Es hat mich ja ohnehin schon gewundert, dass Apple jetzt im Frühjahr noch neue MacBook Pro Modelle mit einem neuen und verbesserten Chip auf den Markt bringt, wenn doch im Herbst noch ein großes Update mit einem neuen Design und neuer Technik erscheinen soll. Nun liefert Mark Gurman den passenden Gedankengang.
Bei dem Gerät mit OLED-Display und Touchscreen, das bereits seit mehreren Monaten durch die Gerüchteküche wandert, soll es sich gar nicht unbedingt um ein neues MacBook Pro handeln. Laut Informationen von Gurman, der diese wie immer in seinem Newsletter am Sonntag geteilt hat, könnte es sich um ein MacBook Ultra handeln.
Das MacBook Pro, wie es Apple in der vergangenen Woche präsentiert hat, soll also weiter zu den bekannten Konditionen erhältlich bleiben. So könnte Apple den Preis des MacBook Ultra deutlich höher ansiedeln und als absolutes Top-Modell verkaufen. Neben dem OLED-Display und dem Touchscreen soll das Gerät über ein neues, dünneres Design verfügen.
OLED-Display hat schon andere Apple-Geräte deutlich teurer gemacht
Der höhere Preis ist ohnehin sehr wahrscheinlich. Mark Gurman erinnert sich in seinen Aufzählungen daran, dass Apple das iPhone X im Jahr 2017 und das iPad Pro im Jahr 2024 zusammen mit der Einführung eines OLED-Displays rund 20 Prozent teurer gemacht hat. Ein solcher Anstieg ist für ihn auch beim MacBook Ultra realistisch.
Ob das Gerät nun MacBook Ultra heißen wird, ist allerdings noch nicht ganz sicher. Mark Gurman spricht aber nicht mehr von einem MacBook Pro, sondern vom „Touchscreen und OLED High-End MacBook“. Glücklicherweise haben wir ja noch bis Ende des Jahres Zeit, um uns über dieses noch gar nicht von Apple vorgestellte Modell weiter den Kopf zu zerbrechen. Sicherlich wird bis dahin auch noch das eine oder andere neue Gerücht auftauchen.

Höherer Preis? Is nicht wahr. Kann ich mir nicht vorstellen, nicht bei Apple….
Was soll der Mist? Baut zwei Reihen, normal und Pro und gut is