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John Ternus sieht in Apples Services-Geschäft noch „viele Möglichkeiten“

Was plant der neue Apple-Chef?

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John Ternus bei einer Präsentation

Obwohl der kommende Apple-Chef, John Ternus, seine Karriere im Hardware-Segment aufgebaut hat, schwärmt er von Apples Diensten und gibt gleichzeitig an, dass es noch „viele Möglichkeiten“ gibt. Es zeichnet sich ab, dass unter Ternus auch die Apple Dienste eine zentrale Rolle spielen werden.

Ternus blickt über Hardware hinaus

Im Rahmen einer internen Mitarbeiterversammlung, über die unter anderem Mark Gurman in seinem Newsletter „Power On“ berichtet, fand Ternus klare Worte. Demnach zeigte sich der designierte CEO beeindruckt von der Entwicklung der Apple-Dienste – und machte zugleich deutlich, dass dieser Bereich künftig weiter wachsen soll.


Dabei betonte er nicht nur die Fortschritte der vergangenen Jahre, sondern auch die persönliche Relevanz im Alltag. Vom morgendlichen Musikstreaming über mobiles Bezahlen bis hin zur abendlichen Unterhaltung auf dem Fernseher: Apple-Dienste begleiten Nutzer und Nutzerinnen inzwischen durch den gesamten Tag. Genau diese Verzahnung sei es, die Apple besonders mache.

Dienste als verbindendes Element

Ternus hob vor allem die enge Verknüpfung zwischen Hardware, Software und Services hervor. Einerseits sei es diese Kombination, die Apple von vielen Wettbewerbern unterscheide, andererseits eröffne sie zahlreiche neue Möglichkeiten. Genau hier sieht der künftige CEO enormes Potenzial.

Als Paradebeispiel nannte er unter anderem Apple Pay. Der Bezahldienst habe nicht nur den Alltag vieler Menschen verändert, sondern auch gezeigt, wie nahtlos sich verschiedene Technologien miteinander verbinden lassen. Für Ternus ist das allerdings erst der Anfang: In diesem Zusammenspiel schlummerten „so viele“ weitere Chancen.

Fortsetzung einer erfolgreichen Strategie

Ein Blick in die jüngere Vergangenheit zeigt, warum dieses Thema so wichtig ist. Unter der Führung von Tim Cook hat Apple sein Dienstleistungsgeschäft massiv ausgebaut. Gerade in Zeiten stagnierender Hardware-Verkäufe entwickelte sich dieser Bereich zu einer stabilen Einnahmequelle und gewann zunehmend an Bedeutung.

Vor diesem Hintergrund überrascht es kaum, dass Ternus die Teams ausdrücklich lobte und ihnen zugleich Sicherheit vermittelte. Trotz seiner eigenen Wurzeln im Hardware-Bereich soll klar sein: Services bleiben ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie.

Foto: Apple.

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Freddy
Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 3 Antworten

  1. Glaube ich gerne. Lässt sich auf einfache Weise Geld verdienen. Wir machen einfach für jeden Mist ein Abo, sorry Services. 🤮

  2. Für mich hat sich der Alltag nicht verändert seitdem ich Applepay nutze. Und was die stagnierende Hardware-Verkäufe betrifft kann ich diese Aussage nicht verstehen. Wenn ich mich recht erinnere hat Apple Jahr für Jahr steigende Umsatzzahlen und Gewinne.

    1. Aber die Umsätze kommen primär aus dem Bereich digitale Dienste. Es ist also nicht verwunderlich, dass der zukünftige Chef sagt, dass man sich auf den Geschäftszweig konzentriert, dessen Anteil am Firmenumsatz stetig wächst. Alles andere würde die Investoren verwundern.

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