Color Bandits: Rette die gestohlenen Farben

Color Bandits ist nicht neu, doch eine Erwähnung hat es trotzdem verdient.

Color Bandits: Rette die gestohlenen FarbenSchon seit dem 30. Juni 2011 kann man sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch die iPad-Version (App Store-Link) für 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro aus dem App Store laden. Mit 16,2 MB hat man noch das Glück, dass die Daten auch mobil geladen werden können.

In Color Bandits geht es eigentlich nur um ein Ziel: Vernichte alle Gegner, so dass die Farbe wieder zurück ins Level kehrt. Dabei stehen verschiedene Waffen zur Verfügung, die sofort einsatzbereit sind, wenn man die aufgesammelt hat. Die Gegner können sowohl fliegen als auch schießen, doch auch auf dem Boden wird man angegriffen.

Die Steuerung ist recht einfach: Mit dem Schieberegler auf der linken Seite bewegt man sich nach rechts oder links, der Kreis auf der rechten Seite betätigt die Waffe.

Insgesamt stehen sechs Welten zur Verfügung, die jeweils bis zu drei Level beinhalten. Nach jedem Level wird der Speicherstand gesichert, so dass man nicht von ganz vorne anfangen muss, wenn die Energie bei Null liegt.

Nachdem man den Kampagnen Modus absolviert hat, schaltet sich automatisch der Survival-Modus frei. Hier kann man dann so lange kämpfen bis die Energie ebenfalls bei Null liegt. Color Bandits bringt eine Game Center Anbindung mit sich und überzeugt durch nette Grafiken. Auch den Nutzern im App Store scheint das Spiel zu gefallen – bisher gab es lediglich Rezensionen mit vier oder fünf Sternen.

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Wasser marsch: Neues Puzzle-Spiel Watee

Heute hat es die App Watee beziehungsweise Watee HD in den App Store geschafft. Wir wollten einige Details herausfinden und haben die App unter die Lupe genommen.

Leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden, so muss man doppelt zahlen, insofern man Watee auf iPhone und iPad spielen möchte.

Das Spiel an sich ist relativ simpel. Am oberen Bildschirmrand befindet sich ein Speicher mit Wasser, am unteren Rand ein leeres Gefäß. Ziel ist es, das Gefäß mit dem Wasser zu füllen. Dabei stehen Gegenstände im Weg die sich bewegen oder fest verankert sind, wie zum Beispiel Regale. Einige Objekte wie Teller oder Schalen können frei platziert werden, damit man das Wasser umleiten kann.

Insgesamt verfügt Watee über 40 Level, was nicht gerade viel ist. Bisher gibt es noch keinen Hinweis auf weitere Level durch ein Update, aber das wollen wir einfach mal hoffen. Die iPhone-Version (App Store-Link) kostet preisgünstige 79 Cent, die iPad-Variante (App Store-Link) schlägt mit einem Preis von 1,59 Euro zu Buche.

Folgend unser Video (YouTube-Link) zur App Watee HD.

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Fast Food servieren: Stand O’Food 3

Die Applikation Stand O’Food 3 (iPhone / iPad) ist erst vor wenigen Tagen erschienen und wird gratis zum Download angeboten.

Fast Food servieren: Stand O’Food 3Nachdem man das 112 MB große Spiel heruntergeladen hat, kann man sofort anfangen zu spielen. Ein Tutorial, welches die grundlegenden Techniken erklärt, erleichtert den Einstieg.

In Stand O’Food 3 spielt man einen Kellner im Fast Food Restaurant. Nach und nach betreten Kunden den Laden und durch eine kleine weiße Sprechblase wird erkenntlich, welches Essen der Kunde möchte. Schnellstmöglich muss nun zum Beispiel der Burger angefertigt und serviert werden. Die Kunden wollen nach und nach immer ausgefallenere Burger und Pommes, dazu auch immer wieder einen Softdrink.

Im Upgrade-Shop können die Soßen und Getränkebehälter nachgefüllt werden. Ein Level gilt erst dann als erfolgreich abgeschlossen, wenn die Hauptziele erreicht wurden. Insgesamt gibt es fünf Umgebungen und 12 Speziallevel. Wer alle 75 Level spielen möchte, muss die Vollversion durch einen In-App-Kauf von 3,99 Euro beziehungsweise 5,49 Euro freischalten.

Stand O’Food 3 ist komplett in deutscher Sprache vorhanden und unterstütz das Game Center sowie Multitasking.

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Großes Update: Curvebot mit neuen Leveln

Eines meiner Lieblingsspiele hat gestern Abend ein Update bekommen. Das möchten wir euch nicht vorenthalten.

Großes Update: Curvebot mit neuen LevelnVorweg möchten wir euch das Spielprinzip von Curvebot (App Store-Link) näher bringen. In Curvebot spielt man einen kleinen Roboter, der mit einem Bohrer als Untersatz ausgestattet ist. Mit diesem Bohrer muss man jedes Level zerschneiden, so dass mindestens 80 Prozent wegfallen.

Auf der Welt befinden sich Quellen und Gegner. Die Gegner versuchen natürlich alles um uns aufzuhalten, während die Quellen am Ende jeden Levels noch auf der Welt stehen bleiben müssen und nicht herausgeschnitten werden dürfen.

Das Upadte von gestern Nacht bringt nun eine neue Welt mit weiteren Leveln mit sich, zusätzlich wurden die Welten zwei, vier und fünf grafisch überarbeitet. Auf den Welten gibt es nun mehrere Objekte, die das Zerschneiden erschweren. Des Weiteren kann man nun entscheiden, welche Kameraperspektive man nutzen möchte. Zur Auswahl steht die bekannte Perspektive „Dog Eye“ (aus der Sicht eines Hundes) und nun auch die „Bird Eye“-Ansicht, um einen besseren Gesamtüberblick zu bekommen.

Zudem wurde die Gesamtgröße der App auf unter fünf MB gedrückt. Ebenfalls wurden einige Fehler behoben und die Performance verbessert. Das Update kann für Käufer kostenlos aus dem App Store geladen werden, wer das Spiel nun kaufen möchte muss preisgünstige 79 Cent zahlen.

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iPad-App der Woche: Another World – 20th Anniversary

Wir haben uns das iPad-Spiel der Woche einmal genauer angesehen und möchten die ersten Eindrücke in einem Video präsentieren.

Another World – 20th Anniversary (App Store-Link) kann für 3,99 Euro aus dem App Store geladen werden und nimmt etwas mehr als 87 MB Speicherplatz auf dem eigenen iDevice ein. Another World kann sowohl auf iPhone als auch auf dem iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt.

Das Spiel wurde erstmals 1991 veröffentlicht und ist somit 20 Jahre alt – genau aus diesem Grund ist eine Spezialversion von Another World erschienen. Im Spiel selbst spielt man einen jungen Herr, den man durch die Welt navigieren muss. Vorher sollte man sich für eine der zwei Steuerungsmöglichkeiten entscheiden.

Ich persönlich kann mit dem Spiel nicht viel anfangen, doch Fans solcher Apps finden sicher ihren Spaß. Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt nun einige Ausschnitte aus Another World – 20th Anniversary

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Feed Me Oil bekommt 15 neue Level

Feed Me Oil hat mit dem gestrigen Update 15 neue Level bekommen.

Feed Me Oil bekommt 15 neue LevelFeed Me Oil ist sowohl für das iPhone als auch für das iPad erhältlich. Beide Versionen wurden mit 15 neuen Leveln ausgestattet, die sich im „Upside Down“ Level-Pack befinden. Zusätzlich gibt es ein neues Element, womit man die Anziehungskraft ändern kann.

In Feed Me Oil muss die wertvolle Flüssigkeit, also das Öl, so von A nach B transportiert werden, dass möglichst wenig Öl daneben geht. Ohne die Hilfe des Spielers geht dabei natürlich nichts. Mit Barrieren, Ventilatoren, Magneten oder aber auch dem Wind, muss das Öl ans Ziel transportiert werden.

Das Spiel macht nicht nur uns Spaß, sondern auch den vielen Käufern, die Feed Me Oil durchschnittlich mit 4,5 von 5 Sternen bewerten. Das Update kann für Käufer natürlich kostenlos aus dem App Store geladen werden. Wer das Top-Spiel noch nicht auf dem iPhone (App Store-Link) oder iPad (App Store-Link) installiert hat, muss 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro zahlen.

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Jump ‘n’ Run NyxQuest jetzt günstiger

Das von Chillingo veröffentlichte Spiel NyxQuest gibt es sowohl in einer iPhone- als auch in einer iPad-Variante. Beide sind reduziert.

NyxQuest beziehungsweise NyxQuest HD ist noch gar nicht so alt, da beide Apps erst Anfang August erschienen sind. Wir hatten schon in der Vergangenheit einen Blick auf die HD-Version geworfen und binden euch unten nochmals unser Video (YouTube-Link) ein.

Mit einer kleinen Fee bestreitet man alle Level. Gesteuert wird mit drei Buttons. Auf der linken Seite befinden sich zwei Pfeile, um nach links oder rechts zu gehen, mit dem Button auf der rechten Seite wird gesprungen. Um auch höher gelegenen Objekte zu erreichen, kann man bis zu fünf Mal springen.

Das Spiel für das iPhone, also NyxQuest (App Store-Link), kostet sonst 2,99 Euro und wird nun für kleine 79 Cent angeboten, die iPad-Variante (App Store-Link) kostet ebenfalls 79 Cent – sonst werden hier 3,99 Euro fällig.

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Entspanntes Spielen: Osmos nur 79 Cent

Uns erreichte heute Morgen eine E-Mail, die uns auf die Osmos-Spiele-Reihe aufmerksam gemacht hat. Das Top-Spiel wird nun für 79 Cent angeboten.

Entspanntes Spielen: Osmos nur 79 CentOsmos gibt es schon etwas länger im App Store und wir berichteten kurz nach dem Start von appgefahren über die App – danach gab es bisher keine weitere Erwähnung. Nun möchten wir euch das derzeit reduzierte Osmos beziehungsweise Osmos for iPad vorstellen.

Insgesamt gibt es zwei Spielmodi: Zum einen den Odyssey-Mode, in dem man 27 Level mit steigender Schwierigkeit bestreiten muss. Im Arcade-Mode kann jedes Level gespielt werden – hier hat der Spieler freie Wahl. Insgesamt gibt es im Spiel 72 Level.

In jedem Level muss ein zuvor definiertes Hauptziel erfüllt werden. Anfangs ist man eine sehr kleine Zelle, die als weißer Kreis dargestellt wird. Im All befinden sich natürlich weitere Organismen, die einem die Lebensenergie klauen können, wenn man sie berührt. Ziel ist, die eigene Zelle zu füttern.

Gesteuert wird durch einfaches Klicken auf den Bildschirm. Dabei stößt die Zelle Partikel aus und wird somit angetrieben, allerdings sollte man sich mit Vorsicht bewegen, da man automatisches kleiner wird.

Die durchschnittliche Wertung der aktuellen Version von Osmos liegt bei glatten fünf Sternen. Das Spiel kostet sonst für das iPhone (App Store-Link) 2,39 Euro, für die iPad-Version (App Store-Link) zahlt man sonst 3,99 Euro. Für alle Mac-User unter uns: Das Spiel kostet für den Mac (App Store-Link) im Moment ebenfalls nur 79 Cent!

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Download-Empfehlung: Wo ist mein Wasser?

„Wo ist mein Wasser?“ ist zur iPhone-App der Woche gekürt worden. Schon etwas ärgerlich, wie ich finde…

Download-Empfehlung: Wo ist mein Wasser?Bereits gestern Nachmittag bin ich auf die neu erschienene App „Wo ist mein Wasser?“ (App Store-Link) gestoßen. Schon nach wenigen Minuten war ich von der Klasse des Spiels überzeugt, habe den Artikel dann aber auf den heutigen Freitag verschoben. Schwupps, plötzlich ist die App zum Spiel der Woche gekürt worden – als hätte ich es nicht geahnt.

Fangen wir einmal mit den nüchternen Fakten an. Hier scheint Walt Disney, entwickelt wurde das Spiel vom Macher von Jellycar, alles richtig gemacht zu haben. „Wo ist mein Wasser?“ lässt sich mit 19,8 MB gerade noch aus dem mobilen Datennetz laden, ist eine Universal-App für iPhone und iPad und kostet nur 79 Cent.

Das Spielprinzip ist denkbar einfach: Swampy, ein kleines Krokodil, steht unter seiner Dusche und bekommt kein Wasser – die Leitung ist gebrochen. Nun liegt es am Spieler, den Wasservorrat anzuzapfen und zu Swampy zu leiten.

In den ersten Leveln genügt es, ein paar einfache Linien durch die Boden zu ziehen, später wird es aber immer kniffliger. Verseuchtes Wasser, Unkraut und viele andere Hürden warten darauf, überwunden zu werden. Ich selbst habe die ersten 15 Level gemeistert und muss sagen, dass es gar nicht immer so einfach ist, alle drei Sterne einzusammeln.

Nein, Moment! In „Wo ist mein Wasser?“ gibt es ja gar keine Sterne, sondern Quietsche-Entchen, zu denen man genügend Wasser leiten muss, um sie einzusammeln. Man sollte nur darauf achten, dass noch genug kühles Nass für Swampy übrig bleibt, denn sonst nützen auch die drei eingesammelten Entchen nichts.

Schon jetzt haben die Entwickler weitere Level angekündigt, ich spiele erst einmal die vorhandenen. Die wirklich „knuffig & süß“ gestaltete Grafik finde ich übrigens genau so überzeugend wie das Spiel selbst. Wer auf Physik-Puzzle wie „Cut the Rope“ steht, kommt an „Wo ist mein Wasser?“ auf keinen Fall vorbei. Unsere absolute Empfehlung lautet daher: Laden!

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Jetzt gratis laden: Tiger Woods PGA Tour 12

Wir wissen zwar nicht genau warum, aber was soll’s: Tiger Woods PGA Tour 12 wird gratis angeboten.

Jetzt gratis laden: Tiger Woods PGA Tour 12Bereits gestern haben wir zwei Mal über Apps von Electronic Arts berichtet. Der Tag startete mit einem groß angelegten iPad-Sale und vielen kostenlos Apps, später folgte ein Artikel zum neuen Sims Mittelalter für das iPhone. Heute ist mal wieder der Tiger an der Reihe.

Für uns völlig überraschend wird Tiger Woods PGA Tour 12 (iPhone/iPad) kostenlos angeboten. Das zuletzt bis zu 5,49 Euro teure Spiel wurde zwar schon immer mal wieder für 79 Cent angeboten, komplette Gratis-Aktionen sind bei EA und Gameloft aber eher sehr selten.

Wer ein wenig etwas mit Golf anfangen kann, sollte daher sofort auf den Download-Button drücken. Tiger Woods PGA Tour 12 ist eines der besten Golf-Spiele im App Store und bringt unter anderem einen Karriere-Modus mit, in dem man seinen eigenen Golfer zu immer neuen Höchstleistungen bringt.

Auf zwei Dinge wollen wir euch noch kurz hinweisen: Nach dem letzten Update hat Tiger sehr durchwachsene Rezensionen erhalten, vielleicht scheint es zu ständigen Abstürzen zu kommen. Ein kostenloser Download hat aber noch nie geschadet, auch wenn das Spiel auf beiden Systemen rund 300 MB Platz benötigt.

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EA-Sale: Viele iPad-Titel für 79 Cent

Erst vor wenigen Tagen war Gameloft an der Reihe, nun gibt es reduzierte Apps bei Electronic Arts.

Diesmal können sich die iPad-Besitzer freuen, denn alle HD-Versionen wurden auf 79 Cent reduziert. Wer jetzt zuschlägt hat am Wochenende sicherlich keine Langeweile.

Die folgende Liste zeigt alle Apps auf, die auf 79 Cent reduziert sind. Wie lange der Sale andauert, wissen wir leider nicht. Besonders empfehlenswerte iPad-Spiele haben wir fett markiert.

Auch iPhone-Nutzer können sich heute auf etwas von EA freuen. Neu erschienen ist Die Sims Mittelalter, leider nicht für das iPad. Erste Eindrücke zum Spiel wird es in Kürze von uns geben.

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Casual-Game Bumpy Road erstmals reduziert zu haben

Im Mai war Bumpy Road das Spiel der Woche. Nun ist der Titel zum ersten Mal reduziert zu haben.

Casual-Game Bumpy Road erstmals reduziert zu habenBumpy Road (App Store-Link) ist am 18. Mai veröffentlicht worden und wurde seitdem für 2,39 Euro angeboten. Nach zwei Updates im Sommer gibt es nun die erste Preisreduzierung: Die Universal-App ist für einen unbestimmten Zeitraum für nur 79 Cent erhältlich. Der Speicherbedarf hält sich mit 35,2 MB in Grenzen, die Nutzerbewertung ist mit vier Sternen für alle Versionen gut.

In Bumpy Road wird die Straße im wortwörtlichen Sinne „von hinten aufgerollt“: ein Liebespaar möchte mit seinem Auto eine kleine Spritztour machen. Mehr erfährt der Käufer dieser App zunächst nicht. Im Spiel, das über zwei verschiedene Modi verfügt, müssen auf dem Weg hinterlegte Dias eingesammelt werden, um mehr über die Vorgeschichte des Paares herauszufinden. Dafür kann man einmal entweder die „Immergrüne Fahrt“, einen Endlos-Modus, bei dem es gilt, den Highscore zu knacken, fahren, oder die „Sonntagsfahrt“, bei der eine bestimmte Strecke in kürzester Zeit absolviert werden muss.

Mittlerweile gibt es sogar einen Herbst-Modus, nämlich die „Immergrüne Fahrt Herbst“. Hinzugekommen sind in Version 2.0 auch 220 neue Level-Segmente und drei neue Plattformarten, auf die man es mit seinem Auto schaffen kann.

Die Steuerung ist sehr innovativ, erschließt sich einem dank eines kleinen vorangeschobenen Tutorials aber schon nach kürzester Zeit. Und zwar gilt es, das Auto mit den beiden knuffigen Insassen fortwährend am Rollen zu halten. Dies passiert mittels Antippen des unteren Bildschirmdrittels, auf dem das Auto fährt: jedes Tippen erzeugt eine Bodenwelle, die entweder das Auto bremsen kann, wenn sie vor dem Fahrzeug erzeugt wird, oder auch auch das Auto beschleunigen kann, wenn sie kurz dahinter aufgebaut wird. Tippt man genau unterhalb des Vehikels, hüpft selbiges in hohem Bogen nach oben.

Wir können also allen, die auf kleine, innovative Casual Games stehen, dieses Spielchen unbedingt ans Herz legen. Dank der leicht erlernbaren Steuerung und der niedlichen Grafik sollte es auch für Kinder bestens geeignet sein, ein paar langweilige Minuten zu überbrücken. Den Profi-Zockern allerdings wird wohl das Spielprinzip schon nach einigen Runden zu langweilig werden. Immerhin gibt es für alle, die weltweite Motivation brauchen, eine Game Center-Anbindung, bei der Ergebnisse mit anderen geteilt und veröffentlicht werden können.

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Match-3-Spiel: Monsters Ate My Condo

Wer bei diesem Namen direkt an „A Monster Ate my Homework“ denkt, den müssen wir leider entäuschen. Monsters Ate My Condo (App Store-Link) wurde von einem anderen Entwickler programmiert.

Match-3-Spiel: Monsters Ate My CondoEs handelt sich wieder einmal um ein klassisches Match-3-Spiel. Für 79 Cent lädt man die knapp 55 MB große Universal-App auf sein iPhone oder iPad. Danach stehen zwei Spielmodi zur Verfügung.

Im Endless-Modus kann man so lange spielen wie man möchte, doch sobald der Turm den oberen Rand des Displays erreicht ist das Spiel vorbei. Das Spielprinzip ist recht simpel. In der Mitte des Displays fallen große, farbige Blöcke herab, die einen Turm bilden. Sobald drei farbige Blöcke auf einandern liegen, bekommt man dafür Punkte und es wird Platz für neue gemacht. Eigentlich handelt es sich um keine normalen Blöcke, sondern um Eigentumswohnung.

An der rechten und linken Seite stehen jeweils zwei farbige Monster, die diese Wohnungen fressen können. Mit einem Fingerwisch kann ein Stockwerk den Monstern zum Fraß vorgeworfen werden, damit man mindestens drei gleich farbige Wohnungen kombiniert.

Spielt man gegen die Zeit sollte man schnellstmöglich passende Kombinationen herstellen, damit sich die Zeitanzeige wieder füllt und man länger spielen kann.

Insgesamt ist das Spiel nett gemacht und verfügt über Anbindungen an OpenFeint und das Game Center, über diee Bestleistungen eingetragen werden können.

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Flick Champions: Sportliche Mini-Games für Freunde

In der vergangenen Woche hat Chillingo Flick Champions veröffentlicht. Wir haben das Spiel bereits ausprobiert.

Flick Champions: Sportliche Mini-Games für FreundeGleich acht verschiedene Sportarten bietet das von Chillingo veröffentlichte Spiel Flick Champions dem Nutzer. Bevor wir mit der ersten Runde starten, wollen wir aber zunächst einen Blick auf die reinen Daten werfen: Das rund 50 MB schwere Spiel gibt es in einer Version für das iPhone und als HD-Applikation für iPhone und iPad. Flick Champions (iPhone) kostet 79 Cent, Flick Champions HD (Universal-App) muss man mit 2,39 Euro bezahlen.

Nach dem ersten Start des Spiels sind zunächst vier Sportarten verfügbar. Man wählt seine Nation aus, dann die Sportart und den Schwierigkeitsgrad. Wenig später geht es direkt auf das Feld, etwa in einer abgewandelten Form des Tischfussballs: Eure Spieler stehen fest verwurzelt auf dem Boden und können den Ball in eine beliebige Richtung kicken, am besten natürlich ins gegnerische Tor.

Auch drei andere Sportarten konnte ich bereits ausprobieren. Beim Basketball muss man den Ball in den Korb „wischen“, beim Eishockey handelt es sich um eine Adaption des bekannten Airhockey und Tennis erinnert sehr stark an das gute alte Pong.

Die vier weiteren Sportarten, nämlich Bowling, Baseball, Bogenschießen und Football, muss man sich mit Erfahrungspunkten (alternativ per In-App-Kauf) freispielen. Das fördert in jedem Fall die Langzeitmotivation, auch wenn die erforderlichen Punkte zunächst sehr viel erscheinen.

In Flick Champions kann man nicht nur gegen den Computer, sondern auch gegen menschliche Gegner direkt am selben Gerät spielen – das macht natürlich vor allem am iPad Spaß. Dabei sind nicht nur einzelne Spiele, sondern auch ganze Turniere mit bis zu 16 Spielern möglich.

Im Gegensatz zu anderen Chillingo-Spielen, wie etwa Cut the Rope oder Draw Race 2, hat uns Flick Champions allerdings nicht ganz so gut gefallen. Im Einzelspieler-Modus kommt eher weniger Spielspaß auf, was wohl auch an den eher einseitig verlaufenden Spielen liegt. Spielt man dagegen mit zwei oder noch mehr Freunden zusammen, ist Flick Champions durchaus eine Alternative zum Duell am richtigen Kicker-Tisch.

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Pocket RPG: Dual-Stick-Shooter und Rollenspiel

Auf unserer Facebook-Seite haben wir euch heute kurzfristig gefragt, welche App wir in aller schnelle testen sollen. Olcay hat uns Pocket RPG vorgeschlagen – ran an die Tasten!

Pocket RPG: Dual-Stick-Shooter und RollenspielPocket RPG: Dual-Stick-Shooter und RollenspielPocket RPG: Dual-Stick-Shooter und RollenspielPocket RPG: Dual-Stick-Shooter und Rollenspiel

Pocket RPG (App Store-Link) wurde von den Entwicklern des Rollenspiel-Hits Aralon im Juli veröffentlicht, damals noch zu einem Preis von 2,39 Euro und nur für das iPad. Mittlerweile ist der Preis auf 3,99 Euro gestiegen, wurde seitdem nicht mehr reduziert. Dafür gibt es aber seit wenigen Tagen ein interessantes Update, das nicht nur die Ladezeiten verbessert hat, sondern auch die Installation auf dem iPhone ermöglicht. Deutlich günstiger ist übrigens die reine iPhone-Version (App Store-Link), die nur 79 Cent kostet und seit Anfang des Monats verfügbar ist.

In dem 100 MB großen und komplett englischsprachigen Spiel steht neben den Rollenspiel-Elementen jede Menge Action im Vordergrund, eigentlich handelt es sich viel mehr um einen Dual-Stick-Shooter mit zusätzlichen Elementen aus dem RPG-Genre. Doch dazu später mehr, zuvor wollen wir kurz die drei zur Verfügung stehenden Charaktere und die Level vorstellen.

Zu Beginn sollte man sich für den Schwertmeister entscheiden, der im Nahkampf mit zwei Schwerter gegen die Gegner antritt und aufgrund seiner hohen Kraft deutlich leichter zu spielen scheint als der Schütze, der mit Pfeilen um sich schießt, und die Magierin, die nicht sehr gut gepanzert ist.

Dann geht es auch schon in das erste Abenteuer. Der eigene Held startet bei Null, man sammelt Gold, das sich überall versteckt, und kann nach und nach Fähigkeiten freischalten, mit denen man natürlich immer stärker wird. Was uns hier nicht so gut gefällt ist die Tatsache, dass man im zweiten Abenteuer wieder ohne seine erlernten Fähigkeiten startet. Immerhin kann man sein gesammeltes Gold weiter verwenden…

Am Ende eines jeden Abenteuers wartet übrigens ein Boss-Gegner, die allesamt unterschiedliche Eigenschaften haben. Letztlich hilft aber immer viel Bewegung und gute Treffer, um den Gegner auszuschalten. Die einzelnen Quest sind nicht zu langwierig und lassen sich locker in unter einer halben Stunde absolvieren.

Die Grafik ist komplett in 3D gestaltet, wirkt aber sehr Comic-artig, was wir gar nicht so schlecht finden – bunt und mit tollen Lichteffekten. Lobenswert ist auch die gute Steuerung, mit beiden Daumen kommt man recht gut zurecht und kann das iPhone oder iPad auch angenehm in den Händen halten.

Wenn es später anspruchsvoller wird, sollte man allerdings darauf achten, alles einzusammeln, was so in der Gegend liegt und sich in den verschiedenen, zerschlagbaren Objekten versteckt. Denn zwischendurch wird der Weg zurück immer wieder versperrt, etwa durch zufallende Türen. Wer dann mit seinen Fähigkeiten nicht weiter kommt, kann schon einmal ein Problem haben.

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