Bose Headphones 700 erscheinen kommende Woche in Deutschland

Der neue Marktführer?

Meine Geschichte mit Bose-Kopfhörern ist mittlerweile mehrere Jahre alt. Es müsste irgendwann 2013 oder 2014 angefangen haben, als ich meine bessere Hälfte von der Arbeit abgeholt habe, noch etwas warten musste und mir einfach mal so die Bose QuietComfort 15 im Amazon-Blitzangebot zu einem recht guten Kurs gekauft habe. Nach ein paar Jahren folgten die Bose QuietComfort 25, die als Over-Ear-Modell einen deutlichen Sprung dargestellt haben, und vor zwei Jahren im Zuge des Klinkenstecker-Wegfalls dann die Bluetooth-Variante Bose QuietComfort 35.

Eigentlich sehe ich keinen Grund, auf ein neueres Modell zu wechseln, ich bin aber trotzdem gespannt, was sich Bose mit der neuen Generation alles hat einfallen lassen. Zumal es mit Bose Headphones 700 nicht nur einen neuen Namen gibt, sondern auch ein gänzlich neues Design.


Bose Headphones 700 bekommen ein komplett neues Design

So ist bereits auf den ersten Blick erkenntlich, dass der Bügel zu den Enden deutlich schmaler zuläuft und zudem über eine neue Aufhängung verfügt. Die beiden Ohrmuschel umfassen den runden Bügel und lassen sich stufenlos verschieben sowie drehen. Auf ein Feature müssen wir deswegen verzichten: Die Bose Headphones 700 lassen sich nicht mehr zusammenklappen und so kompakt verstauen wie ihre Vorgänger.

Natürlich gibt es aber auch zahlreiche Verbesserungen: So sind jetzt vier Mikrofone integriert, mit denen die eigene Stimme auch bei störenden Umgebungsgeräusche gut zu verstehen ist. Und wenn man einfach mal abschalten möchte, bietet die Lärmreduzierung jetzt elf verschiedene Stufen, so dass man auf Wunsch kaum noch etwas von der Außenwelt wahrnimmt.

Auch bei der Steuerung gibt es neue Möglichkeiten: Neben drei Tasten am Gerät selbst verfügen die Bose Headphones 700 über eine Touch-Oberfläche an den Hörmuscheln. So kann man die Musik anhalten, Lieder wechseln oder die Lautstärke anpassen.

Im Lieferumfang enthalten sind neben den Kopfhörern selbst eine Transporttasche, ein USB-A auf USB-C Kabel zum Aufladen der Kopfhörer, die bis zu 20 Stunden Akkulaufzeit bieten sollen, sowie ein Klinkenkabel, um die Headphones 700 ganz klassisch anzuschließen.

Etwas schade finde ich, dass man den Preis schon wieder nach oben geschraubt hat. Während die Bose QuietComfort 25 bei der Markteinführung im September 2014 noch 299 Euro gekostet haben, hob man den Preis für die Bose QuietComfort 35 schon auf 379 Euro an. Die Bose Headphones 700 können jetzt für stolze 399 Euro bestellt werden. Aber keine Frage: Anhören werde ich mir das gute Stück trotzdem mal.

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Kommentare 5 Antworten

  1. Leider ist bei meinem QC 35 der Ein-/Aus-Schalter kaputt gegangen. So dass sich der Kopfhörer immer allein angeschaltet hat. Dadurch war ständig der Akku leer.

    Ich wollte erst auf den neuen Bose 700 warten aber das Design gefällt mir irgendwie so gar nicht.

    Nun hab ich mir den Sony WH-1000XM3 geholt. Auch ein sehr guter Kopfhörer, mit super Noise Cancelling aber nicht so bequem, wie mein alter QC35.

  2. Mich schreckt eher ab, dass man den nicht zusammenklappen kann. Bin mal auf das Review gespannt und würde mich freuen, wenn ihr die Taschen miteinander vergleichen würdet. Mich interessiert nämlich hauptsächlich wie groß das Ding ist, schließlich habe ich das Ding immer im Rucksack. Technisch gesehen mache ich mir momentan keine Sorgen. Es geht daher nur um Optik, Größe, neue Features und Qualität.

  3. In Natura sieht der gar nicht sooooo schrecklich aus.Klang & Lautstarke ist eh deutlich besser gegenüber den Bose QuietComfort 35 II .Wer was anderes behauptet ,der hat es mit den Lauschern.

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