J. Berg Genusswandern: Der nächste Trip kann kommen

J. Berg Genusswandern ist zwar schon seit Ende 2011 nicht mehr aktualisiert worden, wir haben trotzdem einen Blick auf die App geworfen.

J. Berg Genusswandern: Der nächste Trip kann kommen7,99 Euro für einen Wanderführer – für 79-Cent-Fanatiker klingt das sicher viel. Doch wer sich schon einmal mit dem Thema beschäftigt hat wird wissen, dass man nicht viel günstiger davon kommt. Schließlich handelt es sich viel mehr um ein Buch, als um eine App.

Lädt man sich J. Berg Genusswandern (App Store-Link) als Universal-App auf iPhone oder iPad, hat man zunächst die Auswahl aus einer von 16 Regionen, die man mit dem Download kostenlos freischalten kann. Alle weiteren Regionen kosten danach jeweils 3,99 Euro – das ist schon praktisch, andere Anbieter wie der ADAC bieten für jede Region eine eigene App.

Mit topographischer Karte und vielen Tipps für Familien beschreibt die App pro Region bis zu 43 Wanderungen, Erlebnistouren und Entdeckerpfade beispielsweise in Oberbayern, rund um Berlin, den Gardasee oder Mallorca. Neben den ausführlichen Toureninformationen liefert die App darüber hinaus Hinweise zu regionalen Besonderheiten, Sehenswürdigkeiten, Naturparks, Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten mit allen wichtigen Adressangaben, Telefonnummern und Öffnungszeiten.

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JustBook: Hotel-Zimmer zu Last-Minute-Preisen buchen

JustBook war vor einiger Zeit Apples iPhone-App der Woche. Nun haben wir die Gelegenheit genutzt und uns das Angebot genauer angesehen.

JustBook: Hotel-Zimmer zu Last-Minute-Preisen buchenJustBook: Hotel-Zimmer zu Last-Minute-Preisen buchenJustBook: Hotel-Zimmer zu Last-Minute-Preisen buchenJustBook: Hotel-Zimmer zu Last-Minute-Preisen buchen

Das kostenlose und 4,4 MB große JustBook (App Store-Link) beruht auf einem ganz einfachen Prinzip: Mit einem leeren Hotelzimmer verdient ein Hotelier gar nichts, eigentlich zahlt er noch drauf. Genau aus diesem Grund werden leerstehende Zimmer am Nachmittag und in den Abendstunden oft zu sehr guten Preisen angeboten – und genau diese Angebote findet man in JustBook.

Zunächst müssen wir sagen, dass JustBook nur mit ausgewählten Hotels zusammen arbeitet – das hat Vor- und Nachteile. Ein Nachteil ist sicher, dass das räumliche Angebot innerhalb der App stark begrenzt ist. In den letzten Wochen sind zwar immer mehr Städte hinzugekommen und alle größeren „Metropolen“ sollten vertreten sein, ein flächendeckendes Angebot ist es aber nicht.

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myTaxi: Neues Design und Vorbestellung durch Update

Mit myTaxi wurde der Taxi-Markt in deutsche Großstädten revolutioniert – zumindest wenn Fahrer und Fahrgast auf eine iPhone-App vertrauen.

myTaxi: Neues Design und Vorbestellung durch UpdatemyTaxi (App Store-Link) ist wirklich eine tolle Sache. Die kostenlose Universal-App hilft schon in über 30 Städten dabei, noch schneller an ein Taxi zu kommen und während der Wartezeit nicht im Regen zu stehen. Welche der 30 Städte mitmacht, könnt ihr der Auflistung im App Store übernehmen.

In Version 3.0.0 begrüßt myTaxi den Fahrgast mit einem neuen Design in schicker Leder-Optik, außerdem gibt es eine neue Benutzerführung, die noch ein wenig einfacher gestaltet ist. Seit dem Update besteht zudem die Möglichkeit, ein Taxi für einen bestimmten Termin vorzubestellen.

Aber wie funktioniert myTaxi überhaupt? Wenn man die App gestartet hat und der eigene Standort festgelegt ist, sieht man alle verfügbaren Taxis in der Umgebung – sofern die Taxifahrer ebenfalls myTaxi nutzen. Daraufhin kann man ein Taxi anfordern und auf der Karte genau erkennen, wann es ankommt – auf Wunsch wird man dann auch per Push-Meldung benachrichtigt.

Wir finden myTaxi jedenfalls eine klasse Sache und haben es selbst schon bei einem Trip in Hamburg ausprobiert – alles hat völlig problemlos geklappt. Für uns besteht daher kaum ein Zweifel daran, dass sich der Dienst auch in kleineren Städten durchsetzen wird.

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runtastic Höhenmesser: Hilfreiche App für Outdoor-Touren

Jetzt, wo das Wetter langsam wieder besser werden soll, machen sich viele Bewegungshungrige auf, die Natur zu erkunden.

runtastic Höhenmesser: Hilfreiche App für Outdoor-TourenInsbesondere, wenn längere Touren anstehen, und es mit dem Fahrrad oder per pedes in höher gelegene Gebiete geht, kann ein Höhenmesser sehr hilfreich sein. Von runtastic, das vor allem für seine GPS-Sport-Tracking-Apps bekannt ist, gibt es nun einen relativ einfach gehaltenen, aber nicht weniger genauen und übersichtlichen Höhenmesser (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch, der dank 4,5 MB schnell geladen ist. Mit 79 Cent bleibt auch die finanzielle Investition übersichtlich.

Trotz seiner Einfachheit überzeugt der runtastic Höhenmesser PRO, so sein voller Name, neben der logischen Anzeige der Höhenmeter des aktuellen Standorts auch mit einigen Zusatzfunktionen. Diese sind vor allem für Sportler und Wanderer hilfreich. So findet sich ein Kompass, eine Anzeige des Sonnenauf- und untergangs, und auch die aktuelle Temperatur und Windgeschwindigkeit wird angezeigt. Für den Notfall hält der runtastic Höhenmesser auch die genauen GPS-Koordinaten bereit.

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Gogobot: Reiseführer mit sozialer Note

Gotobot funktioniert zwar nur online, bietet aber tolle Möglichkeiten, sich vorab über eine unbekannte Stadt zu informieren.

Gogobot: Reiseführer mit sozialer NoteIm ersten Moment hat mich Gogobot (App Store-Link) mit einem bunten Icon an den alten SAT1-Ball erinnert. Mit Fernsehen hat die kostenlosen iPhone-App allerdings nichts zu tun, viel mehr handelt es sich um einen digitalen Reiseführer, der so einiges zu bieten hat.

Unter anderem stehen die sozialen Funktionen im Mittelpunkt – demnach muss man sich beim ersten Start auch kurz einen Account anlegen, alternativ ist das auch mit Facebook möglich. Nötig wird das, da man innerhalb der App Empfehlungen und Bilder von anderen Nutzern bewerten und kommentieren kann, außerdem kann man einen kleinen Freundeskreis aufbauen.

Ein wichtiger Punkt im Hauptmenü von Gogobot ist „Explore“. Hier kann man entweder eine favorisierte Stadt wählen oder die Suche bemühen. Direkt danach kann man sich Fotos und wichtige Sehenswürdigkeiten/Orte anzeigen lassen, genau wie gut bewertete Hotels und Restaurants.

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WikiGuide: Weltweiter Reiseführer erstmals reduziert

Das dürfte die Empfehlung für die anstehende Urlaubssaison sein: WikiGuide ist erstmals im Preis reduziert.

WikiGuide: Weltweiter Reiseführer erstmals reduziertWie sehr das iPhone von seiner mobilen Datenverbindung abhängig ist, merkt man eigentlich erst im Ausland – wenn man offline ist. Nun, die Roaming-Gebühren sind immer noch alles andere als prickelnd, Prepaid-SIM-Karten sind auch nicht jedermanns Sache. WikiGuide schafft zumindest in Sachen Sehenswürdigkeiten Abhilfe.

WikiGuide (App Store-Link) für das iPhone ist ein Reiseführer, der in jeder Stadt funktioniert. Egal ob Paris, London, New York oder die nächstgrößere Stadt beim nächsten Spanien-Urlaub. Der Clou: Die von 2,99 Euro auf 1,59 Euro reduzierte App bringt entsprechende Wikipedia-Artikel gleich mit – eine Internetverbindung ist bei 250.000 integrierten Einträgen überflüssig.

Das ist natürlich besonders praktisch, wenn man in Paris vor dem Louvre, in New York vor dem Empire State Bildung oder in Sydney vor der Oper steht – dann der weltweit kostenlosen GPS-Ortung werden in der Nähe befindliche Sehenswürdigkeiten automatisch gefunden. Etwas schade ist die Tatsache, dass man sich mindestens 600 MB Daten auf sein iPhone packen muss. Da man nicht über Nacht in einem anderen Land aufwacht, sollte man hier aber entsprechend vorsorgen können.

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Flug+: Informationsflut für Vielflieger

Wer immer mal wieder mit dem Flugzeug unterwegs ist, sollte sich die Neuerscheinung Flug+ genauer ansehen.

Flug+: Informationsflut für VielfliegerZunächst einmal eine schlechte Nachricht: Leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden. Flug+ (App Store-Link) für das iPhone kostet 2,39 Euro, Flug+ für iPad (App Store-Link) muss man mit 3,99 Euro bezahlen. Absolut beeindruckend ist aber die Datenfülle, die in der App übersichtlich sortiert dargestellt werden kann.

Über fünf Reiter kommt man im Hauptmenü zu den wichtigsten Punkten innerhalb der App: Flüge, Flughäfen, Fluglinien, Karte und Einstellungen kann man so schnell erreichen. Die Daten reichen dabei von Abflug- und Ankunftszeiten bis hin zu Twitter-Feeds der Fluggesellschaften.

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Booking.com Tonight: Spontane Schlafplatz-Suche

Auf der Suche nach einem Last-Minute-Hotelzimmer kann man nun zu einer neuen App von Booking.com greifen.

Booking.com Tonight: Spontane Schlafplatz-SucheHotelbesitzer haben ein Problem: Mit Zimmern, die über Nacht leerstehen, verdient man kein Geld. Daher gibt es meistens interessante Last-Minute-Deals, mit denen man als Kunde ordentlich sparen kann, wenn man sich spontan für eine Übernachtung entscheidet. Mit JustBook wurde ein kleinerer Anbieter vor einigen Wochen sogar von Apple zur App der Woche gewählt.

Booking.com Tonight (App Store-Link) verfolgt ein ähnliches Prinzip, bietet aber deutlich mehr Hotels und Angebote an. Die 16,8 MB große iPhone-App kann natürlich kostenlos geladen werden.

Die Bedienung der App ist absolut simpel. Entweder sucht man Orte in der Nähe oder gibt ein Reiseziel ein. Direkt danach kann man sich die beliebtesten, nächstgelegen oder günstigsten Hotels anzeigen lassen. In der Ergebnisliste selbst kann man weitere Filtereinstellungen vornehmen, wenn man zum Beispiel zwingend einen Internetanschluss benötigt oder einen Parkplatz benötigt.

Auch wenn Booking.com eine Tiefstpreisgarantie bietet, fehlt mir persönlich eine Anzeige des normalen Preises für das gewählte Zimmer – schließlich will man ja wissen, was man spart. Lediglich ab Nachmittag werden „Flash-Deals“ und „Last-Minute-Angebote“ angezeigt, bei denen man auf den prozentualen Rabatt hingewiesen wird.

Insgesamt ist Booking.com Tonight eine toll aufgemachte App, die man sich in seinem Reisen-Ordner auf dem iPhone hinterlegen kann – man weiß ja nie, wann und wo man mal spontan ein Hotelzimmer braucht.

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ADAC veröffentlicht Campingführer zum Einführungspreis

Für Camping-Freunde hat der ADAC jetzt eine passende und aus unserer Sicht günstige App zur Verfügung gestellt.

ADAC veröffentlicht Campingführer zum EinführungspreisWer bisher sein iPhone zur Anzeige und Suche von Camping- und Stellplätzen verwendet hat, konnte das zum Beispiel mit Navigon machen. Dort kostet das Zusatz-Paket aber schlappe 20 Euro, dafür bekommt man sogar den ADAC Stellplatzführer als Buch (Amazon-Link).

Deutlich günstiger geht es mit dem ADAC Camping- und Stellplatzführer 2012 (App Store-Link) für das iPhone. Die am Montag erschienene App gibt es derzeit zum Einführungspreis von 4,99 Euro, später sollen 7,99 Euro fällig werden.

Camping-Freunde finden innerhalb der App 5.400 Campingplätze und 3.700 Stellplätze in ganz Europa. Die vom ADAC bewerteten Plätze findet man zum Beispiel über eine integrierte Karte oder eine Umgebungssuche. Jeder einzelne Campingplatz ist in fünf Kategorien bewertet (zum Beispiel Sanitäreinrichtungen und Freizeitangebote) und mit vielen Detailinformationen versehen.

Klasse ist die Tatsache, dass alle Daten innerhalb der App offline verfügbar sind und man sich so auch im Ausland oder bei schlechter Internetverbindung schnell und einfach informieren kann. Eine Anbindung an Navigon zur einfachen Navigation ist auch an Bord, Telekom-Kunden finden eine integrierte ADAC CampCard (für Rabatte auf teilnehmenden Plätzen) vor.

Etwas schade ist die Tatsache, dass es keine Bilder von den einzelnen Campingplätzen gibt. Klar, damit würde die Größe der App deutlich anwachsen, zumindest eine optionale Download-Funktion wäre aber toll gewesen.

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Jourist Weltübersetzer: Urlaubs-Helfer bekommt Sprachen-Download

Der Jourist Weltübersetzer ist nicht nur zum halben Preis, sondern auch in einer neuen Version erhältlich.

Jourist Weltübersetzer: Urlaubs-Helfer bekommt Sprachen-DownloadWenn mich bisher etwas am Jourist Weltübersetzer (App Store-Link) gestört hat, dann war es die enorme Größe der App. Aufgrund der verschiedenen Sprachen und den vielen Inhalten wurde fast 1 GB Speicherplatz belegt. Das hat sich in der gestern erschienenen Version 2.0 zum Glück geändert.

Ab sofort kann man nach dem Start der App die gewünschten Sprachen auswählen und separat voneinander herunterladen. Die einzelnen Sprachpakete sind nur noch 10 bis 50 MB groß, man kann also ordentlich Speicherplatz sparen. Momente, in denen man Hilfe auf Koreanisch, Hebräisch oder Bulgarisch benötigt, kommen ja selten sehr spontan vor.

Mit dem Jourist Weltübersetzer kann man über 2.200 Redewendungen in 29 verschiedene Sprachen übersetzen. Von Englisch über Niederländisch und Französisch bishin zu Thai und Hindi ist hier eigentlich alles wichtige dabei. Richtig interessant wird es durch die dazugehörigen Bilder und die Vertonung, die sogar von Muttersprachen aufgenommen wurden. Gesucht und gefunden werden können alle Inhalte entweder über Kategorien oder die integrierte Suche.

Für den nächsten Urlaub ist der Jourist Weltübersetzer jedenfalls ein praktisches Tool – sei es um vorab ein paar Redewendungen zu lernen oder vor Ort direkt anzuwenden. Die nur noch 15 MB große Grundapplikation ist noch bis Freitag für 3,99 Euro zu haben, der Normalpreis liegt bei 7,99 Euro.

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DuMont Reiseführer: Berlin jetzt gratis laden

Vor wenigen Wochen hat DuMont zwei Reiseführer in Form von digitalen Reise-Taschenbüchern aufs iPad gebracht.

DuMont Reiseführer: Berlin jetzt gratis ladenSeit Mitte März kann man nun zwei Reiseführer auf sein iPad laden, doch ab sofort wird der Reiseführer für Berlin (App Store-Link) kostenlos zum Ausprobieren angeboten – normalerweise werden 8,99 Euro fällig.

Der Download mit rund 150 MB ist nicht gerade klein, doch dafür kann man die Applikation auch ohne Internetverbindung nutzten, denn nicht jeder hat ein iPad mit 3G-Verbindung. Wer eine Reise nach Berlin plant und sich vorab informieren möchte, kann sich in der App Reiserouten und Sehenswürdigkeiten markieren, um sie vor Ort besuchen zu können.

Dabei handelt es sich nicht um einen klassischen Reiseführer wie man ihn kennt, hier gibt es deutlich mehr Text rund um die zu erkundende Stadt. Die Aufmachung ähnelt sehr einem Magazin mit ausführlichen Texten zu Sehenswürdigkeiten, Museen, Anreisezeiten und vieles mehr. Dabei sind alle Berichte mit einigen Bildern versehen, so dass man schon vorab einen guten Eindruck bekommt.

Zusätzlich kann man die Suche benutzen, um sich Informationen zu bestimmten Objekten schnell anzeigen zu lassen. Außerdem kann man in der Übersicht schnell zu bestimmten Themen springen, die einem interessant vorkommen. Wir finden, dass sich der Reiseführer eher als Vorab-Lektüre eignet, statt ihn direkt mit vor Ort zu haben. Hier sollte man auf Apps anderer Anbieter umsatteln, vor allem ist es deutlich einfacher das iPhone als Reiseführer zu nutzen statt mit dem iPad durch die Großstadt zu rennen.

Durch den kostenlosen Download kann sich jeder selbst ein Bild davon machen. Das Angebot für den DuMont Reiseführer Berlin gilt noch bis zum 25. April.

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KAYAK: Flugsuche und Preisalarm mit vielen Extras

Den günstigsten Flug zu finden, ist gar nicht so einfach. Die Universal-App KAYAK soll dabei helfen.

KAYAK: Flugsuche und Preisalarm mit vielen ExtrasKAYAK (App Store-Link) nicht nur als 79 Cent teure Universal-App verfügbar, sondern auch als werbefinanzierte Gratis-App. Hat man den 15 MB großen Download getätigt, kann man sein iPhone oder iPad ganz einfach als Preissuchmaschine für Flüge und Hotels verwenden

Über die entsprechenden Punkte im Hauptmenü kommt man schnell zu den entsprechenden Eingabemasken. Klasse: Hier kann man neben den Codes für die Flughäfen auch einfach die Stadt eintippen, wobei man bei Städten mit mehreren Flughäfen einen speziellen oder alle auswählen kann, auch nahegelegene Flughäfen können mit einbezogen werden. Schnell noch Reisedatum und Flugklasse ausgewählt, und schon bekommt man alle relevanten Ergebnisse angezeigt. Sogar Routen mit mehreren Zwischenstopps sind möglich.

Neben Informationen rund um den Flug-Status und Flughäfen gibt es auch einen Preisverlauf und Preisalarm. Diese beiden Tools sind richtig klasse, um bei den teilweise stark schwankenden Preisen nicht den Überblick zu verlieren. Besonders toll finden wir die Einstellmöglichkeiten im Preisalarm.

Hier kann man sich einen Flug aussuchen, ein festes oder flexibles Reisedatum wählen und eine Obergrenze für den Preis festlegen. Sollte dieser unterboten werden, kann man such auf Wunsch täglich informieren lassen. Was uns wundert: KAYAK hat uns beim ersten Start nicht gefragt, ob es uns Push-Nachrichten senden darf – hier müssen die Entwickler anscheinend noch etwas nachbessern.

Nicht vergessen: Vor oder nach der Flugbuchung den besten Sitzplatz im Flugzeug wählen. Wo man am meisten Beinfreiheit hat, erfährt man mit SeatGuru (zum Artikel).

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Flinc: Mitfahrtzentrale und DriveNow machen gemeinsame Sache

Über Flinc haben wir zuletzt im Juli 2011 berichtet, mittlerweile ist die Mitfahrzentrale erwachsen geworden.

Flinc: Mitfahrtzentrale und DriveNow machen gemeinsame SacheIm Mittelpunkt von Flinc (App Store-Link) steht natürlich die kostenlose iPhone-Applikation, die heute auf Version 1.4 aktualisiert wurde. Mittlerweile interessieren sich immer mehr große Firmen für das Angebot, heute wurde eine Kooperation mit DriveNow, einem Carsharing-Dienst, bekannt gegeben.

„Die Kooperation mit DriveNow ist ein wichtiger Schritt für flinc hin zu einem integrierten Social Mobility Network“, sagt flinc CEO Klaus Dibbern. „Das Carsharing-Angebot von DriveNow unterstreicht und erweitert die Flexibilität von flinc, besonders auf kurzen Strecken. Die flincer bekommen nun auch die DriveNow-Fahrten anderer flincer angeboten und haben damit noch bessere Chancen auf eine passende Mitfahrgelegenheit. Zudem schlägt ihnen flinc DriveNow-Fahrzeuge vor, die in ihrer Nähe sind.“

Im Gegensatz zu anderen Mitfahrzentralen setzt Flinc auf Flexibilität. Nicht immer muss es stur von Stadt zu Stadt gehen, man kann auch einfach unterwegs jemanden aufgabeln oder zusteigen.

In der neuen Version von Flinc ist es auch möglich, Fahrer und Mitfahrer nach der gemeinsamen Fahrt zu bewerten – das soll die nötige Vertrauensbasis für zukünftige Fahrten schaffen. Außerdem können Adressen nun als Favoriten gespeichert oder direkt aus dem Telefonbuch ausgewählt werden.

Zu guter letzt die Frage an euch: Habt ihr Flinc nach dem Start im vergangenen Sommer bereits ausprobieren können? Wie sind eure Erfahrungen mit dem sozialen Netzwerk der etwas anderen Art?

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SeatGuru: Den besseren Platz im Flugzeug finden

In der vergangenen Woche habe ich noch nach einer SeatGuru-App gesucht. Kurz danach muss sie erschienen sein.

SeatGuru: Den besseren Platz im Flugzeug findenWer häufiger mit dem Flugzeug unterwegs ist, sollte unbedingt einen Blick auf SeatGuru (App Store-Link) werfen. Denn egal ob in Airbus, Boeing oder einer anderen Maschine: Es sind längst nicht alle Sitze gleich. SeatGuru verrät, auf welchen Sitzen man es am besten hat und welche Reihen im Flugzeug man lieber meiden sollte.

In der kostenlosen iPhone-Applikation, die nicht einmal 1 MB groß ist, kann man unter „Seat Map Advice“ ganz einfach seine Flugnummer eingeben oder manuell nach einem Flug oder einer bestimmten Maschine suchen. Direkt danach bekommt man eine simple, aber dennoch wichtige Grafik angezeigt.

In der so genannten Seatmap sind alle Sitze des Flugzeugs eingezeichnet. Sind die Sitze weiß, handelt es sich um ganz normale Plätze. Bei bunten Markierungen wird es dagegen interessant. Man kann auf den ersten Blick sehen, wo man etwas mehr Beinfreiheit hat oder auf welchen Plätzen man mit Einschränkungen leben muss – wenn etwa eine Rückenlehne nicht verstellt werden kann.

Auf innerdeutschen oder anderen kurzen Flügen mögen diese Informationen vielleicht noch nicht viel bringen, wer aber schon einmal auf einem etwas längeren Flug unterwegs war, wird sich bestimmt etwas mehr Beinfreiheit gewünscht haben. Mit den Informationen aus SeatGuru kann man sich bei der Buchung oder dem Check-In direkt für seinen Wunschplatz entscheiden – und profitieren.

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City Maps 2Go: Ein Reiseführer gratis hinzufügen

Bei euch steht demnächst ein Städtetrip an und ihr habt noch keinen Reiseführer? Mit City Maps 2Go ist das kein Problem.

City Maps 2Go: Ein Reiseführer gratis hinzufügenSchon bei einem der letzten Updates haben wir über die Universal-App City Maps 2Go (App Store-Link) berichtet. Damals wurde Wiki Plus eingeführt, eine Funktion mit der man seine Offline-Karten um Wikipedia-Inhalte erweitern konnte. Praktisch: Sehenswürdigkeiten und wichtige Punkte werden dann direkt auf der Karte markiert, man hat quasi einen vollwertigen Reiseführer.

Mit dem Update auf Version 3.6 kann man in der 1,59 Euro teuren Applikation, die weltweit über 7.800 Städte unterstützt, immerhin eine Wikipedia-Karte gratis ausprobieren. Wenn man bedenkt, dass vernünftige Reiseführer (etwa die von mTrip) sonst deutlich teurer sind, kann man da schon einmal zuschlagen.

Die Artikel werden nach der Freischaltung über 2,39 Euro für jede Stadt einzeln geladen, um Speicherplatz zu sparen. In Städten wie Paris oder London gibt es über 1.000 Einträge, New York und Rom kommen immerhin auf 500 Reise-Hinweise. Insgesamt gibt es mehr als 220.000 Auszüge aus Wikipedia-Artikeln.

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