Entwickler-Einblick: Die Entstehung von Doppelgänger

In gerade einmal 4,6 MB hat Entwickler Tilman Reiff ein spannendes Spiel gepackt – Doppelgänger erschien vor rund einem halben Jahr. Aber wie ist es überhaupt entstanden?

Entwickler-Einblick: Die Entstehung von DoppelgängerIn der Ausgabe 04/2010 des iPhoneWelt-Magazins ist man dieser Frage gemeinsam mit dem Entwickler auf den Grund gegangen. Natürlich wollen wir euch diese spannenden Hintergründe nicht vorenthalten und haben deswegen die interessantesten Punkte zusammengefasst.

Ein Jahr lang setzte sich Reiff – meist nach Feierabend – mit seinen Kollegen zusammen und tüftelte an Doppelgänger, bis es im Frühjahr 2010 in den App Store kam. „Unser Designer Chris hat jede Grafik einzeln per Hand am Rechner gezeichnet“, erläutert Reiff gegenüber iPhoneWelt eines der wichtigsten Kennzeichen der App.

Oft habe man auch Sachen eingebaut, die man später wieder verworfen hätte – etwa Hintergrundmusik. „Es gab einen lässigen Beat. Der nervte aber schnell.“ Und schließlich dürfte kaum jemand Doppelgänger so oft gespielt haben wie die Entwickler selbst.

Es musste ein schmaler Grad zwischen Fairness und Schwierigkeit gefunden werden, Doppelgänger wird in den 50 Leveln immer schwerer. !Dazu mussten wir das Spiel mehrmals durchspielen. Das ging allerdings nur in einem dunklem Raum mit Kopfhörern – und höchster Konzentration.

Als es die App dann endlich in den Store geschafft hatte, war die Arbeit längst noch nicht vorbei. Schließlich will ein neues Spiel bekannt gemacht werden. Auch wir wurden vom Doppelgänger-Team angeschrieben und haben wenig später einen eigenen Testbericht online gestellt.

„Ein Fehler war, nicht schon vor dem Release Werbung zu machen. Ein Publisher kam auf uns zu und wollte Doppelgänger unter seinem Namen veröffentlichen. Blöd: Da hatten wir die App schon veröffentlicht“, so Reiff. Und nicht zu vergessen: Selbst eine gute App kann noch verbessert werden, also legte man mit kleineren Update nach…

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Für den Urlaub: Umsonst Spanisch lernen

In der letzten Woche konnten die Fleißigen unter uns bereits Englisch lernen. Nun geht es mit Spanisch weiter.

Für den Urlaub: Umsonst Spanisch lernenWer nach etwas Training mit der von uns bereits vorgestellten iPad-App bereits der englischen Sprache mächtig ist, kann nun mit Spanisch weiter machen. Nur heute gibt es Hello Word Deluxe HD in der Variante Englisch-Spanisch komplett kostenlos.

Da für das Programm normalerweise 3,99 Euro fällig werden, kann man sicher auch verkraften, dass es die App nicht auf Deutsch gibt. Grundlegende Englisch-Kenntnisse reichen allerdings aus, um etwas Spanisch zu lernen.

Aus 30 Kategorien kann man über 4.000 Wörter lernen, dabei stehen fünf verschiedene Lern-Modi zur Verfügung, unter anderem ein Quiz und ein Puzzle.

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Letzte Chance: Goodreader-Gewinnspiel

Noch bis Mittwochmittag könnt ihr an unserem Gewinnspiel teilnehmen und Goodreader für das iPhone oder iPad gewinnen.

Letzte Chance: Goodreader-GewinnspielEs gibt einige Apps, die dürfen auf keinem iPhone oder auf keinem iPad fehlen. Entweder weil sie etwas besser können als eine Standard-App oder weil ihre Funktionen bisher einfach nicht vorhanden sind. Beim Goodreader trifft vermutlich der zweite Grund zu.

Die App kann beinahe jedes Datei-Format öffnen, ihre Stärken spielt sie bei Dokumenten aus. Worin die genauen Vorteile des Goodreaders liegen, lest ihr am besten selbst nach – wir haben für die iPad-Version bereits einen Testbericht angefertigt.

Wer die nur 79 Cent teure App bisher noch nicht auf sein iDevice geladen hat, sollte also unbedingt an unserem Gewinnspiel teilnehmen. Da wir die App über iTunes verschenken werden, könnt ihr sogar für einen Freund teilnehmen. Hinterlasst dazu einfach bis zum kommenden Mittwoch, den 15. September 2010, um 12.00 Uhr einen Kommentar und teilt und auf jeden Fall mit, ob ihr die iPad oder iPhone Version gewinnen wollt. Wie immer ist pro Person nur eine Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hinweis: Wir veranstalten unsere Gewinnspiele rein privat. Sie stehen in keinerlei Verbindung zu Apple, noch ist Apple als Sponsor tätig.

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TV-Programm im ON AIR im Blick behalten

Die Entwickler von myTVizz haben sich dazu entschieden, ihrer App neuen Glanz zu verschaffen.

TV-Programm im ON AIR im Blick behaltenEin richtiger Erfolg war die App myTVizz eigentlich nie. Die Entwickler haben unter anderem den Namen ausgemacht, der nicht ganz gepasst haben soll. Mit dem zukünftigen Update soll die App ON AIR heißen und noch diese Woche im App Store verfügbar sein.

Unter anderem will man damit glänzen, dass die App nicht nur auf dem iPhone und iPod Touch funktioniert, sondern auch auf dem iPad. Auf dem iPhone 4 will man natürlich mit ebenfalls hochauflösenden Grafiken für das Retina-Display glänzen.

Für den Benutzerkomfort sorgen unter anderem übersichtliche Listenansichten, die gerade auf dem großen iPad-Bildschirm ihre volle Stärke ausspielen – auf dem Screenshot kann man sehen, dass man in Sachen Übersicht schon fast an eine Programmzeitschrift heran kommt.

Damit niemand mehr eine Sendung verpasst, gibt es Push-Benachrichtigungen und Freunde können per Facebook und Twitter auf Sendungen aufmerksam gemacht werden. Wie sein Vorgänger wird ON AIR ebenfalls kostenlos zu haben sein, wir informieren euch natürlich sobald die App im Store verfügbar ist.

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Der letzte Schrei: Pickel zerquetschen

Manchmal glauben wir selbst nicht, was wir sehen. Heute sind wir auf eine App mit dem Namen Pimple Popper gestoßen.

Der letzte Schrei: Pickel zerquetschenPimple Popper. Auf Deutsch bedeutet das so viel wie Pickel Zerquetscher. Alleine dieser Titel müsste jeden normalen Menschen davon abhalten, die App aus dem Store zu laden. Wir waren so wagemutig und haben es trotzdem gemacht.

Auf einer grafisch wirklich bescheidenen Oberfläche (was allerdings nichts mit den Pickeln zu tun hat), müsst ihr ebensolche aus dem Gesicht junger Mädchen entfernen. Dabei gibt es drei verschiedene Arten von Pickeln, die sich aber nicht wirklich unterscheiden.

Es sind keine Zoom-Gesten vorhanden, bei den Pickeln kann man nicht viel falsch machen, solange man nicht wie wild drauf los drückt. Für diese App 79 Cent auszugeben, grenzt jedenfalls schon an Körperverletzung.

Auch die grafischen Effekte und die Sounds, sollten sie denn wirklich vorhanden sein, überzeugen nicht wirklich. Für Leute, die sich so etwas wirklich antun wollen, empfehlen wir statt der kostenlosen Lite-Version lieber den Gang zum Badezimmer-Spiegel…

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iPad-Knobelspiel Geared am Wochenende gratis

Auf Geared haben wir euch schon oft aufmerksam gemacht. Aber nur, weil es reduziert war.

iPad-Knobelspiel Geared am Wochenende gratisZum ersten Mal seit dem Release am 30. April gibt es das Knobel-Spiel Geared für das iPad komplett umsonst. Nur noch heute müsst ihr für das sonst 2,39 Euro teure Spiel keinen einzigen Cent ausgeben, nach dem Wochenende gilt bereits wieder der normale Preis.

In Geared müsst ihr mit einem bestimmten Kontingent an Zahnrädern eines oder mehrere Ziel-Zahnräder zum Drehen bringen. In den ersten Leveln fällt das noch richtig einfach – doch später wird es richtig knifflig.

Auch wenn Geared nur mit drei Sternen bewertet wurde – für lau sollte man es unbedingt mal ausprobiert haben. Und wenn es gefällt, hat man mit den 150 Leveln jede Menge zu tun. Sollte man später gar nicht mehr weiter kommen, kann man eine bestimmte Anzahl an Leveln auch zunächst auslassen.

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Einführungspreis: Great Adventures auf dem iPad

Wenn es um Adventures auf dem iPad geht, kommt man an Monkey Island kaum vorbei. Es gibt aber auch günstigere Alternativen.

Einführungspreis: Great Adventures auf dem iPadDie Macher von Guerrilla Bob oder Predators haben nun ein weiteres Spiel in den App Store gebracht, welches exklusiv auf dem iPad verfügbar ist: Great Adventures.

Mit sechs verschiedenen Charakteren, die alle verschiedene Eigenschaften verfügen, müsst ihr eine große Anzahl von Rätseln und 15 verschiedene Mini-Spiele lösen, um am Ende an das Ziel des Story-Modus zu gelangen.

Great Adventures ist erst vor drei Tagen erschienen, wurde aber schon von einigen Usern im US-Store sehr gut bewertet, momentan sind es im Schnitt vier Sterne.

Zum Start gibt es gleich ein Einführungsangebot, das nur für einen begrenzten Zeitraum gültig ist. Statt 3,99 Euro müsst ihr zunächst nur 2,39 Euro berappen.

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Tutorial: Geld zurück nach App-Fehlkauf

Es soll vorkommen, dass man sich im App Store-Dschungel total verkauft, etwa die iPhone-Version statt der HD-Variante einer App. Es gibt eine Möglichkeit für eine Zurückerstattung des Betrages, wie ihr in unserem Tutorial seht. Wir wollen euch aber darauf hinweisen, dass diese Methode nur für den Notfall gedacht ist und nicht um an 79 Cent für eine App zurück zu bekommen, die doch nicht so toll ist.

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Weitere Wallpaper fürs iPhone 3G/3GS

Erst vor einigen Wochen haben wir euch eine kleine Auswahl an iPhone 4 Wallpaper zur Verfügung gestellt. Nun haben wir uns wieder auf die Suche gemacht und dabei 10, wie wir finden, tolle Wallpaper. Diese sind diesmal fürs iPhone 3G beziehungsweise 3GS abgestimmt. Wer ein iPhone 4 hat kann sich unseren alten Artikel nochmals ansehen. Bei jeder Beschreibung befindet sich ein Download-Link zum Originalbild. Speichert euch bitte nicht die Vorschaubilder, diese sind zu klein!

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Apple rudert zurück: Gelockerte Richtlinien

Wie viele von euch gestern Abend bestimmt schon mitbekommen haben, lockert Apple die Richtlinien für die Zulassung im App Store und will mehr Transparenz schaffen.

Apple rudert zurück: Gelockerte RichtlinienUnsere eigene App, die wir im Laufe der kommenden Tage bei Apple einreichen werden (ja, wir testen momentan die finale Beta-Version), wird das kaum betreffen – dafür aber viele andere Entwickler und deren Werke, vor allem wenn man auf alternative Entwicklungsumgebungen zurückgreifen will.

Nun lockert Apple also einige Einschränkungen, mit denen man zu Beginn des Jahres noch selbst für Aufruhe und einigen Unmut gesorgt hatte. „Insbesondere lockern wir alle Beschränkungen der Entwicklungswerkzeuge zum Entwickeln von iOS Apps, so lange die dadurch entstehenden Apps keinen Code herunterladen“, heißt es von Seiten Apples.

„Dies sollte den Entwicklern die gewünschte Flexibilität, die Sie wünschen, geben; im Gegenzug wird die Sicherheit, die wir brauchen, erhalten.“ Außerdem hat Apple nun die Richtlinien veröffentlicht, in welcher Art und Weise eingereichte Apps geprüft werden. Diese Richtlinien können von angemeldeten Entwicklern eingesehen werden.

Foto: Apple

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Erster Eindruck: Das neue Game Center

Wie versprochen hat Apple gestern die iOS-Version 4.1 für das iPhone und iPod Touch heraus gebracht. Eine der Neuerungen ist das Game Center.

Erster Eindruck: Das neue Game CenterAuf einer Extra dafür eingerichteten Sonderseite im App Store kann eine Auswahl an Spielen eingesehen werden, die bereits mit dem Gams Center kompatibel gemacht wurden.

Bevor ihr Zugriff auf das Game Center habt, müsst ihr natürlich in iTunes das aktuelle Betriebssystem laden. Mit 382 MB fällt das Update nicht gerade klein aus und bringt noch einige andere Neuerungen und Bugfixes mit, gerade für das iPhone 4.

Das Game Center taucht dann ganz normal als App auf eurem Homescreen auf. Unterstützte Spiele müssen ebenfalls aktualisiert werden, spielt ihr sie dann, wird automatisch eine Verbindung zum Game Center hergestellt. Dort könnt ihr dann auf eure Highscores zugreifen, Freunde herausfordern und den besten Spieler suchen.

Eines der Spiele, die auf meinem iPhone schon mit Game Center funktionieren, ist Flight Control. Das erfolgreiche Casual-Game zeigt unter anderem Leaderboards, Erfolge und die letzten Spiele an, außerdem kann es direkt aus dem Game Center heraus gestartet werden.

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2 Milliarden Flugzeuge in Flight Control gelandet

Gute Apps können eine echte Goldgrube sein. Auch mit Flight Control hat das Entwicklerteam Millionen verdient.

2 Milliarden Flugzeuge in Flight Control gelandetDas auch von uns geliebte Spiel Flight Control hat es mittlerweile auf drei Millionen iPhone und iPod Touch Bildschirme geschafft. Selbst 18 Monate nach dem Release ist das Spiel noch unter den 30 beliebtesten Spielen in 64 Ländern, in Deutschland momentan sogar auf dem zwölften Platz.

Auf den Online-Leaderboards von Flight Control wurden mittlerweile zwei Milliarden Flugzeuge und Helikopter gelandet, eine unglaubliche Zahl wie wir finden. Ebenfalls sind wir der Meinung, dass das 79-Cent-Spiel zur Grundausstattung eines jeden iPhones gehört – falls ihr es noch nicht ausprobiert habt, wird es also höchste Zeit.

Vielleicht habt ihr ja Lust unseren absoluten Highscore zu brechen. Auf dem grünen Flugfeld (im Menü mit der Stewardess in blau und weißen Handschuhen) liegen wir derzeit bei 1695 sicher gelandeten Flugzeugen.

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