Assassin’s Creed-Multiplayer nach Update weiter gratis

Viele haben sich über die schlechten Verbindungen beim neuen Assassin’s Creed II Multiplayer geärgert, auch wenn sie das Spiel kostenlos auf ihr iPhone laden konnten. Jetzt bietet Ubisoft ein Update an.

Assassin’s Creed-Multiplayer nach Update weiter gratisBei der Multiplayer-Version 1.0 von Assassin’s Creed II hatte man meist nicht viel Freude. Es dauerte lange, bis man sich zu einem Spiel verbinden konnte, auch das Einladen von Freunde klappte nicht wirklich. Mit dem ersten großen Patch hat Ubisoft nun viele Fehler behoben und Verbesserungen durchgeführt.

Verbindet man sich nun zu einem Spiel, muss man nicht elendig lange auf einen Lade-Bildschirm starren. Schon nach einigen Sekunden bekommt man die Spielerliste angezeigt und sieht, wann alle Plätze belegt sind und es losgehen kann.

Nun kann man sich endlich mit etwas mehr Freude durch die Gassen von Venedig und Rom schleichen, immer auf der Jagd nach den drei Mitspielern. Allerdings kommt es trotz guter W-Lan-Verbindung immer wieder zu kleinen Lags, die zum einen die Gegner verraten, aber auch selbst zu Gefahr werden können.

Die Multiplayer-App von Assassin’s Creed II ist übrigens noch für kurze Zeit gratis erhältlich. Wer es noch nicht heruntergeladen hat, sollte nun zuschlagen – bevor das Spiel 2,39 Euro kosten wird. UPDATE: Wie uns Paul soeben mitgeteilt hat, ist das Spiel nun nicht mehr kostenlos erhältlich. Danke für den Hinweis.

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Mit Nimbuzz und Skype günstig über 3G telefonieren

Nimbuzz werden einige iPhone-Besitzer bereits im täglichen Gebrauch haben, um mit Freunden über die diversen Instant Messenger Netzwerke in Kontakt zu bleiben. Doch die kostenlose App bietet nun mehr.

Mit Nimbuzz und Skype günstig über 3G telefonierenMit Nimbuzz und Skype günstig über 3G telefonierenMit Nimbuzz und Skype günstig über 3G telefonierenMit Nimbuzz und Skype günstig über 3G telefonieren

Seit dem Update auf die Version 1.5.2 sind mit Nimbuzz auch ausgehende Anrufe über das 3G-Netz möglich, zuvor konnte man auf die Voice-Over-IP-Option lediglich im W-Lan zurückgreifen. Wer sich nun fragt, warum er eine App zum Telefonieren benutzen soll, wenn es doch auch die normale Handy-Funktion tut, dem sei gesagt: gerade in ausländische Netze lässt sich mit Nimbuzz viel Geld sparen.

Wer zum Beispiel öfter mal eine Person im europäischen Ausland oder sogar weltweit erreich will, kann sein Nimbuzz-Konto einfach mit seiner Kreditkarte aufladen und dann von den günstigen Tarifen profitieren. So kostet beispielsweise eine Minute in das US-amerikanische Festnetz nur 1,4 Cent (wie auch in die meisten europäischen Länder), für eine Minute in das australische Mobilfunknetz werden 13 Cent fällig.

In einem ersten Test funktionierte die Verbindung sowohl über WiFi, als auch über 3G tadellos. Die Gesprächspartner lassen sich bei guter Netzabdeckung klar verstehen.

Wer nicht über eine Kreditkarte verfügt oder nicht extra sein Konto bei Nimbuzz aufladen will, kann problemlos auf einen bestehenden Skype-Account, der natürlich über SkypeOut-Guthaben verfügen sollte, zurückgreifen. Hier ist allerdings zu beachten, dass andere Tarife gelten (die aber immer noch günstig sind).

Den Download und alle weiteren Informationen und Funktionen von Nimbuzz findet ihr wie gewohnt im App Store.

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Die Gewinner der Rezepte-Verlosung

Wieder einmal ein spannendes Gewinnspiel mit einem glücklichen Ausgang für fünf User von appgefahren.de – wer hat diesmal gewonnen?

Wie immer haben wir alle Teilnehmer durch einen Zufallsgenerator geschickt, der die unten im Bild befindliche Liste generiert hat. Über einen Promo-Code für die beliebte Applikation Rezepte dürfen sich die fünf erstgenannten Personen freuen. Euren Gewinn erhaltet ihr im Laufe des Abends per E-Mail – haltet also auch euren Spamordner im Auge.

Wer diesmal kein Glück hatte, kann den Entwickler Alexander Blach, dem wir an dieser Stelle danken wollen, mit einem Kauf im App Store unterstützen – derzeit ist Rezepte für vergünstigte 1,59 Euro erhältlich.

Wer kein Geld ausgeben will, sollte appgefahren.de spätestens am kommenden Sonntag erneut besuchen. Wir möchten nicht zu viel versprechen, aber es wartet ein echter Hammer auf euch.

Die Gewinner der Rezepte-Verlosung

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Letzte Chance: Rezepte-Gewinnspiel (1,59 Euro)

Noch bis zum morgigen Mittag habt ihr die Chance auf eine Top-Lifestyle-Applikation für das iPhone. Hinterlasst noch schnell einen Kommentar und ihr habt eine Chance auf einen von fünf Promo-Codes für Rezepte.

Letzte Chance: Rezepte-Gewinnspiel (1,59 Euro)Der Chart-Stürmer aus der Feder von Alexander Blach ist derzeit für 1,59 Euro im App Store erhältlich und gehört zu den meistverkauften Lifestyle Apps. In unserem Test überzeugte Rezepte durch einfache Handhabung und gute Darstellung – ganze vier Sterne gab es als Belohnung.

Nach einem Start bietet sich direkt die Möglichkeit nach bestimmten Rezepten oder Zutaten zu suchen, was auch zuverlässig funktioniert. Momentan wird auf über 7.000 Kochrezepte und fast 2.000 Zutaten aus der Datenbank von Rezeptewiki zurückgegriffen. Will man sich überraschen lassen, reicht ein Schütteln des iPhones – und schon bekommt man zufällige Rezepte präsentiert.

Hat man einmal ein Rezept ausgewählt, welches übrigens in einer frei sortierbaren Favoritenliste abgelegt werden kann, ist es fast unmöglich, das Rezept noch zu vermasseln. Neben Informationen über die Zutaten wird sogar eine Liste des benötigten Kochgeschirrs aufgeführt, direkt darunter geht es direkt zur Zubereitung.

Alle Arbeitsschritte sind detailliert beschrieben und selbst für Laien verständlich – es wird sogar angegeben, dass einige Schritte bereits am Vortag durchgeführt werden sollten. Ebenfalls integriert ist eine einfach zu verwaltende Einkaufsliste.

Wenn ihr die App gewinnen wollt, müsst ihr nicht mehr tun als einen Kommentar unter diesem Artikel zu schreiben. Am kommenden Mittwoch, den 10. März, werden wir unter allen Teilnehmern fünf Gewinner ermitteln.

Da wir den Gewinn per E-Mail versenden, ist zur Teilnahme eine gültige Adresse erforderlich. Diese wird von uns natürlich vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

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Eine App für alle Restaurants und Lieferdienste

Alle Restaurant-Besitzer aufgepasst – dank einem Angebot von Enzo Keller kann es das eigene Restaurant ganz einfach in den App Store schaffen.

Eine App für alle Restaurants und LieferdiensteEine App für alle Restaurants und LieferdiensteEine App für alle Restaurants und LieferdiensteEine App für alle Restaurants und Lieferdienste

Mit einer vorgefertigten Applikation will der Schweizer Programmierer Restaurant-Besitzer in den App Store locken. Für einen günstigen Preis von rund 170 Euro und einer monatlichen Service-Gebühr von sieben Euro sollen alle Besitzer eines iPhones oder iPod Touchs, die das Restaurant öfters aufsuchen, glücklich gemacht werden.

Als Hauptteil der Applikationen soll die komplette Speisekarte mit allen Gerichten und Getränken fungieren. Der Benutzer kann darin eine Auswahl treffen, später seine Bestellung bearbeiten oder direkt per E-Mail an das Restaurant versenden.

Wer in abgelegenen Gebieten wohnt kennt wohl das Problem einer kalten Pizza. Mit App aus der Schmiede von Enzo Keller werden verfahrene Pizza-Boten der Vergangenheit angehören. Bei der Bestellung kann automatisch die aktuelle GPS-Position mitgeschickt werden, damit der Pizza-Dienst auf jeden Fall weiß, wohin die Lieferung genau gehen soll.

Interessierten Restaurant-Besitzern will Keller die App innerhalb von kurzer Zeit zur Verfügung stellen. Zudem verspricht der Schweizer Entwickler eine kleine Provision für jeden, der ihm ein Restaurant vermittelt. Wäre doch klasse, wenn man ab sofort seine Lieblings-Bude direkt mit seinem iPhone erreichen könnte.

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ZDF Wiso stellt verschiedene iPhone-Apps vor

Im App Store gibt es bereits über 160.000 Apps zum Download. Da fällt es nicht leicht, den Überblick zu bewahren – natürlich helfen wir euch auf appgefahren.de so gut es geht, aber auch im Fernsehen gibt es ab und an etwas über Apps zu sehen.

So wurden beispielsweise in der ZDF Ratgeber-Sendung WISO mehrere Applikationen in einem kleinen Filmbeitrag vorgestellt. Der Bericht vom Montag, den 1. März, könnt ihr entweder in der ZDF Mediathek oder direkt unter diesem Link finden. Folgende iPhone-Apps wurden von den Kollegen aufgegriffen:

Toiletten Finder – hilft, wenn die Blase drückt. Die Gratis-App zeigt alle öffentlichen Toiletten in der näheren Umgebung an.

Wikihood – organisiert Informationen der Wikipedia zu jedem Ort auf der Welt. Per Klick werden automatisch wichtige Punkte in der Umgebung angezeigt.

iBody – eine App, die beim täglichen Kampf gegen das Zunehmen hilft und alle wichtigen Fitness- und Trainingsdaten verwalten kann.+

TomTom – eine Navigationssoftware, die das iPhone mit Kartenmaterial für viele Länder versorgt und es dank GPS in ein richtiges NAvigationsgerät verwandelt.

Shazam – die wohl bekannteste Musik-Erkennungs-Software aus dem App Store. Läuft ein unbekanntes Musikstück, wird sie nach einem Klick und kurzer Wartezeit automatisch erkennt.

Glasses – ein einfach zu nutzendes Vergrößerungsglas, das sich der Kamera des iPhones bedient und das Bild stufenlos vergrößern kann.

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Vertrag zwischen Apple und Telekom läuft bis 2012

Dass T-Mobile in Deutschland der einzige Provider ist, der das iPhone offiziell vermarkten und vertreiben darf, ist vielen ein Dorn im Auge. Der Exklusivvertrag soll jedoch noch mindestens zwei Jahre laufen.

Vertrag zwischen Apple und Telekom läuft bis 2012Wie die Welt in ihrer Online- und Print-Ausgabe erfahren haben will, soll der Deal zwischen Apple und der Telekom noch einige Jahre laufen. „Die WELT hat außerdem Details aus dem Vertrag der Telekom mit Apple erfahren: Das Abkommen läuft bis 2012“, heißt es.

Wer gehofft hat, das iPhone noch in diesem Jahr auch bei anderen Providern mit einem günstigen Vertrag zu erhalten, muss wohl auf eine Kündigung rechnen. „Allerdings gibt es im vierten Quartal 2010 ein Kündigungsrecht. Damit steht die Exklusivität auf der Kippe.“

Durch den Exklusivvertrag der Telekom mit Apple ist man beim iPhone-Kauf in Deutschland recht eingeschränkt. Zwar nutzen Vodafone und o2 Deutschland ein Hintertürchen und verkaufen Import-Geräte (teilweise über Drittanbieter), was allerdings nicht immer günstig ist. Ein anderer Weg sind die vielen freien Händler, die selbst freie iPhones aus Italien oder Belgien importieren und anbieten.

Foto: Apple

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Letzte Chance: iENo-Gewinnspiel (3,99€)

Vermutlich bleiben einem von euch nur noch wenige Stunden. Schreibe den 25. Kommentar zu diesem Artikel und erhalte den fünften Promo-Code zu der 3,99 Euro teuren Applikation iENo – Lebensmittelzusatzstoffe (Testbericht).

Letzte Chance: iENo-Gewinnspiel (3,99€)Die Lebensmittelindustrie verwendet heutzutage eine Menge Zusatzstoffe – das wird meist akzeptiert, da wohl kaum jemand weiß, wofür die einzelnen Lebensmittelzusatzstoffe mit den unbekannten  E-Nummern überhaupt stehen und was in ihnen steckt. Wer dem ganzen auf den Grund gehen will, sollte zu iEno greifen.

In Zusammenarbeit mit dem renommierten Autor Dr. Hans-Ulrich Grimm entstand für die App eine umfangreiche Datenbank, die Farbstoffe, Aromen und Geschmacksverstärker auflistet und wichtige Informationen liefert.

Egal ob Acesulfam K, Distärkephosphat oder Agar-Agar – mit iEno behaltet ihr in Zukunft alles, was eure Speiseröhre durchquert, im Blick. Bevor es an die Kommentare geht, wollen wir aber noch kurz auf unsere heutigen Spielregeln aufmerksam machen.

Garantiert eine Version der 3,99-Euro-App iENo – Lebensmittelzusatzstoffe erhalten die Personen, die in diesem Artikel den Kommentar mit der Nummer 5, 10, 15, 20 und 25 schreiben. Es dürfen keine zwei Kommentare direkt hintereinander abgegeben werden und jede Person gewinnt maximal einen Promo-Code. Eure Hinterlassenschaften sollten zumindest etwas Sinn mit sich bringen…

Da wir euch euren Gewinn  per E-Mail zusenden, solltet ihr mit einer gültigen Adresse teilnehmen. Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Bitte habt Verständnis dafür, dass es wegen der Freischaltung der Kommentare zu Verzögerungen kommen kann. Es wird in jedem Fall die Reihenfolge gewertet, in der die Kommentare bei uns eintrudeln.

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Update für beliebte Gratis-App Dropbox

Wer an mehreren Rechner arbeitet oder seine Dokumente und Bilder gerne auch unterwegs immer griffbereit hat, kommt an der kostenlosen iPhone-Applikation Dropbox nicht vorbei.

Update für beliebte Gratis-App DropboxDie mit viereinhalb Sternen äußerst gut bewertete App hat am 1. März ihr Update auf die Version 1.1.1 erhalten und bietet nun einige neue Features. Das ist für uns Grund genug, euch Dropbox kurz vorzustellen. Nach dem Download auf das iPhone und den oder die Computer ist blitzschnell ein Benutzeraccount eingerichtet und Dateien können online gesichert werden.

Einmal hochgeladen, findet man sie sofort auf dem iPhone wieder. Klickt man in Dropbox auf eine Datei, wird sie zunächst geladen und dann angezeigt. Dabei spielt es selbst auf dem iPhone keine Rolle, ob es sich um ein Bild, eine PDF-Datei oder ein Musikstück handelt. Selbst mit Dokumenten aus iWork oder Microsoft Office hat das kleine Tool keine Schwierigkeiten.

Hat man Dateien im öffentlichen Ordner abgelegt, ist es nun ein leichtes einen Link zu erstellen und ihn per E-Mail zu verschicken oder in der Zwischenablage zu speichern. So ist es ein leichtes, ihn an Freunde zu verteilen, etwa mittels dem Instant Messenger IM+.

Optional können Dateien ab der Version 1.1.1 mit einem Passwortschutz versehen werden. Optional könnt ihr die App mit einem vierstelligen Sicherheitscode vor unbefugten Zugriffen schützen. Sollte sich jemand an euren Daten zu schaffen machen und versuchen den Code zu knacken, werden nach zehn fehlerhaften Versuchen alle Daten gelöscht. Ebenfalls eine interessante Option ist die Qualitätseinstellung für Bilder und Videos: will man Zeit und Traffic sparen, können die Dateien vor dem Upload komprimiert werden.

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Kleiner Datenbankausfall am Morgen

Nach einem kleinen Hacker-Angriff waren unsere Datenbank heute Vormittag für einige Stunden nicht verfügbar. Wir wollen hiermit für die Unannehmlichkeiten um Entschuldigung bitten.

Kleiner Datenbankausfall am MorgenAusgerechnet zum einmonatigen Jubiläum von appgefahren.de hat sich ein Spaßvogel wohl einen kleinen Scherz erlaubt und sämtliche Datenbanken und FTP-Accounts bei unserem Anbieter gelöscht.

Mittlerweile haben wir das Backup wieder herstellen können und sind nun erneut im Rennen um die Gunst euer hoffentlich zahlreichen Besuche. An dieser Stelle sei uns noch ein kleine Hinweis an unseren nicht mehr ganz unbekannten Freund erlaubt: dank der Hilfe unseres Providers sind wir ihm bereits auf den Fersen – und auch die Polizei wird sich sicherlich gerne mit unserem Anliegen beschäftigen…

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Navigon zeigt Update-Preise für T-Mobile-Version

Anfang der Woche haben Navigon und T-Mobile bekannt gegeben, dass man noch in diesem Monat eine kostenlose Navigations-Software für T-Mobile-Kunden in den App Store bringen will. In einem Youtube-Video sind nun erste Preisinformationen für die Zusatz-Pakete gezeigt worden.

Navigon zeigt Update-Preise für T-Mobile-VersionBald soll jeder T-Mobile-Kunde Zugriff auf Mobile Navigation haben – dank einer Kooperation zwischen dem Provider und Navigon dürfen sie sich bald eine kostenlose Version des Mobile Navigators herunterladen, die nur mit Verträgen von T-Mobile laufen wird. Bereits bei der App MobileTV bleiben User, die keine passende Simkarte im iPhone haben, ausgeschlossen – nach einem ähnlichen Prinzip wird das Ganze wohl auch bei Navigon ablaufen.

Die kostenlos zur Verfügung gestellte App wird nur die Grundfunktionen beinhalten, die vermutlich nur für einen Teil der Benutzer ausreichend sein wird. Wer mehr Komfort wünscht, wird sich über In-App-Käufe mit weiteren Extras versorgen können.

So wird das Premium-Paket mit 3D-Navigation und Routenplanung Location Sharing 9,99 Euro kosten, für die Panorama View 3D werden 19,99 Euro fällig. Neben dem bekannten Paket für Echzeit-Verkehrsinformationen (19,99) wird auch die Möglichkeit bestehen, für 19,99 Euro das Kartenmaterial für Westeuropa herunterzuladen. Den Fahrspur- und Geschwindigkeitsassistent und die Radar-Infos wird es für 9,99 Euro geben.

Foto: Youtube

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Lässt sich TomTom baldige Updates bezahlen?

Auf dem iPhone gilt eigentlich Navigon mit dem MobileNavigator als Top-Empfehlung in Sachen GPS-Navigation. Der große Konkurrent TomTom scheint mithalten zu wollen und hat den Preis für seine App gesenkt – allerdings könnte bald ein teures Update folgen.

Lässt sich TomTom baldige Updates bezahlen?Für die meisten T-Mobile-Nutzer wird das aktuelle Angebot von TomTom kaum von Interesse sein – schließlich werden sie in Kürze von ihrem  Provider mit kostenlosen Kartenmaterial für Deutschland, Österreich und der Schweiz versorgt. Die Navigationssoftware von TomTom ist ab heute für einen unbestimmten Zeitraum für 59,99 Euro erhältlich – zur kostete die App rund 75 Euro.

Ein neuer Tiefpreis ist das allerdings nicht. Bereits im Januar wurde die D-A-CH-Version von TomTom für 54,99 Euro angeboten. Ebenfalls reduziert sind die anderen Karten von TomTom, so wurde die Westeuropa-Version um zehn Euro auf 69,99 reduziert.

Trotz einiger negativer Rezensionen gab es bei TomTom seit dem 18. November kein Update mehr. Aus der Produktbeschreibung geht immerhin hervor, dass man beim jetzigen Kauf ein freies Update bekommt, wenn die neuste Version verfügbar ist. Im Umkehrschluss müsste das allerdings bedeuten, dass weitere Updates kostenpflichtig werden…

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Ubisoft reduziert neues Anno Stunden nach der Veröffentlichung

Bei den Käufern, die Anno – Der Hafenmeister direkt nach dem Verkaufsstart für 3,99 Euro im App Store erworben haben, stößt die Ubisofts Entscheidung, doch noch einen Einführungspreis zu gewähren, wahrscheinlich auf Unmut.

Ubisoft reduziert neues Anno Stunden nach der VeröffentlichungWeniger als 24 Stunden nach der Veröffentlichung des iPhone Spiels Anno – Der Hafenmeister hat der Entwickler und Verkäufer Ubisoft den Preis auf 1,59 Euro gesenkt und vor der Produktbeschreibung den kleinen Hinweis „Einführungspreis“ eingefügt.

Vor allem die frühen Käufer fragen sich nun, warum dieser Einführungspreis nicht schon zur Einführung der App galt – und fühlen sich unserer Meinung nach zurecht um 2,40 Euro betrogen.

Assassin’s Creed II: Multiplayer, der zweite neue Titel von Ubisoft im Monat März, wird weiterhin kostenlos angeboten – hier galt der Einführungspreis übrigens von Anfang an, später soll die App knappe drei Euro kosten.

Wer bei Ubisoft für die Einstellung und Verwaltung der Apps im App Store zuständig ist, wissen wir nicht – allerdings ist im Text zu Hafenmeister derzeit das durchaus als wichtig anzusehende Wort „Iphone“ falsch geschrieben. Vielleicht konzentriert man sich zur Zeit zu sehr auf die Preispolitik….

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Plants vs. Zombies bricht alle Rekorde

Dass man im App Store mit einer guten Entwicklung und etwas Glück viel Erfolg haben kann, zeigte sich in der Vergangenheit schon oft. Einen echten Knaller hat auch PopCap mit dem neusten Titel Plants vs. Zombies gelandet, wie man in einer Pressemitteilung zu berichten weiß.

Plants vs. Zombies bricht alle RekordeDas in Deutschland für 2,39 Euro teure Tower-Defense-Spiel, in dem ihr mit verschiedenen Pflanzen, Steinen und anderen Objekten in eurem Vorgarten euer Haus gegen eine wilde Meute von Zombies verteidigen müsst, soll sich alleine an den ersten neun Tagen 300.000 Mal verkauft haben.

Laut Angaben der Entwicklerfirma ist das ein neuer Rekord im App Store. Bei einem Verkaufspreis von umgerechnet 2,99 US-Dollar hat man nun bereits über eine Million US-Dollar umsetzen können.

„Planst vs. Zombies ist unser neuester großer Titel, der den Sprung auf das iPhone geschafft hat, und laut den Aussagen der Benutzer und kritischem Feedback scheint es eine tolle Adaption des Spiels zu sein“, berichtet Andrew Stein von PopCap. „Es gibt immer einige Risiken, wenn man ein Computer-Spiel auf ein mobiles Gerät portiert, aber anscheinend macht Plants vs. Zombies auf dem kleineren Touchscreen noch mehr Spaß.“

Auch wir haben das Spiel bereits ausführlich unter die Lupe genommen. Neben einem Testbericht steht euch auch ein Video des Spiels zur Verfügung.

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Mit dem iPhone Fotos und Webseiten drucken

Ja, es soll sie tatsächlich noch geben: Windows-Nutzer. Mit den Applikationen ActivePrint und ActivePrint Traveler könnt ihr nun direkt von eurem iPhone über euren oder einen fremden PC drucken.

Mit dem iPhone Fotos und Webseiten druckenDie Sache hat lediglich einen kleinen Haken. Damit das ganze funktioniert, muss auf dem PC eine kleine Software installiert sein, die der Hersteller auf seiner Webseite zum Download anbietet. Zumindest für den schnellen Druck in den eigenen vier Wänden sollte es kein Problem darstellen, die Software im Hintergrund laufen zu lassen.

Die Traveler-Version geht noch einen Schritt weiter. Hier kann die Software auf ein USB-Stick oder sonstiges Speichermedium gepackt und direkt von dort ausgeführt werden – das ist praktisch, wenn man unterwegs ist und es keinen eigenen Rechner gibt.

Die beiden Apps verbinden sich wahlweise per WiFi oder dem mobilen Datennetzwerk mit der PC-Software und verfügen dann über folgende Funktionen: Zunächst könnt ihr nur Notizen ausdrucken und nach einem In-App-Kauf aber auch Fotos aus dem Album oder direkt von der Kamera, Kontakte aus dem Adressbuch oder Webseiten. Unterstützung für mehrere Kopien, Portrait- und Quer-Format sollen ebenso gegeben sein, wie der Support für praktisch jeden Drucker.

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