Für das iPhone und iPad gibt es unzählbar viele Applikationen. Jeder Entwickler sorgt natürlich für seine eigene Note.
Gerade bei den Spielen mischen sich die großen Firmen wie Elektronic Arts oder Gameloft mit in das Geschehen ein. EA hat zum Beispiel erst heute seinen neuen Fußball-Kracher FIFA 11 veröffentlicht. Gameloft präsentiert fast wöchentlich neue Spiele im App Store, das Angebot der Firma ist sehr groß.
Meist muss man für die Spiele der großen Entwickler allerdings auch deutlich mehr als 79 Cent ausgeben. Anders machen es die kleinen, meist sogar privaten Programmierer. Mit netten Ideen verzaubern sie die User, sorgen mit ständigen Updates für anhaltenden Spielspaß und bieten ihre Apps meist für kleines Geld an.
Zuletzt machte Slice It! im App Store auf sich aufmerksam. Aber auch Titel wie Angry Birds oder Doodle Jump stammen nicht von großen Firmen, sondern kleinen Entwicklern die meist alleine oder in kleinen Teams arbeiten. Wie ist eure Meinung zu dem Thema?
Wie wir bereits berichtet habe, ist FIFA 11 heute im App Store erschienen. Wir haben das Spiel bereits angetestet und wollen euch die ersten Impressionen nicht vorenthalten. Ein ausführlicher Testbericht folgt in der kommenden Woche.
Die kleinen Spieleentwickler lassen sich nicht lumpen. Angry Birds hat ein Update erhalten, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet.
Angry Birds ist mit gerade einmal 79 Cent ein Titel, der uns auf dem iPhone bisher am meisten Freude gemacht hat. Stundenlanger Spielspaß bei einem einfachen und verständlichen Gameplay, das trotzdem einige Herausforderungen bietet. Auf was genau ihr euch gefasst machen könnt, erfahrt ihr in unserem Testbericht.
Mit dem Update auf die Version 1.4.2 kann man seine Erfolge nun auch per Game Center publik machen. Wie in vielen anderen Spielen besteht nun auch in Angry Birds eine Anbindung zum neuen Apple Dienst.
Auf dem neuesten iPod Touch und dem iPhone 4 wird zudem das Retina-Display unterstützt, sämtliche Grafiken sind jetzt in hochauflösender Form vorhanden. Aber auch die User der älteren Generationen haben einen guten Grund, sich das Update zu laden: Es gibt wieder 15 neue Level und damit genug Stoff für neuen Spielspaß.
Wieder einmal hat es eine neue App in den Store geschafft. Mit Slide Soccer gibt es ein weiteres Spiel fürs iPad.
Das Multiplayer-Spiel Slide Soccer kostet preisgünstige 79 Cent. Du kannst es immer und überall mitnehmen und Freunde herausfordern. Zuerst müssen die Kronkorken auf dem Spielfeld platziert werden. Dabei sollte man recht klug vorgehen, damit der Ball nicht so schnell durchkommt. Man sollte darauf achten, dass der Ball durch die eigene Mannschaft passt, jedoch sollte man die Abwehr nicht vergessen.
Danach kann das Spiel beginnen. Mit den Kronkorken wird der Ball gespielt und muss im gegnerischen Tor versenkt werden. Falls ihr das Spiel schon ausprobiert habt, könnt ihr uns gerne eure Meinung in den Kommentare hinterlassen.
Schon die iPhone Version von Finger Physics hat großes Interesse gezeigt. Seit kurzem gibt es auch eine iPad Version, die im Moment im Angebot ist.
Am 15. September ist Finger Physics HD erschienen und liegt nun schon in Version 1.1 vor. Das sonst 1,99 Euro teure Spiel kann man für kurze Zeit für nur 79 Cent erwerben.
Wer das Spiel nicht kennt: In jedem Level gibt es feste und lose Bausteine. Diese müssen so platziert werden, dass das Gebilde nicht umfällt und eine bestimmte Höhe erreicht.
Es gibt verschiedene Level-Typen. Die roten beziehungsweise blauen Bausteine fungieren als Magnete, in einem anderen level muss man ein Ei in ein vorgegebenes Ziel bewegen.
Vorab könnt ihr euch in diesem Artikel ein Testbericht der iPhone-Version ansehen. Zudem haben wir ein Video-Review erstellt wo man das Spiel in Aktion sehen kann.
Jeden Mittwoch Mittag macht sich die Losfee ans Werk und ermittelt den Gewinner. Bei 123 Teilnehmern war die Gewinnchance nicht ganz so hoch.
Wie wir feststellen mussten kommt iPhone-Zubehör als Gewinn recht gut an. Dass ist natürlich auch ein Grund für uns demnächst ein weiteres Gewinnspiel mit Zubehör zu veranstalten. Nun bleiben wir aber beim aktuellen und stellen euch den Gewinner vor. Mit einem Zufallszahlengenerator haben wir genau eine Zahl zwischen 1 und 123 erzeugt.
Ausgespuckt hat der Generator die Zahl 103 und damit hat thoemi das Akku-Pack mit LED-Licht gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Wir werden dich per Mail kontaktieren, damit du schnell deinen Gewinn erhältst.
Wir haben euch gefragt, welche iDevices von Apple ihr nutzt. Nun wollen wir euch das Ergebnis der Umfrage präsentieren.
Fast 200 User haben bei unserer ersten Umfrage teilgenommen und uns berichtet, welches Gerät sie benutzen. Zur Auswahl standen die verschiedenen iPhone-Modelle, der iPod Touch und das iPad. Das Ergebnis war für uns schon überraschend…
Mit 73 Stimmen, also fast die Hälfte aller unserer User, liegt das iPad an der Spitze der Rangliste. Außerdem haben viele Teilnehmer bereits auf das neue iPhone 4 gewechselt, trotz der vielen negativen Berichte (die wir nicht bestätigen können). Hier steht es 71 zu 57 für das neue Modell im Vergleich zum direkten Vorgänger.
Immerhin sieben User, die an der Umfrage teilgenommen haben, benutzen noch ihr iPhone classic, das leider nicht von den Vorzügen des neuen Betriebssystems profitieren kann. Über einen Promo-Code für iCab Mobile darf sich übrigens Andreas freuen. Er hat bereits eine E-Mail erhalten.
Motorsport-Fans sollten mal wieder einen Blick in den App Store werfen. Das Motorsport-Magazin bietet kostenlose Live-Ticker für zwei bedeutende Rennserien an.
Neben aktuellen Meldungen, Hintergrundinformationen, Statistiken und vielen Bildern gibt es in der kostenlosen App Motorsport-Magazin nun ein weiteres tolles Features, über das wir euch informieren wollen.
Für die Formel 1-Weltmeisterschaft und die DTM, eine der populärsten Tourenwagen-Serie der Welt, gibt es in der App nun einen Live-Ticker. Bei der Formel 1 kann man jedes Training, das Qualifying und natürlich das Rennen verfolgen, bei der DTM wird immerhin live vom Zeittraining und Rennen berichtet.
Formel 1-Ticker gibt es zwar viele, alternativ kann man auch den Live-Stream vom RTL benutzen. Was die DTM angeht, ist uns in Sachen live Ticker nur die offizielle App der Meisterschaft bekannt, die allerdings nicht kostenlos angeboten wird. Für Motorsport-Fans ist Motorsport-Magazin also eine empfehlenswerte Angelegenheit.
Mit dem iPad werden selbst absolute Langweiler zu großen Künstlern. Schließlich gibt es Apps dafür.
Derzeit um 40 Prozent reduziert präsentiert sich die App TypeDrawing for iPad im App Store. Mit dem Programm kann man aus vielen bunten Buchstaben tolle Bilder erstellen, wie auch der Screenshot unter Beweis stellt.
Zunächst muss man natürlich einen Satz für sein Kunstwerk eintippen, quasi als Grundidee für das ganze Gerüst. Das Bild wird aus diesem Satz, natürlich in verschiedensten Farben, fertig gemalt.
Insgesamt gibt es 51 Schriftarten, größere Schriften erreicht man durch schnellere Bewegungen mit dem Finger. Exportieren kann man seine Kunstwerke entweder per PDF über iTunes oder als Hochauflösendes PNG-File in 1200 x 1600 Pixel.
Normalerweise kostet TypeDrawing 3,99 Euro, derzeit kann man es für 2,39 Euro laden. Günstiger war es erst einmal – im Mai. Damals gab es die App für 79 Cent.
Das WeTab ist erschienen. Der „iPad-Killer“ aus Deutschland. Aber hat das Gerät wirklich Potenzial?
Um eines Vorweg zu nehmen: Wir selbst hatten das WeTab noch nie in der Hand, haben die Medienberichte, Youtube-Videos, Ankündigungen und Facebook-Diskussionen aber aufmerksam verfolgt – um uns so ein erstes, hoffentlich objektives Urteil und ein Vergleich zum iPad erlauben zu können.
Eigentlich sollte das WeTab ja noch vor dem Deutschland-Start des iPads in den Handel kommen. Die Macher von Neofonie und Co haben sich etwas übernommen, das wurde schnell klar. Seit dieser Woche gibt es das Gerät nun zu haben, doch bei vielen Usern war die Enttäuschung groß.
Nicht nur, dass das Gerät kurz vor der Einführung um 200 Gramm schwerer wurde, was bei einem Tablet-Rechner, der ständig in der Hand gehalten wird, schon als eklatant anzusehen ist. Nein, es fehlen auch Hardwarebeschleunigung bei Flash-Inhalten, Multitouch-Gesten und ein Großteil des eigenen App-Stores.
Flash und USB als große Vorteile Klar, Flash soll eines der Hauptzugpferde des Gerätes sein. Für viele User mag das ja stimmen und auch mit meinem iPad surfe ich ab und an Seiten an, auf denen noch Flash-Inhalte eingebettet sind. Aber was bringt mir eine Unterstützung, wenn sie nicht vernünftig funktioniert? Und wie sieht es mit der Display-Qualität, der Akkulaufzeit und den digitalen Inhalten, Zeitschriften und Zeitungen aus?
Das große Plus des iPads sind ohne Frage die vielen Apps. Schon beim Marktstart gab es viele interessante Programme, mittlerweile ist fast alles zu haben. Zum Start des WeTab sieht es dagegen ganz anders aus: Abgesehen von Musik-Player, Adressbuch und einem nicht touch-optimierten Office scheint es kaum Apps zu geben, die nicht auf Webinhalten und sogenannten Widgets basieren. Wobei – das Tagesschau-Widget und die aktuellen Wetterdaten, ganz ohne öffnen einer App – das hat was.
Und ein Gerät, das 50 Euro weniger kostet – bei vergleichbarem Speicherplatz – bringt sogar mit dem Start Multitasking mit. Naja, wenn man bedenkt, dass der Lüfter schon nach kurzer Zeit hoher Prozesserlast anfängt lautstark zu drehen, freue ich mich schon auf das „halbe“ Multitasking, das es im November auch auf dem iPad geben wird.
An das WeTab lassen sich sogar USB-Sticks anschließen, etwa um Daten einfach zu übertragen. Klar, das wäre auf dem iPad auch eine feine Sache, gar keine Frage. Aber lieber verzichte ich darauf und habe ein fertiges und laufendes Gerät, als mich an Versprechungen zu klammern.
Denn das WeTab soll schon in Kürze mit den fehlenden Funktionen nachgerüstet werden, per Update (Warum hat man das eigentlich nicht in den letzten sechs Monaten geschafft?). Ein Bug, der ständig zur erneuten Eingabe des WLAN-Kennworts auffordert, ist dann hoffentlich auch verschwunden. Aber was passiert wenn die Firma, die sicher nicht über grandiose finanzielle Reserven verfügt, auf einmal vor einem Haufen nicht verkaufter oder zurück gegebener Geräte steht? Daran wollen wir gar nicht denken. Unsere Meinung ist klar: Zum derzeitigen Zeitpunkt ist das WeTab weder eine Alternative, noch ein iPad-Killer. Ob sich das in einigen Monaten ändern mag, bleibt abzuwarten.
Für iPhone und iPod touch gibt es das Spiel schon länger. Nun haben die Entwickler eine spezielle Version fürs iPad entwickelt.
Im TV sieht man sehr oft die Werbung die den neuen A1 umwirbt. Wie der Name der App schon sagt, geht es hier auch um den A1. Du sitzt quasi im Cockpit des neuen Autos und kannst die Straßen unsicher machen.
Das kostenlos Spiel enthält 19 Songs, darunter welche von den White Lies, La Roux oder Metric. Zudem gibt es Funktionen um Freunden zu zeigen was man erreicht hat. Mit wenigen Klicks kann man auf Twitter oder Facebook einen Eintrag erstellen.
Wer Rennspiele mit guter Musik mag, könnte die App Audi A1 Beat Driver antesten.
In dieser Woche haben wir keine App für euch, sondern ein Zubehör für das iPhone.
Besitzer von iPhone 3G und 3GS sollten ihre Ohren spitzen, für Nutzer des iPhone 4 haben wir in dieser Woche leider nichts. Mit dem normalerweise 49,90 Euro teuren Feather Akku Case könnt ihr nicht nur euren Akku aufladen, sondern auch ein kleines Foto-Licht einsetzen.
Ihr kennt das Problem ja sicher: Bereits nach einem Tag ist der Akku eures iPhones leer, wenn er überhaupt so lange hält. Extra Power und mindestens eine volle Ladung verpasst euch das Akku Pack. In Sachen Energie konnte es in unserem Test überzeugen, nur das Fotolicht hat es nicht wirklich gebracht.
Wer das gute Stück gewinnen will, muss lediglich einen Kommentar hinterlassen. Das Gewinnspiel läuft bis zum kommenden Mittwoch, den 29. September, um 12:00 Uhr. Wie immer ist nur eine Teilnahme pro Person möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner wird per E-Mail von uns benachrichtigt und bekommt das Feather Akku Case natürlich Versandkostenfrei zugeschickt.
Hinweis: Wir veranstalten unsere Gewinnspiele rein privat. Sie stehen in keinerlei Verbindung zu Apple, noch ist Apple als Sponsor tätig.
Das 3,99 Euro teure Foto-Kochbuch haben wir in der Ursprungs-Version bereits getestet. Mittlerweile gibt es mehr Rezepte und weitere Verbesserungen, auch im iPad-Werbespot von Apple ist die App zu sehen. Falls ihr das Kochbuch noch nicht gekauft habt, könnt ihr bei uns weitere Impressionen sammeln.
Von vielen iPhone-Apps haben wir uns Umsetzungen für das iPad gewünscht. iDragPaper gehört sicher nicht dazu.
Verrückte Ideen braucht die iPhone-Welt. Mit iDragPaper wurde dieser Zweck sicher erfüllt. Der einzige Sinn des Spiels besteht darin, eine Klopapierrolle so schnell wie nur irgendwie möglich abzurollen. Auf dem iPhone war das bei uns schon ein kleine Party-Spaß, doch mehr als zehn Minuten Spaß hat man damit sicher nicht.
Mit der nun erschienen iPad-Version soll der Spaß weiter gehen. Auf dem großen Bildschirm findet sich bis zu vier volle Rollen wieder, die im Multiplayer-Modus abgerollt werden wollen.
Für die gestern erschienene App wollen die Entwickler 79 Cent haben. Ob es nun Geldverschwendung ist oder nicht – das müsst ihr letztlich selbst entscheiden. Empfehlen können wir euch den Download jedenfalls nicht.
Zu guter letzt noch ein kleiner Hinweis. In der kostenlosen iPhone-Version steht in unserem Freundeskreis immer noch der ultimative Rekord von Freddy – er hat zum Abrollen der Rolle weniger als zwei Sekunden benötigt.
Wie es die iPad-App Pro Keys auf den ersten Platz der App Store Charts geschafft hat, können wir euch nicht verraten – schließlich gibt es bei der App seit August nichts neues. Bevor ihr euch mitreißen lasst und selbst zuschlagt, schaut euch doch folgendes Video zur App an.