Seit dem Start im Oktober ’10 hat die iPad Version von Modern Combat 2: Black Pegasus 7,99 Euro gekostet. Erstmals zahlt man nur 5,49 Euro.
Der ein oder andere hat sicher nur darauf gewartet, dass das Gameloft-Spiel reduziert wird. Schon die erste Version von Modern Combat war ein Erfolg. Im zweiten Teil wurde die Grafik, das Gameplay und die Steuerung verbessert.
Insgesamt stehen dem Spieler drei verschiedene Charaktere zur Verfügung, mit denen man auf 12 Schlachtfeldern sein Können unter Beweis stellen kann. Dabei stehen 15 Waffen des echten Militärs bereit, die den Feinden abgenommen werden müssen. Damit das Kriegserlebnis noch realer wird, wurden Blur-Effekte und dynamische Lichteffekte eingebaut.
Wem die Action noch nicht reicht, kann in den Mehrspielermodus wechseln. In vier Mehrspielermodi können maximal 10 Personen gleichzeitig gegeneinander antreten. Folgende Modi stehen zur Verfügung: Einzelkampf, Teamkampf, Bombe entschärfen und Fahne erobern.
Erstmals ist das Spiel Modern Combat 2: Black Pegasus HD von 7,99 Euro auf 5,49 Euro reduziert. Somit kostet die iPad Version im Moment genauso viel, wie die iPhone-Variante.
Kurz vor dem Jahreswechsel wollen wir noch einmal einen Blick zurück auf die Empfangsprobleme mit dem iPhone 4 werfen.
Ende Juni 2010, kurz nach der Einführung des iPhone 4, machte eine bedeutsame Nachricht die Runde. Es gäbe Empfangsprobleme, vor allem Linkshänder seien betroffen, hieß es damals. Es dauerte nicht lange und schon waren überall negative Nachrichten und Videos zu sehen, die das Problem zu bestätigen schienen.
Apple reagierte prompt und sprach zunächst von einem einfachen Anzeigefehler, ruderte dann aber etwas zurück, verteilte kostenlos Gummihüllen und ging selbst in die Offensive. Auch bei anderen Smartphones würde sich der Empfang durch festes Umschließen der Hand beeinträchtigen lassen, so Apple. Sogar eigene Videos mit den Produkten der Konkurrenz wurden angefertigt…
Zu diesem Zeitpunkt war ich selbst noch nicht in Besitz eines iPhone 4, aber mit dem richtigen Griff konnte ich das Problem aber auch mit dem iPhone 3GS nachstellen. Man muss nur wissen, wo man anfasst und die Empfangsbalken schwinden dahin.
Beim iPhone 4 scheint dieses Problem noch größer auszufallen, wie ein kleiner Test vor wenigen Minuten zeigt. Mit der Hand umschlossen sinkt der Empfang anscheinend von vier auf einen Balken. Aber auch mit Gummihülle geht es steil bergab: immerhin von vier auf zwei Empfangsbalken.
Aber ist dieses Problem in der Praxis auch spürbar? Schließlich sind nicht nur Linkshänder betroffen, denn auch ich halte mein iPhone mit der linken Hand, wenn ich telefoniere und gleichzeitig etwas auf einem Blatt Papier notieren möchte…
Bevor wir das Thema 2010 zu den Akten legen, sei noch gesagt: Die Sprachqualität scheint auch mit nur noch einem Empfangsbalken gut zu sein – und in mehreren Monaten mit dem iPhone 4 gab es keine nennenswerten Schwierigkeiten. Wie habt ihr das Jahr überstanden – mit oder ohne Empfangsprobleme?
Weihnachten scheint sich für einen Teil der Entwickler gelohnt zu haben. Bei vielen Apps konnten Umsatzsteigerungen verzeichnet werden.
Richtig viel verdient haben natürlich nur die Entwickler, die mit ihren Apps ganz weit oben und in den Top-10 standen. MacRumors hat beispielsweise erfahren, dass alleine am 25. Dezember über 75.000 Mal heruntergeladen wurde – fast doppelt so oft, wie noch zwei Tage zuvor.
Finanziell hat sich das für die Entwickler der Kamera-App natürlich richtig gelohnt. Auch nach Abzug des Apple-Anteils haben sie noch über 50.000 US-Dollar eingenommen. Vor Weihnachten lag Camera+ im US-Store übrigens auf Platz zwei der meistverkauften Apps, ist dann aber abgerutscht. Am 27. Dezember wurde es immerhin noch 40.000 Mal verkauft.
Festzuhalten ist auch eine Steigerung gegenüber Weihnachten 2009, was allerdings eine ganz einfache Erklärung hat: Mittlerweile dürften weitaus mehr iPhones im Umlauf sein, als noch 12 Monate zuvor – dementsprechend sich auch die Verkaufszahlen leicht gestiegen.
Bei unserer appgefahren-App konnten wir einen solchen Anstieg der Downloadzahlen übrigens nicht registrieren. In den letzten Tagen hat sich alles auf einem ähnlichen Niveau bewegt. Bild: MacRumors
Seit Ende Mai kann man das iPad in Deutschland kaufen, auf den Verkaufsstart haben wir in diesem Artikel zurückgeblickt. Aber welche Apps lädt man sich am besten auf das Apple-Tablet? Wir haben die Apps zusammengestellt, die wir auf dem iPad am häufigsten nutzen und für gut erklärt haben. Ist euer Favorit nicht mit dabei? In den Kommentaren bieten wir genug Platz für Diskussionen.
Mit diesem Artikel wollen wir euch nochmals auf unseren Foto-Contest aufmerksam machen.
Wer ganz einfach an einen 15 Euro iTunes-Gutschein kommen möchte, muss jetzt gut aufpassen. Vor wenigen Tagen haben wir einen Contest gestartet, wo ihr uns ein Bild zukommen lassen könnt, welches euch und die appgefahren-App zeigt. Die Aktion läuft noch bis zum 5. Januar 2011.
Bis jetzt stehen die Chancen ganz gut den Preis zu gewinnen, denn allzu viele Zuschriften haben wir noch nicht bekommen. Im Adventskalender hat es ausgereicht nur einen Kommentar zu hinterlassen – jetzt müsst ihr euch ein wenig anstrengen. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Hier könnt ihr nochmals genau nachlesen, was wir wirklich von euch wollen. Schickt euer Bild, bis spätestens 5. Januar 22 Uhr, an contest[at]appgefahren.de und sichert euch somit ein Los für die Losbox. Wir freuen uns auf eure Zuschriften.
In diesem Artikel wollen wir euch auf Quick Snap aufmerksam machen. Es ist keine Empfehlung, sondern nur ein Hinweis.
Erst in der vergangenen Woche haben wir über die Rückkehr von Camera+ in den App Store berichtet. Durch einen kleinen Trick war es in der App möglich, die Lautstärke-Tasten des iPhones als Auslöser für Foto- und Video-Aufnahmen zu verwenden. Damals flog die App kurzerhand aus dem Store, selbiges erwarten wir auch für Quick Snap, auch wenn sich die App schon fast zwei Wochen im Store behauptet hat.
Hält man in der App seinen Finger nämlich im Querformat an den rechten Rand, leuchtet nicht nur ein grünes Lämpchen auf, es werden auch die Lautstärke-Tasten als Auslöser verwendet. Schon praktisch, schließlich verhält sich das iPhone dann so wie jede handelsübliche Kamera.
Wir haben das Programm kurz angetestet und es hat problemlos funktioniert. Allerdings muss man auf eine Fülle an anderen Funktionen verzichten, obwohl man immerhin 1,59 Euro bezahlt hat. Hier bieten die Alternativen ProCamera oder Camera+ deutlich mehr, auch wenn man dort auf die herkömmliche Art und Weise Auslösen muss.
Auch wenn ihr schnell genug wart und euch Quick Snap aus dem App Store geladen habt, wird es ein weiteres Problem geben: Wenn die App von Apple verbannt wird, bleiben auch zukünftige Problembehebungen und Erweiterungen durch Updates aus. Es sei denn, der alternative Auslöser wird wieder aus dem Programm genommen, so wie bei Camera+.
Eine deutsche App für das iPhone kostet im Schnitt 3,87 Euro, auf dem iPad zahlt man noch mehr.
iPhone-Nutzer sind ziemlich verwöhnt. Wenn es eine App nicht kostenlos gibt, zahlt man meist nur 79 Cent. Natürlich gibt man ab und zu auch etwas mehr für ein bestimmtes Programm aus – doch wie eine Datenbank mit Apps von 1.925 deutschen Entwicklern zeigt, dass der Durchschnittspreis einer kostenpflichtigen deutschen App überraschend hoch ist.
„Als normaler iPhone-Anwender liest man ja immer im App Store, dass die Apps kostenfrei sind oder um die 79 Cents kosten. Sieht man aber auf den von uns errechneten Durchschnittspreis deutscher iPhone-Apps, so liegt er um die vier Euro“, so Klaus-Martin Mayer von Telefon.de nach der Analyse.
„Beim iPad ist der Durchschnitt sogar doppelt so hoch. Das ist eine echte Überraschung. Richtig günstig sind zurzeit nur die Android-Apps. Hier liegt der Durchschnitt bei knapp zwei Euro“, berichtet Mayer weiter. Immerhin: Viele Programme wurden im Dezember vergünstigt angeboten – wohl um neue Nutzer zum Kauf zu verlocken.
Durchschnittspreis pro App – iPhone: 3,87 € (Nov: 3,94 €)
Durchschnittspreis pro App – iPad: 7,90 € (Nov: 8,70 €)
Durchschnittspreis pro App – Android: 2,01 € (Nov: 2,14 €)
Durchschnittspreis pro App – Gesamt: 4,80 € (Nov: 4,94 €)
David hat sich im Rahmen unseres User-Tests die iPad-Applikation Mindo angesehen. Mit ihr lassen sich schnell und einfach Mindmaps erstellen.
Mit Mindo lassen sich auf dem iPad übersichtliche und schöne Mindmaps erstellen. Hier sind der Produktivität keine Grenzen gesetzt. Die Benutzeroberfläche ähnelt der von iWork und ist gut bedienbar. Sie ist schön gestaltet und die Funktionen sind nicht versteckt. Es gibt allerdings ein paar „Kürzel“, auf die man nicht einfach so kommt, allerdings sind sie in der Hilfe vermerkt.
Mindmaps lassen sich mit verschiedenen Buttons und den „Kürzel“ im Handumdrehen erstellen. Die verschiedenen Unterpunkte der Mindmap lassen sich einfach verschieben und passen ihre Position so an, dass sie ausreichend Platz zu den anderen Unterpunkten haben. Das Handling geht so einfach vonstatten, wie man es vom Computer und einer Maus kennt.
Auch eignet sich Mindo auch als Aufgabenplaner. Man kann seine Projekte als Mindmap darstellen und mit verschiedenen Zeit-Symbolen versehen, sodass man schnell sehen kann, welche Aufgabe man wie weit erledigt hat. Die Aufmachung der App gefällt mir sehr gut. Die standardmäßige Farbwahl ist gut getroffen. Außerdem hat man zahlreiche Funktionen, mit der man die Mindmap aufpeppen und individuell gestalten kann, trotzdem ist die App nicht mit Funktionen überfüllt.
Exportiert werden können die Mindmaps in verschiedenen Formaten, die auch von diversen Computer-Programmen erkennt werden. So kann man am eigenen Rechner an den Mindmaps weiterarbeiten. Verschicken kann man die Mindmaps per E-Mail, ebenfalls vorhanden ist eine Anbindung an Dropbox oder box.net.
Manchmal geraten die Texte etwas klein und man kann sie nicht so gut lesen. Man kann sie zwar vergrößern, doch das geht nur mit Fingerspitzen und Konzentration. Außerdem gibt es wie in iWork zwar eine Undo-Funktion, aber genauso wie in iWork vermisse ich die Redo-Funktion.
5,49 Euro sind absolut gerechtfertigt für eine Applikation wie Mindo. Mindo ist quasi das vierte Programm in der iWork-Suite, mit dem man Mindmaps erstellen kann. Das gut durchdachte Menü gehört einfach zu einer guten iPad-App und ist ihr Geld wert. Die zahlreichen Zusatzfunktionen wie VGA-Unterstützung oder die Dropbox-Anbindung gehören einfach dazu und sind vorhanden. Glücklicherweise reagiert der Entwickler sehr schnell und versucht auf die Wünsche der Nutzer einzugehen.
Die besten Spiele des Jahres 2010 haben wir vor einigen Tagen vorgestellt. Nun widmen wir uns den „normalen“ Apps und wollen euch eine Auswahl an wirklich guten Apps bieten. Wie immer spielt die Anzeigereihenfolge keine Rolle und ist völlig zufällig.
Heute wollen wir noch einmal auf unseren Adventskalender zurück blicken und euch die besten Kommentare präsentieren.
Insgesamt gab es 24 Türchen die gut kommentiert wurden. In 24 Tagen wurden stolze 11.500 Kommentare in 24 Artikeln hinterlassen. Wir haben uns die Mühe gemacht und im Nachhinein nochmals alle Kommentare nach tollen Gedichten oder lustigen Geschichten durchforstet. Nun gibt es ein kleines Best of.
Schon bei den ersten Türchen war Weili klar, dass unser Adventskalender viel besser ist, als der Schoko-Kalender, den er von seiner Frau bekommen hat. Wenn das Weilis Frau hört… Auch unser User feurix hat den H1 mit folgendem Satz kommentiert: „Advent Advent mein iPhone brennt!“ Wir können niemanden empfehlen, das in die Tat umzusetzen.
Auch im zweiten Türchen mussten wir öfters schmunzeln. Unser Stammuser Huvi hat die iPad-Tasche 24seven Slim als Herrenhandtasche bezeichnet. Leider hat die Herrenhandtasche aber wer anders gewonnen.
Als wir dann fünf Promocodes für die App Rezepte verloste haben, hatten wir euch gefragt, was es bei euch an Heiligabend zu essen gibt. Bei den meisten gibt es Kartoffelsalat mit Würstchen, Gans oder Wild. Der User buffgrimmel hat es kurz und knapp zusammengefasst: „Bei uns gibt es Gans(z) viel zu essen. Und damit bereiten wir dann auch gleich einen guten Vorsatz für das neue Jahr vor: Abnehmen. Und irgendwann klappt’s vielleicht auch mal…“.
Wir haben nicht nur lustige Kommentare gefunden, sondern auch komplett sinnlose. So gab es bei uns iPhone-Hüllen zu gewinnen, die auf der Rückseite entweder London oder Berlin zeigten. iTrist wollte allerdings einen Clip mit Lampukistan, basti wollte Ibiza, Jan würde Köln toll finden. Des Weiteren sind Städte wie Hamburg, Hannover und Dresden gefallen. Hier möchten wir noch einmal erwähnen, dass man den Artikel auch vorher lesen sollte.
Das aus Schafwolle hergestellte Sleeve wurde nur mit „Määhh“ oder „Ganz schön schaf“ kommentieret.
Als es dann erstmals einen iTunes-Gutschein zu gewinnen gab, hat sich Kari_Katur ein schönes Nikolaus-Gedicht einfallen lassen: Lieber guter Nikolaus, pack mal schnell den Gutschein aus! Schreib kurz meinen Namen rein und wirf ihn in die Losbox ein! Dem AppgefahrenTeam sei gedankt, AUCH, wenn nicht zu mir, der Gutschein wird gesandt! Auch im nächsten Türchen hat Karin uns mit einem weiteren schönen Gedicht überrascht: AppSEITS der üblichen Vorweihnachtszeit, steht heut wieder ein Download bereit, bei Appgefahren, werd ich mich einst besinnen, könnt ich das Superteil gewinnen!
Als es dann um die tollen App-Bierdeckel ging wurde auch Sveni kreativ: Lieber, guter Weihnachtsmann, zieh die langen Stiefel an, kämme deinen weißen Bart, mach dich auf die Weihnachtsfahrt. Komm doch auch in unser Haus, packe die Geschenke aus. Ach, erst das Sprüchlein wolltest du? Ja, ich kann es, hör mal zu: Lieber, guter Weihnachtsmann, guck mich nicht so böse an. Stecke deine Rute ein, will auch immer artig sein.
Dennis: Soso… ein hohler Gegenstand… dann leg ich mir das Teil im Falle des Gewinnes am besten auf den Kopf. Wer hätte es gedacht, es ging um einen Vibeholic.
Auch unsere Artikel wo es Holz zu gewinnen gab, wurden gut kommentiert. Ein User wollte unbedingt die WoodPhones gewinnen: Lieber Holz im Ohr, als ein Brett vor’m Kopf. Aber auch das myBrett war recht beliebt. Bei Joe wurde die komplette Holzbrettsammlung von Außerirdischen geklaut. Joe:Ich brauch sie, weil: Heute Nacht ist ein UFO in meiner Küche gelandet und die fiesen Säcke haben meine komplette Holzbrettchensammlung geklaut!
Zu letzt möchten wir noch jemanden glücklich machen. Unser User Björn ist ein wenig verzweifelt „Da ich weder Glück in der Liebe, noch beim Spiel habe, schreibe ich Euch trotzdem, da ich sehr viel Spass mit Eurem App habe. Danke und weiter so! Einen schönen dritten Advent wünsch ich Euch aus dem verschneiten Bayern.“ Also, wenn ihr aus Bayern kommt und ihr Björn kennen lernen wollt, schreibt uns eine Mail – wir leiten euch weiter!
Einen letzen Kommentar möchten wir einfach im Raum stehen lassen: „Spitzenmäßige Alternative zur ifun-App! Wesentlich schneller und übersichtlicher. Wohl die bessere Alternative!„
Wir danken für die zahlreichen Kommentare, Gedichte, Geschichten oder Floskeln.
Das Lufthansa Magazin gibt es schon seit einem Monat im App Store. Wir wollen nun nachholen, was wir bisher versäumt haben: Eine kleine Vorstellung.
Mit dem Start des iPads in Deutschland, den wir hier noch einmal Revue passieren lassen, haben sich viele Nutzer erhofft, ihre Magazine bald in digitaler Form erleben zu können. Das Erlebnis kam zwar, hielt sich aber auch in Grenzen – die Meisten Verleger stellen einfach nur ein digitales PDF ihrer Printausgaben ins Netz, nicht einmal Text kopieren oder Links anklicken ist in manchen Apps möglich.
Besser macht es jemand, den man eigentlich gar nicht so richtig auf der Liste hatte: Die Lufthansa. Die wohl bekannteste deutsche Fluglinie hat ihr Boardmagazin nun auch das iPad gebracht, bietet allerdings eine Vielzahl an zusätzlichen Features. Wir hatten jedenfalls Spaß beim Lesen – und darauf kommt es ja an.
Die Aufmachung des Magazins kann sich wirklich sehen lassen. Die einzelnen Seiten sind genau an das iPad im Querformat angepasst, Texte lassen sich einfach scrollen, die Seitenwechsel laufen absolut flüssig ab.
Neben den Texten, die man auch im normalen Boardmagazin findet, gibt es auch viele Bilder und sogar Videos. Hier dreht sich natürlich alles ums Fliegen und Reisen, aber wen interessiert das nicht? Die App ist abwechslungsreich gestaltet, besonders beeindruckt hat uns der 360-Grad-Rundumblick im Cockpit des Riesenvogels A380.
Die Lufthansa-App kann kostenlos auf das iPad geladen werden, die einzelnen Ausgaben können direkt in der App geladen werden und sind danach offline verfügbar. Momentan ist erst eine Ausgabe verfügbar, monatlich soll es neue geben.
Kaum ist unser Adventskalender zu Ende gegangen, geht es heute wieder mit unseren sonntäglichen Gewinnspielen los.
Erst vor einiger Zeit haben wir KakuroClassic einem schriftlichen Test unterzogen. Mit einer Gesamtwertung mit vier von fünf Sternen braucht sich die App nicht verstecken. Kakuro ist ein Rätsel der anderen Art und siedelt sich zwischen Sudoku und einem normalen Kreuzworträtsel an.
Die 1,59 Euro tuere Applikation ist eine Universal-App und kann somit zu einem Preis auf iPhone und iPad genutz werden. Insgesamt verlosen wir fünf Promocodes für KakuroClassic.
Hinterlasst einfach bis zum kommenden Mittwoch, den 5. Januar 2011 29. Dezember 2010, um 12:00 Uhr einen Kommentar und ihr seid in der Auslösung um fünf Promocodes dabei. Wie immer ist pro Person nur eine Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Hinweis: Wir veranstalten unsere Gewinnspiele rein privat. Sie stehen in keinerlei Verbindung zu Apple, noch ist Apple als Sponsor tätig.
Nachdem wir vorgestern die besten iPhone-Spiele des Jahres 2010 vorgestellt haben, folgen nun die besten iPad-Spiele. Durch das große Display des iPads, ist das Gerät wirklich gut geeignet um Spiele zu spielen. In dieser Bilderserie werdet ihr einen Auswahl an Apps finden, die für uns erwähnenswert sind. Euer Lieblingsspiel fehlt? Schreibt es einfach in die Kommentare und diskutieret mit anderen Usern.
Nach dem Start des iPhone 4 in Deutschland hatten einige Nutzer von Skype erhofft, über die Frontkamera videotelefonieren zu können.
Einige von euch haben sicher gemerkt, dass Skype in den letzen Tagen nicht erreichbar war. Für viele Geschäftsleute, aber auch Privatanweder, ist Skype ein sehr wichtiger Messenger, um mit Freunden oder Firmen in Kontakt zu bleiben. Nun überrascht Skype aber mit einer positiven Nachricht.
Auf der mobilen Seite von Skype ist ein Dokument aufgetaucht, dass erklärt wie man man mit dem iPhone Videotelefonie betreibt. Allerdings wird dort nicht nur das iPhone 4 erwähnt, sondern auch das iPhone 3GS, iPod Touch (3. und 4. Generation) und sogar das iPad. Damit Freunde oder Bekannte euch sehen können, muss das Gerät natürlich über eine Kamera verfügen. Für diese Funktion muss Skype 3.0 auf dem iOS-Gerät installiert sein.
Derzeit liegt Skype in der Version 2.1.2 im App Store vor. Version 3.0 soll vermutlich Anfang Januar auf der CES (Consumer Electronics Show) vorgestellt werden. Danach sei es möglich ein Videotelefonat über WiFi oder UMTS zu führen. Die Videoqualität ist natürlich abhängig von der Datenleitung. Das Dokument hat Skype mittlerweile wieder vom Server gelöscht. (Bild-)quelle: engadget
Heute haben wir uns was total abgefahrenes ausgedacht und zu gewinnen gibt es auch noch etwas.
Da iTunes Connect die Pforten geschlossen hat und wir somit auch weniger News schreiben können, haben wir uns einen kleinen Contest ausgedacht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir am Schluss einen iTunes Gutschein in Höhe von 15 Euro.
Wie könnt ihr an unserem Contest teilnehmen? Das ist ganz einfach. Die einzige Voraussetzung ist, dass ihr unsere App auf eurem iPhone oder iPad installiert habt. Unter dem Thema „appgefahren-App und Ich“ müsst ich euch was einfallen lassen, um uns zu überzeugen. Das kann ein verrücktes Foto sein, eine Collage, ein Video… jetzt ist eure Kreativität gefragt! Setzt euch und die appgefahren-App in Szene und profitiert am Ende von einem 15 Euro iTunes-Gutschein.
Damit niemand die Idee eines anderen klaut, müsst ihr euer künstlerisch erstelltes Meisterwerk (mit einem iPhone/iPad und der appgefahren-App) an contest[at]appgefahren.de schicken. Die Aktion läuft bis zum 5. Januar 2011. Wir freuen uns jetzt schon auf lustige Bilder, schöne Collagen und kreative Videos.
Da es sich mal wieder um ein Gewinnspiel handelt, ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Zudem ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.