Der letzte Schrei: Privatjet auf Knopfdruck

Immer wieder laufen uns im App Store besonders außergewöhnliche Apps über den Weg. Der neueste letzte Schrei: Private Jet.

Der letzte Schrei: Privatjet auf KnopfdruckWie kommt man am schnellsten in den Sommerurlaub? Meistens mit einem ganz normalen Linienflieger. Auf die größeren Nordseeinseln geht es mit der Fähre, in die Berge meist mit dem Auto. Mit dem iPhone kann man sich nun auch einen Privatjet buchen.

Wer keine Lust auf schreiende Kleinkinder und nervige Sitznachbarn hat, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die kostenlose App Private Jet (App Store-Link) werden. Die App ist übrigens das einzige, das hier wirklich günstig ist.

Mit der iPhone-Applikation kann man über den weltgrößten Flugzeug-Broker der Welt auf zahlreiche zur Verfügung stehende Jets zurückgreifen, die einen in Windeseile von A nach B bringen.

Wirklich günstig ist der Spaß natürlich nicht. Für den nächsten Partytrip von Dortmund nach Ibiza zahlt man ohne Rückflug schon einmal satte 7.500 Euro.

Nun hoffen wir, dass sich zumindest ein Nutzer über den Nutzen dieser App freut. Über einen kleinen Reisebericht freuen wir uns schon jetzt.

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Expedia: Hotels mit dem iPhone buchen

Expedia Hotels – Book Your Hotel Rooms (App Store-Link) ist der komplette Name der Gratis-App.

Expedia: Hotels mit dem iPhone buchenExpedia hat mit der Hotel-App nun die zweite Applikation im App Store veröffentlicht. Anfang April wurde Expedia-Hotels im Store eingereicht – gestern wurde die App erstmals aktualisiert.

Wie man schon vom App-Namen ableiten kann, kann man mit dieser App verbindlich ein Hotelzimmer buchen. Entweder man lässt den eigenen Standpunkt bestimmen und die App generiert Hotels in der Nähe oder man gibt einfach einen Ort per Hand ein. In der Liste erscheinen dann alle Hotels in der näheren Umgebung mit Preis und Anzahl der Sterne.

Zuvor kann man festlegen, ob man alleine eincheckt, Kinder oder einen Ehepartner mitbringt. Hotels können auf einer Karte angezeigt und direkt in der App gebucht werden. Man wählt einfach die Anzahl der Übernachtungen aus, gibt seine Kontaktdaten an und bucht ein Hotelzimmer. Zahlen kann man allerdings nur mit Kreditkarte.

Das gestern erschienenen Update verbessert die Performance und liefert bessere Suchergebnisse. Expedia Hotels – Book Your Hotel Rooms ist sicher nicht nur für Personen, die viel auf Reisen sind interessant.

Unsere abschließende Frage: Kommen Hotelbuchungen direkt vom iPhone für euch in Frage? Welche App nutzt ihr dafür oder wählt ihr vielleicht sogar den klassischen Weg über das Reisebüro?

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Heute geschenkt: 8 Euro teurer Jourist Weltübersetzer

Ihr habt schon bei iOutBank Pro zugeschlagen und wollt weiter sparen? Kein Problem.

Heute geschenkt: 8 Euro teurer Jourist WeltübersetzerHeute scheint der Tag der großen Angebote zu sein. Nach dem knapp zehn Euro teuren Banking-Programm gibt es nun eine Übersetzungshilfe für die nächste Reise zum Nulltarif. Der Jourist Weltübersetzer wurde von 7,99 Euro auf null gesenkt.

Die Universal-App kann auf iPhone und iPad installiert werden und kommt mit 25 Sprachen daher. Alle Inhalte sind offline verfügbar, pro Sprache gibt es über 2.100 illustrierte und vertonte Redewendungen. Das benötigt natürlich seinen Platz: 661 MB nimmt der Jourist Weltübersetzer (App Store-Link) in Beschlag.

Bei der nächsten Reise könnte das aber Gold wert sein: Denn wer weiß schon, wie man sich auf Thai, Slowakisch oder Hindi noch etwas Toilettenpapier auf das Zimmer bringen lassen kann.

Von uns gibt es jedenfalls eine klare Empfehlung. Niemand, der ab und zu auf Reisen unterwegs ist, sollte sich den Jourist Weltübersetzer für iPhone und iPad entgehen lassen, solange er gratis zu haben ist.

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Auf der AIDA: iPad als virtuelle Speisekarte

Immer mehr Unternehmen verwenden das iPad für diverse Einsatzzwecke. Auch auf der AIDA kann man das Apple-Tablet jetzt nutzen.

Auf der AIDA: iPad als virtuelle SpeisekarteWer bei der nächsten Kreuzfahrt auf keinen Fall auf übermäßigen iPad-Gebrauch verzichten will, sollte sich für diesen Sommer auf jeden Fall einen Platz auf der AIDAsol sichern. Dort kommt das iPad in diesem Jahr im Restaurant zum Einsatz.

In den À-la-carte-Restaurants an Bord wie dem Rossini oder dem Buffalo Steak House kann man sich mit wenigen Handbewegungen sein persönliches Menü zusammenstellen.

Außerdem bietet die virtuelle Speisekarte zahlreiche Zusatzinformationen. Welches Rindfleisch für das Steak verwendet wird, wird ebenso beschrieben wie die Anbaugebiete und das Bouquet der Weine. Illustriert werden die Informationen mit vielen Fotos.

Wer noch ein wenig sparen muss und die Kreuzfahrt erst 2012 in Angriff nehmen kann: Dann wird auch die AIDAmar mit iPads ausgestattet sein. Leider konnten wir zum jetzigen Zeitpunkt noch keinen Blick auf die installierten Apps werfen. Wer sich allerdings ein wenig mit den Kreuzfahrtschiffen beschäftigen will, kann sich die kostenlose App AIDA Kreuzfahrten auf sein iPad laden.

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Zeit für Kultur: Kölns jüdische Geschichte

Wer nach dem Döner Maker noch Zeit für etwas richtige Kultur übrig hat, sollte sich die folgende Neuvorstellung nicht entgehen lassen.

Zeit für Kultur: Kölns jüdische GeschichteWie sicher die wenigsten von uns wissen, findet noch bis zum 17. April in Köln und anderen Städten Nordrhein-Westfalens die Jüdischen Kulturtage statt. Was hat das mit einem iPhone-Blog zu tun? Eigentlich nichts, aber wie so oft: Es gibt eine App dafür.

Kölns jüdische Geschichte (App Store-Link) ist seit dem 25. März für einen Preis von 3,99 Euro erhältlich, bisher aber noch gänzlich unbewertet. Mit der iPhone-Applikation können Kultur-Interessierte in einer zweistündigen Hörführung die jüdische Geschichte der Stadt Köln erleben.

Vor dem Download haben wir schon befürchtet, dass die Audiodateien per Datenverbindung gestreamt werden, denn die App ist selbst nur 2,6 MB groß. Beim ersten Start wird man allerdings dazu aufgefordert, die 40 MB großen Inhalte nachzuladen – so kann man die App gemütlich im heimischen WLAN komplett laden, müsste unterwegs aufgrund der 20-MB-Grenze im App Store aber auch nicht darauf verzichten.

Auf einem kleinen Stadtplan, der leider nicht Retina-optimiert ist, findet man fünf diverse Etappen, die man in einer beliebigen Reihenfolge absolvieren kann. Der Audio-Guide ist dabei verständlich und klar gesprochen und gerade so schnell, dass man noch sehr gut mitkommt.

Unsere Empfehlung: Wer sich für Kultur interessiert, in Köln wohnt oder demnächst dort zu Gast ist, kann mit dem 3,99 Euro teuren und zwei Stunden langen Hörführer durchaus interessante Dinge über Kölns jüdische Geschichte erfahren. Praktisch ist, dass alle Inhalte nach dem einmaligen Download offline verfügbar sind – damit können auch iPod Touch-Besitzer die App nutzen.

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ToucHotel: Zimmer mit sozialer Note finden

Holidaycheck, Booking.com und HRS. Im Internet gibt es viele verschiedene Dienste. ToucHotel ist eine neue Gratis-App, mit der man ebenfalls sein Hotelzimmer reservieren und zudem ein kleines Bewertungs-Netzwerk aufbauen kann.

ToucHotel: Zimmer mit sozialer Note findenToucHotel: Zimmer mit sozialer Note findenToucHotel: Zimmer mit sozialer Note findenToucHotel: Zimmer mit sozialer Note finden

Wir haben uns die kostenlose iPhone-Applikation ToucHotel natürlich genauer angesehen, vielleicht verbirgt sich dahinter ja ein kleines Talent, das bisher ohne große Aufmerksamkeit auskommen musste – andere Apps haben vielleicht einen größeren Namen, aber das muss ja nichts bedeuten.

Auswahldialogen bezüglich Push-Benachrichtigungen und Ortungsdiensten gelangt man auch gleich auf den sehr schlichten Startbildschirm, auf dem gleich einige Darstellungsfehler ins Auge stechen (siehe Screenshot 3) – hier wird hoffentlich noch nachgebessert. Immerhin: ToucHotel ist im Gegensatz zu leider immer noch sehr vielen Apps Retina-optimiert.

Hotels können in einer Stadt, in der Umgebung oder anhand der Chronik gesucht werden. Bevor man jedoch eine Liste mit den verfügbaren Zimmern angezeigt bekommt, muss man die Reisedaten eingeben, was dank zwei Auswahlfenstern recht schnell von statten geht.

Direkt danach gibt es die Resultate, inklusive Sterne, Preis und Bewertung. Natürlich kann eine Detailansicht aufgerufen werden, wobei eine recht lange Ladezeit von einigen Sekunden auftritt. Neben Infos, Fotos und einer Karte kann natürlich auch gleich gebucht werden – hier wird im übrigen auf die Datenbank von booking.com zurückgegriffen, was in Sachen Qualität sicher kein schlechtes Zeichen ist.

Privates Netzwerk für Hotelbewertungen
Vergeblich sucht man Bewertungen und Rezensionen von anderen Nutzern, die man auf so vielen anderen Webseiten und Apps finden. Stattdessen gibt es ein privates soziales Netzwerk, das man sich mit Freunden teilen kann.

Das ganze funktioniert wie folgt: Hat man sich einen Account angelegt (man kann auch sein Facebook-Konto verwenden), kann man sich mit Freunden zusammenschließen und deren Bewertungen zu bestimmten Hotels aufrufen. Gefunden werden kann man zum Beispiel über Mailadresse oder Telefonnummer, beides bleibt natürlich verborgen.

Aus unserer Sicht gibt es bei diesem System einen großen Vorteil, aber auch einen dicken Nachteil. Der Vorteil liegt auf der Hand: Wenn eine vertraute Person ein Hotel bewertet hat, kann man sich im Normalfall auf die Richtigkeit der Aussagen verlassen. Bei anderen Diensten fragt man sich ja oft, ob die Bewertungen überhaupt der Wahrheit entsprechen – in ToucHotel kann man auf die Meinung von Freunden vertrauen. Der Nachteil: Die Quantität der Bewertungen ist natürlich sehr gering – denn nur wer die App nutzt und pflegt, bringt Inhalte – vielleicht können wir mit diesem Artikel ja positiv zur Verbreitung und Nutzung beitragen.

Zum Schluss noch kurz ein Blick auf die letzten beiden Reiter im Hauptmenü von ToucHotel. Unter Favoriten werden, wie könnte es anders sein, Hotels angezeigt, die man zuvor entsprechend markiert hat. Auch Freunde können sehen, welche Hotels man auch in Zukunft nicht auslassen würde.

Im Menüpunkt Reservierungen werden alle Buchungen aufgelistet. Besonders praktisch hierbei ist, dass alle Daten offline verfügbar sind. So kann man auch im Ausland oder bei einer schlechten Verbindungsqualität noch auf seine persönlichen und wichtigen Informationen zurückgreifen – darauf möchten wir im Zweifel nicht verzichten.

Insgesamt wird durch die persönlichen Verknüpfungen interessante Möglichkeiten geboten, ein paar externe Bewertungen hätten bei gänzlich unbekannten Hotels aber nicht geschadet – ebenso wie ein leicht aufgepepptes Design. Bleibt die Frage: Welche App oder Webseite nutzt ihr auf eurem iPhone, um euer Hotelzimmer zu buchen? Ist ToucHotel mit dem sozialen Ansatz vielleicht ein Blick wert – interessante Ansätze werden ja auf jeden Fall geboten.

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11 mTrip-Reiseführer jetzt gratis laden

Die Reiseführer von mTrip sind durch die Bank weg empfehlenswert. Momentan gibt es wieder einige Angebote.

11 mTrip-Reiseführer jetzt gratis ladenDie mTrip Reiseführer haben wir selbst schon auf Trips nach London und Berlin genauer unter die Lupe genommen und zeigten uns danach eigentlich begeistert. Durch Offline-Inhalte, Karten und viele interessante Tipps, sowie einer intelligenten Routenführung wussten die digitale Reiseführer zu überzeugen.

Die sonst 4,99 Euro teuren iPhone-Apps gab es zum Teil immer mal wieder vergünstigt oder sogar kostenlos, man konnte sich also gut mit den verschiedenen Städten eindecken, 32 Apps sind es an der Zahl.

Jetzt gibt es wieder ein paar Reiseführer kostenlos zum Download. Es sind zwar nicht die Top-Reiseziele wie Barcelona oder Paris, aber man weiß ja nie, wohin es einen in der Zukunft verschlägt.

Kommen wir zum Punkt: Stockholm, Prag, Hongkong, Budapest, Bangkok, Dubai, Sao Paulo, Singapur, Peking, Tokyo und Shanghai können derzeit gratis geladen werden. Wir wünschen viel Spaß bei der nächsten Reise.

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PickMeUp: Taxi ohne Anruf bestellen

Taxi fahren ist teuer – die meisten von uns werden sich daher wohl eher selten durch die Stadt kutschieren lassen. Ab und zu muss es aber doch sein.

PickMeUp: Taxi ohne Anruf bestellenPickMeUp: Taxi ohne Anruf bestellenPickMeUp: Taxi ohne Anruf bestellenPickMeUp: Taxi ohne Anruf bestellen

Gerade in fremden Städten ist man oft dankbar, wenn man mit einem Taxi schnell und einfach von A nach B gebracht wird. Doch oft steht man vor dem Problem, dass kein Taxi in der Nähe ist, wenn man gerade eines braucht. Die Gratis-Applikation PickMeUp für das iPhone verspricht, dass man mit wenigen Klicks an ein Taxi kommt.

Das wollten wir natürlich ausprobieren. In der App-Beschreibung versprechen die Entwickler, dass es mit nur zwei Klicks möglich ist, sich ein Wunsch-Taxi zu besorgen. Schnell mussten wir feststellen, dass zumindest beim ersten Start mehr Klicks notwendig sind.

Hat man die App zum ersten Mal gestartet, muss man zunächst Name, Mailadresse und Telefonnummer angeben – diese Daten werden benötigt, wenn man ein Taxi ohne Telefonat ordern will. Das kann ab und an wirklich praktisch sein, etwa wenn in einer lauten Umgebung kein Telefonat möglich ist. Ein Filter für die Taxi-Anbieter, die diesen Dienst unterstützen, wäre allerdings wünschenswert.

In der Version 1.4 sind 50 Großstädte und deren Taxi-Dienste integriert, leider gibt es momentan noch keine Liste, die man vor einem Download der App einsehen kann. Kein großes Thema, solange die App kostenlos angeboten wird. Die Entwickler wollen mit dem nächsten kostenpflichtigen Update 150 Städte hinzufügen – spätestens dann will der Entwickler eine Liste aber vorab zur Verfügung stellen.

Wir haben immer noch kein Taxi gerufen. Hierfür muss zunächst die aktuelle Stadt ausgewählt werden, danach ein Taxi-Dienst. Jetzt kann man sich mit einem Klick auf „Sofort bestellen“ ein Taxi rufen lassen, die aktuelle Position kann per Ortungsdienst abgefragt oder aber manuell eingeben werden. Wenn der Anbieter keinen telefonlosen Taxiruf anbietet, besteht eine Anruf-Option.

200 Städte mit dem nächsten Update
Was wir etwas schade finden: Der aktuelle Standort wird zwar ausgelesen, allerdings nur für den Taxiruf, nicht für die Auswahl der Stadt. Wer viel unterwegs ist, muss oft in die Einstellungen zurück – um dort seine aktuelle Stadt zu ändern. Mit dem angesprochen Update soll das nachgereicht werden.

Positiv zu bewerten ist hingehen die Auswahl der Anbieter – wer hier gute oder schlechte Erfahrungen gemacht hat, kann seinen Favoriten manuell auswählen und erlebt keine bösen Überraschungen.

Sehr praktisch ist auch die Vorbestellung. Weiß man, dass man an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Uhrzeit ein Taxi benötigt, kann mit wenigen Klicks eine Auswahl getroffen und abgeschickt werden. Das Taxi steht dann – hoffentlich pünktlich – zum vereinbarten Termin vor der Tür, besser geht es kaum.

Leider umfasst die Datenbank des Entwicklers keine aktuellen Preise. Einige andere Apps, wie etwa der Taxometer, können vor Fahrtbeginn einen ungefähren Preis für die Taxifahrt berechnen. Das ist zwar nicht immer so genau, aber immerhin ein Anhaltspunkt. PickMeUp verspricht: Auch hier soll das kostenpflichtige Update eine solche Funktion mitbringen.

Eine solche Funktion wünschen wir uns auch in PickMeUp, besonders um böse Überraschungen in fremden Städten zu vermeiden – wer weiß da schon so genau, wie weit es bis zum Ziel ist. Auf exklusive Features, wie etwa die Taxiverfolgung von myTaxi in vier großen deutschen Städten, kann aber im Notfall auch verzichtet werden. Letztlich kann festgehalten werden: Wenn man sich nach dem letzten Start der App nicht in einer anderen Stadt aufhält, kann man mit PickMeUp tatsächlich ein Taxi mit nur zwei Klicks auf dem iPhone bestellen.

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Unser Liebling: Lufthansa Magazin noch besser

Wir wollen mal wieder über unser Lieblings-Magazin auf dem iPad berichten: Das Lufthansa Magazin.

Zunächst müssen wirUnser Liebling: Lufthansa Magazin noch besser ein dickes Lob an die Entwickler des Lufthansa Magazins aussprechen: Hier scheint man sich wirklich mit dem App Store und den abgegebenen Bewertungen zu befassen. Ein großer Wunsch der Nutzer war es, alte und gelesene Magazine löschen zu können. Mit dem Update auf Version 2.0 ist das nun möglich.

Das Lufthansa Magazin kann kostenlos auf das iPad geladen werden und ist in der Basis-Version nur noch 7 MB groß. Die monatlichen Ausgaben wiegen ungefähr 100 MB und sind wirklich schnell heruntergeladen: Nur knapp 30 Sekunden vergingen, bis wir eine Ausgabe lesen können – auch hier können sich andere Firmen gerne eine Scheibe abschneiden.

Perfekt an das iPad angepasst bietet das Magazin auch im März spannende Themen. Neben dem Reiseziel Hong Kong gibt es ein Spezial mit Schauspieler Daniel Brühl und weitere Technik-Berichte über den Riesenvogel A380 – sogar ein kleines Quiz wurde eingebaut.

Auch wenn man kein Vielflieger ist: Das Lufthansa Magazin sollte man sich auf jeden Fall einmal angesehen haben. Wir finden: Erst dann wird man sehen, das andere Magazin-Apps noch sehr viel Luft nach oben haben.

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Wikitude: AR-Browser nach Update endlich stabil

Wikitude haben wir vor ein paar Wochen im WDR Fernsehen entdeckt. Warum wir die App erst jetzt vorstellen, hat einen einfachen Grund.

Wikitude: AR-Browser nach Update endlich stabilBisher lief Wikitude, ein Browser für die Umgebung, äußerst wackelig. Erst gestern ist das Update auf die Version 6.0 erschienen, mit dem die App bei uns endlich stabil und in einer annehmbaren Geschwindigkeit läuft. Aber was kann Wikitude überhaupt? Interessante Dinge in der Umgebung anzeigen.

Was man sich anzeigen lassen will, kann man selbst entscheiden. Es gibt diverse Kategorien, zum Beispiel Wikipedia, Webcams, Youtube oder einfach alles, das in der näheren Umgebung so los ist.

Die Ergebnisse können in einer einfachen Liste, auf einer Karte oder sogar in einer Augmented Reality-Ansicht dargestellt werden, für letzteres ist natürlich ein iPhone oder iPod Touch mit Kamera nötig. Kleines Anwenderbeispiel: Man steht vor dem Brandenburger Tor, hält das iPhone in Richtung der Sehenswürdigkeit und bekommt direkt den entsprechenden Wikipedia-Text präsentiert.

Mit Wikitude kann man seine Umgebung jedenfalls schnell und einfach erkunden und sogar Mietwohnungen finden – in Ballungsgebieten sind natürlich mehr Daten verfügbar als auf dem Land, das sollte auf jeden Fall beachtet werden. Die Universal-App Wikitude kann kostenlos aus dem App Store geladen werden und wird durch Werbebanner im Hauptmenü finanziert.

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Mitfahrgelegenheit.de: Die passende App zur Webseite

In unserem sonntäglichen Gewinnspiel hatten wir euch gefragt, wie ihr euer iPad von A nach B transportiert. Jetzt gibt es eine neue App die euch selbst von A nach B bringt.

Mitfahrgelegenheit.de: Die passende App zur WebseiteDie größte Mitfahrzentrale Deutschlands ist nun mit einer eigenen App im Store vertreten. Die kostenlose App trägt den Namen der Webseite – Mitfahrgelegenheit.de.

Klicken.Fahren.Sparen – so wirbt das Unternehmen für sich. Die App ist eine komprimierte Version des Online-Angebotes und ziemlich leicht zu bedienen. Um nach einer Mitfahrgelegenheit zu suchen, müssen nur die entsprechenden Parameter eingestellt werden und wenige Sekunden später erscheinen passende Suchergebnisse. Mit einem weiteren Klick kann man direkten Kontakt zum Inserent herstellen.

Möchte man allerdings eine Mitfahrgelegenheit aufgeben, muss man sich vorher ein Benutzerkonto anlegen. In der App selbst kann man leider kein neues Konto anlegen und man wird auf die Webseite verwiesen. Verfügt man schon über ein Konto ist das Inserieren in wenigen Minuten erledigt.

Insgesamt sind bis jetzt 1,5 Millionen registrierte Nutzer gezählt und es werden regelmäßig über 400.00 Angebote und Gesuche ausgeschrieben. Wir selbst haben schon einige Leute bei uns im Auto mitgenommen und hatten jede Menge Spaß – und wohl ebenso viel Glück, dass es immer nette Mitfahrer waren.

Die von uns bereits vorgestellte ADAC-App greift übrigens auf die Daten von mitfahrgelegenheit.de zurück, dort sind allerdings keine Bahnfahrten zu finden – dafür wird aber eine Universal-App mit iPad-Support geboten, diese Funktion steht bei der App von mitfahrgelegenheit.de noch aus.

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myTaxi: Innovativer Taxiruf für iPhone und iPad

myTaxi ist zwar erst in drei Städten (Hamburg, Köln, Bonn) verfügbar, aber eine wirklich nette Idee für die Zukunft.

myTaxi: Innovativer Taxiruf für iPhone und iPad
Vorweg ein wichtiger Hinweis: Wir haben heute anscheinend ein kleines Problem mit unserem Push-Dienst, vereinzelt werden keine Benachrichtigungen herausgeschickt. Wir arbeiten schon am Problem und hoffen, zum Start der neuen Woche wieder mit voller Kraft für euch da zu sein.

Mit myTaxi sollen lästige Anrufe beim Taxidienst und das Warten im Regen der Vergangenheit angehören. Die kostenlose Universal-App erfreut allerdings nicht nur die Kunden, sondern auch die Fahrer, für die es eine zusätzliche App gibt – es lockt mehr Umsatz.

Aber was kann myTaxi eigentlich? In Hamburg, einer der drei Städten im Angebot, nutzen bereits 700 Taxifahrer das Angebot. Über die iPhone-App kann man sich ganz einfach ein Taxi zu einer gewünschten Adresse rufen lassen und auf dem Display verfolgen, wo das gerufene Taxi gerade ist und erfährt natürlich, wann es eintrifft – Berechnung der Restzeit bis zur Ankunft inklusive.

Leider konnten wir die App noch nicht selbst testen, werden das bei einem Besuch der drei Städte aber sicher nachholen. Denn auch kleinere Dinge wie Taxifahrerprofile oder Bewertungen der Fahrt helfen dabei, die Taxifahrt sicherer und angenehmer zu gestalten.

Habt ihr das Angebot vielleicht schon selbst genutzt oder könnt es am Wochenende noch ausprobieren? Über eure Erfahrungsberichte freuen wir uns natürlich…

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App der Woche angetestet: ADAC Mitfahrclub

In iTunes wird der ADAC Mitfahrclub als App der Woche angepriesen. Grund genug, sich das Angebot genauer anzuschauen.

App der Woche angetestet: ADAC MitfahrclubIn Zeiten der hohen Spritkosten nimmt man gerne jemanden mit, der sich an den Kosten beteiligt. Und auch andersrum kann Mitfahren Sinn machen – wenn man zum Beispiel kein eigenes Auto hat und kostengünstig von A nach B kommen will. In der App ADAC Mitfahrclub findet man Fahrer oder Mitfahrer, um sich die Kosten zu teilen.

Die Universal-App (wir haben uns die iPhone-Version angesehen) greift dabei auf Daten der Webseite mitfahrgelegenheit.de zurück. Dort haben wir in der Vergangenheit schon richtig gute Erfahrungen gemacht und nette Mitfahrer gefunden, die auch über längere Strecken für Unterhaltung im Auto gesorgt haben. Dass es schwarze Schafe gibt, ist natürlich nie auszuschließen.

Aber wie schlägt sich nun die App? Fahrten können ganz einfach über eine Eingabemaske gesucht werden, natürlich kann man Start und Ziel frei eingeben. Leider funktionierte bei uns die automatische Ortung nicht, was gerade dann schwer zu verkraften ist, wenn der eigene Ort in der Liste fehlt. Weitere Optionen, wie natürlich das Datum, reine Frauenfahrt oder Raucher können eingestellt werden.

Für eine Fahrt von Bochum nach Berlin haben wir Angebote zwischen 20 und 30 Euro gefunden, da gibt es eigentlich nicht viel zu meckern. Auch ohne Anmeldung sind die meisten Angaben verfügbar, wie etwa die Telefonnummer des Fahrers. Wer selber fahren will und Mitfahrer sucht, oder einfach nur alle Optionen freischalten will, kann sich kostenlos registrieren, was leider nur über eine verlinkte Webseite möglich ist.

Für eine Gratis-App bietet der ADAC Mitfahrclub im Vergleich zur Webseite ein deutlich besseres Handling und ist nicht nur für Personen interessant, die das Angebot schon kennen. Allerdings: Es scheinen einige Fahrten aus der Webseiten-Datenbank zu fehlen, gerade was Mitfahren in der Bahn anbelangt – ob das so gewollt ist oder nicht, können wir nicht mit Sicherheit sagen.

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8 Euro geschenkt: Englisch-Wörterbuch und Reisemagazin

Ihr wollt nach England, Amerika oder Italien? Kein Problem, wir haben die passenden Apps für euch.

8 Euro geschenkt: Englisch-Wörterbuch und ReisemagazinDie beiden vorgestellten Apps sind derzeit kostenlos zu haben und kosten im Normalfall jeweils 3,99 Euro. Sprach- und Reiseliebhaber können also jede Menge Geld sparen. Den Anfang machen wir mit LinguaDict Pro, einem deutsch-englisches Wörterbuch.

Die App wurde für iPhone und iPad konzipiert und an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst. im 322 MB großen Download sind alle Daten enthalten, es wird also keine Internetverbindung nötig, was vor allem unterwegs und im Ausland sehr praktisch ist.

Zu den Funktionen zählt unter anderem ein Wortschatz mit 433.000 Einträgen, 87.700 Deklinationstabellen und 14.440 Konjugationstabellen. Dazu gibt es noch eine Sprachausgabe und eine schnelle Suche. Ein ähnliches Programm zu diesem (momentan nicht vorhandenen) Preis ist uns jedenfalls nicht bekannt.

Eure neu gewonnenen Englischkenntnisse könnt ihr gleich in „Best of Italy: Condé Nast Traveler“ einsetzen, wobei wir vergessen, dass da 2006 irgendetwas war. Der iPad-Reiseführer bietet unter anderem interaktive Touren durch Rom, Venedig und Pompeji an, führt euch durch die Toskana und verrät euch die besten Strände am Mittelmeer. Abgesehen von der nicht verfügbaren deutsche Umsetzung sicherlich einen Blick wert.

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Touch&Travel: Bahn vereinfacht die Bezahlung

Die Bahn ist in den letzten Wochen immer wieder in die Kritik geraten. Zumindest für iPhone-Besitzer wird das Bahnfahren nun etwas leichter.

Touch&Travel: Bahn vereinfacht die BezahlungWer häufig und spontan mit der Bahn unterwegs ist, sollte einen Blick auf die neue App Touch&Travel (nicht für iPad verfügbar) werfen. Mit dem kostenlosen Angebot kann man auf den Kauf von Fahrkarten verzichten, bezahlt wird über ein eigenes System, das unter anderem die Positionsbestimmung des iPhone nutzt.

Wenn man der Bahn glaubt, funktioniert das ganze wie folgt: Vor der Abfahrt scannt ihr mit der iPhone-Kamera einen Barcode vom Touchpoint ab (zu finden an IC/EC- und ICE-Bahnhöfen) oder tippt die Touchpoint-Nummer manuell ein. Nach der Fahrt muss die App erneut gestartet werden, damit man sich abmelden kann. Der Fahrpreis wird dann angezeigt und später per Lastschrift abgebucht.

Momentan sehen wir bei dieser Methode einige Nachteile, die der Mobilität gegenüberstehen: Wenn der Akku des iPhones leergesaugt ist, kann man sich unter Umständen nicht korrekt abmelden. Auch unliebsame Überraschungen in Sachen Preis könnten erst später ersichtlich werden, auch wenn man den Preis anscheinend vorher berechnen lassen kann.

Sollte eine Fahrkartenkontrolle anstehen, müsst ihr natürlich euer iPhone aus der Tasche ziehen. In der App kann eine Fahrberechtigung angezeigt werden.

Wir sind gespannt, ob sich diese Methode etablieren kann. Momentan vermissen wir noch die Unterstützung für den flächendeckenden Nahverkehr, bisher ist das nur in Berlin und Potsdam möglich.

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