iPad-App der Woche: Paper by FiftyThree

6 Kommentare zu iPad-App der Woche: Paper by FiftyThree

Paper wurde erst gestern veröffentlicht und heute trägt es schon den Titel iPad-App der Woche.

Wir wollten wissen, was die Apple-Redaktion ausgewählt hat, und haben uns die Funktionen der Neuerscheinung genauer angesehen. Der Download von Paper (App Store-Link) kann kostenlos getätigt werden, doch dafür bekommt man auch nur einen Pinsel zum Skizzieren.


Paper ist nämlich eine App, mit der man spontane Ideen schnell festhalten oder umfangreiche Zeichnungen erstellen kann. Ob nun skizziert, gezeichnet oder gemalt – hier ist alles möglich. Doch zu Anfang steht nur der Pinsel zum Skizzieren zur Verfügung, alle anderen müssen via In-App-Kauf dazu gekauft werden.

Insgesamt gibt es vier weitere Pinsel zum Markieren, Schreiben, Kolorieren und Zeichnen. Der Vorteil hierbei ist, dass man die Pinsel entweder einzeln erwerben kann und somit nur die persönlich benötigten Werkzeuge kauft  – oder gleich alle vier im Paket für 5,99 Euro freischaltet. Praktisch: Alle Stifte kann man zuvor kurz ausprobieren.

Das eigentliche Arbeiten mit Paper ist sehr einfach und intuitiv – wir können dafür den AluPen (Amazon-Link) oder AluPen Pro (Amazon-Link) empfehlen. Aus einer Palette am unteren Rand wählt man seinen Pinsel, zusätzlich kann die Farbe eingestellt werden. Hat man sein Kunstwerk vollendet, kann man es auf Facebook oder Twitter veröffentlichten, ein Export via Mail ist ebenfalls möglich – wenn auch nur als JPG-Datei in einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln..

Insgesamt macht die neue Paper-App einen guten Eindruck. Besonders überzeugen kann die optische Aufmachung und die Handhabung. Um etwas rückgängig zu machen, führt man zum Beispiel eine kreisende Bewegung auf dem Display aus und muss nicht mehrfach auf einen kleinen Button drücken. Gerade die Zeichen-Werkzeuge können sich sehen lassen – was halbwegs talentierte Nutzer damit anstellen können, seht ihr in diesem Video.

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Kommentare 6 Antworten

  1. Es gibt aber keine Handballenauflage! Notability ist wesentlich günstiger und besser!
    Allerdings gefällt mir die Aufmachung sehr gut. Wenn eine Handauflage kommt, werde ich die App auch nutzen.

    1. Ja, wobei ich denke, dass Notability mehr auf den Notiz-Bereich abzielt, Paper eher auf den künstlerischen. Sind nicht so leicht zu vergleichen wie man denkt, die beiden Apps 😉

  2. Ich habe Sie mir auch geholt, und bin nur von der Aufmachung begeistert, preislich liegt diese App im Obernen Segment, da man, wie erwähnt wo anderst wirklich mehr bekommt, ist die Preis Leistung mangelhaft.

    Was wirklich gelungen ist, ist die Optik, und das ansprechen der Gesten bzw des Stiftes. Bedeutet; wenn ich einen Strich ziehe erscheint er auch unmittelbar, nur beim schraffieren gibt es, mit dem Standartpinsel, kleine Aussetzer.

  3. Na ja, das Umblättern sieht aus als wären die Programmierer da an ihre Grenzen gestoßen. Wieder eines der Apps, die weder Fisch noch Fleisch sind. Sechs Euro halte ich für zu teuer.

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