Midea PortaSplit

Gegen die Sommerhitze: 4 mobile Klimaanlagen, die wir gerne empfehlen

Midea, Dreo, Dreame und Comfee

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Klimaanlagen im Vergleich

Der Sommer dreht in den nächsten Tagen so richtig auf: Vielerorts werden Temperaturen über 35 Grad erreicht. Das heißt für viele wieder: Schwitzen, schwitzen, schwitzen. Ein herkömmlicher Ventilator verteilt leider nur die warme Luft im Raum. Deutlich effektiver ist eine mobile Klimaanlage, die für Abkühlung, bessere Arbeitsbedingungen im Homeoffice und angenehmeren Schlaf sorgt.

Wir haben in den letzten Monaten mehrere Geräte getestet und geben euch gerne unsere Empfehlungen mit auf den Weg.


Die Beste: Die Midea PortaSplit

Midea Portasplit

Auf Platz 1 der mobilen Klimaanlagen hat sich die Midea PortaSplit festgebissen. Und das aus gutem Grund: Die Portasplit besteht aus zwei Geräten, sodass man den Krachmacher draußen am Fenster anbringt, während drinnen nur noch die kalte Luft verteilt wird. Da die Geräte warme Abluft generieren, bleibt die warme Luft draußen. Im Lieferumfang sind passende Schläuche und Fensterabdeckungen beigelegt, sodass eine Installation binnen weniger Minuten abgeschlossen ist.

In unserem Test haben wir der Klimaanlage sehr gute Ergebnisse bescheinigt. Sie ist neben der einfachen Installation auch effektiv in der Kühlung und sorgt schnell für Abkühlung.

Die Midea Portasplit Cool, die 8.000 BTU und 2,3 kW liefert, ist bei Lidl im Angebot und kostet nur 599 Euro. Der nächste Preis im Internet beträgt 669 Euro. Da die Nachfrage bei Lidl sehr hoch ist, sind derzeit keine Bestellungen möglich. Prüft aber regelmäßig den Online-Shop mit unserem Link, denn laut Lidl soll der Bestand nachgefüllt werden.

Optional gibt es die stärkere Variante mit 12.000 BTU Kühlleistung und 3,5 kW für 949 Euro.

Solide Mittelklasse: Die mobile Klimaanlage von Dreo

Dreo Klimaanlage

Wenn es bei mir Zuhause zu warm wird, packe ich die Dreo Klimaanlage aus. Ich habe noch ein Vorgängermodell im Einsatz, das 12.000 BTU bietet. Aber auch die Varianten mit 7.500 und 10.000 BTU Kühlleistung sind eine Empfehlung. Je mehr BTU, desto schneller ist der Raum gekühlt. Wollt ihr nur kleinere Räume herunterkühlen, ist auch eine etwas schwächere Version ausreichend.

Im Gegensatz zum Testsieger ist die Dreo Klima etwas komplizierter im Aufbau, da das mitgelieferte Material für US-Fenster ausgelegt ist. Die Fensterdurchführung lässt sich dennoch anbringen, allerdings ist ein Rollo zwingend notwendig, damit die Anlage effektiv arbeiten kann. Da hier alles in einem Gerät verbaut ist, ist der Kompressor deutlich hörbar. Die Verteilung der kalten Luft im Raum funktioniert gut und der Kühleffekt setzt quasi sofort ein.

Dreo Klima mit Fensterdurchführung

Die Steuerung erfolgt entweder über die mitgelieferte Fernbedienung oder über die zugehörige App. Besonders günstig ist aktuell die Dreo Klima mit 7.500 BTU, die derzeit für nur 390,99 Euro verkauft wird. Das Modell mit 10.000 BTU kostet 499,99 Euro, während das Top-Modell mit 12.000 BTU schon bei 559,99 Euro liegt.

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Deutlich günstiger: Die Dreame P-Wind10

Dreame P-Wind10 Klimaanlage steht vor einem Wohnzimmerfenster und kühlt den Raum

Die mobile Klimaanlage Dreame P-Wind10 setzt auf ein sehr ähnliches Konzept, wobei auch hier die Fensterdurchführung etwas fummelig ist. Im Test ist uns auch aufgefallen, dass die Anlage eher lauter als leiser arbeitet, was zum Beispiel im Schlafzimmer stören könnte. Mit 7.000 BTU Kühlleistung ist das Gerät nicht ganz so effektiv wie andere Modelle, allerdings gibt es auch hier eine angenehme Abkühlung. Je nach Raumgröße dauert es einfach etwas länger.

Anbringen des Abluftschlauches der Dreame P-Wind10 Klimaanlage über die mitgelieferte Fensterschiene

Positiv sind uns auch die flexible Steuerung sowie die vorinstallierten Transportrollen aufgefallen. Wer möchte, kann die Klima auch per App steuern.

Die Dreame P-Wind10 kostet eigentlich 359 Euro, allerdings ist der Preis aktuell auf 319 Euro gesenkt.

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Das Budget-Modell: Die Comfee Breezy Cool

Comfee Breezy Cool

Während wir die drei oben genannten Modelle schon selbst ausprobiert haben, konnten wir mit der Comfee Breezy Cool noch keine Erfahrungen sammeln. Dennoch möchten wir das Gerät mit auf die Liste setzen, da es bei Amazon ein absoluter Bestseller ist.

Auch die Comfee Klima setzt auf eine Fensterdurchführung, damit die warme Abluft nach draußen transportiert wird. Die Installation wird als einfach beschrieben, zudem gibt es drei Modi, eine App-Steuerung sowie 9.000 BTU Kühlleistung. Darüber hinaus kann die Klima auch als Ventilator oder als Entfeuchter genutzt werden.

Bei über 8.000 Bewertungen kommt die Comfee Breezy Cool im Durchschnitt auf gute 4 von 5 Sternen. Als Prime-Mitglied kann man aktuell besonders günstig zugreifen, denn der Preis ist von 279 Euro auf nur 224,99 Euro gefallen.

Angebot
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  • APP-Fähig: 3-in-1-Klimagerät lässt sich flexibel per App, Sprachsteuerung (Alexa/Google Voice Assistant) oder der mitgelieferten Fernbedienung...

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Freddy
Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 14 Antworten

  1. Für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern gehört dringend (!) eine Betrachtung der Lärmemission dazu. Unser DeLonghi-Gerät war zum einen so laut, dass die Nachbarn sich gestört fühlten und zum anderen werden die Vibrationen des Klimakompressors bei fast allen Anlagen über die harten Bodenrollen auf die Geschossdecken übertragen und stören zusätzlich! Um des lieben Friedens willen mussten wir unser Gerät außer Betrieb nehmen, da innsbesondere der Betrieb in den rughigeren Zeiten abends vor dem Schlfaen auf Protest stieß.

    Eventuell ist in aktuellen Neubauten aufgrund der besseren Dämmung der Geschossdecken (Bodenaufbauten bis zu 20cm auf Rohdecke) der Vibrationseintrag auf des Gebäude weniger dramatisch.

    1. Da würde ich mal eine Matte zur Dämmung versuchen, wie sie auch für Fitnessgeräte angeboten wird. Da sollte das Problem mit den Vibrationen nahezu weg sein.
      Und lauter als eine Waschmaschine kann die Klimaanlage ja fast nicht sein. Und wie ist die Regelung für die Nutzung von Waschmaschinen? Antwort: die dürfen bis 22 Uhr laufen.

    2. Es gibt von einigen Firmen angebotene Lösungen für Adapter in Fensterrahmen. Einige davon (besonders die mit Magneten) sind nicht besonders effektiv, da nicht dicht genug. Mich würde interessieren falls jemand besonders gute und effektive Lösungen gefunden hat und diese teilen würde.

      1. wir hatten (von Amazon) ein Verschluss aus Nylongewebe, der mit einem durchgehendem Klettverschuss an den Fensterrahmen geklebt wurde und mittels Reißverschluss variabel die Öffnung für den Abluftschlauch hergestellt hat. So in der Art:

        https://www.amazon.de/Klimaanlage-Fensterabdichtung-W%C3%A4schetrockner-Ablufttrockne-Fl%C3%BCgelfenster/dp/B0DY79H62K/ref=sr_1_16?sr=8-16&th=1

        Hat funktioniert bzw. war erheblich besser als nur die Abluftdüse in den Spalt des gekippten Fensters zu hängen.

        Bzgl. Dämmatte – wir hatten eine Bautenschutzmatte in 4 Teile geschnippelt, die übereinander gelegt und das Gerät da drauf. Man hört es trotzdem, wir haben und in der Wohneinheit unter uns überzeugen können. Es brummt. Schallschutz geht auch nur über Masse UND Entkopplung (Bautenschutzmatte, 8cm Bürgersteigplatten, Bautenschutzmatte haben auch nicht gereicht). Waschmaschinen dürfen zwar abends laufen, machen das aber nicht „immer“ und sind auch max. beim Schleudern mal 5 Minuten laut. Glaub mir, wir haben viel probiert, unsere Nachbarn sind durchaus nett und es war kein Gemeckere, aber wegen des Hausfriedens haben wir das Thema beerdigt.

          1. Aus meiner Sicht macht man es sich manchmal zu einfach. Es gab hier auch schon einmal ein Diskussion darum. Gegen Kälte kann man sich schützen; gegen Hitze nicht so einfach (jedenfalls nicht, wenn man die Mittel dazu nicht hat). Daher schon wichtig, das zu thematisieren – vielleicht auch mit weniger teuren Alternativen (es gibt diese Kühlbänder für Hals und Handgelenke; Kühlwesten etc, die durch die Verdunstung des Körpers eine Linderung erbringen und vergleichsweise günstig sind. Vielleicht gibt es dazu ja auch mal einen Beitrag.

  2. Nicht immer nur an euch selber denken! Für viele sind 30 Grad ja ganz toll. Nur gibt es auch kranke und/oder ältere Menschen für die diese 30 Grad einfach schon zu viel sind. Auch viele Haustiere sind da empfindlich.
    Und auch nicht zu vergessen, nicht jeder lebt in einem modernen Haus mit guter Dämmung. Es gibt Unmengen von alten Häusern (ganz viele Mietwohnungen befinden sich in solchen Häusern) deren Dämmung eigentlich nicht existent ist. Wenn es da mal 4-5 Tage lang um die 30 Grad hat, ist das Mauerwerk so aufgeheizt, dass du Nachts trotz offener Fenster die Temperatur in der Wohnung nicht mehr nach unten bekommst und es tagsüber in der Wohnung die selbe Temperatur hat wie draußen.
    Und dass es in unterschiedlichen Regionen unterschiedliches Wetter gibt ist doch nichts Neues. Und welche Färbung eine Temperaturkarte hat, ist doch völlig egal. Und da es für Teile von Portugal Temperaturvorhersagen von 48 Grad gibt, braucht es dann vermutlich noch zusätzliche Farben für die Wetterkarte. Jemand der dort ist, ist, interessiert das nicht. Und jemand der hier unter 30 Grad gesundheitliche Probleme hat, ebenso wenig.

    1. Was man aber auch nicht vergessen darf, Temperaturen +30°C gibt es nicht erst dem die Medien von einer Klimaerwärmung berichten. Auch vorher waren die Deutschen Sommer voll mit etlichen Tagen die die 30°C überstiegen haben und nun kommt es, auch damals waren die von dir genannten Immobilien nicht gut isoliert und hatten schnell innen die gleiche Temperatur wie außen. War es damals anstrengend? Definitiv! Hat man damals so ein Thema darum gemacht? Definitiv nicht! Jetzt ist jeder seines Glückes Schmied, Ventilatoren können einen helfen, Klimaanlagen noch mehr und sogar der Immobilienmarkt ist großgenug um sich entsprechend was anderes zu suchen (wenn diese 14 Tage die es mal so heiß ist einen wirklich so extrem stören, dass man dann 14 Tage lang jammern muss…)

    2. Ich hab früher unterm Dach gewohnt. Da war es drinnen wie draußen 30 Grad. Und da hatte ich noch keine Klima. Sehr unangenehm.

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