Spotify HiFi: Neue Streaming-Option wird dieses Jahr verfügbar gemacht

Preise noch unbekannt

Tidal bietet schon lange HiFi-Soundqualität an. Mit Amazon Music HD, und Deezer HiFi gibt es mehr Auswahl. Demnächst ist auch der größte Player namens Spotify mit einer neuen HiFi-Option am Start. Während des „Stream On“-Events wurde der Start angekündigt, wobei es noch recht wenig Infos gibt.

Später in diesem Jahr soll der Startschuss in ausgewählten Ländern fallen. Auch hier lässt Spotify Details vermissen. Spotify HiFi wird für Premium-Kunden verfügbar gemacht, die die HiFi-Option dazu buchen können. Über den Preis ist bisher nichts bekannt.


Aktuell kann man bei Spotify mit maximal 320kbps streamen, mit Spotify HiFi sind bis zu 1411kbps möglich. Hier spricht man dann von „verlustfreier CD-Qualität“. Das verrbesserte Klangerlebnis wird nicht nur für mobile Geräte verfügbar gemacht, sondern auch für Lautsprecher mit Spotify Connect.

Fünf Fakten über das HiFi-Musikerlebnis auf Spotify:

  1. Musikstreaming in hoher Qualität ist eines der am häufigsten von Spotify Hörer*innen gewünschten Features
  2. Spotify HiFi wird Musik in CD-Qualität und im verlustfreien Audio-Format an die Wiedergabegeräte und an Spotify Connect-fähige Lautsprecher liefern. Damit können Fans mehr Höhen, Tiefen und Klarheit erleben, während sie ihre Lieblingstitel genießen
  3. Spotify arbeitet mit einigen der bekanntesten Lautsprecherhersteller der Welt zusammen, um Spotify HiFi über Spotify Connect so vielen Fans wie möglich zugänglich zu machen
  4. Spotify möchte ein möglichst nahtloses Hörerlebnis bieten, damit Hörer*innen ihre Lieblingsmusik so genießen können, wie sie es sich wünschen. In dieses Hörerlebnis wird auch Spotify HiFi eingebunden werden
  5. Spotify HiFi wird im Laufe des Jahres in ausgewählten Märkten eingeführt. Weitere Informationen dazu werden demnächst veröffentlicht

Sobald weitere Informationen vorliegen, werden wir diese mit euch teilen. Bis dahin die Frage an euch: Wie viel würdet ihr für die HiFi-Option extra bezahlen? Wo liegt eure Schmerzgrenze?

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Kommentare 7 Antworten

  1. Mehr?
    Nichts. Ich drehe meine anlage auf und habe den sound den ich brauche. Benötige ich mehr, gehe ich davon aus, dass die DVD oder BluR oder das radio das drauf hat…
    ??‍♂️

  2. Ich bin TIDAL-verwöhnt und bin sehr zufrieden, wenn bessere Audio-Qualität angeboten wird. Den Unterschied kann man eindeutig hören (ich nutze hauptsächlich meine Anlage zu Hause zum Musikhören).
    Selbstverständlich gehe ich auch bei Spotify mit.

  3. Habe jetzt AppleMusic, weil es einfach nervt, wenn man einen HomePod hat, aber die Music nur via Umweg streamen kann. Einfach mal zwischendurch einen Sprachbefehl, zum Beispiel während man kocht oder putzt… ist viel komfortabler. Auch wenn AppleMusic in der App irgendwie sehr unübersichtlich ist.

  4. Anstatt weitere kostenpflichtige Angebote einzuführen,sollte Spotify daran arbeiten beim sog „Premium-Abo“ zumindest bei ihren sog „Podcast Originals“ auf zusätzliche Werbung verzichten…das müsste doch technisch möglich sein..

  5. Meine Schmerzgrenze liegt bei Künstler:innen/Hörer:innen, Werbung mit Staatsclown Böhmi sowie mit Warlord Baraque Obimi, die Spotify betreibt. 🙂 Können Anstalten nicht mal das machen, wozu sie bezahlt werden – im Falle Spotify für Musik anstatt mit Gender und Politik die Hörer zu nerven?

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