Grok: EU will gegen Elon Musks Chatbot vorgehen "Offensichtlich illegale Inhalte"

"Offensichtlich illegale Inhalte"

Icon von Grok AI

Zu einem der aktuellen KI-Modelle gehört auch der von Elon Musks Unternehmen xAI im eigenen Kurznachrichtendienst X eingebundene Dienst Grok. Letzteres sorgte in den vergangenen Wochen für negative Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass mit der KI massenhaft sexualisierte Bilder und Videos von echten Personen erstellt wurden, teilweise sogar von Minderjährigen.

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Apple: Neueste App Store-Änderungen stellen EU zufrieden Keine Strafzahlungen mehr nötig

Keine Strafzahlungen mehr nötig

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Im andauernden Streit zwischen Apple und der EU-Kommission um die Einhaltung des europäischen Digital Markets Acts (DMA) hat es nach einigen Änderungen, die Apple im Juni am App Store vorgenommen hat, nun offenbar eine Einigung gegeben. Apple wird damit um etwaige Strafzahlungen zur Nichteinhaltung des DMAs herumkommen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters in einem neuen Artikel.

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Zahlungen per NFC: Apple einigt sich mit EU-Kommission Implementierung bis zum 25. Juli

Implementierung bis zum 25. Juli

Apple Pay Icon

Apple und die Europäische Union – das ist in den letzten Monaten keine sonderlich erbauliche Verbindung. Mit dem Digital Markets Act (DMA) hat die EU einige Regeln festgelegt, die auch Apple in hohem Maße beeinflussen und Änderungen an den eigenen Diensten notwendig machen.

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Musk soll Rückzug von Twitter/X aus der EU erwägen Entfernung aus dem App Store oder User-Blockierung?

Entfernung aus dem App Store oder User-Blockierung?

iOS-Icon von Twitter bzw. X

Seitdem Elon Musk im vergangenen Jahr das soziale Netzwerk Twitter (App Store-Link) für rund 44 Milliarden USD übernommen hat, läuft es nicht rund beim früheren blauen Vögelchen bzw. nun beim großen X. Musk zeigt sich nun zunehmend frustriert über die Tatsache, mit dem neuen Digital Services Act der EU konform gehen zu müssen.

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Eines für alles: EU-Kommission fordert einheitlichen Ladestandard für Smartphones Apple wird nicht begeistert sein

Apple wird nicht begeistert sein

Batterie mit Akkuanzeige.

Wenn man sich die Ladekabel und -Geräte von Smartphones und Handys von vor etwa 10 bis 15 Jahren anschaut, blickt man auf einen undurchsichtigen Wust von unterschiedlichsten Ladesteckern. So ziemlich jeder Hersteller machte seinerzeit sein eigenes Ding. 2009 kam dann etwas Bewegung in die Angelegenheit, als sich 14 Handy-Hersteller, darunter auch Apple, auf Druck der EU-Kommission auf einen einheitlichen Standard für Netzteile einigten.

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Telegram: Messenger leitet weitere EU-Kartellbeschwerde gegen Apple ein Beschwerde über restriktiven App Store

Beschwerde über restriktiven App Store

iOS-Icon des Messengers Telegram

Die Probleme für Apple um den hauseigenen App Store nehmen kein Ende. Nachdem sich Tim Cook in diesen Tagen zu Monopol-Vorwürfen vor einem Untersuchungsausschuss des US-Repräsentantenhauses äußern muss, gibt es nun weiteren Ärger aus europäischen Ländern.

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Apple vs Spotify: Vorwürfe des Streaming-Anbieters und Apples Konter Apple äußert sich zur Beschwerde bei der EU-Kommission.

Apple äußert sich zur Beschwerde bei der EU-Kommission.

iOS-Icon von Spotify

Bereits im März dieses Jahres hatte der Chef des schwedischen Musikstreaming-Dienstes Spotify, Daniel Ek, schwere Vorwürfe gegen Apple erhoben. Ek schätze Apple als direkten Konkurrenten auf dem Musikstreaming-Markt, aber der Konzern verschaffe sich immer noch bei jeder Gelegenheit Vorteile, wie der Spotify-CEO im März dieses Jahres in einem eigenen Blogeintrag kund tat. 

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EU-Kommission will vor Freemium-Apps schützen & kritisiert Apple

Das kostenlos längst nicht kostenlos heißt, dürfte mittlerweile allen von uns bekannt sein. Die Europäische Kommission will die Nutzer besser vor Kostenfallen schützen.

EU-Kommission will vor Freemium-Apps schützen & kritisiert Apple

Die umsatzstärksten Apps für iPhone und iPad sind allesamt kostenlos. Wie das geht? Mit In-App-Käufen, das wissen wir alle. In Spielen wie Clash of Clans, Candy Crush Saga oder Hay Day hat man kaum durchschlagen Erfolg, wenn man nicht ein paar Euro investiert. Und so wird aus „kostenlos“ schnell ein Fass ohne Boden. Mittlerweile beschäftigt dieses Thema sogar schon die Europäische Kommission, die Ziele sind klar definiert: Man will die Verbraucher besser informieren und ihr Vertrauen in das App-Angebot erhöhen. „Vor allem Kinder müssen besser geschützt werden, wenn sie online spielen“, heißt es in einer Pressemitteilung.

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