Direkt von der Universal Music GmbH gibt es seit einigen Tagen ein neues Musik-Quiz, das wir schon in Kürze ausführlich für euch testen werden.
Das besondere an „PLAY – The Music Quiz“ sind Text-, Bild-, Sound- und Videofragen, die erstmals nicht nur Inhalte der Library von iPhone und iPod touch nutzen, sondern zusätzlich Original-Songs und -Clips online aus der Universal-Datenbank streamen. Unter anderem sind Künstler wie Jack Johnson, Culcha Candela oder The Killers mit dabei.
In Verbindung mit drei verschiedenen Spielmodi (Challenge-, Quick Play- und Multiplayer-Modus) sowie fünf verschiedenen Schwierigkeitsgraden, sorgt das für Abwechslung, Herausforderung und Spielspaß, wie bereits zahlreiche Bewertungen mit fünf Sternen beweisen. Erst ein User hat sich über zu wenig Abwechslung bei den Fragen beschwert.
Allerdings besteht hier die Möglichkeit sich für 0,79 Cent per In-App-Kauf mehr Fragenpakete herunterzuladen. Ob der anfängliche Umfang der 1,59 Euro teuren App genügt, kann ja vorher entschieden werden.
Einige Shop-Anbieter kommen wirklich auf einfallsreiche Ideen. Das Angebot von deine-wandtattoos.de wollen wir euch nicht vorenthalten.
Anstatt lieblos eine App zu programmieren und darauf zu hoffen, dass irgendwelche Kunden das Angebot irgendwann mal nutzen werden, um unterwegs einen Einkauf zu tätigen, haben sich die Wandtattoos-Macher etwas ganz besonderes ausgedacht.
Nur kurz zur Erläuterung: Natürlich kann man sich ein Bild an die Wand hängen – alternativ ist es jedoch auch möglich, spezielle Klebefolien direkt auf die Tapete zu kleben, die Wandtattoos.
In der App deine-wandtattoos kann man sich die beliebtesten Produkte aus dem Shop ansehen und direkt ausprobieren. Mittels der Kamera kann man das ausgewählte Wandtattoo per Augmented Reality direkt an seine Wohnungswand bringen, um schon vorher zu sehen, wie sich das Tattoo später macht. Die App kann natürlich kostenlos aus dem Store geladen werden.
Eine gute Technik garantiert noch lange keine wirklich guten Aufnahmen. Fotojournalist und Werbefotograf Gert Wagner zeigt, wie bereits einfachste Tricks dabei helfen, die eigenen Aufnahmen zu verbessern.
Gert Wagner ist Fotojournalist und Werbefotograf. Er hat in den letzten Jahren für viele große Magazine, internationale Konzerne und bekannte Marken gearbeitet. Viele seiner Aufnahmen wurden in der ganzen Welt veröffentlicht und haben begehrte Preise gewonnen. Er sagt: „Auch das neue iPhone 4 mit seiner höher auflösenden Kamera, dem Zoom und dem Blitz wird die Qualität der aufgenommenen Bilder nicht unendlich verbessern. Wichtiger als eine gute Kamera ist oft ein gutes Auge für das perfekte Bild. Und das lässt sich durchaus schulen.“
Alle Fotografen, die bereit dazu sind, den Rat eines weitgereisten und erfahrenen Profifotografen anzunehmen, müssen sich gar nicht erst durch ein trockenes Fachbuch schmökern. Gert Wagner hat seine besten Tipps und Tricks Zeit sparend auf sieben FOTOPRAXIS-Apps für das iPhone aufgeteilt, die ab sofort im iTunes AppStore verfügbar sind. Gert Wagner: „Diese Vorgehensweise erlaubt es den Anwendern, gezielt nur die Apps zu den speziellen Fotothemen zu beziehen, die sie auch wirklich interessieren. Und die Umsetzung als mobiles eBook gestattet es, die Ratschläge und Anweisungen unterwegs zu lesen – gern auch zum Nachschlagen.“
Hinzu kommt ganz neu eine Komplett-Ausgabe für das iPad, die als eBook im Bookstore vorliegt. Sie sammelt alle sieben Einzelbände und fügt sie zu einem Werk zusammen. Das größere Display erleichtert das Lesen natürlich. Hinzu kommt, dass die Musterfotos erst auf dem iPad ihre volle Wirkung entfalten.
Die einzelnen iPhone-Apps kosten zwischen 0,79 und 2,99 Euro. Die Bookstore-Gesamtausgabe für das iPad kostet 5,99 Euro.
Mit einem Einführungspreis von 79 Cent will Liquor Log neue Käufer anlocken. Aber was kann die App überhaupt?
Mit Liquor Log, das vor knapp einer Woche erschienen ist, soll sich der Alkoholgehalt im Blut errechnen lassen. Natürlich wird man keine so genauen Werte erreichen wie mit einem Messgerät, aber ein netter Anhaltspunkt ist es allemal.
Mittels Körpergröße, Geschlecht und Gewicht, sowie verschiedenen Getränken und unterschiedlichen Mengen errechnet die App euch den Alkoholgehalt, den ihr vermutlich erreicht habt. Die Aufmachung der App kann sich durchaus sehen lassen, vor allem die Darstellung der Getränke gefällt uns sehr gut.
Dank Multitasking-Support ist die App immer schnell einsatzbereit und kann neue Getränke in die aktuelle Trinkliste aufnehmen. Beim Verlassen der App werden die Daten natürlich automatisch gespeichert.
Sollte man es übertrieben haben und das Auto lieber stehen lassen, hilft ein kleines Gagdet: Ein extragroßer Taxibutton kann betätigt werden, um automatisch eine Taxizentrale in der Nähe zu erreichen. So kommt man garantiert sicher nach Hause.
Die ZEIT hat heute ein neues Sudoku-Spiel in den App Store gebracht, dessen Umfang sich durchaus sehen lassen kann.
Die beste Nachricht gleich zu Beginn: ZEIT ONLINE Sudoko lässt sich kostenlos auf das iPhone und iPad laden, allerdings handelt es sich dabei um zwei unterschiedliche Apps und nicht um eine universelle. Da es sich um eine Gratis-App handelt, sollte das aber nicht weiter ins Gewicht fallen.
Insgesamt gibt es über 10.000 verschiedene Sudoku-Rätsel, die allesamt nach dem gewohnten Spielprinzip in verschiedenen Schwierigkeitsstufen absolviert werden können.
Auf die Tücken der App wird man allerdings schnell aufmerksam. In der Basis-Version kann nur ein Spiel pro Tag absolviert werden, auch der Mehrspieler-Modus funktioniert nicht. Per In-App-Kauf können für 79 Cent bis 3,99 Euro verschiedene Pakete gekauft werden.
Um das Spiel auszuprobieren, sollte das allemal reichen. Die Steuerung und grafische Aufmachung kann sich durchaus sehen lassen, auch wenn alles sehr schlecht gehalten ist. Und ausprobieren schadet schließlich nie…
Zu Beginn der gestrigen Keynote, die wir hier zusammengefasst haben, wurde mit dem Spiel Epic Citadel das Gamecenter vorgestellt.
Noch am Tag der Präsentation hat es eine Demo des Rollenspiels in den App Store geschafft. Diese kann kostenlos auf iPad und iPhone geladen werden, es handelt sich um eine Universal-App mit einer Größe von immerhin 82 MB.
Viel mehr als die Stadt erkunden könnt ihr in dieser frühen Version des Spiels allerdings noch nicht. Trotzdem ist die Masse an Details, die Fernsicht und die vielen Objekte sehr beeindruckend – Lust auf mehr ist definitiv vorhanden.
Das eigentliche Rollenspiel, welches unter dem Namen Project Sword entwickelt wird, erscheint allerdings erst in einigen Wochen.
Fruit Ninja hat es vorgemacht: Ein einfaches Spielprinzip kann User an ihr iPhone fesseln. Kann das Slice It! auch?
Das erst gestern im App Store erschienene Spiel kostet zur Einführung gerade einmal 79 Cent. Anders als in Fruit Ninja kommt es in Slice It! allerdings nicht auf Schnelligkeit an, sondern mehr um Genauigkeit. Verschiedene Objekte müssen auf dem Bildschirm gleichmäßig geteilt werden, um ein Level zu bestehen. Die Anzahl der möglichen Striche und die daraus resultierenden Einzelteile sind dabei vorgegeben.
Die Universal-App ist bereit für ihren Einsatz auf dem iPhone und dem iPad und kommt derzeit mit 60 Leveln daher, die langsam aber sicher immer schwerer werden. In Sachen Grafik haben die Entwickler mit einem Notizzettel und vielen bunten Schriften keinen schlechten Job gemacht.
Das finden auch die User. Die 15 bisher abgegebenen Bewertungen fallen, genau wie die Rezensionen, allesamt positiv aus. Im Laufe des Spiels werdet ihr übrigens immer wieder mit wertvollen Tipps versorgt, die euch bei späteren Herausforderungen helfen werden – ihr solltet also die Augen offen halten.
In den letzten Jahren hat Ikea einen regelrechten Siegeszug erlebt. Nun gibt es das Möbelhaus auch auf dem iPhone.
Ich muss ja gestehen, dass ich Ikea eigentlich öfter wegen des Essens als den Möbeln besuche. Hot Dogs, Köttbullar oder eine Mandeltorte – was kann es schöneres geben? Ein Stück Ikea kann man sich nun kostenlos auf das iPhone holen – als Katalog.
In der vier MB schweren App muss man zunächst ein Land auswählen, leider ist der neue deutsche Katalog noch nicht verfügbar. Allerdings wird man in der Schweiz bereits fündig und kann das rund 55 MB schwere Stück einfach auf sein iPhone laden. Leider dauert der Download selbst per WLAN sehr langsam.
Ist man über diesen Umweg zum Ziel gekommen, findet man im digitalen Katalog eigentlich alles, was das schwedische Möbelhaus zu bieten hat. Viel mehr als im eigentlichen Katalog ist es eigentlich nicht, dafür erscheint auf manchen Seiten ein (+), mit dem man weiterführende Informationen bekommt.
Immerhin: Einen deutlichen Mehrwert bieten die Stichwortsuche, Lesezeichen und einfaches Navigieren durch die Seiten. Wir hoffen jedenfalls auf eine iPad-Version, denn uns ist das iPhone für den Ikea-Katalog zu klein.
Die App Air Video erfreut sich auf dem iPhone und dem iPad größter Beliebtheit. Doch nun scheint es kostenlose Konkurrenz zu geben.
Libox ist erst in dieser Woche im App Store erschienen und wirbt nicht nur mit einer kostenlosen Verfügbarkeit, sondern auch einem anscheinend größeren Leistungsumfang. Mit Libox sollen sich nicht nur Videos, sondern auch Fotos und Musik in Echtzeit von einem Computer auf das iPhone oder iPad streamen lassen.
Doch Libox kann noch mehr: Auch Fotos oder Videos, die ihr auf eurem iPhone aufnehmt, kann man auf anderen Geräten verfügbar machen – selbst HD-Videos mit dem neuen iPhone 4.
Ein weiterer Vorteil gegenüber Air Video: Im Zweifel braucht man keine App, sondern kann auch über den Webbrowser auf seine Bibliothek zurückgreifen – egal welches iGerät man im Einsatz hat.
Auch wir wollen natürlich wissen, sie sich Libox schlägt. In den nächsten Tagen werden wir die App unter die Lupe nehmen – aber auch ihr könnt euch einen Account einrichten und es selbst testen, schließlich ist es umsonst.
Billard kennt doch jeder von uns. Doch Killer Pool geht noch einen Schritt weiter, jetzt sogar mit HD-Grafiken.
Im Gegensatz zu den alten iPhones kommen auf dem iPhone 4 und dem iPad hochauflösende Grafiken zum Einsatz. In Apps und Spielen macht sich das in einer besseren Grafik bemerkbar, auch in Killer Pool HD. Den Unterschied zwischen den beiden Versionen könnt ihr im Bild dieses Artikels deutlich sehen.
In Killer Pool HD gibt es gleich fünf verschiedene Spielmodi. Neben den normalen Billard-Varianten gibt es zwei besondere Multiplayer-Modi, die in der App Store Welt bisher einzigartig sind. Entweder den normalen Modus Killer oder noch einen Schritt weiter: Octokiller.
Dort müsst ihr in einem Achteck die Bälle eurer Gegenspieler versenken. Bis zu zehn Spieler können gleichzeitig angreifen. Und zur Einführung ist der ganze Spaß sogar recht günstig – nur 1,59 Euro werden für die HD-Version fällig, allerdings handelt es sich dabei um einen Einführungspreis, der nur kurze Zeit gilt.
Es ist schon erstaunlich wie schnell es macnche Apps in die Charts schaffen. Die Macher von Fruit Ninja haben nun ihr neustes Spiel Monster Dash released.
Als Barry Steakfries musst du dich durch die Welt der Monster kämpfen. Dabei stehen dir verschiedene Waffen in verschiedenen Welten zur Verfügung. Unter anderem kämpfst du gegen Dämonen, Mumien, Vampire und viele weitere gefährliche Monster.
Renne so schnell wie es geht durch die Welten und vernichte alle Monster die dir in die Quere kommen. Natürlich wurde auch der oft genutzte Online-Highscore-Dienst OpenFreint integriert. So kannst du deine Scores mit Freunden und der ganzen Welt teilen.
Die Grafik und das Gameplay ist schon wie bei den Vorgänger-Apps gut umgesetzt worden. Eine gute Grafik und angebrachten Sounds lassen das Spiel so schnell nicht langweilig werden.
Monster Dash ist etwa 14 MB groß und kostet preisgünstige 79 Cent.
Viele Online-Shops bieten ihren Usern eine mobile iPhone App an. Nun ist auch der wohl größte Musik-Shop im App Store vertreten.
In der 266 MB großen App findet man über 60.000 Produkte. Diese sind auf rund 418 Katalogseiten verteilt. Unter anderem findet man Gitarren, Synthesizer, DJ-Equipment, Lichtanlagen und vieles mehr.
Der Katalog ist dem aktuellsten Sortiment mit Tiefpreis-Garantie angepasst. Wenn man ein bestimmte Produkt sucht, kann man im Inhaltsverzeichnis nachsehen oder direkt die Suche benutzen.
Allerdings kann man aus der App heraus keinen Kauf tätigen. Die App ist also nur ein mobiler Katalog zum Ansehen. Fürs iPad sicherlich ganz gut, aber auf dem iPhone schon recht klein.
Da man sich den Katalog auch kostenlos zuschicken lassen kann, ist das wohl eine alternative Lösung.
Die MotoGP Serie gehört zu den schnellsten und gefährlichsten Rennserien der Welt. Nun kann man auf dem iPhone selbst am Gashahn drehen.
Seit gestern ist das offizielle iPhone-Spiel zur MotoGP-Saison 2010 im App Store verfügbar. Für gerade einmal 2,99 Euro ist das offiziell lizensierte Spiel verfügbar und lockt neben den originalen Strecken auch mit echten Fahrern, allen voran natürlich der mehrfache Weltmeister Valentino Rossi.
Allerdings scheint nicht alles Gold, was glänzt. Was die Fakten angeht, mag das Spiel sicher in der ersten Liga mitspielen, doch bereits die Grafik scheint veraltet. Vor allem die Motorräder und die darauf sitzenden Fahrer wirken verpixelt und von den Sponsorenaufklebern ist nicht gerade viel zu erkennen.
Auch die Steuerung, in einem solchen Spiel natürlich besonders wichtig, sorgt bei den ersten Usern für Unmut und macht nicht wirklich Spaß. Natürlich handelt es sich eher im ein Arcade-Spiel als um eine Simulation – derzeit ist das Spiel jedoch nur eingefleischten Fans zu empfehlen.
Media Markt gehört immer noch zu den ersten Adressen in Sachen Elektronik. Nun hat die Kette auch ihre eigene App.
Anfang der Woche sorgte Media Markt wieder einmal mit einer 19 Prozent Rabatt-Aktion für Schlagzeilen. Viele User wollten sich günstig ein iPad oder ein Mac kaufen, gingen jedoch leer aus. Uns erreichten aber auch Meldungen, dass einige Kunden bis zu drei Geräte abstauben konnten.
Wie dem auch sei – wer sich über aktuelle Meldungen informieren will oder sogar Zugriff auf den aktuellen Prospekt wünscht, wird in der neuen kostenlosen App mit dem einfachen Titel Media Markt fündig. Des weiteren werden wichtige Informationen wie eine Umkreissuche, Öffnungszeiten und Kontaktmöglichkeiten angeboten.
Wer gerne in Prospekten stöbert und neben Media Markt noch gerne Schnäppchen in anderen Geschäften sucht, sollte sich übrigens die App Mein Prospekt ansehen. Die iPad-Version haben wir euch hier bereits vorgestellt.