Was es nicht alles für das iPad gibt. Mit Version 3 von PadRacer lassen sich zwei iPads als Rennstrecke verwenden, gesteuert wird natürlich mit iPhones. Wir haben ein kleines Video für euch aufgetrieben.
Schlagwort: iPad
Apple Store München: Helge war der Erste
Einer muss den Anfang machen. Nach rund 21 Stunden Wartezeit und einer Nacht in München ist der 26-jährige Helge als Erster in den Apple Store München gestürmt, um ein iPad im Empfang zu nehmen. Er wollte es sich nicht nehmen lassen, bereits eine Nacht vor dem Verkaufsstart die Warteschlange zu eröffnen.
Für Hausmänner: Das iPad im Küchenschrank
Ja, die Amerikaner sind uns einmal mehr einen Schritt voraus. Das iPad ist schon seit einem Monat verfügbar, die Nachfrage kann kaum gedeckt werden. Aber Achtung: Wer sein iPad schon hat, wird unter Umständen zu wahnwitzigen Ideen hingerissen. Schaut euch einfach mal das eingebettete Video an…
Das neue iPad im Straßenverkehr
Im Straßenvekehr sollte man auf die anderen Teilnehmer achten und nicht unbedingt mit dem iPad spielen. Doch folgendes Video beweist gerade in der Schlussphase, dass man das iPad auch dort nutzvoll einsetzen kann.
Das iPad ist für die Katz!
Ja wir alle hier in Deutschland müssen uns noch bis Ende Mai gedulden bis wir überhaupt ein iPad bestellen können. Aber wofür man ein iPad alles gebrauchen kann zeigen wir euch hier.
Zur Zeit gibt es das iPad nur in Amerika. Und da sind die Katzen wohl ein wenig anders gepolt. Anscheint lieben die Katzen das neue Spielzeug. Genauer genommen ist es nun ein Spielzeug für Mensch und Tier.
Die kleinen Katzen suchen wohl die Wärme die das iPad abgibt. Und dann kann die Katze doch mal glatt als iPad Ständer fungieren.
Auch die YouTube Videos die wir unten anhängen zeigen, dass das iPad eine gute Unterhaltung für die netten Vierbeiner ist.
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Lasst ihr bald eure Kätzchen auch ans iPad?
Die
iDisplay verwandelt iPad in zweiten Monitor
Was mit dem iPhone und dem kleinen Bildschirm nicht unbedingt Sinn macht, hat vielleicht auf dem iPad eine Chance. Mit iDisplay soll man seinen Mac um einen Bildschirm erweitern können.
Das kennen wir doch alle: Auf dem Desktop wird ein Fenster nach dem anderen geöffnet, irgendwann mangelt es an Übersicht und der Durchblick geht verloren. In diesen Fällen wünscht man sich manchmal einen zweiten Bildschirm – Abhilfe könnte iDisplay von Shape bieten. Die App soll jedem Mac einen zweiten Bildschirm gönnen – auf dem iPad.
Neben einer WiFi-Verbindung benötigt man einen Intel-Mac mit Snow Leopard als Betriebssystem, eine kleine Client-Software für den Rechner und die 3,99 Euro teure Universal-App für das mobile Gerät.
Leider kann anscheinend nicht auf die USB-Verbindung zurückgegriffen werden und die Geschwindigkeit der drahtlosen Übertragung lässt zu Wünschen übrig. Zwar können Fenster problemlos auf den zweiten Bildschirm geschoben werden, es ruckelt aber immer ein wenig.
Das berichten auch die meisten User im App Store. Zwar gibt es eine Touch-Unterstützung, neben den bereits genannten Problemen mit der langsamen Verbindung und einigen Lags soll aber auch der Rechtsklick nicht funktionieren.
Die Idee finden wir trotzdem gut und würden uns wünschen, wenn es bis zum iPad-Start in Deutschland die richtigen Updates gibt, um die App produktiv nutzen zu können. Anbei noch ein Video, das die Funktionsweise von iDisplay zeigt.