In diesem Jahr hat Apple offenbar so einiges in der Pipeline: Ganze 20 Neuheiten sind für 2026 geplant. Auch wir berichteten kürzlich schon über das geplante Produktfeuerwerk, das der Konzern aus Cupertino in diesem Jahr abbrennen will. So soll es unter anderem ein neues MacBook Pro, MacBook Air, Mac Studio und Studio Display geben.
Wie der bekannte Apple-Analyst Mark Gurman von Bloomberg in der neuesten Ausgabe seines „Power On“-Newsletters berichtet, könnte das Jahr 2026 eines der spannendsten Mac-Jahre seit langem werden. Apple soll nämlich in diesem Jahr gleich zwei Generationen des MacBook Pro auf den Markt bringen. Zunächst werden Modelle mit den neuen M5 Pro- und M5 Max-Chips erwartet, deren Enthüllung bereits in den kommenden Tagen im Zuge des Creator Studio-App-Bundle-Starts am 28. Januar erfolgen könnte.
Deutlich spektakulärer dürfte jedoch das für Ende 2026 oder Anfang 2027 geplante Redesign ausfallen. Laut Gurman arbeitet Apple an einem überarbeiteten MacBook Pro mit OLED-Touchscreen, dünnerem Gehäuse, integrierter Mobilfunkoption und einem Dynamic-Island-ähnlichen Interface. Der Laptop soll von M6 Pro- und M6 Max-Chips angetrieben werden. Zweifache Updates innerhalb eines Jahres wären für Apple kein Novum: 2023 brachte man bereits M2- und M3-Modelle im Abstand von nur neun Monaten auf den Markt.
Auch weitere Mac-Modelle mit neuer Hardware in 2026

Auch andere Macs sollen noch in diesem Jahr frische Hardware erhalten. Das MacBook Air wird wohl auf den M5-Chip umsteigen, während der Mac Studio mit M5 Max- oder M5 Ultra-Prozessoren aufgewertet wird. Parallel dazu arbeitet Apple Gerüchten zufolge an einem neuen Studio Display mit Mini-LED-Technik, ProMotion-Unterstützung bis 120 Hz, HDR und einem integrierten A19- oder A19 Pro-Chip.
Darüber hinaus bereitet Apple offenbar ein günstigeres MacBook mit einem iPhone-Prozessor, möglicherweise dem A18 Pro des iPhone 16 Pro, vor. Ein aktualisierter Mac mini steht ebenfalls auf der Roadmap. Alles deutet darauf hin, dass Apple 2026 seine Mac-Familie breiter aufstellt und dabei erstmals Features wie einen Touchscreen, 5G und OLED-Displays ins Pro-Segment bringt. Diese Neuerungen dürften ein klares Signal sein, wohin sich der Mac der Zukunft bewegt.
