MacBook Neo in Blau

Das Apple MacBook Neo ist jetzt schon für 579 Euro erhältlich

Der Volkscomputer wird immer günstiger

Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das?

MacBook Neo in Zitrus

Die allermeisten von uns nutzen einen Computer für absolut einfache Aufgaben. Die meisten davon ließen sich sicherlich auch mit dem iPhone oder iPad erledigen. Auf einem MacBook ist es mit Tastatur, Trackpad und vor allem macOS dann aber doch irgendwie bequemer. Teurer ist es dank des MacBook Neo nicht mehr – und mittlerweile kann sogar noch etwas mehr gespart werden.

Falls ihr nicht auf den Education-Rabatt von Apple zurückgreifen könnt, ist Amazon eine sehr gute Anlaufstelle. Dort bekommt ihr das MacBook Neo in Rosa bereits für 579 Euro, also genau 120 Euro günstiger als bei Apple direkt. Das blaue „Indigo“-Modell ist mit 599 Euro nicht viel teurer.


Das MacBook Neo ist quasi allen Aufgaben gewachsen

Unter 600 Euro sollten gemessen an der Verarbeitungsqualität und dem Design des Geräts wohl ziemlich einzigartig sein. Aber wie sieht es mit der Leistung aus? Hier hat auch unser Test gezeigt, dass ihr euch absolut keine Sorgen machen müsst.

Asphalt 8 auf dem Gameloft

Das MacBook Neo ist allen Aufgaben gewachsen, die im normalen Alltag von normalen Menschen warten. Office und Internet? Absolut kein Problem. Einfache Bildbearbeitung mit Pixelmator ist ebenso problemlos möglich wie ein bisschen Video-Schnitt mit iMovie oder auch Final Cut. Hier merkt man vielleicht den einzigen großen Unterschied zu Maschinen mit Apples aktuellen M-Prozessoren: Der Export von Videos dauert einfach etwas länger. Und auch ein paar einfache Spiele aus dem App Store sind für das MacBook Neo am Ende des Tages kein Problem.

Das einzige Upgrade für das MacBook Neo gibt es in Form von 512 statt 256 GB Speicherplatz und einer zusätzlichen Taste mit Touch ID zum Entsperren und für Apple Pay. Das Modell kostet regulär 799 Euro, ist derzeit bei Amazon in der Farbe Silber aber ebenfalls mit einem ordentlichen Rabatt für 719 Euro erhältlich. Das ist übrigens genau das Modell, das wir vor ein paar Wochen ebenfalls ausprobiert haben.

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Fabian
Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.

Kommentare 18 Antworten

    1. Immer ruhig Blut, nichtmal die MacBook Pro Teile haben eSIM oder SIM…
      Nicht das du noch vorschlägst sie sollten ein 120Hz Display verbauen… 😛

      1. Aber mobiles arbeiten ohne mobilen Hotspot sollte eigentlich drin sein.

        Zumal managen der Geräte dann besser wäre für Unternehmen.

        Und man hätte einfach das ganze Gehapel mit WiFi nicht

  1. Wir nähern uns einer Marke wo es ein No Brainer wird. Finde ich gut, denn für das bisschen Office was ich privat mache muss es kein Air oder Pro sein und iPad Only Funktioniert da leider trotzdem nicht wie es ich gerne hätte.

  2. Hmm

    ich klicke den oberen LINK an > sehe SILBER für 609,00 €.
    Klicke ich da dann ROSA an > 599,00 € (Schware auch) und das CITRUS 629 €.

    WANN war der Preis ? Vor einer Stunde ?

      1. Danke Kaiser

        sah nur
        “ 23. Mai 2026 – 10:15 Uhr
        Fabian
        12 Kommentare“

        Also nahm ich an > aktuell.

        Die April Kommentare habe ich zwar gesehen, aber nicht das Datum.

        Aber auch die Überschrift „Das Apple MacBook Neo ist jetzt schon für 579 Euro erhältlich“ > laut KeePa zumindest nicht bei Amazon.

        Beobachte diesen Artikel, deshalb mein Interesse.

        1. Kann ich verstehen, hab auch das Neo im Auge. Sowie es näher an die 500€ geht wird es das 2011 MBP mit Patcher in Rente schicken.

  3. So,
    meins kam gestern.

    Gekauft für 589,00 € wo es jetzt 629,00 € kostet. 🙂

    Ich empfehle kein „Citrus“ > mich erinnert es eher an „Raucher Gelb“.
    (Also die Zeit wo man Bilder sah, wo die Tastatur so total Gelb war und die Kippe obendrauf lag.)

    Und die Füße kritisiere ich auch.
    > Die rutschen auf meinen Holztisch. Dagegen sind die vom Lenovo „bombenfest“.

    Ich bekomme da Angst, dass das Neo vom Tisch rutscht.
    Bei beiden Lenovo Laptops kann ich sogar den schweren Tisch damit verschieben.
    Aber beim Neo > fühlt sich fast wie „Maus auf Mauspad“ an. Also keine „Standfüße, sondern Gleitfüße“. 😉

    Leistung > nun ich sah beim Aus und wieder anschalten viel zu lang den Ladebalken.

    Aber Lautsprecher sind TOP.

      1. Ach Fabian, ich habe halt noch zu viel „Windows im Blut“. 😉

        Da weiß ich auch, das ich bei Betriebssystemfragen zB bei deskmodder fragen kann.

        Bei MacOS > keine Ahnung, also mache ich es „wie gehabt“.

        Und ich bin der Meinung > „Bei Nichtnutzung ausschalten!“ ist keine falsche Lebensweise.

        Es gab mal DSL Router, die man ausschalten konnte.
        Aber dieser „always online“ Wahn ….

        Naja.

        Die Frage wegen den Gummifüßen würde ich mal an Besitzer der M5 MacBooks stellen: Da genauso?
        Im Vergleich zu meinen alten vorhandenen Lenovo Laptops ist das wirklich „erstaunlich wegrutschend“.
        Oder Lenovo hat halt guten „Grip“ und Apple nur normal. Könnte ja auch sein, bei meinen Vergleich.

      2. Einen Mac mini auch nicht, habt aber genügend Artikel gehabt wo dann kritisiert wurde wo der ein- und ausschaltknopf ist…

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