Welche Länder der Erde habt ihr eigentlich schon besucht? Genau für diesen Zweck gibt es im App Store etliche Apps, einige davon durchforsten die GEO-Daten eurer Fotobibliothek. Einen ziemlich spannenden Ansatz hat die App HexPlore (App Store-Link) gewählt – hier wird die Landfläche der Erde in 74.942 Sechsecke unterteilt.
Der Entwickler erklärt seine Idee ganz einfach: „Du kannst in Australien gewesen sein und 0,4 Prozent davon gesehen haben. Du bist vielleicht schon durch ein kleines Land gewandert und hast 60 Prozent davon gesehen. Dieser Kontrast ist die ganze Geschichte.“
Und genau das könnt ihr in HexPlore ziemlich genau entdecken. Ich habe beispielsweise fünf Sechsecke in den USA erkundet, was aber nur 0,1 Prozent der Gesamtfläche des Landes entspricht. In den Niederlanden hat HexPlore für mich sechs Sechsecke markiert, wobei das stolzen 24 Prozent des ganzen Landes entspricht. Insgesamt habe ich 86 Hexagone auf der ganzen Welt freigeschaltet, das entspricht gerade einmal 0,11 Prozent.
HexPlore verarbeitet Fotodaten komplett lokal
Okay, ein paar mehr werden es wohl gewesen sein, denn HexPlore nutzt zur Bestimmung der Standorte eure Fotos (beziehungsweise deren Standortdaten) aus der Bibliothek. Was dabei besonders wichtig ist: HexPlore verarbeitet die Daten komplett lokal, es ist keine Cloud-Anbindung notwendig und es muss auch kein Account erstellt werden. Und es wird noch besser: Die App ist komplett kostenlos, verzichtet sogar auf Werbung und In-App-Käufe.
Auf der Weltkarte könnt ihr einzelne Hexagone antippen und weitere Informationen erhalten. Ihr seht, wann ihr dort das erste Foto geknipst habt, und könnt euch auch alle weiteren Fotos aus dieser Region ansehen. Außerdem könnt ihr von Kartenausschnitten automatisch generierte Screenshots mit Freunden teilen. Nicht vorhanden ist eine Funktion zum manuellen Markieren von Orten, ihr könnt also keine Regionen von vor der iPhone-Zeit nachtragen. Aber so kann immerhin auch nicht geschummelt werden…


„Nicht vorhanden ist eine Funktion zum manuellen Markieren von Orten, ihr könnt also keine Regionen von vor der iPhone-Zeit nachtragen“
Es ist ja noch schlimmer. Ich habe digitale Fotos ohne GPS Angaben, die noch nicht einmal auf dem iPhone vorhanden sind. Dort sind immer nur die letzten paar Monate. Der Rest ist nur in der Mediathek auf dem Mac (und natürlich an mehreren Backup-Standorten).
Schon Schwachsinn macht mein Vater (70) auch, da kann man sie auch gleich löschen einmal im Archiv am Rechner schaut man sie eh nie wieder an. Ist wie mit Fotos die im Schuhkarton gelagert werden.
Auf dem Rechner sehe ich mir die Bilder häufiger an als auf dem iPhone. Das iPhone ist nur die Knipse, mehr nicht. Da habe ich Platz auf 38“ und nicht so einen Micro-Bildschirm mit 6,7“.
Wenn das für Dich Schwachsinn ist, dann ist es halt so. Für mich ist es nicht sinnvoll ständig alle Bilder der letzten dreihundert Jahre mit mir herumzutragen. So ist eben jeder anders. 🙂
Screen Mirroring gibt es und schon man über all ansehen. Auch an einen 200″ Laser TV und muss nicht alle hinter mich in mein Büro packen.
Und dazu muss ich mein iPhone mit 2TB ausstatten, damit sämtliche Bilder der Familie draufpassen?
Kurz nachgedacht: Nein.
Dazu ist mein Mac viel geeigneter.
Nein, ist er nicht auch nicht mit einem 38″
Bei die muss die Familie hinter dir am Rechner stehen um in den Monitor zu schauen. Bei mir sitzen sie auf der Couch gemütlich und können auf den 200″ Laser TV sehen.
Senn man Screenmirroring nicht will tut es sogar neuerdings einfach ein USB-C Kabel.
Und die Foto Mediathek Lager in die iCloud aus, ladet also nur die Bilder in Voller Auflösung wenn man es gerade anschaut und abgesehen davon sind die 2TB das kleinste Problem, iPhone übern Provider ermöglicht so machen ein iPhone.
Ist dann letztendlich ein Wettbewerb, wer das Klima durch unnützes Reisen, also reisen zum eigenen Vergnügen, am meisten geschädigt hat 😂👍
Sprache er und steigt auf sein Fahrrad ohne Licht entgegen der Einbahnstraße und fährt bei rot über die Ampel vor der Schule
Bist doch nur Neidig wenn Leute in Urlaub fliegen und du daheim sitzt da du es dir nicht leisten kannst.
Geringverdiener
Name ist Programm
Wirtschaft & Finanzen (Erfolglos / Knapp)
Besonders im geschäftlichen oder privaten finanziellen Kontext wird es genutzt, um einen Mangel an Geld oder Erfolg zu beschreiben.
„Auf meinem Bankkonto sieht es diesen Monat eher mau aus.“ (Ich habe kaum noch Geld)
„Die Auftragslage in der Firma ist aktuell sehr mau.“ (Es gibt zu wenig Arbeit/Kunden)
Den Ansatz finde ich interessant.
Eine Funktion zum manuellen Nachtragen von besuchten Orten und Gegenden habe ich gefunden, allerdings ohne Ortsangaben auf der Landkarte ist das schwierig und aufwändig.
Dann vermisse ich eine Funktion um besuchte Punkte zu verbinden, was bei Rundreisen sinnvoll ist.
Das die bei besuchten Orten hinterlegten Fotos nur in der Miniatur-Ansicht gezeigt werden können stört mich auch.
Für mich in der aktuellen Version 1.x nicht nutzbar.
Eine nette App, die elektronisch das fortsetzt, was die Rubbel-Weltkarten bieten. Natürlich kann man sich noch eine Menge wünschen, z.B. die Hinterlegung einer Kartendarstellung hinter die Hexagone, um Orte leichter zu finden. Im Idealfall gibt’s irgendwann eine Positionsbestimmung über den Bildinhalt, wenn Metadaten fehlen. Ich habe eine Reihe von Fotos auf meinem iPhone/iPad, die nicht mit dem iPhone aufgenommen wurden und deshalb auch keine Metadaten haben. So fehlen halt auch bei mir noch ein paar Länder. Gut, dass ich noch die Rubbelkarte habe 😎.