Für Berliner & Besucher: Tolles iPad-Magazin

Berliner und Hauptstadt-Besucher sollten auf jeden Fall einen Blick auf das Magazin „DE:BUG – The Sound of Berlin“ werfen.

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Wir haben die 443 MB schwere App einen Preis von 2,39 Euro schon aus dem App Store geladen. The Sound of Berlin ist seit etwas mehr als einer Woche verfügbar und hat schon einige positive Rezensionen bekommen, von uns gibt es die nächste positive Bewertung.

In der Erstausgabe dieses digitalen Magazin beschäftigen sich die Autoren mit zehn verschiedenen Themen und nehmen den Leser mit auf eine Reise über vergangene und zukünftige Geheimnisse Berlins. Egal ob Kultur, Kunst oder Küche – Berlin wird zu jeder Zeit groß geschrieben.

Leider ist der gesamte Text der App in englischer Sprache gehalten, grundlegende Kenntnisse sollte man daher auf jeden Fall mitbringen. An das Layout und die Navigation der App hat man sich schnell gewohnt, viele Bilder und interaktive Elemente wie integrierte Karten wissen zu überzeugen.

Neben den 300 Bildern haben uns vor allem die 61 Minuten Audio-Slideshows fasziniert. Zu den passenden optischen Eindrücken erzählen Berliner über Berlin. Besonders sehens- und hörenswert ist ohne Zweifel die Geschichte über Imbisse in der Hauptstadt. Die Audiospuren selbst sind übrigens in deutscher Sprache aufgenommen, dazu gibt es einen englischen Untertitel.

Bei einem Besuch von Konnopkes Imbiss, dem ersten Ost-Imbiss mit Currywurst, wird auch gleich erklärt, wie man sich eine Currywurst mit Pommes bestellt. „Menü Rot-Weiss“, so lautet der richtige Name. Wer anders ordert, wird direkt als Tourist enttarnt…

Abgesehen von der Tatsache, dass das Magazin abgesehen von den Audiospuren nur in englischer Sprache verfügbar ist, kann das Angebot wirklich voll überzeugen. Wenn man überlegt, was man für 2,39 Euro am Kiosk bekommt, ist „DE:BUG – The Sound of Berlin“ (App Store-Link) ein absolutes Schnäppchen.

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Mobile Hotelsuche: Universal-App ToucHotel im Test

ToucHotel haben wir euch bereits im März vorgestellt. Nun gab es ein großes Update, das das Programm zu einer Universal-App für iPhone und iPad gemacht hat.

Mobile Hotelsuche: Universal-App ToucHotel im TestMobile Hotelsuche: Universal-App ToucHotel im TestMobile Hotelsuche: Universal-App ToucHotel im TestMobile Hotelsuche: Universal-App ToucHotel im Test

Bisher war ToucHotel (App Store-Link) nur als iPhone-App verfügbar. Das hat sich mit der Aktualisierung auf Version 4.5 geändert – nun kann man die App auch ganz normal und angepasst auf dem iPad verwenden. Wir wollten herausfinden, wo die Vorteile im Vergleich zu einem Besuch auf den einschlägigen Webseiten liegen.

Mit einer Größe von gerade einmal 2,4 MB ist ToucHotel schnell geladen und macht nach dem ersten Start auf dem iPad einen sehr aufgeräumten Eindruck. Links gibt es eine Such- und Navigationsleiste, rechts werden die eigentliche Inhalte angezeigt. Praktisch: Man kann die Breite der beiden Spalten ganz einfach mit dem Finger anpassen.

Hotels zu finden, das ist mit ToucHotel eigentlich ganz einfach. Man gibt einfach einen Zielort ein, schon werden alle verfügbaren Hotels gelistet. Alternativ kann man mit den Ortungsdiensten in seiner Nähe suchen oder zuvor angesehene Zielorte und Hotels aufrufen. Hat man eine Stadt gewählt, kann man auch nach einem bestimmten Hotel suchen. Ohne eine vorherige Eingabe der Stadt ist das nicht möglich.

Die einzelnen Suchergebnisse werden auf dem iPad in der linken Spalte angezeigt. Dort kann man weitere Filter zur Einschränkung der Suchergebnisse vornehmen, etwa die Anzahl der Sterne oder Zusatzoptionen wie die Verfügbarkeit von W-LAN oder behindertengerechte Zimmer. Gut gelungen ist auch die sofort verfügbare Kartenansicht, auf der alle Hotels als Stecknadel gesetzt werden.

Die Informationen zu den einzelnen Hotels sind anschaulich dargestellt und übersichtlich. Fotos, Informationen und eine Kartenansicht kann man mit einem Klick aufrufen, verfügbare Zimmer und Preis zum ausgewählten Reisetermin werden sofort angezeigt. Die Daten stammen hierbei von bekannten Booking-Diensten, über die auch die Buchung erfolgt.

Eigenes Netzwerk für Bewertungen
Zur eigentlichen Buchung gibt es eigentlich nicht viel zu sagen: Man gibt seine persönlichen Daten und zur Sicherheit des Hotels auch die Kreditkartennummer ein, die allerdings nicht sofort belastet wird. Für Vielreisende ist die sich langsam füllende Übersicht der einzelnen Buchungen besonders praktisch – so verliert man nicht den Überblick.

Herzstück von ToucHotel sind soziale Netzwerke, die man auf Wunsch gemeinsam mit Freunden führen kann. Hat man ein Hotel besucht, kann man es bewerten und seine Meinung mit Freunden teilen – schließlich bringt eine persönliche Empfehlung viel mehr als das durchforsten von vielen hunderten Rezensionen auf Portalen wie holidaycheck.com.

Leider ist für die Nutzung des sozialen Netzwerkes eine Registrierung notwendig. Zuvor sollte man auf jeden Fall einen Blick in die Datenschutzbestimmungen werfen, denn dort heißt es: „Mit der Registrierung Ihrer Daten stimmen Sie der Sammlung, Übertragung, Speicherung, Weitergabe ihrer Daten (…) zu.“ Die Entwickler haben uns allerdings versichert, dass die Daten nicht einfach an Dritte, sondern nur zur Buchung an das jeweilige Hotel oder die eigenen Hotel-Bewertungen an Freunde weitergegeben werden. Das ist momentan leider noch etwas missverständlich ausgedrückt.

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Über Frankreich: Wunderschöne Bilder

Die Applikation „Über Frankreich“ (App Store-Link) steht seit dem 12. Juli im App Store bereit und wurde als „Neu und beachtenswert“ eingestuft.

Es handelt sich um eine Fotopedia-App, die viele Landschaften, Abteien, Strände, Brücken, Burgen, Klippen usw. aus Frankreich zeigt. Man kann sich durch über 2.000 professionellen Luftaufnahmen, interaktiven Karten, Social-Media-Sharing, schönen Slideshows und Wallpapers klicken.

Die ersten Bilder könnt ihr nun in unserem Video (YouTube-Link) sehen. Der Preis der App liegt derzeit bei 2,39 Euro.

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myTaxi: Der Vorreiter im Test

myTaxi ist viel mehr als nur eine App, um mobil ein Taxi zu bestellen. Wir wollen euch den kostenlosen Dienst in einem ausführlichen Test vorstellen.

myTaxi: Der Vorreiter im TestmyTaxi: Der Vorreiter im TestmyTaxi: Der Vorreiter im TestmyTaxi: Der Vorreiter im Test

Bisher ist myTaxi in sieben deutschen Großstädten verfügbar. Wer in Hamburg, Berlin, Köln, Bonn, München, Frankfurt oder Stuttgart wohnt oder weilt, kann mit der kostenlosen Universal-App für iPhone und iPad ganz bequem ein Taxi rufen. Ganz ohne Anruf, ganz ohne Stress – und ganz ohne Schwierigkeiten herauszufinden, wo man sich überhaupt befindet.

Bevor wir uns um myTaxi (App Store-Link) selbst kümmern, wollen wir euch das System dahinter kurz erläutern. Neben der App für den Fahrgast gibt es eine weitere App, die speziell für Taxifahrer zugeschnitten wurde. Hat der Taxifahrer sein iPhone scharf geschaltet, übermittelt ihm myTaxi Aufträge aus der Umgebung.

Bei einem Kurztrip nach Hamburg haben wir myTaxi natürlich gleich ausprobiert und waren erstaunt, wie schnell das ganze funktioniert. Ein Fingertipp auf das große T-Icon in der unteren Symbolleiste reicht aus, um den Standort zu ermitteln und individuelle Wünsche einzugeben. Auf besondere Wünsche, wie etwa eine genaue Anzahl an Personen oder eine bestimmte Bezahlart, wird ebenfalls Rücksicht genommen. Bevor man seine Anfrage sendet, müssen zudem Name und Telefonnummer angegeben werden.

Richtig klasse wird es, wenn ein Taxifahrer die Bestellung angenommen hat, was oft nur wenige Momente dauert. Auf der Karte wird das entsprechende Taxi farblich markiert und der Fahrgast kann verfolgen, wann der Fahrer das Ziel erreicht hat. Zusammen mit der geschätzten Ankunftszeit des Taxis steht man garantiert nicht mehr minutenlang im Regen, sondern weiß genau, wann das Taxi vorfährt.

In unserem Test hat die Anforderung des Taxis bis zu unserer Abfahrt am Startort keine fünf Minuten gedauert. Dazu muss allerdings gesagt sein, dass wir uns sehr zentral aufgehalten haben. Wenn man in einer der momentan sieben verfügbaren Städten etwas weiter außerhalb aufgegabelt werden will, kann es naturgemäß ein paar Minuten länger dauern – aber dafür kann die App ja nichts. Umso besser, dass man sieht, wann das Taxi ankommt.

Damit man sich ungefähr darauf einrichten kann, wie viel die Fahrt kostet, ist in myTaxi auch ein Fahrpreisrechner eingebaut. Nach Eingabe der Zieladresse berechnet die App den Taxipreis – bei unserer Fahrt vom Hamburger Gänsemarkt bis zu den Landungsbrücken übrigens auf 20 Cent genau.

Positiv hervorzuheben ist die einfache Bedienung und Aufmachung der App. Man findet sich sofort zurecht und kann eigentlich nicht viel falsch machen. Zusammen mit den gebotenen Extras sollte man sich myTaxi schon vorsorglich auf das iPhone oder iPad laden. Zudem sollen in Zukunft weitere große Städte hinzugefügt werden – im Ruhrgebiet ist der Service zum Beispiel noch gar nicht vorhanden. Laut Informationen der Entwickler wird es myTaxi ab Juli auch in Dortmund, Düsseldorf, Hannover, Leipzig und Nürnberg geben.

Ein kleines Manko hat der Verzicht auf die Telefonfunktion aber schon: Ohne Internetverbindung geht nichts. Gerade Nutzer, die nur über ein iPod Touch oder ein WLAN-iPad verfügen, müssen im Zweifel auf die Vorteile der myTaxi-App verzichten.

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Lufthansa-App jetzt auch auf dem iPad vertreten

Wir sind nicht nur von dem Lufthansa Magazin überzeugt, sondern auch von der neuen Lufthansa-App für das iPad (App Store-Link).

Lufthansa-App jetzt auch auf dem iPad vertretenDie Lufthansa bietet seinen Kunden schon lange eine iPhone-App an, die allerdings durchschnittlich mit „nur“ drei Sternen bewertet ist. Die Entwickler setzten sich allerdings mit den Anregungen und Verbesserungsvorschlägen auseinander. Herausgekommen ist eine brandneue iPad-App mit neuen Funktionen.

Doch werfen wir nun einen Blick auf die neue Applikation der Lufthansa. Beim ersten Start werden Städte sowie die Flugdaten aktualisiert, was einige Minuten in Anspruch nimmt. Der Übersichtsbildschirm wird anfangs von einer Hilfe überlappt, die die wichtigsten Funktionen erklärt.

In der App selbst ist eine große Weltkarte vorhanden, die von der Lufthansa angeflogenen Flughäfen zeigt. Mit einem Klick kann man diesen als Start- oder Zielflughafen markieren oder sich weitere Informationen zur Stadt anzeigen lassen. Über die App selbst können Flüge gebucht werden, der Flugstatus sowie der Flugplan lassen sich ebenfalls einsehen.

Außerdem gibt es einen Button mit der Aufschrift Interessen. Dort wählt man einfach die gewünschten Optionen wie Strand, Golf, Metropolen oder Tauschen und auf der Karte werden nur noch die Städte angezeigt, die über die gewählten Wünsche verfügen. Zu guter Letzt kann man noch die „Lufthansa erleben“. Dazu wischt man einfach die untere linke Ecke auf und schon gelangt man zu einer weiteren Übersicht. Hier kann man sich durch 3D-Animationen, Videos und interaktive Welten über die Lufthanse informieren.

Wieder einmal stellt die Lufthansa unter Beweis, dass die App-Entwicklung ein wichtiger Punkt ist, denn die App kann auf ganzer Linie überzeugen. Die Aufmachung toll, die Bedienung ist intuitiv und alle wichtigsten Funktionen sind mit an Board. iPad-Besitzer sollten auf jeden Fall auch einen Blick auf das ebenfalls kostenlose Lufthansa-Magazin (App Store-Link) werfen.

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Erstes Update für Gratis-App Holidaycheck

Die kürzlich erschienene App von Holidaycheck hat ihr erstes Update erhalten.

Erstes Update für Gratis-App HolidaycheckHolidaycheck für das iPhone haben wir uns schon direkt nach dem Release angesehen. Mit dem gestern erschienenen Update haben die Entwickler eine Funktion nachgetragen, die wir bereits vermisst haben. Ab sofort zeigt Holidaycheck auch die Preise der angezeigten Hotels an.

Besonders praktisch ist das unserer Meinung nach bei einem Besuch im Reisebüro. Mit der App selbst kann man schnell überprüfen, ob das vom Berater vorgeschlagene Hotel etwas taugt, mit dem angezeigten Preis kann man sein Angebot drücken. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Preise der angezeigten Veranstalter im Reisebüro nicht nur mitgegangen, sondern auch um vier Prozent unterboten werden.

Zu den weiteren Verbesserungen in Version 1.1 gehört der Versand der angezeigten Angebote per E-Mail. Außerdem wird ein angefangener QuickCheck nun zwischengespeichert und kann später weiter bearbeitet werden. Wie die Angebote, können auch QuickChecks per Mail versendet werden.

Insgesamt macht Holidaycheck (App Store-Link) als Gratis-App einen richtig tollen Eindruck. Es fehlt lediglich eine direkte Buchungsmöglichkeit in der App selbst, die wir allerdings gar nicht vermissen: Persönlicher ist die Beratung im Reisebüro – und dort stimmt der Preis später ja auch.

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Jetzt wird gestrampelt: ADAC Fahrrad Tourenplaner

Mit dem ADAC Fahrrad Tourenplaner Deutschland will der größte Autoclub unter Beweis stellen, dass man auch mal selbst strampeln kann.

Jetzt wird gestrampelt: ADAC Fahrrad TourenplanerAuch wenn das Wetter momentan nicht gerade prickelnd ist: Der Sommer steht vor der Tür. Früher oder später wird sich ein Großteil von uns vom Sofa herunter bewegen wollen, raus in die Natur. Am besten natürlich nicht mit dem Auto, sondern gleich mit dem Fahrrad.

Der ADAC bietet mit dem Fahrrad Tourenplaner Deutschland eine passende App an, die nicht nur brandneu, sondern auch noch reduziert ist. Im Rahmen einer Telekom-Aktion kostet die 8,6 MB große App derzeit nur 2,99 statt 4,99 Euro (App Store-Link).

Für einen Tourenplaner mit immerhin 1.500 Routen ist das unserer Meinung nach fast ein Geschenk. Kein Buch würde man zu diesem Preis bekommen, außerdem gibt es in der App zusätzliche Funktionen – wie zum Beispiel einen integrierten Fahrradtacho mit Höhenmesser und Kilometerzähler (dies aber wohl nur für Telekom-Kunden, warum auch immer).

Vor dem Download sollte man auf jeden Fall einen Blick in die Artikelbeschreibung werfen. Die 1.500 Touren verteilen sich ziemlich ungleichmäßig auf die einzelnen Bundesländern. In Schleswig-Holstein gibt es beispielsweise nur ca. 15 Touren, während es in NRW 240 und in Bayern sogar deren 670 sind.

Die topographischen Karten können vor jedem Tourenantritt auf das iPhone geladen werden und sind danach offline verfügbar. Wer nicht unterwegs ist, spart so Speicherplatz, wer in die Pedale tritt, benötigt keine Internetverbindung. Alle Touren sind mit POIs, wie etwa Raststätten oder Aussichtspunkten, versehen.

Performance-Probleme oder Abstürze konnten wir auf unserem Testgerät nicht nachvollziehen. Einigen Kritikern aus dem App Store müssen wir an dieser Stelle aber recht geben: Das Touren-Angebot in Norddeutschland ist mehr als mager, Nutzer aus dieser Region können sich die App im Prinzip sparen. Hier sollte auf jeden Fall noch nachgebessert werden.

Zum Schluss wollen wir noch zwei Fragen klären: Wie befestigt man das iPhone am Fahrrad und wo bekommt man zusätzlichen Saft her. Als Halterung empfehlen wir entweder den Spitzel (Hersteller-Seite) oder die Produkte von Wicked Chili. In dieser Amazon-Übersicht findet ihr neben guten und günstigen Halterungen auch Produkte mit integriertem Akku – falls es mal wieder länger wird.

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Booking.com: Hotels auch unterwegs buchen

Die Applikation von Booking.com ist jetzt schon über ein Jahr im App Store vertreten, doch angesehen haben wir uns sie bisher noch nicht.

Wie der Name schon sagt, kann man unter booking.com günstige Hotels suchen und auch direkt buchen. Mit der passende Universal-App (App Store-Link) für iPhone und iPad können Hotels nun auch von unterwegs aus gebucht werden. Dabei stehen Hotelbewertungen, viele Bilder und Informationen zur Ausstattung zur Verfügung.

Auf einer Karten-Ansicht werden alle verfügbaren Hotels angezeigt und man kann direkt sehen, wie weit es zum Beispiel vom Zentrum entfernt ist. Die kostenlose Applikation macht eine gute Figur und ist für Vielreisende eine gute Begleitung in Sachen Hotelvergleich und Hotelbuchung.

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WikiGuide: Weltweiter offline Reiseführer

Das Wochenende ist fast vorbei, der nächste Urlaub oder der nächste Kurztrip kommen aber bestimmt. Mitnehmen sollte man dann unter Umständen auch den WikiGuide.

WikiGuide: Weltweiter offline ReiseführerWikiGuide: Weltweiter offline ReiseführerWikiGuide: Weltweiter offline ReiseführerWikiGuide: Weltweiter offline Reiseführer

Gedruckte Reiseführer sind ja schön und toll, haben aber meist entscheidende Nachteile: Sie müssen immer mitgeschleppt werden, gelten oft nur für eine Stadt, bieten nur beschränkte Informationen und sind dann auch noch recht teuer. Aber: Wir haben ja ein iPhone, das uns auf die Sprünge helfen kann.

Am Wochenende sind wir über die 2,99 Euro teure App WikiGuide gestolpert, die uns so gut gefällt, dass wir uns gleich zu einem ausführlichen Testbericht berufen fühlten. WikiGuide (App Store-Link) stammt aus deutscher Entwicklung und wurde zuletzt Ende April aktualisiert.

Wikipedia ist ja eigentlich eine nette Sache, man erfährt über ziemlich alles etwas. Wenn man aber im Ausland unterwegs ist, etwa auf einem Trip nach London oder Paris, sind die meisten von uns auch offline unterwegs. Genau hier setzt WikiGuide an – denn in der App sind mehr als 228.000 Wikipedia-Artikel offline verfügbar.

Das macht sich natürlich in der Größe der App bemerkbar: Knapp 500 MB Textinhalte, das ist eine Menge. Aber egal ob man sich am Ground Zero, dem Eiffelturm oder der Allianz Arena aufhält: WikiGuide präsentiert ohne Wartezeit alle Informationen zur Sehenswürdigkeit oder dem Ort.

Die Artikel lassen sich zum einen über eine integrierte Suche finden, hier gibt man einfach das gewünschte Stichwort ein. Besonders toll finden wir die Umkreissuche: Dank GPS-Ortung, die ja auch im Ausland problemlos und kostenlos funktioniert, kann man sich alle Artikel in der gewünschten Umgebung anzeigen lassen.

Die Artikel selbst beinhalten nicht nur die Einführung, sondern auch alle verfügbaren Unterpunkte. Zudem kann man durch interne Verlinkung weitere Artikel öffnen. Über einen Aktionsbutton in der oberen Leiste kann man den Artikel zudem als Favorit speichern, Fehler markieren und später an den Entwickler senden oder den Artikel auf der Wikipedia-Webseite und in der Maps-App öffnen. Besonders praktisch: Man kann sich auch weitere Artikel in einem bestimmten Umkreis anzeigen lassen.

Wer sich von der Größe und dem Preis der App nicht abschrecken lässt, bekommt auf jeden Fall einen tollen Begleiter für die nächste Reise. Ohne Bilder sieht es zwar ab und an etwas langweilig aus, aber das hätte den Rahmen dann doch gesprengt. Es gibt zwar abgespeckte Versionen für einzelne Länder, hier ist das Preis/Leistungsverhältnis aber deutlich schlechter. Und der Preis der Haupt-App? Den finden wir eigentlich völlig in Ordnung – für 2,99 Euro bekommt man im Buchhandel allerhöchstens einen Mini-Reiseführer für eine einzige Stadt.

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Fernweh? Mit Top Traveller Reiseluft schnuppern

Und wieder einmal wollen wir euch ein iPad-Magazin vorstellen. Diesmal dreht es sich um das Thema Reisen.

Fernweh? Mit Top Traveller Reiseluft schnuppernFernweh? Mit Top Traveller Reiseluft schnuppernFernweh? Mit Top Traveller Reiseluft schnuppernFernweh? Mit Top Traveller Reiseluft schnuppern

Ferne Länder bereisen, neue Kulturen kennenlernen, seinen Horizont erweitern. Das Reisen um die ganze Welt, birgt viele positive Erfahrungen für den Einzelnen. Doch wohin am Besten zuerst reisen? Was tun wenn im Moment das Budget fehlt? Lieber eine Fernreise oder doch nur ins Nachbarland? Top Traveller kann bei diesen Fragen als Inspirationsquelle dienen und bringt Länder, seien sie noch so weit weg, transparent und unterhaltsam aufs heimische Sofa.

Das Reisemagazin Top Traveller (App Store-Link) steht als Gratis-App in englischer und deutscher Sprache zum Download bereit. Wir haben uns die April- und Maiausgabe zu Gemüte geführt.

Frankfurter Rundschau lässt grüßen
Top Traveller entspringt dem selben Haus wie die Frankfurter Rundschau. Die Frankfurter Rundschau hat hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit gegenüber Top Traveller aber einiges an Vorsprung. Nach dem ersten Start der App empfiehlt es sich im Editorial einen kleinen Blick auf den Bedien-Guide zu werfen oder die Hilfe zur Navigation zu befragen. Das Prinzip der Bedienung ist vorrangig das horizontale Wischen mit einem oder zwei Fingern, um zur nächsten Seite oder Beitrag zu gelangen. Durch einfaches Tippen auf den Bildschirm erscheinen zwei Navigationsleisten am oberen und unteren Bildschirmrand. Hier hat der User die Möglichkeit sich das Inhaltsverzeichnis in kompakter Form anzeigen lassen, ein Lesezeichen zu setzen, die Hilfe aufzurufen, in den Kiosk und die Bibliothek zu gehen.

Mit Hilfe des Navigationsbuttons soll das zurechtfinden innerhalb des Magazins nochmals erleichtert werden, jedoch sollten sich die Entwickler das Motto „weniger ist mehr“ zu Gemüte führen. Anhand des Überangebots an Navigationsmöglichkeiten weiß der Leser fast nicht mehr, wohin er klicken soll, um gezielt zu einer Seite, einer bestimmten Galerie oder beispielsweise dem Titelbild zu gelangen. Intuitive Bedienung fällt schwer, da man sich als Nutzer in jedem Beitrag mehr oder weniger anders verhalten muss. Mal muss man vertikal, mal horizontal scrollen. Das Reisemagazin ist leider nur als Querformat vorhanden, obwohl es sich bei Magazinen bewährt hat, ebenso das Hochformat des iPads auszunutzen. Zum einen weisen Sternchen innerhalb der Beiträge auf Bildergalerien, Videos oder Gastro-Tipps hin, zum anderen sind es Infobuttons, oder die weiterführenden Inhalte verstecken sich hinter einer Leiste.

Tolle Inhalte per Kiosk laden
Bei den redaktionellen Inhalten kann Top Traveller dagegen vollends punkten. Asien, Europa, Afrika Nord- und Südamerika, Australien. Kein Kontinent fehlt, alle Länder um den ganzen Globus werden von den Redakteuren vorgestellt. Das Inhaltsverzeichnis ist unter anderem anhand einer Weltkarte dargestellt, in der man nur auf die entsprechenden Punkte auf der Karte klicken muss, um den ausgewählten Ort zu „bereisen“. Dort erwarten den Leser Berichte zu Landschaften, Kultur und Leuten.

Viele ausgesuchte Fotos und Videos, die man größtenteils dann auch in der Fullscreen-Ansicht betrachten kann, runden die qualitativ hochwertigen Beiträge ab. Besichtigungs- und Shoppingtipps abseits vom Massentourismus und geheimes Insider-Wissen machen Lust auf Reisen und Erkundschaften. Bei den ganzen Geheimtipps fehlen die zwar bekannten, aber immer noch schönsten Plätze der Welt, trotzdem nicht. Unter den Rubriken Toptrip, Abenteuertrip, Citytrip, Genusstrip, Wellnesstrip und Tophotels sollte für jeden Reisenden oder Daheimgebliebenen etwas dabei sein.

Mittels eingebauter Kioskfunktion kann sich der Leser jeden Monat die jeweils neue Gratisausgabe herunterladen. Diese bleibt dann auch offline verfügbar. In der eigenen Bibliothek bleiben ältere Ausgaben gespeichert, so dass man sie auch noch nach längerer Zeit wieder aufrufen kann.

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HolidayCheck: Die neue iPhone-App im Test

Jeder, der schon einmal im Internet nach Hotels gesucht hat oder wissen wollte, wie das im Reisebüro ausgewählte Hotel wirklich von Urlaubern bewertet wird, kennt HolidayCheck. Heute gibt es neben der mobilen Webseite auch eine eigene iPhone-Applikation.

HolidayCheck: Die neue iPhone-App im TestHolidayCheck: Die neue iPhone-App im TestHolidayCheck: Die neue iPhone-App im TestHolidayCheck: Die neue iPhone-App im Test

Ein Teil dieser Zeilen ist auf dem Münchner Flughafen entstanden. Die gerade einmal 5.8 MB große und kostenlos angebotene App ist schnell geladen und ebenso schnell geöffnet. Nach dem eigentlichen Download kann man sich noch eine Hotelliste auf sein Gerät laden, dazu aber später mehr. Eines können wir allerdings schon jetzt ganz sicher sagen: Wenn man auf dem Weg nach Hause am Flughafen sitzt und sich ein paar Urlaubshotels ansieht, kommt schon Fernweh auf.

HolidayCheck (App Store-Link) kann schon nach wenigen Sekunden mit ihrem einfachen Aufbau überzeugen. In Sachen Nutzeroberfläche kann man hier kaum etwas falsch machen. Mit dem Button „Hotels suchen“ findet man schnell sein gewünschtes Hotel. Die Suche aktualisiert sich dabei nach jedem eingegebenen Buchstaben, meinst muss man gar nicht den kompletten Namen des Hotels eingeben.

Bereits in den Suchergebnissen wird die Wiederempfehlungsrate des Hotels angezeigt, weitere Informationen erhält man in der Detailübersicht. Neben Fotos und Videos, natürlich alle aufgenommen von Urlaubern, erhält man einen guten Eindruck vom Hotel. Dafür ist natürlich eine Internetverbindung notwendig, das gleiche gilt für die oft umfangreichen Bewertungen der anderen Nutzer. Für mich persönliche mittlerweile eine unverzichtbare Hilfe auf der Suche nach dem richtigen Hotel…

Im Hauptmenü und in der Hotel-Detailansicht stößt man auf einen neuen Punkt, den man als Nutzer von HolidayCheck bisher nicht kannte – den QuickCheck. Hierbei handelt es sich um eine neue Funktion der iPhone-Applikation, entsprechend wenige Einträge sind bisher zu finden.

Soziale Note: Der QuickCheck
Durch einen vorherigen Download einer umfangreichen Datenbank, die über 250.000 Hotelnamen beinhaltet, funktioniert das Anfertigen eines QuickChecks direkt im Urlaub, auch im Ausland. Zunächst wählt man ein Hotel aus der Liste, was aufgrund der GPS-Lokalisierung recht schnell funktioniert. In wenigen Sätzen beschreibt man seine ersten Eindrücke, zusätzlich können Videos oder Fotos angefügt werden.

Ohne teures Daten-Roaming funktioniert der Upload der Daten natürlich nicht. Die eigenen QuickChecks werden solange lokal auf dem iPhone gespeichert, bis wieder eine Internetverbindung verfügbar ist, danach können sie abgeschickt werden. Direkt nach dem Upload sind die Daten online für andere Nutzer einsehbar, zusätzlich kann man seine Einträge mit seinen eigenen Freunden teilen – also ganz persönlich empfehlen. Das funktioniert momentan leider noch nicht automatisiert, eine entsprechende Funktion wollen die Entwickler aber später nachreichen.

Ich muss ehrlicherweise zugeben, dass ich meine Urlaubsreisen weiterhin lieber im Reisebüro oder über die normale Webseite von HolidayCheck buche, die angezeigten und meist günstigeren Internet-Preise verschaffen einem als Kunden dort aber meist eine sehr gute Verhandlungsposition.

Ansonsten macht die neue HolidayCheck-App schon einen richtig guten Eindruck, insbesondere das schnelle und übersichtliche Interface kann überzeugen, hier sollte sich jeder Nutzer schnell zurechtfinden. Einen kleinen Wunsch wollen wir aber dennoch loswerden: Wir vermissen eine Art Suchhistorie, in der man seine zuletzt angesehenen Hotels aufgelistet bekommt.

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Der letzte Schrei: Privatjet auf Knopfdruck

Immer wieder laufen uns im App Store besonders außergewöhnliche Apps über den Weg. Der neueste letzte Schrei: Private Jet.

Der letzte Schrei: Privatjet auf KnopfdruckWie kommt man am schnellsten in den Sommerurlaub? Meistens mit einem ganz normalen Linienflieger. Auf die größeren Nordseeinseln geht es mit der Fähre, in die Berge meist mit dem Auto. Mit dem iPhone kann man sich nun auch einen Privatjet buchen.

Wer keine Lust auf schreiende Kleinkinder und nervige Sitznachbarn hat, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die kostenlose App Private Jet (App Store-Link) werden. Die App ist übrigens das einzige, das hier wirklich günstig ist.

Mit der iPhone-Applikation kann man über den weltgrößten Flugzeug-Broker der Welt auf zahlreiche zur Verfügung stehende Jets zurückgreifen, die einen in Windeseile von A nach B bringen.

Wirklich günstig ist der Spaß natürlich nicht. Für den nächsten Partytrip von Dortmund nach Ibiza zahlt man ohne Rückflug schon einmal satte 7.500 Euro.

Nun hoffen wir, dass sich zumindest ein Nutzer über den Nutzen dieser App freut. Über einen kleinen Reisebericht freuen wir uns schon jetzt.

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Expedia: Hotels mit dem iPhone buchen

Expedia Hotels – Book Your Hotel Rooms (App Store-Link) ist der komplette Name der Gratis-App.

Expedia: Hotels mit dem iPhone buchenExpedia hat mit der Hotel-App nun die zweite Applikation im App Store veröffentlicht. Anfang April wurde Expedia-Hotels im Store eingereicht – gestern wurde die App erstmals aktualisiert.

Wie man schon vom App-Namen ableiten kann, kann man mit dieser App verbindlich ein Hotelzimmer buchen. Entweder man lässt den eigenen Standpunkt bestimmen und die App generiert Hotels in der Nähe oder man gibt einfach einen Ort per Hand ein. In der Liste erscheinen dann alle Hotels in der näheren Umgebung mit Preis und Anzahl der Sterne.

Zuvor kann man festlegen, ob man alleine eincheckt, Kinder oder einen Ehepartner mitbringt. Hotels können auf einer Karte angezeigt und direkt in der App gebucht werden. Man wählt einfach die Anzahl der Übernachtungen aus, gibt seine Kontaktdaten an und bucht ein Hotelzimmer. Zahlen kann man allerdings nur mit Kreditkarte.

Das gestern erschienenen Update verbessert die Performance und liefert bessere Suchergebnisse. Expedia Hotels – Book Your Hotel Rooms ist sicher nicht nur für Personen, die viel auf Reisen sind interessant.

Unsere abschließende Frage: Kommen Hotelbuchungen direkt vom iPhone für euch in Frage? Welche App nutzt ihr dafür oder wählt ihr vielleicht sogar den klassischen Weg über das Reisebüro?

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Heute geschenkt: 8 Euro teurer Jourist Weltübersetzer

Ihr habt schon bei iOutBank Pro zugeschlagen und wollt weiter sparen? Kein Problem.

Heute geschenkt: 8 Euro teurer Jourist WeltübersetzerHeute scheint der Tag der großen Angebote zu sein. Nach dem knapp zehn Euro teuren Banking-Programm gibt es nun eine Übersetzungshilfe für die nächste Reise zum Nulltarif. Der Jourist Weltübersetzer wurde von 7,99 Euro auf null gesenkt.

Die Universal-App kann auf iPhone und iPad installiert werden und kommt mit 25 Sprachen daher. Alle Inhalte sind offline verfügbar, pro Sprache gibt es über 2.100 illustrierte und vertonte Redewendungen. Das benötigt natürlich seinen Platz: 661 MB nimmt der Jourist Weltübersetzer (App Store-Link) in Beschlag.

Bei der nächsten Reise könnte das aber Gold wert sein: Denn wer weiß schon, wie man sich auf Thai, Slowakisch oder Hindi noch etwas Toilettenpapier auf das Zimmer bringen lassen kann.

Von uns gibt es jedenfalls eine klare Empfehlung. Niemand, der ab und zu auf Reisen unterwegs ist, sollte sich den Jourist Weltübersetzer für iPhone und iPad entgehen lassen, solange er gratis zu haben ist.

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Auf der AIDA: iPad als virtuelle Speisekarte

Immer mehr Unternehmen verwenden das iPad für diverse Einsatzzwecke. Auch auf der AIDA kann man das Apple-Tablet jetzt nutzen.

Auf der AIDA: iPad als virtuelle SpeisekarteWer bei der nächsten Kreuzfahrt auf keinen Fall auf übermäßigen iPad-Gebrauch verzichten will, sollte sich für diesen Sommer auf jeden Fall einen Platz auf der AIDAsol sichern. Dort kommt das iPad in diesem Jahr im Restaurant zum Einsatz.

In den À-la-carte-Restaurants an Bord wie dem Rossini oder dem Buffalo Steak House kann man sich mit wenigen Handbewegungen sein persönliches Menü zusammenstellen.

Außerdem bietet die virtuelle Speisekarte zahlreiche Zusatzinformationen. Welches Rindfleisch für das Steak verwendet wird, wird ebenso beschrieben wie die Anbaugebiete und das Bouquet der Weine. Illustriert werden die Informationen mit vielen Fotos.

Wer noch ein wenig sparen muss und die Kreuzfahrt erst 2012 in Angriff nehmen kann: Dann wird auch die AIDAmar mit iPads ausgestattet sein. Leider konnten wir zum jetzigen Zeitpunkt noch keinen Blick auf die installierten Apps werfen. Wer sich allerdings ein wenig mit den Kreuzfahrtschiffen beschäftigen will, kann sich die kostenlose App AIDA Kreuzfahrten auf sein iPad laden.

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