LiveRider: Das iPhone als Fahrradcomputer

12 Kommentare zu LiveRider: Das iPhone als Fahrradcomputer

Fahrradcomputer gibt es schon für wenige Euro. iPhone-Liebhaber müssen aber ab sofort nicht mehr auf ihr liebstes „Handy“ verzichten und dürfen auch etwas mehr ausgeben.

Gestern war ich selbst noch mit dem Fahrrad unterwegs und habe mir fast die Nase abgefroren – bei den derzeitigen Temperaturen bekommt mich so schnell niemand mehr auf den Drahtesel, daran ändert auch der LiveRider, ein neuer Fahrradcomputer mit iPhone-Einbindung, nichts.

Natürlich könnte man Geschwindigkeit oder zurückgelegte Entfernung auch mit jedem Billig-Produkt festhalten oder einfach eine passende App dafür verwenden. Doch mit dem LiveRider soll noch mehr möglich sein.

Dafür sorgt nicht nur eine schockabsorbierende Halterung, mit der man sein iPhone oder iPod Touch am Lenkrad befestigen kann, sondern auch ein zusätzlicher Sensor. Dieser wird am hinteren Fahrradrahmen angebracht und misst neben der Geschwindigkeit auch den Pedalrhythmus.

Mittels einer kostenlosen Zusatz-App werden die gesammelten Daten aufbereitet, angezeigt und können später per Mail verschickt werden, natürlich inklusive Kartenansicht der zurückgelegten Strecke.

Was wir vom Angebot halten sollen, wissen wir noch nicht so recht. Mit 79,90 Euro ist der bei arktis.de bestellbare LiveRider kein besonders günstiges Angebot. Wer Versankosten sparen möchte, bestllt für den gleichen Preis das Gerät bei eBay. Wir hätten uns zudem einen kleinen Aufladbaren Zusatz-Akku gewünscht, wenn die Fahrradtour mal wieder etwas länger dauert. Wer sich den Fahrradcomputer bestellt: Bitte nicht bei schlechtem Wetter fahren und das iPhone beim Besuch des Biergartens nicht am Fahrrad lassen…

Kommentare 12 Antworten

  1. Für dir Idee: 
    Für den Preis: 

    Deshalb werde ich mir das wohl erstmal nicht anlegen.
    Vielleicht sengen dir ja auch nach einer Zeit den Preis.

  2. Schwachsinnig. Es gibt auch fahrradcomputer mit trittfrequenzmessung und Puls und höhenmessung. Denen macht ein sturz auch nichts aus. Aber wenn man im Gelände mal stürzt, kann man sich gleich ein neues iPhone kaufen.

    1. ABER es misst auch die watt leistung… ich bin radrennfahrer und benutzte bisher srm geräte die über 800 € gekostet haben… diese halterung tut es zwar nicht ganz so genau aber doch ziemlich gut für 80…

  3. Der Akku wird wohl nicht geladen bei dem Teil und darum ist es nicht wirklich zu gebrauchen, denn bei einer längeren Tour geht einem bestimmt der Strom aus.

    1. Hallo Kostas!
      Was genau ist das? Bin auf der Suche nach einem Geschenk für meinen fahrradbesessenen Mann. Freue mich auf deine Antwort!!!

    2. Es ist ein navi Fahrrad Computer mann kann aufzeichnen, Routen. Es ist für Leute die mit dem Rad Sport machen oder gerne mal reisen oder neue Strecken fahren wollen.
      Das 705er ist das alte Model das 800 das neue. Man kann damit navigieren aber auf keinem Fall so komfortabel wie beim autonavi.
      Zur Not kann man es aber als autonavi missbrauchen.

      Aber mit 300-400€ nicht billig.

      Es gibt noch einiges darüber zusagen aber will die anderen langweilen;)

  4. Laden über den Dynamo wär angebracht. Oder ein kleines Solarpanel. Gaube runtastic tuts da aber auch. Da kann man ja auch Rad fahren angeben.

  5. Auf meinem Rennrad oder einem Hollandrad kann ich mir diese Lösung sehr gut vorstellen. Vorteilhaft und fast schon zwingend wäre eine Navi-Software, damit man nicht immer zwischen Km/h und GPS App umschalten muss. Wie ein User oben sagte: Idee Top, Preis für das gebotene Flop.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2019 appgefahren.de