eqMac2: Einfacher Equalizer für die macOS Menüleiste Praktisches Tool kann kostenlos herunter geladen werden

Praktisches Tool kann kostenlos herunter geladen werden

eqMac2

Tatsächlich gibt es diesen Download schon seit einiger Zeit, bislang haben wir aber noch nicht darauf aufmerksam gemacht. Das wollen wir nun nachholen, denn eqMac2 für macOS hat wirklich einiges zu bieten. Vor allem Musik-Fans, die den Klang ihrer Lieblingsstücke gerne bis ins letzte Detail anpassen, dürften ihre Freude mit dieser kleinen App haben.

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Hilfreiche Funktion für Eltern: Maximale Lautstärke auf dem iPhone begrenzen So einfach kann man Hörschäden vorbeugen.

So einfach kann man Hörschäden vorbeugen.

Mit dem neuen Betriebssystem iOS 12 wurden einige neue Kontroll-Optionen speziell für Eltern eingerichtet: So können diese die Bildschirmzeit ihrer Kinder begrenzen oder auch App-Limits festlegen. Schon seit längerem gibt es im Apple-System jedoch auch eine Möglichkeit, die maximale Musiklautstärke in den Einstellungen zu begrenzen. Diese Funktion kann für Eltern ebenfalls sehr interessant sein, um das Gehör ihrer Kleinen nicht zu schädigen. 

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YouTube-Konkurrent „Vevo“ stellt Apps für iOS und tvOS ein Zugriff nur noch über YouTube möglich.

Zugriff nur noch über YouTube möglich.

Vor gut fünf Jahren ist Vevo als YouTube-Konkurrent in Deutschland gestartet. Der Musikdienst von Sony Music, Universal Music, Abu Dhabi Media und Google gibt jetzt aber auf, zumindest teilweise. Wie schon im Mai dieses Jahres angekündigt, sind die Apps für iOS und tvOS nun eingestellt worden.

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Overcast: Neue Siri-Shortcuts und Apple Watch 4-Komplikation dank jüngstem Update

Erst vor einigen Tagen haben wir über die Anpassung des Podcast-Players Overcast an das neue iOS 12 berichtet. Nun legen die Entwickler schnell nach.

 

Overcast 5

Overcast (App Store-Link) zählt wohl zu den beliebtesten Podcast-Apps im deutschen Store. Die Universal-App kann grundsätzlich werbefinanziert kostenlos verwendet werden, wer sich davon befreien möchte, kann ein Jahresabonnement zum Preis von 9,99 Euro erwerben. Für die Einrichtung von Overcast auf dem Gerät wird mindestens iOS 12.0 und 14 MB an freiem Speicherplatz benötigt, eine deutsche Lokalisierung ist bis dato noch nicht vorhanden.

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Logic Pro X 10.4.2 & MainStage 3.4: Musik-Apps jetzt auch auf externem Laufwerk nutzbar

Wer professionell Musik macht, wird von Apples Anwendungen Logic Pro X und MainStage 3 sicher schon gehört haben. Nun gibt es Neuigkeiten zu vermelden.

„Mehr Power in der Produktion. Mehr Kreativität in deiner Musik.“ – so heißt es von Seiten Apples auf der offiziellen Produktseite zu Logic Pro X. Mit dem 229,99 Euro teuren Anwendung (Mac App Store-Link) werden laut Apple zahlreiche Werkzeuge „für professionelles Songwriting sowie das Bearbeiten und Mischen von Musik“ zur Verfügung gestellt. „Logic Pro X wird mit einer umfangreichen Sammlung von Instrumenten, Effekten und Loops ausgeliefert und stellt damit ein komplettes Toolkit für die Produktion fantastisch klingender Musik bereit.“

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Apple übernimmt Shazam und macht App bald werbefrei

Es war schon länger angekündigt, jetzt ist es offiziell: Apple übernimmt Shazam. Und die Nutzer haben auch Grund zur Freude.

Shazam

Wenn man gerade nicht weiß, welches Lied da gerade im Radio läuft, kann man seit einigen Jahren Siri fragen, wie der Titel heißt. Neben dieser Möglichkeit gibt es allerdings seit Urzeiten eine App, die quasi der Inbegriff für diesen Vorgang ist: Shazam (App Store-Link).

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Overcast 5: Toller Podcast-Player erhält neues Update mit Watch-Playback und Siri-Kurzbefehlen

Die Veröffentlichung von iOS 12 scheinen viele Entwickler zum Anlass genommen zu haben, ihre eigenen Apps auch einmal wieder aufzupolieren. Ein Beispiel dafür ist die Podcast-Anwendung Overcast.

Overcast 5

Overcast (App Store-Link) lässt sich schon seit längerem aus dem deutschen App Store herunterladen, und das sogar kostenlos. Die Universal-App finanziert sich über eingeblendete Werbung und kann im Jahresabo für 9,99 Euro werbefrei betrieben werden. Der Download von Overcast ab iOS 12 ist nur etwa 14 MB groß, die App steht nach der Installation in englischer Sprache bereit.

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Apple Music ab sofort mit Top 100 Charts, „Die Ärzte“ demnächst bei Spotify

Sowohl bei Apple Music als auch bei Spotify gibt es Neuigkeiten.

Als Spotify-Nutzer gibt es Zugriff auf globale Top 50 Charts, bei Apple Music könnt ihr fortan auf die Top 100 aus verschiedenen Ländern zugreifen. Die Listen werden täglich aktualisiert und sind über den Reiter „Entdecken“ zugänglich.

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SoundCloud ermöglicht das Kommentieren per iOS-App

Das nächste Update wurde freigegeben. SoundCloud bietet neue Funktionen.

Spotify und/oder Apple Music liefern euch nicht die richtigen Songs? Dann könnt ihr kostenlos bei SoundCloud (App Store-Link) neue Tracks und Mixe entdecken. Die Plattform ist auch per App abrufbar, mit Version 5.37.0 gibt es einige Verbesserungen bezüglich der Kommentar-Sektion.

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Apple Music: Auf Android bald mit neuen Funktionen

Apple und Android, das ist ja so eine Sache. Apple Music ist eine der wenigen Apps, die Apple auch für Android anbietet.

Nutzt ihr Apple Music? Falls ja, dann mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit auf einem iPhone oder iPad. Gerade im Familien-Abo soll es aber durchaus vorkommen, dass der Einsatz auch auf Android erforderlich ist. Glücklicherweise bietet Apple auch hier eine passende App an, die bald sogar noch besser werden soll.

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Musikstreaming: Tidal 180 Tage kostenlos ausprobieren oder 90 Tage Tidal HiFi nutzen

Ihr betreibt Anbieter-Hopping? Dann könnt ihr auch Tidal kostenlos testen.

Anfang des Jahres haben wir auf den Tidal-Deal schon aufmerksam gemacht, wollen jetzt aber noch einmal darauf hinweisen. Denn ihr könnt den Musikstreamingdienst weiterhin 6 Monate kostenlos nutzen, erst danach würden 9,99 Euro pro Monat anfallen, wenn ihr vorher nicht kündigt.

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Spotify: iOS-App listet ab sofort zusätzliche Song-Infos wie Songwriter und Produzenten auf

Wer gerne neue Künstler und deren Musik auf der Streaming-Plattform Spotify entdeckt, musste für weiterführende Infos bisher in den Tiefen des Internets graben.

Ende Juni dieses Jahres zählte der führende schwedische Musikstreaming-Dienst Spotify etwa 83 Millionen Premium-Abonnenten. Zum Vergleich: Apples eigener Service Apple Music kommt derzeit auf eine aktive Nutzerschaft von etwa 50 Millionen. Auch bei uns in der Redaktion ist Spotify (App Store-Link) nach wie vor das Mittel der Wahl, wenn es um das Anhören von Alben-Neuerscheinungen, stimmungsabhängigen Playlists sowie neuen Hörspielen geht. Das werbefreie Premium-Abonnement von Spotify, das auch einen Offline-Download von Alben, Songs und Playlists erlaubt, ist für 9,99 Euro/Monat zu haben, günstiger wird es mit 14,99 Euro für einen Familien-Account.

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Castro: Bekannter Podcast-Player integriert mit neuem Update externe Audiodateien

Hört ihr gerne Podcasts? Dann ist die iPhone-App Castro mit ihren zahlreichen Komfort-Funktionen sicher einen Blick wert.

Zwar liefert auch Apple selbst werksseitig eine eigene Podcast-App für das iPhone aus, aber viele Podcast-Fans setzen lieber auf Lösungen von Drittanbietern im App Store. Zu einer dieser Anwendungen gehört seit längerem Castro (App Store-Link), das sich kostenlos herunterladen und über ein Abonnement finanzieren lässt. Mit einem Jahrespreis von 8,99 Euro ist das Finanzierungsmodell aber noch moderat gestaltet worden. Castro kann ab iOS 10.3 oder neuer und bei 56 MB an freiem Speicherplatz auf das Apple-Smartphone heruntergeladen werden.

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Lignite Music Player: Update macht Musik-App schneller, schöner & besser

Ein kleines Entwicklerteam aus der Schweiz hat mit dem Lignite Music Player eine wunderbare Alternative zu Apples Musik-App entworfen.

Mit einem Preis von 2,29 Euro ist die Hürde zur Installation des Lignite Music Player (App Store-Link) nicht besonders groß. Wer nicht auf Streaming-Dienste setzt und Apples Musik-App mittlerweile ein zu überladen und unübersichtlich findet, darf sich hier allerdings über eine spannende Alternative freuen.

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Teufel Cinebar Pro: Neue HighEnd-Soundbar mit räumlichen Klang richtet sich an Filmfans

Immer größere Fernseher bringen Filme, Sport, Spiele und TV-Sendungen in immer besserer Bildqualität in unsere Wohnzimmer – gleichzeitig bleibt jedoch die Klangqualität auf der Strecke. Teufel hat dafür mit der Cinebar Pro eine Lösung gefunden.

Im hochwertigen, 120 cm breiten Gehäuse der Teufel Cinebar Pro sind sechs Mittel- und zwei Hochtöner verbaut, für die tiefen Frequenzen zeichnet der Subwoofer T10 verantwortlich. Dieser verbindet sich kabellos mit der Soundbar und kann so flexibel im Raum aufgestellt werden. Apropos flexibel: Auf Wunsch richtet sich der Bass entweder zum Boden (Downfire) oder in den Raum (Frontfire). Teufels hauseigene Dynamore Ultra-Technologie nutzt Treiber an den Seiten der Cinebar Pro, um virtuellen Raumklang zu erzeugen. Die Effektstärke von Dynamore Ultra lässt sich bequem über die Fernbedienung einstellen.

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