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Apple führt neues Jahresabo mit monatlicher Zahlung ein

Kommt mit iOS 26.5 aufs iPhone

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Damit App-Anbieter mehr Flexibilität bei den Zahlungsmöglichkeiten haben, führt Apple in Kürze ein neues Jahresabo mit monatlicher Zahlung ein. Bisher mussten Jahresabos im Voraus bezahlt werden, sodass ein großer Betrag direkt fällig wurde. Die neue Option ermöglicht es, dass man sich für ein ganzes Jahr bindet, den Betrag aber monatlich abstottert.

Oftmals sind Jahresabos im Gegensatz zu monatlichen Zahlungen im Preis reduziert. Entwickler und Entwicklerinnen können fortan durch den neuen Aboplan weiterhin Rabatte auf das Jahresabo anbieten, allerdings erfolgt die Zahlung dann monatlich.


Neue Abo-Option im App Store: Jahresabo mit monatlicher Zahlung

App Store mit neuem Abo
Das Jahresabo mit monatlicher Zahlung startet im Mai.

Die neue Zahlungsmöglichkeit bietet laut Apple nicht nur mehr Transparenz, sondern auch Flexibilität. Das Abonnement ist dabei jederzeit kündbar, allerdings muss die Laufzeit von 12 Monaten erfüllt werden. Bevor sich das Abo verlängert, erinnert Apple per E-Mail oder optionale Push-Nachricht an die Verlängerung.

App-Anbieter können ab sofort die neue Abo-Stufe in ihre Apps integrieren, allerdings ist das neue Abo erst mit iOS 26.5, iPadOS 26.5 und macOS 26.5 buchbar. Die neuen Systemversionen verteilt Apple im Mai.

Nicht in den USA und Singapur

Apple gibt an, dass das neue Jahresabo mit monatlicher Zahlung nicht in den USA und Singapur eingeführt wird. Warum das so ist, ist unklar. In allen anderen Märkten, unter anderem auch in Deutschland, startet das neue Abo mit dem kommenden Update im Mai.

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Freddy
Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 2 Antworten

  1. Meine Meinung: Software-Abos sind ein Betrug am Kunden! Grundsätzlich, aber besonders dann, wenn mit Einstellung der Zahlung die Nutzbarkeit entfällt.

  2. wenn es sich um Monatsabos handelt ist es schon OK. Bezogen auf den Fall: Ich habe ein Projekt, brauche die Software und zahle ein oder zwei Monate den Abopreis. Und das war es. Es gibt nach meiner Meinung viele Apps, die man temporär braucht, oft in größeren Abständen.

    Grundsätzlich aber schließe ich kaum Abos ab. Natürlich wollen die Entwickler für ihre Arbeit bezahlt werden. Sie haben durch Abos einen kalkulierbaren Einnahmestrom. Andererseits stehen sie nicht so unter Stress Neues zu entwickeln. Auch die Werbung muss nicht so intensiv laufen.

    Für den User ergibt sich aber meistens ein ungutes Gefühl – auch der Abzocke. Hängt letztlich vom Preis, von der Qualität und vom Gesamtnutzen (u.a. Häufigkeit der Benutzung) ab.

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