Wenn ich mit der Bahn oder dem Flugzeug unterwegs bin, sehe ich immer wieder MacBooks in freier Wildbahn, die ein „komisches“ Display aufweisen, da man sie von der Seite nicht ablesen kann. Das ist kein Fehler, denn so schützt man seinen Display-Inhalt vor neugierigen Blicken. Da ich ebenfalls öfter unterwegs bin, habe ich mir vor ein paar Wochen einen sogenannten Privacy-Screen-Protector, auch Blickschutzfilter genannt, für mein MacBook Pro gekauft.
Macht Apple Sichtschutzfolien beim MacBook-Display überflüssig? Spigen SafeView im Test
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