Auf dem Markt der smarten Leuchtstreifen ist derzeit ordentlich Bewegung, auch dank Philips Hue. Hier sollen die letzten beiden der insgesamt sieben neuen Lightstrips Anfang Februar auf den Markt kommen. Noch etwas günstiger wird es bei tink.de – hier gibt es ebenfalls einen neuen Leuchtstreifen.
Der tink Basics Neon Light Strip ist drei Meter lang und ab sofort zum Preis von 34,95 Euro erhältlich. Verzichten müsst ihr bei diesem Preis auf eine Gradient-Funktion mit Farbverläufen, wobei diese von Matter-Plattformen wie Apple Home ohnehin nicht unterstützt wird.
Und genau hier ist der neue Leuchtstreifen von tink Basics zuhause. Dank Matter over WiFi könnt ihr ihn direkt mit einer Smart Home Plattform eurer Wahl koppeln – dazu scannt ihr einfach den QR-Code auf dem Controller des Leuchtstreifens und schon kann es losgehen. Am Controller gibt es auch einen Button, mit dem man den tink Basics Neon Light Strip nicht nur zurücksetzen, sondern auch einfach ein- und ausschalten kann.
tink Basics Neon Light Strip kann flexibel montiert werden
Per Matter-App oder Sprachbefehl gibt es natürlich noch mehr Möglichkeiten. Ihr könnt aus 16 Millionen bunten Farben und über 60.000 Weißtönen genau das Licht wählen, das ihr euch wünscht. Und natürlich ist auch eine Dimmfunktion zur Anpassung der Helligkeit mit dabei.
Eine Besonderheit des tink Basics Neon Light Strip ist sicherlich das Design. Er verfügt über eine Silikon-Ummantelung, so dass einzelne LEDs nicht sichtbar sind. So könnt ihr ihn sichtbar an der Wand montieren – und ihn dabei nach Lust und Laune in Form bringen. Lediglich enger als 15 Zentimeter sollte man den Leuchtstreifen nicht biegen.
Preislich noch ein wenig attraktiver wird es, wenn ihr mehrere Leuchtstreifen bestellt. Zwei tink Basics Neon Light Strips kosten 57,95 Euro (28,98 Euro pro Stück) und drei Leuchtstreifen gibt es für 84,95 Euro (28,32 Euro pro Stück).


Matter ist schon mal ein großer Schritt, aber da er Strip sowieso im Wifi hängt, wäre eine Steurung über HTTP API perfekt.
Sowas wie diese Hardware, dann aber mit Tasmota Unterbau.
Gibt es da was?