählt, dürfte dieser Fortschritt durchaus willkommen sein.
Der Riese unter den Leichtgewichten
Eine Sonderrolle nimmt der Explorer 3600 Plus ein, der sich selbstbewusst als eine der weltweit leichtesten und kleinsten LFP-Powerstation mit 3,6 kWh Kapazität positioniert – und dabei mit gerade einmal 35 Kilogramm auskommt. Trotz seiner enormen Leistungsreserven bleibt das Gerät dank Trolley-Design, also ausklappbarem Griff und Rollen, erstaunlich mobil.
Zusätzlich lässt sich der Explorer 3600 Plus mit weiteren Akkupacks kombinieren, wodurch er vom mobilen Kraftpaket für unterwegs bis hin zur waschechten Notstromversorgung fürs Eigenheim mitwächst.
Die drei Modelle im direkten Vergleich
Wer sich fragt, welches Modell nun tatsächlich zu den eigenen Bedürfnissen passt, findet in der folgenden Übersicht die wichtigsten Eckdaten:
- Explorer 1000 Plus v2: 1.024 Wh Kapazität, erweiterbar auf bis zu 11 kWh, 1.800 Watt AC-Ausgangsleistung, bis zu 400 Watt Solar-Input, Maße von 31,35 x 20,1 x 23,35 Zentimetern bei 10,8 Kilogramm Gewicht. Ideal für den Alltag, klassisches Camping sowie kürzere Wohnmobil-Trips.
- Explorer 2000 Plus v2: 2.048 Wh Kapazität, erweiterbar auf bis zu 12 kWh, 2.400 Watt AC-Ausgangsleistung, bis zu 800 Watt Solar-Input, Maße von 36,6 x 25,5 x 27,2 Zentimetern bei 18,8 Kilogramm Gewicht. Gedacht für größere Wohnmobile, längere Reisen sowie anspruchsvollere Geräte und die Absicherung des eigenen Zuhauses.
- Explorer 3600 Plus: 3.584 Wh Kapazität, erweiterbar auf bis zu 21,5 kWh, 3.600 Watt AC-Ausgangsleistung, bis zu 1.000 Watt Solar-Input bei 35 Kilogramm Gewicht. Konzipiert für High-End-Wohnmobilnutzung, Off-Grid-Anwendungen, professionelle Einsatzzwecke sowie umfangreiches Backup fürs Eigenheim.
Was die drei Geräte gemeinsam haben
So unterschiedlich die Einsatzzwecke auch ausfallen mögen: Alle drei Modelle folgen demselben roten Faden. Tragbarkeit, erweiterbare Leistung und eine konsequent auf Sicherheit ausgelegte Konstruktion ziehen sich durch die komplette Produktfamilie. Jackery beweist damit, dass steigende Leistungsfähigkeit nicht zwangsläufig mit mehr Gewicht oder Sperrigkeit einhergehen muss, sondern durchaus auch kompakter und alltagstauglicher gedacht werden kann.
Vorteile vor dem Verkaufsstart sichern
Bevor die neuen Explorer-Modelle am 14. Oktober 2026 offiziell in den Verkauf gehen, lohnt sich für interessierte Kundinnen und Kunden bereits jetzt ein Blick auf die laufende Pre-Launch-Kampagne, die noch bis zum 13. Oktober aktiv ist. Wer sich anmeldet, sichert sich nämlich 35 Prozent Rabatt auf ausgewähltes Zubehör wie Ladekabel oder Tragetaschen. Und wer zusätzlich ab dem 14. Oktober ein Bundle aus Powerstation und Solarpanel kauft, bekommt obendrein ein kostenloses 102-Watt-GaN-Schnellladegerät mit drei Ports im Wert von 59,99 Euro dazu.
Wer sich also für die neue Generation tragbarer Stromversorgung von Jackery interessiert, sollte sich rechtzeitig auf der IFA-Landingpage anmelden, um von den exklusiven Einführungsvorteilen vor dem Verkaufsstart zu profitieren.




