Echo Wall Clock: Weitere Details rund um die Wanduhr

Einfache Installation und mehrere Timer

Seit einigen Monaten ist die Echo Wall Clock nun schon in den USA erhältlich und kommt Anfang August auch bei uns in den Handel, bereits jetzt kann sie für 29,99 Euro vorbestellt werden. Das haben gestern auch zahlreiche appgefahren-Leser gemacht, aus diesem Grund wollen wir heute noch einmal ein wenig genauer auf die Echo Wall Clock eingehen.

Los geht es mit der Einrichtung, die einfacher nicht sein könnte. Zunächst legt man die vier mitgelieferten AA-Batterien in das Fach auf der Rückseite ein und drückt danach den kleinen blauen Button auf der Rückseite. Danach sagt man zu einem Echo-Gerät, das sich nicht weiter als neun Meter entfernt befinden sollte: „Alexa, richte meine Echo Wall Clock ein“. Nach wenigen Sekunden sollte eine Verbindung hergestellt sein und die Uhr kann an der Wand aufgehangen werden, Dübel und Schraube liefert Amazon ebenfalls mit.

Die Echo Wall Clock wird danach die Uhrzeit automatisch an die Zeit des gekoppelten Echo-Geräts anpassen und mit einer kleinen LED auf der Vorderseite den aktuellen Status anzeigen. Folgende Farben sind möglich:

  • Orange blinkend: Im Kopplungsmodus
  • Blau leuchtend: Gekoppelt
  • Blau blinkend: Zeitsynchronisierung
  • Gelb leuchtend: Benachrichtigung auf gekoppeltem Echo-Gerät empfangen
  • Einmal rot blinkend: Batteriestand niedrig
  • Dreimal blau blinkend: Nicht verbunden

Stellt man nach der erfolgreichen Kopplung einen Timer, so wird dieser über LEDs am Rand des Zifferblatts angezeigt. Sofern noch mehrere Minuten übrig sind, sieht man nur eine Minutenanzeige, die letzten 60 Sekunden werden dann im Sekundenmodus angezeigt. Stellt man mehrere Timer ein, so werden die längeren Timer als einzelne LED-Punkte auf dem Zifferblatt angezeigt. Sind Timer mit einer Dauer von mehr als 60 Minuten gestellt, leuchtet die oberste LED über der 12 solange, bis der Timer unter 60 Minuten läuft.

Die Kundenbewertung der Echo Wall Clock in den USA ist vor allem im Dezember und Januar, kurz nach der Einführung, äußerst durchwachsen gewesen. Das lag an Verbindungsproblemen, die Amazon aber wohl in den Griff bekommen hat. Zwar klagen auch jetzt noch Nutzer über relativ einfaches Material, der Schnitt ist aber schon deutlich nach oben gegangen. Und am Ende überzeugen wir uns von der Qualität lieber selbst und melden uns noch einmal, sobald wir eine Echo Wall Clock selbst in den Händen halten können.

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Kommentare 7 Antworten

  1. Ich seh da irgendwie nicht die Zielgruppe: die einen wollen nicht von Amazons Echo abgehört werden, die können dann aber auch mit der Uhr nichts anstellen; die anderen haben doch schon ihr Amazon Echo, die können doch Alexa nach der Uhrzeit fragen und einen Alarm vorgeben, die brauchen dann aber die Uhr eigentlich nicht. Hätte für mich mehr Sinn gemacht, wenn der Echo Dot in der Uhr integriert gewesen wäre. Und so ganz nebenbei hätte man auch jemand für das Design beschäftigen können, anstatt bei den Bahnhofsuhren abzukopieren …

  2. Ich find die auch ok. Und die Uhr in der Küche muss jetzt weichen – die war die letzte nicht Funkuhr, von daher macht die für mich durchaus Sinn !

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